Die Schwerkraft im ...
 
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Die Schwerkraft im Erdinnern

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(@alvaricus)
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ich habe irgendwie das gefühl ich rede mit einem Computer oder so.... nicht das hier nachher noch Äpfel mit Birnen verglichen werden...
aber nun gut ... ich erwarte dein Rechenbeispiel und dann sehen wir weiter....
Gruß
Alvaricus


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Beiträge: 596
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(@alvaricus)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

@bynaus:
ein kleiner Exkurs das gleiche Thema betreffend...:
Kennst du die „Bernal Sphere“. Sie besteht aus einer Hohlkugel von einem Kilometer Durchmesser, die von außen liegenden Solar-Ringen umschlossen wird. Durch Rotation der Kugel wird Schwerkraft an den Innenwänden erzeugt. Zusätzliche Solarsegel saugen genügend Sonnenlicht für Beleuchtung und Energiehaushalt der Kolonie ein.

aus : http://wdw.prosieben.de/wdw/AirospaceWorld/Visionen/LebenimWeltall/Raumkolonien/
Grüzli
Alvaricus


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(@bynaus)
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Klar kenn ich die. Wird wohl aber kaum je verwirklicht werden... Die Rechnung kommt noch...


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Beiträge: 596
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(@alvaricus)
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@bynaus:
Bevor du deinen Taschenrechner mit Formeln fütterst -
Ich brauche keinen Beleg, für eine Nullgravitation im abs. Zentrum einer Kugel. 1. im Prinzip verstehe ich das . 2. die gibt es nicht weil dieses Zentrum nur theoretisch erreicht wird, bzw eine Annäherung unendlich ausfällt. Für die Anziehung der Schale ist für mich ebenso klar, dass die Rechnung aufgeht... d.h. die Anziehungskraft nimmt mit den Quadrat ihres Abstandes vom Betrachtungspunkt ab, wie sie auf der anderen Seite zunehmen = Kräfteausgleich  - nur geschieht dieses bei einer homogene Kugel und ist nur mathematisch nachweisbar. Solange wir nicht wissen wie sich Gravitation ausbreitet  - bleibt für mich Newton bestehen (den Äther und die Roatitionskraft mal außen vor gelassen) dass Masse und Entfernung relevant für den grav. Einfluss sind. Wir finden bei meinem zuvor genannten Beispiel kein geschlossenes Kraftsystem mehr vor, da kannst du deinen Rechner bemühen wie du willst, denn er arbeitet nicht mit allen dafür notwendigen Komponenten...
Gruß
Alvaricus


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(@zuerg)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

alvaricus,

wir müssen doch nicht wissen, auf welche Art die Gravitation sich nun wirklich ausbreitet (ob nun mir Gravitonen oder auf sonst irgendeine Art), solang wir wissen, dass 1kg Masse eine Kraft von 6,67*10^-11 Newton auf eine 1 Meter entfernte Masse von 1kg ausübt, und dass diese Kraft mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt.
Was müssen wir denn sonst noch wissen, um damit rechnen zu können? Die Art der Ausbreitung ist dafür doch irrelevant! Erst, wenn wir die Gravitation abblocken oder manipulieren wollen, dafür müssen wir wissen, wie sie funktioniert. Zum Berechnen reicht die Erkenntnis, wie stark sie ist.

Ein kleiner Vergleich: Wir wissen bis heute nicht so genau, was denn Licht wirklich ist. Wir wissen, dass es Eigenschaften von Teilchen besitzt und auch welche von Wellen. Aber wirklich verstanden hat man es bis heute noch nicht. Trotzdem kann man damit Schattenwürfe problemlos berechnen. Wozu brauche ich denn die Erkenntnis über das Wesen des Lichts, wenn ich auch so errechnen kann, welchen Schatten ein belibiges Objekt wirft? Keiner wird mir erklären, dass eine Kugel auf ner flachen Wand einen rechteckigen Schatten wirft, da man ja das Wesen des Lichts noch immer nicht kennt, oder?


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