Genauso sehe ich das auch nur daß in meiner Vorstellung der innere Erdkern lediglich einen Radius von etwa 1.000km aufweist und die Schale eine Dicke von etwa 5.000km hat.
Bleibt die Frage, wie sich denn die ominöse innere Sonne bilden konnte (nicht, dass ich je einen Gedanken daran verschwenden würde, daran zu glauben), wenn die Schwerkraft zur Schale hin zeigt.
Doch darauf kann (oder will) hier wohl niemand antworten...
Und da bleibt noch die Frage wie ein Satellit um eine Erde fliegt die keinen Kern besitzt zu dem alles angezogen wird sondern von einem Gravitationsmantel.
Der Beweis das Satelliten im Orbit (zb 400km) stabil sind und nicht auf unsre Köpfe fallen ist DER Beweis das es keinen Gravitationsmantel geben kann! Das funktioniert nicht! Ein Satellit kreist immer um ein Massezentrum!
Cruser
@cruser: Massezentrum ist der lotgefällte Mittelpunkt des Schwerkraftgürtels (siehe Zeichnung). Die Kraft wirkt wie ein Kegel auf den Satellit. Das Massezentrum ist der Mittelpunkt des Kegelbodens, d.h. die dem Satelliten zugewandte Seite der Erde aus dem Schwerkraftgürtel heraus.
Spielt es für die Bakterie auf dem Apfel eine Rolle, ob dieser innen hohl ist oder nicht? Nein sie unterliegt so oder so dem autakem System Apfel.
Gruß
Alvaricus
@bynaus: Doch , ich, nach der Zeichnung heben sich im Mittelpunkt die Kräfteverhältnisse gegenseitig auf bzw. ziehen alle gleichmässig an und halten den Körper stabil im Zentrum. Doch in anbetracht einer sich hinzuaddierenden Größe ausserhalb dieses Systems (z.B. der Mond) müsste dieses Objekt im Zentrum eigentlich beeinflusst werden und den Librationspunkt verlassen. Es sei denn die Masse bzw. Dichte dieses Objektes ist so gross, dass diese selbst einen Einfluss auf die sie umgebende Schale hat. Dann hat der Mond nur noch einen untergeordneten Einfluss und der Schwerkraftgürtel läge dann nicht mehr exakt im Zentrum der Erdschale sondern weiter nach innen hin.