Was du über Wärmeproduktion schreibst, ist wahr, und genau darum geht es ja nicht mit der Schale. Wenn du all die Elemente, die sonst über die ganze Erde verteilt sind, in der Schale konzentrierst, dann wird diese viel heisser als es eine Vollerde wäre. Und das trifft doch definitiv nicht zu...
Gewisse Dinge sind unmöglich: Wissenschaftlicher Adogmatismus wird oft mit "Alles ist möglich" verwechselt.
Warum eine Hohle Erde nicht sein kann? Lies dir den entsprechenden Thread (jetzt gehen wir das ganze...) mal durch.
Geschrieben von Bynaus Geschrieben am um 06:14:35
Was du über Wärmeproduktion schreibst, ist wahr, und genau darum geht es ja nicht mit der Schale....
Wer bestimmt denn, daß es sich bei der Gravitation nicht ursächlich um Wärme, das heißt Lichtemmitierung handelt. Bis auf die Gravitationskonstante laufen die Gleichungen des Lichtes und die der Gravitation doch Parallel.
...Wenn du all die Elemente, die sonst über die ganze Erde verteilt sind, in der Schale konzentrierst, dann wird diese viel heisser als es eine Vollerde wäre. Und das trifft doch definitiv nicht zu...
Ich habe Dir das Beispiel mit der Uranfolie angeführt und denke daß Du Dir nicht vorstellen kannst, oder willst, daß eine Folie nicht in der Lage ist binnen kurzen die gleiche Arbeit zu leisten wie ein Uranball.
...Gewisse Dinge sind unmöglich: Wissenschaftlicher Adogmatismus wird oft mit "Alles ist möglich" verwechselt...
Wissenschaftlicherseits wurden schon viele Dinge als völlig unmöglich bezeichnet. Ich erinnere nur an DARWIN und WEGENER.
...Warum eine Hohle Erde nicht sein kann? Lies dir den entsprechenden Thread (jetzt gehen wir das ganze...) mal durch...
Was soll ich mir da besonders herauslesen?
Schon Deine Meinung , die Erde würde als Schale viel heißer als als Vollkörper entbehrt jeder vernünftigen Begründung.
Also ich weiß, dass ich hier nicht auf offene Ohren stoße...aber....
wie wäre es wenn bezogen auf die Masse der Erdschale und auf die Masse der hypothetischen Innensonne beide Körper sich´hinsichtlich der gegenseitigen Anziehung in einem ausgeglichenen Verhältnis befinden...?
Oder anders , denn daran scheiden sich ja die Geister.... : nur mal angenommen der Planet Venus sei irgendeiner kosmischen Ungewöhnlichkeit unterlegen, welche Materiebrocken in die obersten Schichten seiner Atmosphäre streut, die wie ein Gürtel oder Satellit um den Planeten kreisen und immer weiter zusammenrücken, bedingt durch die hohe Anzahl der Gesteinsbrocken- bis zu dem Punkt dass (ich weiss, das gibt es nicht, aber mir geht es hier um die Schwerkraft in einer Hohlkugel)
sich dieses Gebilde zu einer Schale schliesst. Jetzt haben wir die Venus in einer Hohlkugel oder?
Vermutlich eher wie bei den Saturnringen in einem Reifen.
Nun, alvaricus, DAS ist im Gegensatz zur Fliehkrafterklärung mal eine Überlegung, die man sich einen Moment lang durch den Kopf gehen lassen kann. Du meinst, dass die Venus in deinem Beispiel für die Innere Sonne bei der Erde steht und die sich bildende Asteroidenschale der Hohlkugelerde entspricht? Nun, betrachten wir das mal. Wenn diese Asteroiden näher zusammenrücken, kollidieren sie miteinander, verlieren dadurch Energie und werden auch kleiner. Dadurch sinken sie ab, wodurch der zur Verfügung stehende Raum noch kleiner wird und sie noch öfter kollidieren, womit sich der Absturz auf die Venus (bzw. die innere Sonne) beschleunigt. Ich glaube kaum, dass das geht. Du stellst dir das ganze vielleicht so vor, wie eine Steinbrücke, die aus lauter radial nebeneinander gestellten Steinen besteht, die sich gegenseitig abstützen (weisst du wie ich meine?). Nun, wenn ein Haufen Steine zusammenfällt, ist es recht unwahrscheinlich, dass sie diese Position von selber einnehmen...
@engelsde: Sagen wir, ein Uranatom produziert eine Wärmemenge E. Dann produzieren 10'000 Uranatome eine Wärmemenge 10'000 E. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese 10'000 Atome die Form einer Kugel oder einer Folie annehmen: natürlich ist bei einer Folie die Abstahlung idealer, da die Fläche pro Volumen grösser ist (bei der Kugel ist die Fläche pro Volumen minimal). Aber die totale Wärmemenge von diesen 10'000 E ist nun mal da und sorgt für die Aufheizung des Materials.
Was Wegener und Darwin angeht: Du hast mich da falsch verstanden. Ich schrieb, dass nur, weil die Wissenschaftler sagen, dass eine Theorie nie als gesichert gilt (denn sonst wäre es keine Theorie sondern ein Dogma, was wiederum unwissenschaftlich wäre), sich jeder berufen fühlt, seine eigene Deutung einzubringen. "Das ist ja eh nicht gesichert", heisst es dann. Dies ist aber genau die falsche Überlegung, denn wer etwas ändern will, muss gute Argumente bringen, warum etwas anders sein soll als so, wie man es bisher betrachtet hat. Wegener und Darwin hatten gute Argumente, und sie haben sich letzlich durchgesetzt. Die Hypothese der HE hat keine solchen Argumente, und darum wird sie sich auch nie durchsetzen.