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eindeutiger Beweiß der Theorie?

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(@werjo)
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Hier ein Phasendiagramm von H2O

Bei 800 Bar beträgt die Temperatur, die herschen muss, damit die feste Phase weiterhin stabil bleibt, irgendwas mit 250 Kelvin. Ansonsten geht es in Plasma über. Wie hoch wird die Temperatur wohl sein in der Tiefe, wo 800 bar herschen? bestimmt keine -10°C - -30°C

Ich rede von Feldtheorien, weil Bewegungsgleichungen abhängig vom Feld sind, in denen sich ein Objekt bewegt. Und die Bewegungsgleichung der ART sieht hallt nicht so aus:

m*d²r(t)/dt² = am

sondern so:

Gut muss weg, rest kommt später


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 kskx
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(@kskx)
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Hier ein Phasendiagramm von H2O

Bei 800 Bar beträgt die Temperatur, die herschen muss, damit die feste Phase weiterhin stabil bleibt, irgendwas mit 250 Kelvin.


Also gerade einmal 25 K unter dem normalen Gefrierpunkt.

Und bei welcher Temperatur liegt der normale Gefrierpunkt von z.B. Sand?  Auch bei 0°C ?


Ansonsten geht es in Plasma über.

Nein, in Flüssigkeit. So ist es jedenfalls beim Schlittschuhlaufen immer schon gewesen.

Wie hoch wird die Temperatur wohl sein in der Tiefe, wo 800 bar herschen? bestimmt keine -10°C - -30°C

Warum nicht? Wenn der Gasball ausreichend abgekühlt ist, kann das auch sein. Dann ist es oberhalb eben -100 oder -270 ° kalt.

Und noch flüssiger oder auch schon erstarrter Sand kann dann eben auch noch bei 500 oder 1000°C bei entsprechenden Druck bzw. Dichte des umgebenden Gases darin noch schweben.


Ich rede von Feldtheorien, weil Bewegungsgleichungen abhängig vom Feld sind, in denen sich ein Objekt bewegt. Und die Bewegungsgleichung der ART sieht hallt nicht so aus:

Sie sehen so aus:

Ich verweise die Mitleser auf die Gleichungen (1) bis (4). 
Feldgleichungen haben mit Bewegungsgleichungen nichts zu tun. Ich habe mit den Bewegungsgleichungen argumentiert. 

[b]Die Relativitätstheorie ist damit komplett widerlegt.[/b]
Gleichung (2) ist die ART Bewegungsgleichung  entsprechend C. W. Misner , K.S. Thorne, J. A. Wheeler, Gravitation , W.H. Freeman & Co., San Francisco (1973) S. 1095, S. 177.
http://www.metaresearch.org/cosmology/gravity/speed_limit.asp
und weitere Artikel
http://www.metaresearch.org/
http://www.gravitywarpdrive.com/Speed_of_Gravity.htm

Das Wesentliche beim Betrachten der Gleichungen ist der [b]newtonsche Grenzfall.[/b] Wie oben vereinfacht dargestellt entfallen damit die üblichen Potentialterme  und die Geschwindigkeitsterme, welchen durch das "c²" unter dem Bruchstrich gekennzeichnet sind.

Sie entfallen, weil die Werte über dem Bruchstrich so klein sind, daß der Gesamtterm praktisch 0 wird oder gegenüber dem wesentlichen Newtonterm sich erst "30 Dezimalstellen" weiter bemerkbar macht, also in der Rechengenauigkeit bereits untergeht.

Der Newtonsche Grenzfall gilt in unserem Sonnensystem uneingeschränkt. Erst wenn die Sonne ein schwarzes Loch wäre und die Erde dieses in vielleicht 10000 km Entfernung umkreisen würden, wird der Grenzfall verlassen und die Einsteinterme würden einen nennenswerten  Beitrag liefern.

Beim Erde-Mond System sind wir von diesem Fall ganz weit weg.

Aber, und das ist eben der wesentliche Punkt, dann zeigt es sich eben, daß auch die ART-Bewegungsgleichungen exakt der Newtonbewegunsgleichung entspricht.

Und es fehlt dann der Term, welcher [b]zwingend[/b] bei einer Wirkungsgeschwindigkeit mit nur c [b]unbedingt [/b]vorhanden sein müßte. 

Er fehlt, weil irgendwas/unendlich immer = 0 ist!

Selbstverständlich darf man bei Newton auch eine Wirkungsgeschwindigkeit # unendlich verrechnen. Was du hier behauptest, werjo, ist gröblichst falsch.

Wir befinden "uns" nämlich innerhalb der Grenzfallbetrachtung und da wäre sogar der Einsteinraum flach und eben wie ein Brett. [b]Die raumverbiegenden  Feldgleichungen entfallen daher vollständig.[/b] Und daher bleibt eben nur der Newtonterm alleine übrig, korrigiert um +mG/r² * v/c

Die Auswirkungen wegen der Wirkungsgeschwindigkeit "c" statt "unendlich" wären eben sichtbar gewaltig.

Der Energieerhaltungssatz und der Drehimpulserhaltungssatz wären verletzt. Und all dies nur als Folge, weil dann das Axiom Aktio = Reaktio verletzt wäre. Das ist dann die eigentliche Ursache.

[b]Damit ist nachgewiesen, anhand der anerkannten Bewegungsgleichungen der ART himself, daß Einstein sich mit Newton selbst widerlegt hat.
[/b]
Es kommen eben[b] in der ART zwei Grenzgeschwindigkeiten [/b]vor. Und die tatsächlich korrekte ist sogar unendlich schnell und damit noch etwas schneller als die Lichtgeschwindigkeit.

Die Lichtgeschwindigkeit kann daher keinen Einfluß haben. Sie ist nur für das Licht selbst eine Größe. Genauso wie die Pferdegeschwindigkeit nur für das Pferd interessant ist.

Da die Newtongleichungen [b]mit höchster Präzision [/b]das himmelmechanische Verhalten wiedergeben und [b]nachgewiesenermaßen darin eine unendlich schnelle Wirkungsgeschwindigkeit enthalten ist[/b], müssen sämtliche Vorgänge und Gleichungen, in welchen "c" im postulierten Einsteinsinn vorkommt, falsch sein.

Damit gibt es keine Zeitdilatation und auch keine Längenkontraktion mehr, auch keine Raumverkrümmungen und Zeitverbiegungen mehr.

Geschwindigkeiten können damit ebenfalls wie schon im Kindergarten gelehrt, addiert werden.

Da desweiteren ein Äther ausgeschlossen werden muß, wegen des Michelson Experiments, müssen daher Photonen als kleine Massen angesehen werden.

Aber das reicht jetzt, hier geht es um ein anderes Thema.

Auf weitere Einwände werde ich nicht mehr reagieren. Weder die Einsteingeschichte noch das Eis hast du verstanden. Jeden deiner laufenden Fehlbehauptungen habe ich mehrfach widerlegt.

Wenn du glaubst, unbedingt Recht haben zu müssen, erzähl das einfach deinem Hausschuh. Dann darfst  du wenigstens das objektive Siegergefühl haben, deine Meinung sei wegen Widerspruchslosigkeit nun voll anerkannt. ;D

Nachtrag:
Ein vorzügliches Objekt für die Bestimmung der Gravitationsgeschwindigkeit (ist natürlich unendlich) ist das Pluto-Charon System. Die Umlaufgeschwindigkeit der beiden Körper ist sehr klein (0,2 km/s) und das Massenverhältnis liegt bei 8. Es liegt beiderseits eine gebundene Rotation vor. Unter diesen Umständen würden sich Abstände sehr schnell vergrößern bzw. die Umlaufzeiten, wenn die Wirkungsgeschwindigkeit nur "c" wäre. Das System ist wegen der sehr kleinen Massen und Geschwindigkeiten ein Super-Newtongrenzfall. Noch viel besser als das Erde- Mond-System. Vielleicht rechne ich das System einmal durch, mit "c"  ;D 

Nachtrag 2:
Nun habe ich aus Wikipedia mir die Daten herausgesucht. Anhand der Präzision der Umlaufszeitangaben von 0,1s und der bisherigen Beobachtungszeit des Systems kann man auf eine Gravitationswirkungsgeschwindigkeit von > 25000 c schließen.

Bei nur "c" hätte sich während der Beobachtungszeit (ich habe 30 Jahre angenommen) die Umlaufzeit um rund 2500 s ändern müssen. Je Umlauf hätte sich der Abstand von 19500 km um rund 35 m geändert und dies in 6,4 Tagen.
Könnte man das System aus der Nähe beobachten, könnte man die Untergrenze für die Wirkungsgeschwindigkeit der Gravitation noch leichter bestimmen.

Aber das ist nichtg nötig. "c" ist schon weit übertroffen und wegen des Newtonaxioms muß die Wirkungsgeschwindigkeit unendlich hoch sein.

Da Pluto nur 17% der Erdmondmasse hat, sind wir bestimmt noch weit von einem geistverbiegenden schwarzen Loch weg ;D


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(@werjo)
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Ich schreib einfach net viel, weils eh nix bringt aber der gute van Flandern hatte einfach unrecht.

Die Gleichung (2) ist einfach falsch.

Hier die zwei Dokumente, die das aufzeigen.

http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6TVM-3Y56KS9-V&_user=1467461&_coverDate=11/01/1999&_rdoc=1&_fmt=high&_orig=search&_sort=d&_docanchor=&view=c&_acct=C000052823&_version=1&_urlVersion=0&_userid=1467461&md5=e67e2421f4c25ddc2b551f407f0bc284

und

http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi=B6TVM-40S7CT4-3W&_user=1467461&_coverDate=03/13/2000&_rdoc=1&_fmt=high&_orig=search&_sort=d&_docanchor=&view=c&_acct=C000052823&_version=1&_urlVersion=0&_userid=1467461&md5=82def4091e9ecfe8bcb804a12f3d9365

Wie gesagt das kommt davon, wenn man in Einsteins nichteuklidischen Raum mit Newton rumhantiert.

Die Gleichung aus van Flanders Paper ist falsch, sie müsste korrekt lauten:
[img] http://www.sciencedirect.com/cache/MiamiImageURL/B6TVM-3Y56KS9-V-K/0?wchp=dGLbVlz-zSkWb [/img]

zu deinen Thermodynamischen Interpretationen sag ich mal nix. Überleg selber noch mal ob das sein kann. Ich hab für meinen Teil noch nie irgend einen festen Stoff auf einer gasförmigen Phase schweben sehen. Das dumme ist halt, dass wenn ein Gas komprimiert wird auch dessen Temperatur ansteigt.

Und zu deinen 800 bar. Wir nehmen mal Luft als Gasförmigen Stoff. Also er hat eine Dichte von ca 1,2 bei Normaldruck.

Gastheorie sagt nun.

rho = p*M/R(m)*T

rho muss für irgendwas Sandiges bei ca 2500 ligen. T muss damit sich Wassereis hält bei ca 250K befinden. M ist die Molare Masse, die ist für Luft ca 29. und R(m) die Gaskonstante also 8,314.

p= 2500*8,14*250 / 29 = 175*10^3

uuups.

nehmen wir was dickeres und sagen mal die molare Masse des Stoffes sein 100 oder sagen wir 200. das ist schwerer als Eisen oder Gold, wir haben hier ungefähr das gewicht von Quecksilber.

p = 2500*8,14*250 / 200 = 25*10^3

Alles jenseits von 800 bar. Und du siehst an der Gleichung, dass es für Stoffe, deren Schmelzpunkt noch höher als der von Wasser liegt noch höhere Drücke benötigt also hier ausgerechnet. Zu dumm aber auch. Die 800 bar einfach mal wieder ausm Hut gezaubert.

Gut das war die ideale Gasgleichung aber hab keine Lust Gleichungssysteme zu Lösen. Und eine Diskrepanz von mehreren 10tausend bar werden da auch nicht rauskommen.


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 kskx
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werjo, du bist ein übler Bursche! Du bist nicht ehrlich. Was van Flandern sagt, ist von Carlip abgesegnet. Jedenfalls wurden die ART Formeln von Carlip nicht bemängelt!

Mit dir erübrig es sich daher, auch nur ein Wort weiter zu wechseln!

Jeder kann die von mir angegeben Seiten
Gravitation , W.H. Freeman & Co., San Francisco (1973) S. 1095, S. 177.
http://www.metaresearch.org/cosmology/gravity/speed_limit.asp
und weitere Artikel
http://www.metaresearch.org/
http://www.gravitywarpdrive.com/Speed_of_Gravity.htm

besuchen, ohne einen Groschen zu bezahlen!

Werjos Pseudowissenschaft ist alleine durch die Präzision von Newton widerlegt. Werjo ist ein Troll!

Und von Physik hat er nicht die geringste Ahnung.

pV=RT
V=RT/p
rho = 1/V

rho = p/RT

R = 8314/29 = 287

rho = 800*100000 / (287 * 250) = 1115 kg/m³

Damit ist die Luft unter diesem Druck von 800 bar und 250 K bereits  dichter als Wasser.

1 bar = 100000 Pa


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aha und warum lesen wir schon ziemlich am Anfang folgendes:

In a recent Letter in Physics Letters A [1], Van Flandern has argued that observations show that gravity propagates at a speed much greater than c. In the absence of direct measurements of propagation speed, Ref. [1] relies instead on directional information, in the form of observations of (the absence of) gravitational aberration. But the translation from a direction to a speed requires theoretical assumptions, [b]and the implicit assumptions of Ref. [1] – in particular, that the interaction is purely central, with no velocity-dependent terms – do not hold for general relativity, or, for that matter, for Maxwell's electrodynamics[/b]

Das van Flanderns Gleichung richtig sind, wenn man nur die Newtonschen Mechanik anwendet bestreitet kein Mensch. Aber die ART macht andere Aussagen und die werden einfach ignoriert.

Und ganz am Schluss steht:

Finally, let us return to the question asked in Ref. [1]: what do experiments say about the speed of gravity? The answer, unfortunately, is that so far they say fairly little. In the absence of direct measurements of propagation speed, observations must be filtered through theory, and different theoretical assumptions lead to different deductions. In particular, while the observed absence of aberration is consistent with instantaneous propagation (with an extra interaction somehow added on to explain the gravitational radiation reaction), it is also consistent with the speed-of-light propagation predicted by general relativity.

Auch deutsch, die Beobachtungen sind Konsistent mit einer instantanen Wirkung der Gravitation nach Newton aber sie sind auch Konsistent mit der Allgemeinen Reltativitätstheorie und der Ausbreitung mit Lichtgeschwindigkeit.

Es gibt keinen Widerspruch. nun ist halt zu wählen, welche Theorie genauer ist und deswegen verwendet wird. Und da ist nunmal die ART der Newtonschen Mechanik einfach überlegen.

Und wie gesagt die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitation wurde mittlerweile auch gemessen und es kam ein Wert in der Gegend der Lichtgeschwindigkeit herraus.

Ah verdammt umrechnung vergessen stimmt ^^

es sind 175*10^3 kilopascal also 1750 Bar. Aber wie gesagt auch bei 800 Bar gibt es kein Wasser mehr sondern überkritisches Fluid. Und überleg mal was passiert, wenn Wasser oder auch das überkritische Wasser auf Gas einen Druck von 800bar ausübt. Vergleich das mal, was passiert, wenn schon normales Wasser mit 2 oder 3 Bar auf eine Luftblase Druck ausübt. Das Gas steigt schön nach oben. Flüssigkeiten haben nicht dir Möglichkeit Druck auf Gas auszuüben, jedenfalls nicht in diesem Umfang.


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