Puh, hab nicht nochmal alles hier Durchgelesen. Kann nur sagen daß vieles Wahr ist und vieles Nicht Wahr ist.
Doch das Eine kann nur Wahr sein wenn das Andere nicht wahr ist.
Dennoch gibt es Einheit durch die Zweiheit und Sie ES besteht Gleichzeitig.
Unendlich All Ein Sein Ewig Es Selbst Bewußt Sein.Hab Ich schon gespürt , jeder von uns !!!
Für alle die noch Fragen haben, leßt mal:
[[size=14]b]Gespräche mit Gott [/b]von Neale Donald Walsh[/size]
Hier werden Uns sehr viele Fragen beantwortet.
Es lohnt sich..
Sonnige grüße Leviathan
Moin
Sehr gut finde ich hab alle 4 Bände gelesen und könnte es nicht besser beschreiben.
Einige werden Blasphemie schreien aber egal Wahrheit bleibt Wahrheit.
Guß Solaris
Gott ... nach einigen Jahre der Beitragseröffnung ... nach vielen Jahren des Nachdenkens ...
Gott ist die Natur. Wir Menschen versuchen stetig, fatalerweise, einzugreifen. Wir bauen Häuser, führen Kriege, schmieden Intrigen, vernichten unsere Art auf jede erdenkbare Weise.
Die Natur holt sich alles zurück. Verfällt ein Haus, die Pflanzenwelt überwuchert alles. Fällt irgendwo eine Bombe, die Natur lässt Krater zuwachsen. Intrigen, die kosten Menschenleben ... die Natur juckt das nicht. Vernichten wir uns gegenseitig ... der Natur ist damit nur geholfen. Liegt irgendwo ein dahingemordeter, die Natur weiss damit umzugehen. Wir schaffen diesen Gott nicht. Vorher vergehen wir Menschen. Und das sang-und klanglos, egal woran wir glauben! Für jeden Frevel rächt sich der Gott Natur. Für abgeholzte Regenwälder, für die Vernichtung von Tierarten ... für alles bekommen wir Menschen unsere Rechnung. Auf sicher! Überleben wird nur eines, die Natur, egal in welcher Form sie der Mutter Erde eine neue Chance gibt. Ohne Menschen wird das auch funktionieren. Ohne jene Wesen die sich selbst zu Göttern emporgehoben haben und dem Gott Natur alle Kraft abspechen wollten.
Durch wen Existieren wir? Durch die Natur die alles so eingerichtet hat das unsere Mutter uns gebehren konnte.
Grüße,
Andreas
Ist jetzt nicht speziell auf diesen Beitrag gemünzt, aber ich verstehe einfach nicht dieses negativistische Sichtweise des Menschen, hier im Bezug auf Mensch und Natur in anderen Fäden gerne aber auch "das dumme Volk" oder "die schlechte Gesellschaft" aber auch mal "die verfallende dekadente Kultur"
Was habt ihr so gegen die Menschen? Wahrscheinlich würden viele diese Phrasen unterscheiden und niemand fühlt sich angesprochen.
Der Mensch macht die Natur nicht kaputt, er ist ein Teil davon und verändert sie, und die Natur reagiert dann halt. Das ist doch nur Ursache und Wirkung keine Rache. Der Mensch nimmt keine Sonderrolle ein unter den Lebewesen auf diesen Planeten, jedes einzelne würde sich bis zum Kollaps ausbreiten und vermehren.
Und Lebewesen töten halt andere Arten und die eigenen auch im Kampf um Ressourcen und auf dem Weg zum Glück. Das ist natürlich. Sicherlich sehen wir als einzelne eine gewaltfreie Lösung ob das aber auch in der Dynamik der Gruppe wirklich umzusetzen ist, muss sich noch zeigen. Damit die Menschen friedlich zusammen Leben, muss die geistige Evolution sicher noch weiter voranschreiten. Der Mensch hat sich seit seiner Menschwerdung kaum weiterentwickelt, wir sind Höhlenmenschen mit Atomwaffen - immer noch die gleichen kognitiven Fähigkeiten.
Das furchtbare an der Menschlichen Rasse ist leider, sie ist übersättigt und kann nicht mehr zwischen gut und böse Unterscheiden. Gerecht und ungerecht, normal und unnormal ... Es werden Menschen und Tiere gequält. Man erfindet immer neuere Methoden um zu Foltern und zu Vernichten. Ohne Rücksicht auf Verluste. Die eigenen Bedürfnisse zählen. Ist Mensch noch Mensch??? Verhält sich Mensch wie ein Tier?
Nein!
Kein Tier tötet nur aus reiner Lust! Kein Tier versucht sein Glück zu Erreichen indem es seine eigene Art oder andere Arten quält. Kein Tier vernichtet seine Umwelt. Es hält instinktiv ein Äquivalent. Nur die Rasse Mensch ist in der Lage Leiden für sich zu Nutzen um sein persönliches Bedürfnis zu Befriedigen. Die Rasse Mensch ist allein in der Lage Nutzen aus Folter und Töten für eigene Bedürfnisse zu ziehen.
Deswegen gibt es für mich keine Menschen die ich als Schweine bezeichnen würde. Ich würde damit die Schweine beleidigen.
Es stimmt nicht. Wir sind leider keine Neandertaler mehr. Wir stehen nicht mehr in der Mitte der Nahrungskette. Wir haben Laboratorien in denen Tiere auf Hautverträglichkeit für Crems, und Antifaltenmittel höllische Qualen erleiden müssen. Wir verschiffen mittlerweile Menschen ind andere Erdteile via Schiff und Flugzeug um Tot und Elend über die eigene Rasse zu schütten. Egal über wen.
"Und Lebewesen töten halt andere Arten und die eigenen auch im Kampf um Ressourcen und auf dem Weg zum Glück. Das ist natürlich. "
Sorry wenn ich das jetzt mal auf ein andreres Thema übertrage: Kinder ficken und sie dann Ermorden ist natürlich?
Entschuldige nochmals. Ich nehme Dich nur beim Wort.
Grüße,
Andreas
Ich glaube der Mensch weiß sehr gut, was richtig und was falsch ist. Ich denke jedes Lebewesen hat ein von der Natur gegebnes Moralempfinden, aber was waren wir, wenn wir uns sklavisch daran halten würden? Wir können frei wählen was wir tun und was wir lassen.
Woran sollen wir übersättigt sein?
Es gibt in vielen Tierarten Exemplare, die sich nicht an die "Regeln" halten und mit Gewalt versuchen ihre Ziele durchzusetzen, das ist nichts typisch menschliches, wir nutzen die Intelligenz neue Arten des Tötens einzusetzen, aber das macht vllt unsere Stufe der Evolution erforderlich. Immerhin haben wir auch die wundervollsten Methoden um anderen Menschen zu helfen und Gutes zu tun. Das sind eben die zwei Seiten der Medaille, die sich Intelligenz nennt. Ich denke bis zu einem gewissen Maße ist eben jene moralisch nicht gebunden, nur wenn man die Intelligenz besitzt tiefer Einsichten in das Universum und seine Natur zu schauen, dann tut man nur noch was wir als gut bezeichnen würden.
Menschen töten auch nicht aus Spaß an der Freude, außer sie haben z.B neunorale Dysfunktionen.
Das Tiere und Natur im Gegensatz zu den Menschen ein ach sp harmonisches Gleichgewicht mit der Natur haben, ist meiner Meinung nach naturromantischer Unsin. Die Viecher verbreiten sich nur nicht weiter, weil sie z.B. genügend Fressfeinde haben, wenn das nicht der Fall ist, wie z.B. bei der Warzenkröte in Australien, die dort angesiedelt worden ist, nutzen alle Lebewesen die Ressourcen bis sie aufgebraucht sind. Von wegen Äquivalent.
Ich finde wir sollte zwei Fäden nicht vermischen, aber generell ist alles was nicht natürlich ist einfach auf Dauer keinen Bestand hat. Um Dein Bespiel zu bemühen. Fortpflanzung in Tierreich ist auch bei höheren Säugetieren durchaus innerhalb der Familie möglich. Väter mit Töchtern.
Morden ist auch natürlich. Wenn ein Löwenmännchen eine anderes Rudel übernimmt tötet es alle Jungen.
Ich persönlich halte das einschlagen auf die eigene Art für eine Art von Masochismus, der sein Ventil gefunden hat.
Wenn wir schon im Thema Gott sind: Gott der [Titel hier einfügen] hat jede menge Menschen auf dem Kasten.