Ach wirklich, warum wollten sie ihn dann unbedingt loswerden!?
Nur die Juden wollten ihn los werden, weil sie meinten, dass er ihre Gesetze übertreten hat.
Wenn es logisch ist muss es auch einen logischen Beweis geben, sonst ist es nicht logisch. Beweis ist das richtige Wort, Du hast anscheinend den begriff Logik unterschätzt - [url] http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4dikatenlogik [/url]
Du setzt voraus, dass der Mensch alles zu verstehen in der Lage ist. Wer sagt dass es so ist ?
Gibt es dafür einen Beweis ? Dann gäbe es ja keine Frage mehr auf der Welt. Wenn es einen gäbe, stünde der auf sehr wackeligen Beinen. Und zwar dass wir immer das verstehen was wir gerade zum jetzigen Zeitpunkt verstehen, und alles andere unlogisch oder nicht existent ist.
Wenn man so denkt, hätte der Mensch schon vor Urzeiten allwissend sein müssen und nichts mehr dazu gelernt.
Natürlich gab und gibt es immer so arrogante Leute die so denken und jeden "Fortschritt" blockierten.
Dass es aber auch anders war, muss ich hier nicht großartig aufführen. Die Welt um uns spricht für sich 😉
Wenn Gott in seinem grundlegenen Wesen in einem Bereich existiert der unserer Wahrnehmung verschlossen ist (und das behauptet die Bibel),
lässt sich seine Existenz für uns nicht beweisen. Es führt einfach kein Weg daran vorbei das zu akzeptieren.
Diese Ansicht zwingt einen zwar nicht dazu an Gott glauben zu müssen, aber ist sie trotz ihrer Einfachheit logisch oder unlogisch ?
Mir scheint eher, dass hier ein Egoproblem vorliegt 😉
Das Problem was ich in Deiner Moral sehe, ist das die einzelne Tat oder Moral an sich bedeutungslos ist, egal was sie nun ist Nächstenliebe oder Mord. Ich hingegen betrachte Mitgefühl an sich schon als gute Handlung, egal ob der Mensch ansonsten ein Dieb ist dementsprechend betrachte ich auch Mord als schlechte Handlung, auch wenn der Mensch ansonsten nur gutes Tut.
Wenn es nach dir geht ist, und das finde ich ziemlich amüsant, Gottesliebe völlig bedeutungslos, wenn man nur ein anderes Gebot nicht befolgt. ;D
Abgesehen davon unterstellst Du allen anderen Menschen, die sich für andere mit Liebe und Mitgefühl engagieren, dass sie schlechte Menschen sind, weil sie nicht an Gott glauben, wobei ich persönlich keinen Sinn darin sehe an Gott zu glauben.
Ja auch Gottesliebe ist bedeutunglos wenn man ein anderes Gebot übertritt. Aber so ist das natürlich zu einfach gedacht. Liebe ist ja nicht nur ein Wort, sondern muss sich auch irgendwie äussern. Und Gottesliebe äussert sich u.A. auch dadurch, dass man seine Geschöpfe nicht tötet, nicht bestiehlt usw...
Wenn nun jemand seinen nächsten liebt, aber Gott nicht als Schöpfer ehrt, der kann nicht erwarten in Gottes Reich aufgenommen zu werden um mit ihm in direkter Gemeinschaft zu leben. Ist doch nachvollziehbar oder ?
Wer das auch gar nicht will soll halt hier auf Erden in der begrenzten Zeit glücklich werden.
Wenn Gott traurig wird, weil ihn die Kreaturen, die er erschaffen hat nicht mehr lieben ist er kein erleuchtetes Wesen sondern auch nicht anders als wir - Effektor seiner Gefühle, und keinerlei Anbetung mehr als ein Mensch würdig.Außerdem habe ich meine Fische noch nie mit Plagen, Gewalt, Tod, Völkermord und so heimgesucht. 😉
Gott hat den Menschen geschaffen um mit ihm in Gemeinschaft zu leben. Wenn die Menschen seine Gemeinschaft nicht wollen, ist das Projekt in dem Sinne natürlich misslungen. Das Wort traurigkeit habe ich jetzt nur benutzt um das deutlich zu machen.
Was würdest du mit einem Fisch tun der anfängt die anderen aufzufressen ?
Oder noch besser, was würdest du tun, wenn mehrere damit anfangen ?
Warum brauchen wir dann Gottes Zeigefinger, warum brauchen wir ein Hölle, ein Fegefeuer, ein Paradies, die Beichte, die Geißelung...man es gibt so viele tolle moralische christliche Zwangsjacken.
Ich meinte das jetzt eher darauf bezogen, dass Aliens uns nichts neues geben würden.
Aber ob Gott, Bibel, Christentum oder Alien. Zwangsjacken hast du dir sicher auch selber auferlegt.
Oder hast du keine moralischen Grenzen ?
Aber wem nützt es wenn jeder seinen individuellen Grenzen hat ? Das wäre widersprüchlich und sinnlos.
In einer Gemeinschaft muss es eine allgemeine Regeln geben.
Unsere staatlichen Gesetze sind weit schwerer und komplexer als die simplen 10 Gebote.
Einige sollten vielleicht zugeben dass sie nur der Beigeschmack "christlich" stört, ohne manchmal zu wissen warum eigentlich.
Die Gottlosigkeit stürzt die Welt mehr ins Verderben als die Gottesfurcht.
Die Kulturen, aus denen die christlichen Lehren hervorgegangen sind, sind schon vor langer zeit untergegangen und die Frage solltest Du Dir lieber selber beantworten. Warum befolgen Christen Lehren von anderen untergegangenen Kulturen, die, wie Du selbst festgestellt hast, nichts draus gelernt haben - sind sie unnütz und bedeutungslos?
Ich sehe da keine Abhängigkeit. Eine Kultur ansich ist nicht von Bedeutung. Die Menschen werden ihr Leben gelebt haben und irgendwann gestorben sein, so wie auch alle anderen. Das Wissen scheint ja überlebt zu haben, sonst wüsstest du nichts davon.
Kein Christ behauptet, nach der Lehre einer untergegangen Kultur zu leben.
Sie mögen die selbe Lebensart geführt haben, jedoch werden sie diese nicht aus sich selbst heraus erfunden und entwickelt haben.
Vergleich dazu auch in Römer 2,14 :
[color=#cc0000]Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das Gesetz fordert, so sind sie, obwohl sie das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. Sie beweisen damit, daß in ihr Herz geschrieben ist, was das Gesetz fordert, zumal ihr Gewissen es ihnen bezeugt, dazu auch die Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen[/color]
Auch Jesus behauptet nicht seine eigene Botschaft zu verkünden, sondern die dessen von wem er gesandt wurde.
Wenn Gott auf der Erde den gleichen Kurs gefahren hätte, wie vor 2000 Jahren, wäre er heute als Kriegsverbrecher vor Gericht und je nach Justiz hingerichtet worden.
Mal abgesehen davon, dass Gott nur Sünder vernichtete und mal abgesehen davon, dass ohne Gottes Gnade kein Mensch mehr auf Erden leben und auch heutzutage [b]keiner[/b] mit dem Leben davon kommen würde, wer sollte ihn denn bitte richten ?
Unsinn, das ist nichts als ein politisches Totschlagargument, um Kritiker mundtot zu machen. Den Christos in sich kann man nicht verleugnen, oder kann man sich selbst leugnen?
Es ging hier doch um das Schweigen der Kirche. Naja ob man das als Totschlagargument bezeichnen kann...
Ich sehe das Verschweigen als Leugnung Christi, weil das reine Predigen der Nächstenliebe suggeriert, dass der Mensch aus sich selbst heraus die Erfüllung und Erlösung findet.
Die Bibel sagt da aber was ganz anderes, dass wir Jesus Christus als Erlöser annehmen müssen, und nich dass wir aus uns selbst heraus erlöst werden können. Nicht auf Gottes Reich bezogen, sondern auf friedlicher gemeinschaft auf diesem Planeten.
Wir sind aber nicht mal ansatzweise auf dem richtigen Weg.
Ja, denn auch Gnade ist ein Gebot, abgeleitet aus dem Gebot zur Nächstenliebe.
Wenn du das wirklich so siehst und auch ernst meinst, dann Respekt.
Aber auch wenn du es so siehst, unsere Gerichte sehen das sicher anders.
Und es geht ja auch hier um Gott. Wenn dir jemand leid zufügt, sollst du ihn nicht richten.
Weniger aus Gnade, als einfach aus fehlender Berechtigung verschuldet durch die eigenen Sünden.
Dein folgendes Bibelzitat wollte ich auch grade verwenden , passt ja perfekt. Eigentlich sollten wir ja einig sein 😀
Richten wird Gott am jüngsten Tage schon, überlassen wir ihm das.
Nö, mich würde es freuen, denn sie würden Eigenständigkeit beweisen. Abgesehen davon würde ich mich HighJump anschließen, eine Schöpfung von Claqueuren ist nicht gerade eine glorreiche Tat, abgesehen davon, daß man sie viel billiger kaufen kann. ;D
Ignoranz und Hass allein gegen des eigenen Schöpfers bedeutet noch lange keine Eigenständigkeit.
Davon habe ich auch rein gar nichts geschrieben. Ich erwähnte die Abhängigkeit vom Schöpfer ja nicht umsonst.
Claqueuren will Gott gar nicht. Niemand der sich ernsthaft Christ nennt, wird behaupten, dass ihm sein Christsein schon in die Wiege bzw. in die Gene gelegt wurde. Das ist auf keinerleiweise vererbbar, sondern bei jedem Individum einer neuer vollständiger Prozess.
Unpassendes Beispiel, denn im Gegensatz zu den Fischen im Glase sind wir durchaus in der Lage uns selbst zu versorgen. Wir würden ohne Gott nicht existieren, das mag stimmen, aber wir können sehr gut ohne ihn klar kommen.
Ich weiss nicht ob deine Bescheidenheit an dieser Stelle ehrenhaft ist. Du meinst die Menschen kommen mit ihrem Leben klar ?
Sorry, aber das ist lächerlich. Wo denn bitte schön ? Nicht nur, dass es in dieser weltlichen Welt vor Problemen nur so wimmelt.
Der Mensch stirbt irgendwann auch wenn er das tollste (und wahrscheinlich sündigste) Leben geführt hat was er sich vorstellen kann. Durch Jesus Christus aber können wir ewiges Leben erlangen. Und ich bin überzeugt davon, dass dies bestimmt nicht öde und trostlos werden wird oder die Hölle gar schöner.
Der eigentliche Witz ist, daß unsere reine Existenz für ihn bereits Anbetung genug ist.
Ich verstehe das zwar jetzt nicht...
Die Existenz der Existenz mag zwar Gottes Werk zur Verherrlichung dienen aber reichen ? Und es hat auch nichts mit der individuellen Einsicht eines Geschöpfes zu tun.
Dadurch entstehen natürlich massig Widersprüche so wie die Storys vom Rachegott und Mörder ganzer Völkerschaaren.
Aber nicht Gott hat dies getan, sondern schlicht und einfach die Menschen. Gott oder Engel töten nicht, Menschen töten. Gott muß lediglich als Rechtfertigung herhalten. Das war früher so und ist heutzutage nicht anders, hat aber mit Gott rein gar nichts zu tun. Und somit widerlegt es ihn natürlich auch nicht.
Gott tötete sehr wohl. Sowohl durch die Sintflut, als auch durch Kriege mit Menschen als Werkzeug.
Warum er das tat, habe ich weiter oben und auch schon an anderer Stelle mehrfach ausgeführt.
Ob die Ereignisse tatsächlich so stattgefunden haben, wer weiss das schon. Jedoch gibt es keinen Widerspruch.
Erstaunlich immer wieder, wie hatnäckig sich das Gerücht hält, dass Gott massenweise [b]"unschuldige"[/b] Völker ausrotten ließ.
So ist es einfach nicht überliefert.
Den Menschen die er zu Werkzeugen des Krieges machte, rechnete er aber die Sünde des Mordes nicht an, da das Töten nicht ein begehren ihres eigenen Herzens war, sondern Gehorsam.
@ ICH BIN
Frage: Wenn wir aber alle Götter sind was unterscheidet uns von ihm oder den einen vom anderen Menschen, ausser die Körper!?
Uns mikrokosmische Wesen unterscheidet z. B. die Resonazfähigkeit. Du kennst dich ja offensichtlich in der Schwingungslehre ein wenig aus. Ich meine, die Resonazfähigkeit bestimmt direkt die Wahrnehmung des Einzelnen.
Hilfreich wäre es auch, sich auch mal mit Geburtshoroskopen( Astrologie) auseinanderzusetzen - und wenn es nur oberflächlich ist.
Gruß Uranus32!
@Uranus32
Ein Geburtenhoroskop habe ich von mir in meinem Schrank, ist wahrlich interessant.
Der geistige Fortschritt eines jeden für sich unterscheidet, uns von einander und Ihm.
Geistiger Fortschritt ist für mich ein zusammen Spiel aus, Denken, Sprechen, Handeln und dem Fühlen dahinter.
Geistiger Fortschritt heißt für mich aber auch das System in dem man lebt verstehen zu wollen, also die Gesamtheit des Systems mit Hilfe des Verstandes zu erfassen, und nicht einfach mal hinterherlaufen wird schon richtig sein, was die anderen machen, weil fühlen und die Konsequenzen tragen musst immer erstmal nur jeder für sich, keiner von denen die diese geistigen Ratschläge und Glaubenssätze erteilen.
Geistiger Fortschritt heißt für mich das Leben mal zu hinterfragen, wo komme ich her, was soll ich hier, wer bin ich überhaupt, wo gehe ich hin, wie hängt das hier alles zusammen. Was heißt den überhaupt erwachsen. Warum sind die Dinge so wie sie sind.
Wie kann ein bestehendes System geändert werden, ohne jemanden Gewalt anzutun.
Nicht über ein kleines Kind den Stab brechen wollen, wenn es mit Sand schmeist, und es dann als normal bezeichnen, wenn Waffen gebaut werden die eine vernichtendere Wirkung haben, als dieses Kind jemals mit dem Sand hätte erreichen können.
Das Kind wollte doch auch nur seinem geistig unbefriedigten Gefühl Ausdruck durch den Körper verleihen, weil es keinen anderen Weg aufgezeigt bekam von seinem Umfeld, um diesen geistigen Konflikt durch geistige Flexibilität wieder in Harmonie und Frieden umzuwandeln.
Stell Dir mal bitte vor jeder der eine Waffe hat um sich zu verteidigen, weil er um sein Leben bangt, weil viele ja denken sie haben nur das eine, hätte nur eine Hand voll Sand, würde jemand bluten wenn ihn der Sand trifft?!
Stell Dir mal vor die Menschen würden nicht immer das tun, was Ihnen von Ihren Irdisch geistigen Führern gesagt würde.
Stell Dir vor die geistigen Führer wollen Krieg, und keiner lässt sich geistig durch von Ihnen vorgegebene Formen der Realität = Gedanken (Form) + Gefühl (Schwingung) mitziehen, geht also in diesem Moment nicht in Resonanz durch fühlen, weil die Masse das nicht als notwendig ansieht, und ihren Führern keinen Glauben = die Macht der Aufmerksamkeit, an einem Bild oder der Form (des geistigen Wissens = Form) die einem gegeben wird festzuhalten, und keiner MACHT Ihr Spielchen mehr mit. Dann hat dieses System = Deine Realität bestehend aus Gedanken also einer Form und Deinem Gefühl=Energie das diese Form braucht, um am Leben gehalten zu werden, in dem Moment wenn Du Deine Aufmerksamkeit abziehst und nicht mehr daran glaubst seine Wirkung auf Dich verloren.
Stell Dir vor die Menschen schicken Ihnen anstatt, dem geistigen [u]Einverständniss = Glauben[/u] das es Krieg geben muß, keine Beachtung sagen geistig nö wir wollen dieses Gefühl nicht, wir können euch ein bisschen Watte schicken, und dann könnt Ihr alleine Krieg spielen, dann könnt Ihr euch wenigstens nicht verletzen bis Ihr dieses Gefühl nicht mehr möchtet. Und ein Gefühl des geistigen Friedens und der Einheit in und durch euch ausdrücken wollt.
Aber was ist anstatt dessen in der Aussenwelt, guck Dich mal um.
Du kommst als Kind in diese [u]geistige Tretmühle[/u] rein, Dein Umfeld prägt dich, Tu dies tu das, Du musst dies du sollst das. Du bekommst Wissen vermittelt, nachdem Du handeln sollst. Danach bilden sich dann eine reihe geistiger Glaubenssätze in Dir, Du guckst Dich in Deinem Leben dann mal nach links und rechts um, blickst hinter die Fassaden, und immer wieder kommt das Gefühl in Dir hoch irgendetwas stimmt doch hier nicht.
Stell Dir mal vor alle Menschen hätten das selbe geistige Bewusstsein wie Jesus.Sie wissen wer sie sind, sie wissen wo sie sind, und sie wissen warum sie hier sind.
Und leben Ihr Leben nach seinem Vorbild in Gedanken, Worte, Taten, Gefühl. Meinst Du dann sähe die Erde so aus?! Meinst Du dann gäbe es Kriege?! Meinst Du dann müsste einer Hunger leiden?! Meinst Du dann gäbe es Krankheiten?! Meinst Du dann gäbe es Armut?!
Die Menschen sind geistige Kinder Gottes, die den Physischen Körper = Kleid aus Fleisch in der Form als Mensch benutzen, um sich in der Illusion der Getrenntheit von ihm zu erfahren.
Sie sind in der Welt der Formen oder in oder auf dem Lebendigen Schulungsraum Erde, in der alles durch Gedanken = Geistige Energie für die Form, und dem Gefühl der Energie der Positiven erhaltenden vereinigenden oder Negativen trennenden zerstörenden Schwingung, die nötig ist um die Formen mit Leben zu füllen oder den Formen das Leben zu nehmen, gesteuert wird.
Wir sind hier um geistige Mit Schöpfer = Meister über die Energie, die uns sekündlich durch fließt und umgibt zu werden, wie es unser aller Vater Gott = Geist und Spender aller Licht Energie ist will, wir sollen sein Friedens Reich erweitern. Sein geistig göttliches Erbe antreten.
Jesus war sich über vieles bewusst wie auch durch seine Worte ausgedrückt wurde.
Ich denke sein größter Vorteil waren seine Eltern, die auch sehr viel Wissen besassen um die Welt in der sie lebten.
Sie wussten zur damaligen Zeit, das es mehr gibt als der Mensch durch seine Sinne wahrnehmen kann.
Sie wussten das Jesus hier eine göttliche Aufgabe zu erfüllen hatte, wie es auch jeder andere Mensch hat, der göttliche Plan jedes Menschen liegt in seinem Herzen.
Jesus Aufgabe bestand darin den Menschen zu zeigen, was sie erreichen können, wenn sie sich ihrer Göttlichkeit dem Christus der in jedem Herzen wohnt bewusst sind, und das war damals und ist auch heute noch der Aufstieg, der in der Kirchlichen Literatur als Himmelfahrt bekannt ist. Darum heisst er auch Jesus Christus, weil er ein Mensch mit Christus Bewusstsein war.
Der Aufstieg ist der Ausstieg aus dem Rad oder Zyklus der physischen Wiederverkörperung, Das Gedanken Elektronen steuern, beweisst auch heute schon die Quantentheorie.
Jesus Aufmerksamkeit lag immer auf seiner göttlichen Gegenwart. Er hat es keiner Unvollkommenheit der aussen Welt gestattet, sich in seinen Gedanken einzunisten.
Was er auch ausdrückte, wenn er sagte lasst auch nicht verführen.
Den die Aussenwelt zieht oder verführt erstmal, weil unsere 5 Sinne (hören, sehen, tasten, schmecken, fühlen) in jeder Sekunde unseres Lebens Daten aufnehmen, aus der Aussenwelt die wir als Real erleben oder empfinden.
Wir oder viele passen sich erstmal an Ihr Umfeld an oder werden dadurch geprägt.
Beispiel:
Ich konnte als Kind Dinge hören und sehen, die mein Umfeld (Eltern) nicht wahrnehmen konnte, für meine Eltern waren diese Dinge nicht wahrnehmbar, hätte ich Eltern wie Jesus gehabt, hätte ich eine Erklärung bekommen, hätte diese Dinge in Wissen wandeln können, dann wären sie in meiner Realität nicht verschwunden. Was mir gesagt wurde, so etwas gibt es nicht. Was dann passierte ist für mich heute logisch. Ich änderte die Resonanz, also andere Schwingung und weg war es aus meiner Realität, ich konnte es nicht mehr wahrnehmen. Aber nicht nur das war passiert, es war ein Glaubenssatz in mir geprägt. Jemand hatte mich geistig geprägt.
Zu vergleichen ist das mit einem Radio, dir gefällt die Musik einem anderen aber nicht, ihr fangt an beide euren Sender dem anderen empfehlen zu wollen, der Sender wird verstellt es fängt zwischen den Sendern an zu rauschen, bei den Eltern ist es aber meistens so das sie den Sender bestimmen den Du hören sollst, sie empfehlen Dir den Sender mit dem sie gelernt haben ein gutes Gefühl zu haben, und fertig. Was aber ist mit Deinem Gefühl Sie müssen es nicht fühlen, nur Du.
Damit hast Du aber auch schon von einem ,,Erwachsenen'' gelernt gegen Dein Gefühl zu handeln.
Du vertraust irgendwann nicht mehr Deiner Wahrnehmung sondern Ihrer, weil sie es Dir gesagt haben was Ihres Äusserlichen Verstandes nach Real ist. Und Sie über Ihre Sinne wahrnehmen, und durch Ihre Jahre des Lebens glauben.
Womit wir dann bei Jesus Satz wären: Der Glaube versetzt Berge oder anders gesagt Du änderst die Resonanz deiner eigenen Schwingung Deiner Wahrnehmung.
Weil Dein Verstand also die Ratio Gehirnhälfte, die Dinge an die Du geistig glaubst (geprägte geistige Glaubenssätze) überrpüft, ob Du auch in Deinem geistigen Rahmen bleibst, den Du lustiger weise immer ändern kannst, dazu muß man aber auch geistig loslassen können.
Den du hast zu allem auch immer ein Gefühl.
Folgst Du manchmal Deinem inneren Gefühl nicht, und bleibst in den programmierten oder verinnerlichten Glaubenssätzen, macht Dich das bei mehrfachem nicht hören auf die innere Stimme erstmal Seelisch dann vielleicht Körperlich krank. Habe ich bei mir und bei vielen anderen schon beobachtet.
Dann hast Du das aber selber bewirkt, durch Deine eigene geistige Entscheidung hast Du Dich in Disharmonische Schwingung gebracht.
Beispiel
Projekt oder Form (=Gedanke)-> Beziehung
Du lernst ein Mädchen kennen, sie macht oder gibt dir ein gutes Gefühl, wenn Du mit Ihr redest.
Dann kommt es darauf an, bist Du ein Verstandes Mensch (Äusserlichkeiten), oder ein Gefühls Mensch (Intuition, Gefühl), oder eine Mischung.
Gibst Du Deinem Verstand (geprägt durch das Umfeld das Dich in Deinem Leben umgeben hat) den Vortritt der Entscheidung, werden Deine Sinne sie scannen, damit sie Deinem Verstand genügt. Genügt sie Deinem Verstand folgt das gute Gefühl.
Bist Du ein Gefühlsmensch ist es Dir egal, was Deine Sinne berichten Du bist in Resonanz und gehst mit Deinem Gefühl und mit Deinem gegenüber.
Die Mischung aus beidem wägt ab. Es kommt darauf an welche Seite Verstand oder Gefühl den Vorzug hat.
Es finden Soll Ist Abfragen statt.
Der Verstand sagt warum gibt sie mir dieses Gefühl, und forscht bis er die Eigenschaft entdeckt hat und malt sich so durch x zusammengefügte Eigenschaften das Bild (Gedanklich erschaffte Form -> durch eingehendes Gefühl oder Bild) der Perfektion des gegenübers. Entweder basierend auf Gefühlsausdrücken überwiegend oder Formausdrücken durch Haarfarbe etc..
Wenn also 10 Leute Dir sagen etwas funktioniert nicht, beeinflussen sie in dem Moment das Gefühl was Du in dieses Projekt, Form
giesst, weil sie für sich in ihrer Wahrnehmung nicht daran glauben, dann kann es laut Ihrer Wahrnehmung auch nicht bei jemand anderem funktionieren.
Jesus war sich aber damals sehr bewusst (in seinen Gedanken und Gefühlen) wer er ist (Ein Sohn des Lebendigen Gottes), was ihn umgibt (Elektronen das Licht des Vaters, die Ursubstanz aus der alles besteht was wir sind und uns umgibt), er hat dieses Lichtmeer aus Elektronen des Lebens jeden Tag verehrt und gesegnet, er war sich auch bewusst das in jeder Sekunde die sein Herz schlagen lässt diese Ursubstanz des Vaters Licht Elektronen, über die Silberschnur (energetisches Band das uns alle mit unserer göttlichen Vollkommenen Körpern der ,,ICH BIN'' Gegenwart, dem Kausalkörper, und dem Christus Selbst verbindet, da sie in unseren Physischen Herzen verankert sind) in sein Herz floss um es schlagen zu lassen, den Physischen Körper dadurch am Leben erhält und dort austritt durch die Chakren und unsere Ausstrahlung Aura (Energiefeld die schon Sichtbar gemacht werden kann) ausmacht.
Er war sich auch bewusst das wir im Grunde alle Geschwister sind nur auf verschiedenen Entwicklungsstufen egal ob Tiere, das Naturreich, Engel, weil wir alle Kinder des lebendigen Gottes sind, und hier um uns zu entwickeln. Darum sagte er urteile nicht, auf das Du selber nicht verurteilt wirst. Er sagte auch immer es ist das Werk des Vaters nicht das seine!!! Er hat das gemacht was er gedanklich empfing, und hat es im Namen des allmächtigen auf dieser Ebene durch sein Fühlen gelenkt.
Er war sich auch der kosmischen Gesetze bewusst.
Das Gesetz der Harmonie.
Alle dem Menschen geliehene göttliche Energie soll in Gedanken, Worten und Taten mit harmonischen Gefühlen geprägt sein.
Dann kamen aber Nachzügler von anderen 3 Dimensionalen Planeten, weil Ihre Planeten in der Schwingung (für die geistige Entwicklung des Planeten bzw. der Bewohner) angehoben wurden, und sie benutzten die Erde auch als Physischen 3 dimensionalen Schulungsraum. Das war dann der Zeitpunkt auf Erden, wo sich viele Menschen der Äusseren Erscheinungswelt mit Ihrer Aufmerksamkeit widmeten und Ihre Aufmerksamkeit von der göttlichen Gegenwart abzogen. Sie empfingen nicht mehr göttliches also Vollkommene Gedanken, sondern haben den Sender selber durch Ihr Aufmerksamkeit auf Äusserliches umgestellt und haben vergessen wer sie wirklich sind. Fingen dann an diese niederen Gefühle in sich auf zu nehmen von der Aussenwelt. Dadurch entstand dann disharmonisch beeigenschaftete Energie-> in östlichen Kulturen auch als Karma bekannt. Dieses ist als der Fall des Menschen bekannt. Der Fall der Menschen ist die Erde viel von Lichter Erscheinung ins Dunkle durch die Gefühle die Ihre Bewohner empfinden. Niedrige Gefühle -> die sieben Totsünden= niedrige Schwingung
Vor dem Fall des Menschen gab es keine disharmonisch beeigenschaftete Energie, also auch kein Karma.
Die Menschen empfingen göttliches Gedankengut, entschieden sich für einen Gedanken, beeigenschafteten ihn mit Gefühl und zogen so durch Magnetisierung die Elektronen in Form. Der Mensch war hier um sein göttliches Wissen in diesem Raum zu perfektionieren.
Es gibt genügend Beispiele wo Jesus das macht in der Bibel.
Das nächste Gesetz ist das des Karma oder das Gesetz der Ursache und Wirkung oder das Gesetz des Kreises
Wenn das Gesetz der Harmonie gebrochen wird entsteht daraus Karma->Disharmonisch beeigenschaftete Energie kehrt immer zu dem Aussender zurück. Wie auch die positiv beeigenschaftete.
Darum sagte Jesus was Du sähst das erntest Du
Man setzt immer Ursachen und kassiert die Wirkung.
Also wenn man irgendetwas denkt, sagt oder tut ist das Gefühl dahinter die Kraft.
Man sollte sich also immer in jeder Sekunde seines Lebens, seiner Gedanken, Worte, Taten und des dahinter liegenden Gefühls bewusst sein, ob man das ernten möchte.
Jesus sagte wie im kleinen so im großen.
Wenn ich 7 Körper habe und brauche um hier existieren zu können->
Die 3 Göttlich vollkommenen Körper
Ich bin Gegenwart -> Der individualisierte göttliche Funke über die Silberschnur mit Deinem Physischen Herzen verbunden
Kausalkörper -> Auffangbecken für Konstruktive verwendete Energie
Christus Selbst -> Ebenbild der Ich bin Gegenwart auf niedriger Schwingungsebene, es regelt die Lebensenergie die durch die Silberschnur fließt, und ist auch in unserem Physischen Herzen Verankert
Die vier nierderen Körper
Physischer Körper->Das Gefährt durch das wir hier Erfahrungen machen durch unsere Sinne, Tempel des lebendigen Gottes, mit der Schnittstelle Gehirn und den Chakren Energieräder zu den anderen Körpern
Ätherkörper -> Dort sind die Informationen Ansammlung aller Verkörperungen in Gedanken, Taten und Gefühlen negative wie positiv gespeichert, das Bewusstsein des Ätherkörpers nennt man die Seele -> Ätherkörper Gefährt zum Reisen Ausserhalb des Physischen Körpers, wenn Du schläfst oder auch so
Gedankenkörper-> Erschaft Formen
Gefühlskörper -> Die Formen des Gedankenkörpers mit positiver göttlicher Gefühlsenergie (Leben) zu füllen Gefühle wie Liebe, Frieden, Harmonie, Glückseeligkeit, Fürsorge, Reinheit, Verzeihen etc.
Ich denke die Schwingung der vier niederen Körper muß in Einklang gebracht werden,Syncronisiert werden.
Diese Schwingungen des Äther-, Gedanken-, und Gefühlskörpers drücken sich durch den Physischen Körper jedes einzelnen durch Schwingung aus.
Es ist die Wirkung der Ursachen die jeder in seinem unendlichen Leben der Gedanken, Worte, Taten (=Formen) mit seinem eigenen Gefühl (Energie) belebt hat, die sich dann durch seinen Physichen Körper und seiner physischen Realität ausdrücken. Bis der Mensch in Einklang lebt mit allem was ist.
Aber alles geschieht immer nur zu seiner geistigen Entwicklung, und er steuert selber oder lässt sich steuern, in dem er einfach hinterher rennt.
Durch die Reinigung mit der violetten Flamme, einem göttlichen Werkzeug und der Kontrolle seiner Aufmerksamkeit und bewusst gelenktem Denken, Sprechen, Handeln und Fühlen, kann jeder Mensch, sein unendliches Leben der geistigen Entwicklung in den Griff bekommen.
Und durch abziehen der Aufmerksamkeit von Äusserliche Erscheinungen der Physischen Welt, und verankern der liebevollen Aufmerksamkeit auf den göttlichen Funken in Deinem Herzen auf deinen Christus, stellst Du die Verbindung zur geistig vollkommenen Welt wieder her, und wirst dann geistig wiedergeboren. Ausstieg aus der Physischen Welt und dem Rad der Wiederverkörperung etc.
Wenn man also denkt man ist Körper, wird man das auch sein, bis man weiß man ist nicht er Körper sondern der Geist, der diese Körper benötigt, um Erfahrungen hier zu machen und das nachzumachen was Jesus bereits vor 2000 Jahren gemacht hat. Meister über die Energie zu werden. Dann sucht man nach dem Wissen oder dem Weg, wie kann ich mich erlösen.
Das heißt mich selber also den Geist von der Physischen Hülle trennen bzw. mich geistig noch weiter entwickeln. Dazu braucht ihr aber dann, geistige Lehrer, weil es euch keiner vermitteln kann der er selber nicht vollbracht hat.
Dazu sagte Jesus: Klopfet und euch wird aufgetan.
Aber man muß an das geistige Glauben. Denn man könnte ja auch nicht nach Köln fahren, wenn man nicht glaubt das es existiert. Also dein Ziel bestimmt deinen Weg.
Wenn man sich die vier niederen Körper jetzt auch mal bei der Erde vorstellt, und die Aufgaben dieser Körper.
Wie im kleinen so im grossen!!!
Jeder ist Empfänger und Sender zugleich
Alle Menschen Senden die Erde empfängt und die Elemente also intelligenten Elektronen sind die die es darstellen müssen, wie ein Spiegel von Aussen den wir als Realität sehen.
Jeder Gedanke der gedacht wird ist Energie. Und sie sind überall die angefangenen Formen Gedanken+Energie hier und dort. Es kommt nur darauf an, wie man seinen Empfänger zu nutzen weiß.
Wird einem plötzlich auch bewusst, was Jesus meinte wenn er sagte
In den Tagen, in denen ihr esst (geistige Nahrung=Formen) von dem, was tot ist (geistige Formen=Gedanken,Worte, Bilder also auch Horror Filme, etc.), macht ihr daraus, (durch unsere Aufmerksamkeit = Aufnahme durch unsere Sinne, in den Gedankenkörper, und das daraus hineingeströmte Gefühl)was lebendig (in unsere physische Realität) ist.
Denn die Masse allen Bewusstseins= (Gedanken, Worte, Taten) x Gefühl ergibt dann die Realität die wir im Aussen erleben.
Wodurch wird die Masse gelenkt?! Medien= Fernsehen, Zeitungen, Bücher, etc
Was passiert wenn die Masse eine Form gezeigt bekommt, sie entwickelt ein Gefühl und strömt dieses Gefühl in die Form und macht es lebendig.
Wieviel für positives aufbauendes Gefühl wird gezeigt, und vermarktet?!
Wie scheint es nach aussen?!
Wir sind alle Wesen mit freiem Willen, aber wenn Du um diese Dinge (wer Du bist, und welche Macht Du hast) nicht weist, wird Deine Schöpferpotential das in jedem liegt, durch lenken der Aufmerksamkeit benutzt ohne das Du es weißt, oder Dir bewusst ist.
Und es sagt Dir auch keiner.
Es seiden Du machst was Jesus vor 2000 Jahren sagte: Wer sucht, soll nicht aufhören zu suchen, bis er findet; und wenn er findet, wird er erschrocken sein; und wenn er erschrocken ist, wird er verwundert sein, und er wird König sein über das All.
(Quelle: http://www.user.uni-bremen.de/%7Ewie/texteapo/thomas.html)
Den diese geistige Führung ist immer nur so gut, wie sie Formen = Gedanken, Worte und Taten durch vorher erlangtes geistiges Wissen (= einzelner geistiger IN FORM ATIONEN), eingespeist durch die 5 Sinne und Ihrer anderen Körper empfängt, verarbeitet, und nach Außen weitergibt.
Es funktioniert alles ähnlich wie beim PC auf dem EVA Prinzip.
Eingabe Verarbeitung Ausgabe
Gleiches zieht gleiches an. = Resonanz
Es gibt nur die Wahl entweder Ich werde zum geistigen Gott meines Lebens und übernehme das Steuer und die volle Verantwortung, oder ich schlendert weiter durchs physische Leben und nutze ständig den Satz für andere -> Mein Gott , weil ich selber geistig daran glaube das ich nicht der Gott meines Lebens sein kann. Obwohl es mein Erbe ist
Das lustige ist es wird in so vielen Filmen dargestellt
Unendliche Geschichte Bastian -> Atreyu
Star Wars -> Warum ist Enikin den zu Dars geworden, weil er so viel Vertrauen in die liebende vereinende Seite hatte, oder weil er sich von der dunklen Seite hat verführen lassen. Er hat eine Vision von dem gesehen was passiert, wenn er sich für die Dunkle Seite entscheidet, war sich dessen aber nicht bewusst, das das seine Realität wird, wenn er sich für die dunkle Seite entscheidet.
Aber das Gefühl Angst und Verlust hat ihn bestärkt darin, der dunklen Seite zu helfen, anstatt der Lichten Seite zu dienen. Und der Hass hat ihm einen Maschinen Körper gebracht.
Hat ihm viel gebracht, die Angst lach.
Liebe strebt immer Freiheit und Vereinigung an und kein geistiges Gefängnis durch niedere Gefühle.
Er hat nicht auf seinen geistigen Lehrer gehört, sonst wäre er so geendet wie Obi Wan. Geistige Geburt und Tschüss.
Und täglich grüßt das Murmeltier -> Du erlebst es so oft bist Du lernst
Matrix -> Massenbewusstsein und Matrix oder Gegen den Strom Ausstieg aus der Matrix zur Quelle allen seins
Rote oder Blaue Pille
Wie sagt Morpheus so schön ich kann Dir nur die Wahrheit bieten, ob Du sie annehmen oder verinnerlichen willst ist Dir überlassen.
Der Geist steht über der Materie!!!
Ihr seid alle meine geistigen Geschwister, geht den Weg des Lichtes!!!
Gebt niedrigen Gefühlen keinen Raum.
Ihr braucht nur Wissen und keine einzige Waffe!!!
Ich habe dort viele Antworten gefunden -> http://www.aufgestiegenemeister.de/
Lieben Gruß
ICH BIN
Moin!
@ Azatoth
Erstmal muß ich feststellen, daß sich unsere Auffassungen zu der Bedeutung und auch der Deutung der Bibel gänzlich unterscheiden. Du scheinst einer wortwörtlichen Interpretation zu folgen, während es für mich eher ein Hilfsmittel darstellt als eine explizite Anweisung. Ein Hilfsmittel, das mit Metaphern arbeitet, meiner Meinung nach, um dem Leser eine eigene Vorstellung zu ermöglichen.
Hmm, stimmt, das mit dem Totschlagargument steht im falschen Kontext und ist so nicht passend.Unsinn, das ist nichts als ein politisches Totschlagargument, um Kritiker mundtot zu machen. Den Christos in sich kann man nicht verleugnen, oder kann man sich selbst leugnen?
Es ging hier doch um das Schweigen der Kirche. Naja ob man das als Totschlagargument bezeichnen kann...
Ich sehe das Verschweigen als Leugnung Christi, weil das reine Predigen der Nächstenliebe suggeriert, dass der Mensch aus sich selbst heraus die Erfüllung und Erlösung findet.
Die Bibel sagt da aber was ganz anderes, dass wir Jesus Christus als Erlöser annehmen müssen, und nich dass wir aus uns selbst heraus erlöst werden können. Nicht auf Gottes Reich bezogen, sondern auf friedlicher gemeinschaft auf diesem Planeten.
Wir sind aber nicht mal ansatzweise auf dem richtigen Weg.
Aber bezogen auf das mit Christos annehmen: du scheinst dies als etwas zu verstehen, daß ausserhalb existiert und 'heineingenommen' werden muß.
Ich sehe es als etwas, das schon immer Teil von mir war, etwas, daß ich (wir) aktiv abgelehnt habe und das ich der Vollständigkeit halber wieder als Teil von mir annehmen sollte. Was das jetzt genau ist, ist mir erstmal egal, daß werde ich wissen, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Der entscheidende Punkt ist für mich, daß es schon immer Teil von mir war und im Grunde auch jetzt ist, nur ob ich es annehme (darauf höhre), daß ist meine Sache. Genau, wie natürlich auch der Antichrist Teil von mir ist.
Was ich jedoch absolut bezweifle, ist deine Aussage, daß es um ein friedliches Zusammenleben auf diesem Planeten ginge. Das ist in dieser Welt schlicht und einfach unmöglich, diese Welt lebt von ihrer Bewegung, von ihrer Veränderung und in so einer Welt bedeutet Leben auch immer Tod und umgekehrt. Der Tod des Einen sichert das Überleben eines Anderen und sei es nur das Beispiel des Löwen und der Antilope. Ein Löwe kann schlicht und einfach nicht ohne Töten leben, denn dann ist er kein Löwe mehr.
Und somit würde gelten (Aquariumbeispiel)
Wenn der eine Fisch ein Hai und der Andere ein Hering wäre, würde ich sagen: alles in Ordnung. Oder einfach nicht zwei männliche Kampffische in ein Aquarium setzen. ;DWas würdest du mit einem Fisch tun der anfängt die anderen aufzufressen ?
Und was wäre mit dem Spiel, das Katzen mit ihrer Beute treiben? Ist das jetzt unchristlich oder gelten hier bei anderen Tieren mal wieder gesonderte Regeln?
Abgesehen davon ist der Mensch ohne Triebe wie Agression kein überlebensfähiges Wesen auf diesem Planeten, ohne Triebe hat das Tier Mensch keinen Grund zur Existenz, keinen Grund sich fortzupflanzen.
Ich würde sogar soweit gehen, daß er ohne Triebe noch nicht einmal eine Existenzberechtigung hätte.
Ich sehe dein Problem nicht, ich kann 'sein' Werken in jeder Sekunde sehen, wenn man will kann man sogar sagen, daß 'er' mit uns, in uns und um uns herum ist.Gott hat den Menschen geschaffen um mit ihm in Gemeinschaft zu leben. Wenn die Menschen seine Gemeinschaft nicht wollen, ist das Projekt in dem Sinne natürlich misslungen. Das Wort traurigkeit habe ich jetzt nur benutzt um das deutlich zu machen.
Mal abgesehen davon, dass Gott nur Sünder vernichtete und mal abgesehen davon, dass ohne Gottes Gnade kein Mensch mehr auf Erden leben und auch heutzutage keiner mit dem Leben davon kommen würde, wer sollte ihn denn bitte richten ?
Ich glaube, du hast die hier ein ziemliches Problem konstruiert. Mehre Fragen stellen sich hier:
Gott tötete sehr wohl. Sowohl durch die Sintflut, als auch durch Kriege mit Menschen als Werkzeug. Warum er das tat, habe ich weiter oben und auch schon an anderer Stelle mehrfach ausgeführt. Ob die Ereignisse tatsächlich so stattgefunden haben, wer weiss das schon. Jedoch gibt es keinen Widerspruch. Erstaunlich immer wieder, wie hatnäckig sich das Gerücht hält, dass Gott massenweise "unschuldige" Völker ausrotten ließ. So ist es einfach nicht überliefert. Den Menschen die er zu Werkzeugen des Krieges machte, rechnete er aber die Sünde des Mordes nicht an, da das Töten nicht ein begehren ihres eigenen Herzens war, sondern Gehorsam.[edit]Lehrstellen gekürzt[/edit]
-Praktisch, daß wir alle Sünder sind, so kann er fröhlich jeden umbringen, ganz wie es ihm beliebt
-wenn er damals in Aktion trat, wieso heute nicht?
-also muß ich nur sagen: ich handele in Gottes Auftrag und schon ist alles ok? Wer sollte mir denn schon das Gegenteil beweisen und mit punkt 1 darf ich jeden umbringen, am besten, ich schieße einfach wild drauf los, dann kann mir auch niemand ein Eigeninteresse andichten
Ausserdem hast du den entscheidenden Punkt in Bezug auf fremde Völker Morden übersehen: Enstehungsmythos
Da ist es üblich, daß Morde an fremden Völkern in Gottes Auftrag geschehen, damit das eigene Volk rechtmäßig den Boden in Besitz nehmen kann. Gutes Beispiel: USA, gods own country, hat gelangt zur Vernichtung der Indianer.
Hey, Israel war nicht leer, daß mußte man erst leermorden (natürlich überspitzt, in der Regel sind es nur die Eliten, also die Führung), Frauen und Kinder innbegriffen. Da braucht man schon eine gute Rechtfertigung, allein um mit sich selbst im Reinen zu sein, nach dem Motto: der Priester hat gesagt, "ist ok, weil gottgewollt", na denn, er wird's schon wissen, muß ich mir ja keine Gedanken machen.
Und dann ist da noch das Problem der Vorstellung von 'Gott', mit einer personenbezogenen Sichtweise sind manche meiner Äusserungen bestimmt schwer bis gar nicht verständlich.
Und noch eines: was machen die armen Leute, die noch nichts von der Bibel (alternativ auch Koran oder Tora) gehöhrt haben? Nehmen wir irgendeinen noch unentdeckten Stamm im Dschungel Süd-Ost Asiens. Hat der jetzt Pech gehabt? Denn wie sollte er davon erfahren? Nachlesen geht nicht und seinen Christos fragen geht auch nicht, denn der ist ja kein Teil von ihm, er weiß nichts davon.
Alle Meschen vor der Tora, alle Pech gehabt?
War primär eher als Gegenargument gedacht, aber ja, im Grunde sind wir uns darin wohl einig, auch wenn die Wege dahin unterschiedlich gewesen sein mögen.Ja, denn auch Gnade ist ein Gebot, abgeleitet aus dem Gebot zur Nächstenliebe.
Wenn du das wirklich so siehst und auch ernst meinst, dann Respekt.
Aber auch wenn du es so siehst, unsere Gerichte sehen das sicher anders.
Und es geht ja auch hier um Gott. Wenn dir jemand leid zufügt, sollst du ihn nicht richten.
Weniger aus Gnade, als einfach aus fehlender Berechtigung verschuldet durch die eigenen Sünden.
Dein folgendes Bibelzitat wollte ich auch grade verwenden , passt ja perfekt. Eigentlich sollten wir ja einig sein 😀
Richten wird Gott am jüngsten Tage schon, überlassen wir ihm das.
In der ursprünglichen Form bedeutet Ignoranz schlicht Unwissenheit und muß nichts schlechtes sein.Ignoranz und Hass allein gegen des eigenen Schöpfers bedeutet noch lange keine Eigenständigkeit.
Damit meinte ich, daß wir ohne ihn gut überleben können, klarkommen, wie du es implizierst, wäre ein wenig mehr und würde auch wieder Meinungen und Ansichten mit einschließen.
Ich weiss nicht ob deine Bescheidenheit an dieser Stelle ehrenhaft ist. Du meinst die Menschen kommen mit ihrem Leben klar ?
Sorry, aber das ist lächerlich. Wo denn bitte schön ? Nicht nur, dass es in dieser weltlichen Welt vor Problemen nur so wimmelt.
Bsp. biologische Sichtweise: der Mensch hat als Art bis heute überlebt und das teilweise recht knapp, man kann durchaus sagen, daß der Mesch über den Zeitraum seiner Existenz gut klar gekommen ist, er war offensichtlich gut an seine Lebensumstände angepaßt. Da muß nicht mal Moral mit reinspielen.
Im Grunde stimmt das so auch nicht ganz, natürlich geht es ohne 'Gott' nicht, aber das Verhältnis Gott-Mensch ist ein wenig anders als Fischhalter-Fisch.
Leben an sich ist die Form der Anbetung, wenn man es so nennen will. Leben in allen seinen Formen. Wenn ihm Leben nicht reicht, dann reicht ihm gar nichts.Ich verstehe das zwar jetzt nicht...
Die Existenz der Existenz mag zwar Gottes Werk zur Verherrlichung dienen aber reichen ? Und es hat auch nichts mit der individuellen Einsicht eines Geschöpfes zu tun.
Und individuelle Einsicht ändert nichts an dem Akt der aktiven Anbetung, es ist und bleibt Götzendienst.
Eine Friede, Freude, Eierkuchenwelt wie am Ende der Apokalypse beschrieben würde zum einen in dieser Welt nicht funktionieren und zum anderen könnte ich mich des Eindrücks nicht erwehren, daß es irgendwie heuchlerisch und verlogen wäre. Auf jeden Fall würde ich erstmal eine lange Auszeit benötigen, um mich so einer Vorstellung annähern zu können.Der Mensch stirbt irgendwann auch wenn er das tollste (und wahrscheinlich sündigste) Leben geführt hat was er sich vorstellen kann. Durch Jesus Christus aber können wir ewiges Leben erlangen. Und ich bin überzeugt davon, dass dies bestimmt nicht öde und trostlos werden wird oder die Hölle gar schöner.
Um noch kurz auf die Planck'sche Aussage zurückzukommen:
Wirklich sehr nett, aber ihr solltet bei der Interpretation seinen Hintergrund nicht vergessen, er war Naturwissenschaftler. Das bedeutet, wenn er von Kräften redet, meint er damit immer physikalische Kräfte.Max Planck:
"Meine Herren, als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternsten Wissenschaft, der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält.Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen.Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!
Da es aber Geist an sich allein ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend Geistwesen annehmen.Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern erschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben:
GOTT!"
Und physikalische Kräfte, wie z.B. Gravitation, sind weder ewig noch entstehen sie aus sich selbst heraus. Sie sind Umstandsgebunden, nicht frei.
Bsp. Gravitation
Gravitation existiert nicht aus sich selbst heraus, sie ist abhängig von den Umständen. Der Mond allein im Raum hängend würde keine Kräfte erfahren, die Kraft wirkt erst, wenn eine andere Masse mit dem Mond interagiert. Im Zusammenspiel mit der Erde erfährt der Mond plötzlich die Kraft, die wir als Gravitation bezeichnen. Aber sie ist nicht frei, die Kraft hängt von den Massen ab, ist an 'Vorschriften' gebunden.
Es gibt aber eine Kraft, die Energie zu Materie bündelt und offensichtlich wirkt sie seit Beginn des Universums.
Irgendetwas muß diese Kraft aufwenden, muß bewirken, daß die Kraft wirken kann. Muß sie verursachen.
Das Problem ist, daß hier die Physik aufhöhrt, ein wirklicher Grund scheint demnach (wenn ich einfach mal Plancks Fähigkeiten vertraue und wer das Planck'sche Wirkungsquantum entdeckt hat hat davon Ahnung) nicht mal durch die Quantenmechanik zu finden zu sein.
Trotzdem muß diese Kraft durch irgendwas verursacht werden, also bemüht er seine Logik, da die Wissenschaft an diesem Punkt ein Ende gefunden hat und als Vehikel der Erkenntnis nicht mehr taugt.
bis denn!
dark knight13
@ Azatoth
Erstmal muß ich feststellen, daß sich unsere Auffassungen zu der Bedeutung und auch der Deutung der Bibel gänzlich unterscheiden. Du scheinst einer wortwörtlichen Interpretation zu folgen, während es für mich eher ein Hilfsmittel darstellt als eine explizite Anweisung. Ein Hilfsmittel, das mit Metaphern arbeitet, meiner Meinung nach, um dem Leser eine eigene Vorstellung zu ermöglichen.
Die Bibel ist selbstverständlich nicht 100% wörtlich zu nehmen. Aber ich denke es ist ganz klar wo sie wörtlich zu nehmen ist, und wo auf gar keinen Fall. Gleichnisse sind bildlich, da sind wir uns sicher alle einig. Es wird in der Bibel auch erklärt warum in Gleichnissen Gesprochen wird.
Und dann gibt es da noch die Propheten. Im AT gibt es mehrere und im NT zählt nur die Offenbarung des Johannes zu den Prophetien. Warum sollte man diese nicht wörtlich nehmen ? Ganz einfach, jedes Prophetenbuch erklärt in sich selber die Bedeutung der Symbole. Und weiter wird auch meistens ganz direkt davon gesprochen, das es sich um eine Vision (Gesichte) oder einen Traum handelt.
Alles übrigen Bücher dagegen sehe ich als historische Begebenheiten an, die zwar nicht bis ins kleinste Detail und Chronologisch stimmig sein mögen, jedoch sehe ich da für die Aussagen der Geschichten nur sehr selten eine Relevanz.
Den Autoren ging es darum, dass der Leser Gottes Wille und seinen Plan erfährt. Exakte historische Daten würden da auch nicht weiter helfen, wenn man im Grunde doch eh ein Zweifler ist. Warum also das Buch voll stopfen langweiligen Daten deren Unterhaltungswert gleich Null ist ? Zur Gegenprobe kommt aber genau sowas z.b. in den Chroniken mit den endlosen Stammbäumen und im Buch Hesekiel vor, als dieser mit dem Maßband in einer langweiligen Meßorgie den Tempel
bis in den letzten Winkel vermissst.
Möglicherweise dient letzteres einem bestimmten Zweck, der sich mir dann aber bis jetzt noch nicht offenbart hat. Ich stelle mir nur vor, wenn das ganze Buch so geschrieben wäre..... ::)
Hmm, stimmt, das mit dem Totschlagargument steht im falschen Kontext und ist so nicht passend.
Aber bezogen auf das mit Christos annehmen: du scheinst dies als etwas zu verstehen, daß ausserhalb existiert und 'heineingenommen' werden muß.
Ich sehe es als etwas, das schon immer Teil von mir war, etwas, daß ich (wir) aktiv abgelehnt habe und das ich der Vollständigkeit halber wieder als Teil von mir annehmen sollte. Was das jetzt genau ist, ist mir erstmal egal, daß werde ich wissen, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Der entscheidende Punkt ist für mich, daß es schon immer Teil von mir war und im Grunde auch jetzt ist, nur ob ich es annehme (darauf höhre), daß ist meine Sache. Genau, wie natürlich auch der Antichrist Teil von mir ist.
Ja also das ist eine sehr komplizierte Sache, und ich glaube ich bin nicht wirklich in der Lage das in Verständlichen Worten zu schreiben. Es klingt natürlich absolut widersprüchlich aber ich finde, dass weder ich noch du auf dem falschen Wege sind.
Ich denke dass wir uns einig sind, dass diese ganze Sache nur auf rein geistlicher Ebene statt findet, und nichts mit Blut und Genen zu tun hat. Einerseits ist dieses Bewusstsein in uns, weil nichts was ist, total von uns getrennt sein kann, aber andererseits, muss dieses Bewusstsein auch ewig weit weg und schwer erreichbar sein, damit garantiert ist, dass es durch die hartnäckige Kraft des eigenen Willens wieder entdeckt oder aktiviert wird, und nicht aus bloßen Zufall. Gott versteckt sich ja schliesslich auch nicht an irgendeinem Punkt des Universums, den wir unverdienterweise vielleicht mal zufällig passieren. Wenn wir nicht ganz bewusst ihn um seinetwillen und nicht um unserer Ego willen suchen, wird die Suche vergebens bleiben.
Naja ich hoffe dieser Beitrag zum Thema hat jetzt was gebracht. Wie gesagt es ist extrem schwer sich da überhaupt in Worten auszudrücken. Allgemein bin ich kein guter Redner ::)
Was ich jedoch absolut bezweifle, ist deine Aussage, daß es um ein friedliches Zusammenleben auf diesem Planeten ginge.
Da hab ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Ich wollte damit eigentlich sagen, dass ich genau eben nicht dieses Zusammenleben auf dem Planeten meine. Das hat absolut gar nichts mit Gottes Plan zu tun.
Das ist in dieser Welt schlicht und einfach unmöglich, diese Welt lebt von ihrer Bewegung, von ihrer Veränderung und in so einer Welt bedeutet Leben auch immer Tod und umgekehrt. Der Tod des Einen sichert das Überleben eines Anderen und sei es nur das Beispiel des Löwen und der Antilope. Ein Löwe kann schlicht und einfach nicht ohne Töten leben, denn dann ist er kein Löwe mehr.
Wohl richtig, aber diese Welt muss ja trotzdem nicht der höchste Maßstab sein. Mir wäre die Welt die Jesaja in Kapitel 11 beschreibt lieber.
Wenn der eine Fisch ein Hai und der Andere ein Hering wäre, würde ich sagen: alles in Ordnung. Oder einfach nicht zwei männliche Kampffische in ein Aquarium setzen. ;D
Vorausgesetzt, dass es dir nicht darum geht am Ende wieder vor einem leeren Aquarium zu sitzen weil sich alle gegenseitig gefressen haben. Dann kann man das ganze Spiel ja auch ganz sein lassen. Perverse Gelüste jetzt mal ausser Acht gelassen, weil so einen Gott will ich jetzt um diese späte Zeit weder wahr haben noch ausdiskutieren ;D
Und was wäre mit dem Spiel, das Katzen mit ihrer Beute treiben? Ist das jetzt unchristlich oder gelten hier bei anderen Tieren mal wieder gesonderte Regeln?
Ich kenn die Gebote der Katzen nicht falls sie welche haben. Was mich angeht, habe ich jedoch nur die Möglichkeit sie zu zwingen das Spiel sein zu lassen. Wie ich sie durch Worte überzeugen sollte es freiwillig zu lassen weiss ich grade ehrlich gesagt nich ;D
Abgesehen davon ist der Mensch ohne Triebe wie Agression kein überlebensfähiges Wesen auf diesem Planeten, ohne Triebe hat das Tier Mensch keinen Grund zur Existenz, keinen Grund sich fortzupflanzen.
Ich würde sogar soweit gehen, daß er ohne Triebe noch nicht einmal eine Existenzberechtigung hätte.
Womöglich hast du Recht, ich weiss es selber nicht so genau. Die Bibel sagt dazu aber, dass wer Gott vertraut nicht untergeht.
Ob das jetzt fürs Diesseits oder fürs Jenseits gilt, sei mal egal.
Hätte Jesus diese Art Überlebensinstinkt gehabt, hätte er nicht sterben müssen.
Durch Lüge, Gewalt oder durch das wirken göttlicher "Zauberkraft" hätte er seinem Tode mühelos entkommen können.
Warum das nichts gebracht hätte, muss ich hoffentlich nicht erklären.
Was ich damit nur sagen will : Man sollte diesem Leben auf Erden hier nicht zu viel Wert geben und sich nicht zu sehr dran klammern. [b][i]Wer sein Leben behalten will, der wirds verlieren.[/i][/b]
Ich sehe dein Problem nicht, ich kann 'sein' Werken in jeder Sekunde sehen, wenn man will kann man sogar sagen, daß 'er' mit uns, in uns und um uns herum ist.
Ich habe kein Problem. Gottes Problem aber ist, dass ihm die Akzeptanz seiner Existenz nicht reicht.
Mit Gott in Gemeinschaft leben, heisst nach der Bibel aber auch, sich an die 10 Gebote zu halten.
-Praktisch, daß wir alle Sünder sind, so kann er fröhlich jeden umbringen, ganz wie es ihm beliebt
Natürlich könnte er, verdient hätten wir es. Aus Gnade tut er es aber nicht. Und es geht ihm auch nicht darum zu töten.
Er will ja in Gemeinschaft mit allen Menschen leben. Aber nun mal nicht alle wollen mit ihm leben.
Diese tun auf dieser Welt so wie sie tun. Aber in seinem Reich bekommen sie keinen Zutritt.
Das ist seit Jesu Kreuzestod nicht mehr nötig.-wenn er damals in Aktion trat, wieso heute nicht?
Mit Hilfe der Bibel lässt sich solches Handeln als ungerechtfertigt beweisen.-also muß ich nur sagen: ich handele in Gottes Auftrag und schon ist alles ok? Wer sollte mir denn schon das Gegenteil beweisen und mit punkt 1 darf ich jeden umbringen, am besten, ich schieße einfach wild drauf los, dann kann mir auch niemand ein Eigeninteresse andichten
Die Menschen werden zwar eh nicht drauf hören wie man aus Erfahrung weiss, aber was die davon haben werden sie am jüngsten Tage schon merken.
Ausserdem hast du den entscheidenden Punkt in Bezug auf fremde Völker Morden übersehen: Enstehungsmythos
Da ist es üblich, daß Morde an fremden Völkern in Gottes Auftrag geschehen, damit das eigene Volk rechtmäßig den Boden in Besitz nehmen kann. Gutes Beispiel: USA, gods own country, hat gelangt zur Vernichtung der Indianer.
Hey, Israel war nicht leer, daß mußte man erst leermorden (natürlich überspitzt, in der Regel sind es nur die Eliten, also die Führung), Frauen und Kinder innbegriffen. Da braucht man schon eine gute Rechtfertigung, allein um mit sich selbst im Reinen zu sein, nach dem Motto: der Priester hat gesagt, "ist ok, weil gottgewollt", na denn, er wird's schon wissen, muß ich mir ja keine Gedanken machen.
Ich wüsste jetzt nicht warum menschliches Handeln nach eigenen Vorstellungen hier jetzt von Relevanz sein sollte ?
Das Thema handelt doch von Gott. Dass diese Völkermorde nur scheinchristliche (antichristlich) waren, finde ich offensichtlich.
Hat mit Gott rein gar nichts zu tun. Ist zumindest nicht biblisch begründbar.
Und dann ist da noch das Problem der Vorstellung von 'Gott', mit einer personenbezogenen Sichtweise sind manche meiner Äusserungen bestimmt schwer bis gar nicht verständlich.
Was wärs schon besonderes wenn alles immer so einfach wäre 😉
Und noch eines: was machen die armen Leute, die noch nichts von der Bibel (alternativ auch Koran oder Tora) gehöhrt haben? Nehmen wir irgendeinen noch unentdeckten Stamm im Dschungel Süd-Ost Asiens. Hat der jetzt Pech gehabt? Denn wie sollte er davon erfahren? Nachlesen geht nicht und seinen Christos fragen geht auch nicht, denn der ist ja kein Teil von ihm, er weiß nichts davon.
Alle Meschen vor der Tora, alle Pech gehabt?
Nein, denn als Jesus seinen Missionsauftrag erteilte, war ihm sicher klar, dass das einige Zeit dauert bis seine Botschaft überall verkündet ist. Auch wird jede Generation immer wieder von neuem lernen müssen. Das Wissen bzw. die Einsicht lässt sich nicht veerben. Das wäre das gleiche wie Zwang.
Die Bibel ist das auf der Welt am meisten verfügbare und übersetzte Buch, und das sicher nicht nur zufällig obwohl
sie immer härteren Kritiken ausgesetzt ist. Dieses Buch wird niemals von der Erde verschwinden. Ich bin davon
überzeugt, dass Gott es einfach nicht zulässt.
Vielleicht vermessen von mir zu sagen, wenn ich dieses Handeln nachvollziehen kann.
Ich meinte es dann aber nicht in der ursprünglichen Form 😉In der ursprünglichen Form bedeutet Ignoranz schlicht Unwissenheit und muß nichts schlechtes sein.
Dazu auch noch
Römer 1,20 :
[color=#cc0000]Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so daß sie keine Entschuldigung haben. Denn obwohl sie von Gott wußten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.[/color]
Damit meinte ich, daß wir ohne ihn gut überleben können, klarkommen, wie du es implizierst, wäre ein wenig mehr und würde auch wieder Meinungen und Ansichten mit einschließen.
Bsp. biologische Sichtweise: der Mensch hat als Art bis heute überlebt und das teilweise recht knapp, man kann durchaus sagen, daß der Mesch über den Zeitraum seiner Existenz gut klar gekommen ist, er war offensichtlich gut an seine Lebensumstände angepaßt. Da muß nicht mal Moral mit reinspielen.
Du setzt hier aber voraus, dass Gott gar nicht mehr in der Welt und auf den Menschen wirkt und das Universum von alleine funktioniert. Es gibt aber keinen Grund davon auszugehen.Der ganze Psalm 147 spricht davon, dass in der Schöpfung nichts geschieht ohne sein Zutun. Würde Gott aufhören zu wirken, würde sich die gesamte Schöpfung wohl augenblicklich in reine Energie auflösen.
Leben an sich ist die Form der Anbetung, wenn man es so nennen will. Leben in allen seinen Formen. Wenn ihm Leben nicht reicht, dann reicht ihm gar nichts.
Und individuelle Einsicht ändert nichts an dem Akt der aktiven Anbetung, es ist und bleibt Götzendienst.
Also wenn du es so siehst, dann siehst du es wohl so. Ich finde aber, dass Anbetung nur da sein kann wo auch ein Bewusstsein für das da ist was man tut. Irgendwelche traditionellen religiösen Rituale haben z.B. auch nichts mit Anbetung zu tun.
Sie sind schlicht überflüssig und Gott will sie auch nicht.
Siehe Jesaja 1, 11-17
und
Hebräer 10, 6-8
Eine Friede, Freude, Eierkuchenwelt wie am Ende der Apokalypse beschrieben würde zum einen in dieser Welt nicht funktionieren und zum anderen könnte ich mich des Eindrücks nicht erwehren, daß es irgendwie heuchlerisch und verlogen wäre. Auf jeden Fall würde ich erstmal eine lange Auszeit benötigen, um mich so einer Vorstellung annähern zu können.
In der Apokalypse steht ja auch im Kapitel 21 Vers 1 :"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der erste
Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr."
Du setzt voraus, dass der Mensch alles zu verstehen in der Lage ist. Wer sagt dass es so ist ?
Nein, ich glaube Du hast meine Kritik nicht verstanden im Prinzip wollte ich mich gerade dagegen verwehren. Zu sagen etwas ist logisch suggeriert, dass es eine objektive wissenschaftliche und auf rationale weise gewonnene Erkenntnis/Wahrheit ist. Und wenn Du so etwas behauptest, dann ist es legitim nach dem logischen Beweis dafür zu fragen, was Du selbstverständlich nicht kannst, weil man, wie selbst schreibst, nicht alles wissen kann.
Wenn Gott in seinem grundlegenen Wesen in einem Bereich existiert der unserer Wahrnehmung verschlossen ist (und das behauptet die Bibel),
lässt sich seine Existenz für uns nicht beweisen. Es führt einfach kein Weg daran vorbei das zu akzeptieren.
Diese Ansicht zwingt einen zwar nicht dazu an Gott glauben zu müssen, aber ist sie trotz ihrer Einfachheit logisch oder unlogisch ?
Mir scheint eher, dass hier ein Egoproblem vorliegt Zwinkernd
Sicher es logisch, dass wenn man Gott nicht wahrnehmen kann man ihn nicht beweisen kann. das mit dem Egoproblem macht mich jetzt aber rasend neugierig, dass musst Du mir genauer erklären. ;D
Wenn nun jemand seinen nächsten liebt, aber Gott nicht als Schöpfer ehrt, der kann nicht erwarten in Gottes Reich aufgenommen zu werden um mit ihm in direkter Gemeinschaft zu leben. Ist doch nachvollziehbar oder ?
Klar, aus Sicht der christlichen Lehre sicher nachvollziehbar und richtig, aber wieso muss Gott geehrt und geliebt werden? Kommen wir jetzt wie an eine dieser Stellung wo die Antwort ist: Zu allem lieb und
nett sein, Schöpfung bewahren....etc.?
Was würdest du mit einem Fisch tun der anfängt die anderen aufzufressen ?
Oder noch besser, was würdest du tun, wenn mehrere damit anfangen ?
Ich meine was ist das für nen Plan? Ich schaffe Wesen die dazu in der Lage sind ziemlich viele schlimme Dinge zu tun und wenn sie es dann tun, töte ich sie oder wenn sie eines natürlichen Todes sterben verbringen sie die Ewigkeit in der Hölle?
Ich meine Tiere und Menschen sind so konzipiert, dass sich ein natürliches Gleichgewicht in der Natur einstellt, (auch) durch fressen und gefressen werden, sie deswegen dann zu verurteilen ist doch....seltsam.
Ich würde mich erstmal nicht wundern, ich habe sie ja mit diesen Fähigkeiten ausgestattet und dann würde ich nach dem Grund forschen, warum sie das tun - wenn es nötig ist, weil z.B. das Aquarium irgendwann überfüllt ist, dann würde ich sie gewähren lassen. Auf keinen Fall würde ich aber das Wasser mal ablassen oder die, die mir nicht gefallen umbringen und dann mit ein paar Fischen neu starten, da ohne etwas an den Fischen zu ändern es ja zu erwarten ist, dass das Spiel von vorne losgeht.
Zwangsjacken hast du dir sicher auch selber auferlegt.
Oder hast du keine moralischen Grenzen ?
Klar habe ich moralische Grundsätze, jene die ich selber geprüft habe und für richtig befunden habe. Die kommen auch z.T von außen, andere wiederum sind intuitiver Natur. Dadurch ergibt sich ein dynamisches Geflecht, dass ich prüfe und bei Bedarf anpasse.
Ich würde das aber nicht mit einer Zwangsjacke vergleichen, weil ich jederzeit meine Regeln biegen oder brechen kann ohne Sanktionen a là Hölle zu befürchten muss und weil sie mir nicht von außen auf erlegt worden sind.
Die Gottlosigkeit stürzt die Welt mehr ins Verderben als die Gottesfurcht.
Ja ne ist klar. In Tibet war schon die Hölle los, schon bevor die Chinesen einmarschiert sind und das Mittelalter war das Paradies auf Erden und die USA sind das friedlichste Land auf der Welt ::)
Kein Christ behauptet, nach der Lehre einer untergegangen Kultur zu leben.
Sie mögen die selbe Lebensart geführt haben, jedoch werden sie diese nicht aus sich selbst heraus erfunden und entwickelt haben.
Natürlich behauptet das keiner, es würde ja die gesamte Religion in Frage stellen, dass kann der Tatsache nichts anhaben, dass vieles schon mal dagewesen ist. Von der Genesis, in der man noch eindeutig die Spuren einer Polytheistischen Religion erkennst (1,26: [i]Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei[/i][...])
Noch nicht einmal die Geschichte den noblen Helder, der übers Wasser gehen konnte und für die Sünden seines Stammes gestorben ist, ist wirklich neu.
Mal abgesehen davon, dass Gott nur Sünder vernichtete und mal abgesehen davon, dass ohne Gottes Gnade kein Mensch mehr auf Erden leben und auch heutzutage keiner mit dem Leben davon kommen würde, wer sollte ihn denn bitte richten ?
Es sind solche Sätze, die für mich das ganze Unternehmen erst wichtig machen. Keiner kann ohne Gott überleben etc. pp. - Doch, ich kann das sehr gut! Es gibt mehr als genug Gründe nicht an Gott zu glauben oder ihn nicht anzubeten und zu verehren.
Ich will niemanden seine Religion wegnehmen, soll jeder an das glauben an das er will und damit glücklich werden, dann darum geht es ja im Prinzip, aber dieser Alleinvertretungsanspruch ist einfach unangebracht. Religion ist Glauben und jemanden zu erzählen, das der eigene Glauben der richtige sein, obwohl er vielleicht den Erfahrungen des anderen widerspricht halte ich nicht für richtig.
Nur Sünder? Gab es als Gott Sodom und Gomorra vernichtet keine Kinder in den Städten, keine Schwangeren Frauen, keine Babys? Auf der ganzen Welt als sie überflutet wurde? Hatten alle die laut Gottes Ansicht, nicht nach seinen Regeln lebten, nicht mehr die Chance nicht doch noch ein tugendhaftes Leben zu führen, irgendwann mal?
Wer ihn richten soll? Die anderen Götter.
Erstaunlich immer wieder, wie hatnäckig sich das Gerücht hält, dass Gott massenweise "unschuldige" Völker ausrotten ließ.
So ist es einfach nicht überliefert.
Jetzt sind ganze Völker schon schuldig. Was muss ein Volk tun um dieses Prädikat zu erhalten?
Ich würde es auch nicht so überliefern, dass ich unschuldige getötet habe, dass macht niemand der eine Invasion in ein anderes Land führt.
Selbst wenn diese Völker irgendeine Schuld auf sich geladen haben, jeder einzelne vom Baby bis zum Opa, sehe ich immer noch nicht, warum sie es verdient haben zu sterben?
Zitat:-Praktisch, daß wir alle Sünder sind, so kann er fröhlich jeden umbringen, ganz wie es ihm beliebtNatürlich könnte er, verdient hätten wir es.
Tut mir leid, das halte ich für eine glatte Unverschämtheit.