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Die Schwerkraft im Erdinnern

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(@alvaricus)
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noch was bynaus:  
die auf der Innenseite der Schale liegende Materie Oberflächenstaub als Bsp. wird durch was gehalten? Wie stabilisiert sich die Schale - durch elektrostatische Kräfte? Durch den nicht von dir einbezogenen Äther?
Was ist den mit elektrostatische Kräften auf dieser hypothetischen Innenoberfläche oder dem Strahlungsdruck des Lichtes als eine angenommene Urkraft vor Entstehung der Himmelskörper.... Sind die mit berücksichtigt?
Gruß
Alvaricus


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(@alvaricus)
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@zuerg: ich verstehe deine Frage nicht. Ich stelle nicht die Gravitation in Frage, sondern die Anwendung in einer Hohlkugel bis zur Aufhebung im Schalenbereich.

Wir wissen bis heute nicht so genau, was denn Licht wirklich ist. Wir wissen, dass es Eigenschaften von Teilchen besitzt und auch welche von Wellen. Aber wirklich verstanden hat man es bis heute noch nicht
.  es geht hier nicht um die von dir genannten Eigenschaften von Licht. Ich behaupte das Licht einen Träger nutzt um die Ausbreitung und Wellenform überhaupt annehmen zu können. Dieser Träger ist eine beeinflussende Kraft, dem Äther auch gleichzusetzen, welche sehr wohl einen Einfluss ausübt....
Gruß
Alvaricus


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(@alvaricus)
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Eventuell sollten wir erst eine grundsätzliche Frage klären:
Asteroiden sind Ansammlungen unterschiedlichster Staub und Gesteinsbrocken, die sich durch durch ihre bildende Schwerkraft zusammenhalten. Sie verlieren also ihre Substanz nicht durch Ihre Masse und nicht durch oder max auch durch elektrstatische Kräfte, die den Verbund der Materie besiegeln. Zur Frage : Warum gibt dann die Innenseite der Hohlkugelsphäre nicht ihre Materie ab, wenn diese keine Schwerkraft zur Schale hin ausübt? Sie müsste doch demnach eigentlich zerbröseln?
Asteroiden wie Ida haben mit 243 km Durchmesser ihre eigene Gravitationssphäre . Sie reicht noch nicht einmal aus einen Kugelkörper zu bilden (ca ab 500 km je nach Struktur) und dennoch fängt dieser Schwächling einen Mond (Dactyl = Auch ein Asteroid) ein und lässt ihn in einem Abstand von 90 km umkreisen. Diese Anschauung soll verdeutlichen, dass hier etwas nicht übertragbar ist. Die Hohlkugelsphäre kann nicht ihre Schwerkraftwirkung durch eine gegen Null orientierte gegenüberliegende Seite einbüßen. Hier haben wir faktisch eine Halbkugel mit gegen Null gehend wirkenden Flanken. Die Schwerkraft wird immer noch durch Masse ausgelöst, wie selbst Asteroiden beweisen. Also hat eine nicht homogene Halbkugel mit Masseungleichheit z.B. schon eine auf sich gerichtete Schwerkraftwirkung. Sonst würde sie ja Ihren Oberflächenstaub der Innenseite an den Hohlraum verlieren...bzw an den Massepunkt im Innern der Hohlkugel.  oder ?

Gruß
Alvaricus


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(@zuerg)
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alvaricus,

das mit dem Licht sollte nicht zur Ätherdiskussion oder was ähnlichem gehören, sondern nur einen einfachen Vergleich darstellen:

Wir wissen bis heute nicht so genau, was Licht eigentlich ist. Möglicherweise wird da die eine oder andere Theorie noch ordentlich den Bach runtergehen. Aber trotzdem können wir problemlos berechnen, welchen Schatten das Objekt X auf die Fläche Y werfen wird.

Bei der Gravitation ist es genauso: Es gibt verschiedene Theorien dazu, und wir wissen noch nicht, welche davon sich als richtig herausstellen wird (vielleicht ja auch eine komplett neue). Trotzdem kennen wir die Auswirkungen der Gravitation, beschrieben durch das Gravitationsgesetz F=G*m1*m2/r². Und das reicht, um auszurechnen, dass an jedem Punkt im inneren einer Hohlkugel sich alle Gravitationskräfte aufheben, dazu muss man nunmal nicht wissen, ob Gravitation jetzt über Gravitonen oder sonst was anderes transportiert wird.

Verstehts jetzt den Vergleich?

zuerg


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(@alvaricus)
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ok zuerg  kapito  vergleich akzeptiert und ebenso das Grav ges samt Auswirkungen auf eine homogene Hohlkugel im Rechenbeispiel. Aber beantwortet das meine letzte Frage?
Gruß
Alvaricus


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