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erdexpansion

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(@alvaricus)
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[#1075598361]

moin,
aus "wissenschaft.de : "Gigantismus, Fliegen und Antiaging: Sauerstoffreiche Luft löste vor 300 Millionen Jahren einen Innovationsschub aus
Vor 300 Millionen Jahren wuchsen Tausendfüssler auf Meterlänge, die ersten Insekten erhoben sich in die Lüfte und die Lebewesen erfanden vermutlich viele Tricks gegen das Altern. Diesen Innovationsschub der Natur im Erdzeitalter Karbon ermöglichte die besonders "gute" Luft mit ihrem eineinhalb mal höheren Sauerstoffgehalt als heute, wie Forscher in immer neuen Untersuchungen zeigen. "
Dieser erhöhte Sauerstoffgehalt macht Sinn bei einer kleineren Erde die nach der Erdexpansionstheorie auch schon vor 300 mio Jahre deutlich kleiner war und somit ein gemässigteres Klima global  (maritimer Einfluss größer als heute, da das vorhandene Wasser auf gleicher Fläche die kontinentalen Klimazüge auschaltete) oder die Kontinente lagen damals näher beieinander ergo: die Meere überspülten grössere Flächen.
Die Fossilienfunde von Meeresbewohnern bis in höchste Bergeshöhen stehen ohnehin schon als ein Hauptargument für eine Erdexpansion vs Plattentektonik. Bei einer einst halb so großen Erde muss das vorhandene Wasser diese ganz bedeckt haben  (Urozean) bis die Kontinente langsam durch die Expansion der Erde herausragten. Auch erklärt sich dadurch der Größenwuchs ohne irreparable Schäden am Knochen Gelenksystem der Dinosaurier ( über 100 to)
die einer geringeren Erdanziehung ausgesetzt waren. Der höhere Sauerstoffanteil 35% zu 20% ergab diesen Größenwuchs (auch eine höhere elektrische Felddichte)
und die höhere Lebenserwartung wie die Paläontologen herausgefunden haben.
(ab jetzt wird s fiktiver:)
Wenn ich jetzt mal wieder Olaf Jansens Bericht einbinde und die Innere Erde Beschreibung aufnehme, dann passt das alles wunderbar zusammen. Die inneren Ozeane sind eher klein und das Verhältnis Erde Wasser ist umgekehrt zur Obererde. Der Sauerstoffanteil muss durch das gleichmässige Klima höher sein.. und somit erklärt sich der Größenwuchs der Innenweltbewohner und deren Lebenserwartung. Olaf Jansen oder der Autor hatte anscheinend schon 1908 die heutigen Kenntnisse der Paläontologen und der Naturwissenschaft...


5 Antworten
Beiträge: 166
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(@aredhel)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

Gute Leistung Alvaricus,
na das scheint mir aber auch ganz logisch...


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Beiträge: 52
 ayin
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(@ayin)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Ja aber da dies noch immer das Problem der Gravitation ist, stelle ich mir die Frage, ob die Grav. nicht aussen und innen die gleiche Stärke hat? Demzufolge müsste dann ja auch innen das gleiche gesetz der Gravitation gelten und sie dürften nur aufgrund des höheren sauerstoffgehalts nicht mehr wachsen als wir, da ja beides im Einklang stehen muss.


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Beiträge: 596
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(@alvaricus)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

@ayin: hinsichtlich Größenwuchs gibt es verschiedene Erkenntnisse und Vermutungen: Der Sauerstoffanteil in der Luft ist eine Erkenntnis, die jetzt sich dazugesellt hat. Aber warum sollte (eine innere Lebenswelt mal vorausgesetzt) der Sauerstoffanteil innen genau so groß sein wie aussen?  Es spielt hinsichtlich der Gravitation keine Rolle. Es liegt einfach nur an den Gegebenheiten. Nicht die kleinere Erde war Auslöser des Sauerstoffanteils sondern das dadurch bedingt gleichmässigere Klima, dass überall für fruchtbare (sauerstoffproduzierende) Landschaften sorgte. Heute gibt es im Gegensatz zu damals Wüsten, Meere (2/3) und ewiges Eis mit großflächigen Tundren, die wenig produzieren. Wenn es aber innen große Landflächen, wenig Wasserflächen und keine Wüsten gibt, dann reicht die kleinere Innenfläche dennoch aus um einen höheren Sauerstoffanteil zu produzieren. Eine innere Sonne vorausgesetzt hat diese einen konstanten Abstand zur Innenoberfläche und daher wäre dort immer Sommer. Also demnach passt das schon.
Übrigens ist eine ausgewogene Vitaminreiche Ernährung auch ein genetischer Bausteinhelfer für ein höheres Alter. Man hatte bei Blaublütigen im Mittelalter festgestellt, dass ihre Körpergröße im Durchschnitt (damals ca 1,68 -1,73 - Männer) deutlich über die der Mitmenschen( ca 1,54 - 1,62- Männer) lag, was auf die über Generationen ausgewogenere Ernährung zurückgeführt wird, dass selbst die Genetik sich diesen Umständen anpasste.. bis heute hin..


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Beiträge: 1689
 Zak
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(@zak-2)
Noble Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

hallo

nachdem ich aus dem anderen thema vertrieben wurde 😉 versuche ich mein glueck halt bei diesem...

die autoren von "the land of no horizon" beschaeftigen sich mit dem thema EE+HE. und stellen sich das ganze bildlich so vor:

[img] [/img]
quelle: http://www.thelandofnohorizon.com/the_hollow_earth_theory.asp

dort gibt es auch eine kurze uebersicht ueber die verschiedenen modelle. wobei diese leider nicht vollzaehlig sind (was aber auch ein bisschen zuviel verlangt waere).

interessant finde ich auch den artikel ueber kratereinschlaege:
!!! http://www.thelandofnohorizon.com/impact_crater_structure.asp !!!

gruesse, zak


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