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Die Schwerkraft im Erdinnern

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(@bynaus)
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@alvaricus: Langsam musst du dich entscheiden: Ist denn jetzt die Mitte einer Hohlkugel der Massenschwerpunkt oder nicht? Vor kurzem hast du das noch verneint... Auch die Sache mit der Bakterie und dem Apfel ist irgendwie unsinnig: Natürlich kann sie von aussen nicht auf Anhieb beurteilen, ob der Apfel hohl ist: Doch wenn sie geschickt genug ist, kann sie herausfinden, ob er hohl ist oder nicht, in dem sie sich überlegt, welche Konsequenzen dies auf sie haben würde...

Die Kräfte würden sich nur EXAKT im Zentrum aufheben. Die Innere Sonne müsste also praktisch ein schwarzes Loch sein. Sagen wir, sie hätte 300 km Durchmesser (einfach so ins Blaue hinaus, das ist hier ja üblich... 😉 das war jetzt böse, aber naheliegend 😉 ), dann wären die obersten Schichten der einen Wand 300 km näher, würden von ihr angezogen und letztlich auf den Boden der inneren Erde herunter fallen. Nur im Zentrum heben sich die Kräfte auf...


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(@alvaricus)
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@bynaus:
ich habe was verneint?  wenn ja wo? die Bakterie muss nicht beurteilen oder Konsequenzen feststellen. Sie wird von dem Apfel angezogen und vermutet, bedingt durch die herrschenden Anziehungskräfte, dass dieser ein Vollkörper ist. Doch jetzt hat vorher ein Schelm den Apfel zerteilt, in ausgehöhlt mit einer Bleischale die Höhlung innen abgedichtet unddie beiden Hälften wieder zusammengeklebt. Und rums : nix hat sich geändert für die Bakterie und die auf sie wirkenden Kräfte.
So und jetzt zur "hypothetischen" Sonne, die mal so ins blaue gesagt 315,7854 km Durchmesser hat. Wenn dieser kleine Kern fusioniert und die Funktion einer Sonne hat ohne es auf die 80 Massen des Jupiters zu bringen. Dann haben wir es hier mit einer hochverdichteten Materie zu tun, die deshalb nicht auf der Erde zu finden ist, weil sie so hochverdichtet ist und zudem wirft das auch die Regel mit den 80 Jupitermassen über Bord. Gäbe es diese ominöse Verdichtung oder gar Materie, dann wäre diese ohnehin nicht für uns auszumachen, da diese selbst nicht auf der Oberfläche eines Planeten sein kann bzw auch nicht durch das All rattert. Was wir wissenschaftlich betreiben ist Oberflächenkunde der Planeten und wir ziehen mit diesen vorläufigen Daten und Spektralanalysen Rückschlüsse auf ALLES. Ich glaube das reicht einfach nicht.


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(@engelsde)
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Geschrieben von: Bynaus Geschrieben am: Heute um 13:55:13
Bleibt die Frage, wie sich denn die ominöse innere Sonne bilden konnte (nicht, dass ich je einen Gedanken daran verschwenden würde, daran zu glauben), wenn die Schwerkraft zur Schale hin zeigt. ...

... Doch darauf kann (oder will) hier wohl niemand antworten...  

Warum soll die Schwerkraft nicht zur Schale hin weisen?
Der Abstand von einer Masse zu einer anderen bedingt die Abnahme der Gravitation. Es gibt also keinen Grund warum die Schwerkraft zur Mitte hin weisen sollte.
Allerdings gestattet diese Überlegung auch kein Verweilen eines Objektes in der Mitte dieser Hohlkugel womit eine Sonne im Inneren des Hohlraumes verneint werden muß.


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(@engelsde)
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Geschrieben von: Cruser Heute um 16:10:39
Und da bleibt noch die Frage wie ein Satellit um eine Erde fliegt die keinen Kern besitzt zu dem alles angezogen wird sondern von einem Gravitationsmantel.
Der Beweis das Satelliten im Orbit (zb 400km) stabil sind und nicht auf unsre Köpfe fallen ist DER Beweis das es keinen Gravitationsmantel geben kann! Das funktioniert nicht! Ein Satellit kreist immer um ein Massezentrum!...

Du übersiehst hierbei gleich mehrere Dinge.
Erstens stehen die 400km in keinem Verhältnis zum Erddurchmessers von etwa12.000km und zweitens hält den Satellit die eigene Fluchtgeschwindigkeit auf seiner Bahn.
Gleichzeitig umrundet der Satellit in keinem Fall den Erdmittelpunkt in stetig gleichem Abstand sondern er folgt in seinem Erdumlauf dem sogenannten Erd-Schwerefeld.
Das heißt, daß die Satelliten-Umlaufbahn in ihrem Erdabstand nicht unwesentlichen Schwankungen unterliegt.
Diese Dellen und Beulen denen der Satellit folgt treten nun keineswegs wahllos auf seiner Erdumlaufbahn auf sondern sie sind immer an der gleichen Stelle über der Erde zu messen.
Das aber bedeutet wiederum, das es innerhalb der Erde, aber außerhalb des Erdmittelpunktes sehr große Masseanomalien geben muß die schlechterdings nicht in diesem bemerkenswerten Maß vorhanden sein dürften wenn der Erdkern mit seiner Mächtigkeit von etwa 2.000km Durchmesser aus den schwersten Elementen, also Uran, Blei, Gold, Eisen, Nickel und ähnlichem bestehen soll.

Du siehst, von einer Beweisführung Deinerseits kann gar keine Rede sein.


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(@cruser)
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Ich nehme an das du mit den Dellen und Beulen nicht das Perigäum und Apogäum meinst. Wie sieht das deiner Meinung nach aus? Fliegt der Satellit auf einer Bahn 300m nach oben und im nächsten moment 100m nach unten oder wie? Wenn dann möchte ich mal gern wissen woher du das erfahren hast...
Was ist mit Satelliten die in eine 36000km(GSO) Umlaufbahn geschossen werden? Wirkt da dann die ganze Erde als Anziehung ein?
Was heizt eigentlich deiner Meinung nach ohne Kern den Vulkanismus auf der Erde an? Der radioaktive Zerfall ist so gering da würde die Erde schon längst abgekühlt sein!

Booster


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