Warum soll sich die Rotation vergrößern, wenn Teile der Kruste in die innere Sonne stürzten und die einzige Wechselwirkung zwischen der Rotation der inneren Sonne und der der Erdkruste über Gas vermittelt wird? Muss ein verdammt zähes Gas sein.
Deine Frage ist falsch, da du unterstellst was ich nicht behauptet habe!
Ich halt mich nicht zurück. Die Formel x= (1+1)/(1+1) ist die relativistische Geschwindigkeitsaddition, wenn man für v1 und v2 jeweils 1c einsetzt und die Maßeinheiten rauskürzt. Wie groß ist nun x 2 oder 1?
x= (1+1)/(1+1)
x (1+1) = (1+1)
==> x = 1
Und mit c erweitert
(1+1)c = (1+1)c
1c + 1c = 2c
Nun aber zurück in den Kindergarten und lerne das Rechnen mit den Fingern!
Warum suchst du nicht einfach den Link raus, wenn es doch so einfach und offensichtlich ist, dass das Quadrupolmement durch die Abplattung 0,0005 sein soll.
Weil ich deine Faulheit nicht durch meinen Fleiß unterstützen werde!
Und wann das allererste Mal Land aus den Fluten des weltumspannenden Meeres aufgetaucht sein muß und die ersten Bäume gewachsen sein können. Und man kann sogar ausrechnen, wann das erste Leben auf dem Land eingesetzt haben muß. Jedenfalls ungefähr.Das war bei einem Erddurchmeswer von etwa dem 0,9 fachem heutigen Durchmesser der Fall. Und wann das zeitlich war, kann zumindest eingegrenzt werden in dem Sinne: Vor nicht mehr als soundsoviel Jahren. Es kann aber auch vor noch kürzerer Zeit gewesen sein.
Eine verdammt kurze Zeit!
Zum Glück gibt es Fossilien aus der Zeit des Karbons gefunden, die Landwirbeltiere sind. Du erinnerst dich aus der Schule, warum Karbon Karbon heißt? Jep wegen der Kohle. Du kennst auch noch das Modell, wie Kohle entstanden ist? Bäume sterben ab und so, nech?
Kohle kann sehr schnell entstehen.
Geht alles schlecht, wenn doch angeblich alles unter Wasser lag. Dumme Fossilienfunde aber auch, machen doch alles kaputt. http://de.wikipedia.org/wiki/Protorothyrididae ein Beispiel für ein Reptil aus dem Karbon.
Und wenn das Karbon z.B. vor 100 000 Jahren war, wo soll der Widerspruch sein?
Aber tu dir keinen Zwang an. Unterstell mir ruhig Unwissenheit. Mir egal. Aber du bleibst bis jetzt jeden Beweis schuldig. Deine Zahlenspielerein sind einfach an dern Haaren herbeigezogen. Wie kommst du auf die angeblichen 33*10^6 TW? Einfach Zahlen in die Luft werden kann jeder. Nur wenn die Herleitung fehlt, sind sie wenig aussagekräftig.
Aus bu = v/c*G*m/r² folgt die zusätzliche tangentiale Umfangsbeschleunigung bu infolge der Wirkungsgeschwindigkeit c der Gravitation. Vielleicht bist du jetzt in der Lage, den Rest dir zusammenzureimen?
Muß man dir wirklich alles vorkauen?
Auf die Argumente, wie sich die Erdkruste nun gebildet haben soll antwortest du auch nicht. Versuchst einfach irgendwelche Zahlen zu erfinden, die die ART und SRT angeblich widerlegen sollen.
Natürlich habe ich das beantwortet oder entsprechende Hinweise gegeben. Nur weil behauptest, es gäbe keinen Regen, Schnee und Hagel hast du das nicht widerlegt!
Ohne Quellenangaben sind Zahlen sowieso immer unglaubwürdig, vor allem wenn deren Herleitung fehlt.
Ich weiß schon, daß du auf Glauben angewiesen bist. Ich nicht.
Ja da steht 1+1=2
Aber es zählt das Ergebnis für x. Und das ist 1. Ergo folgt aus der relativistischen Geschwindigkeitsaddition für 2 Geschwindigkeiten die jeweils c Betragen c. Die Lösung der Gleichung ist x=1 oder v(ges) = 1c.
Und wenn das Karbon z.B. vor 100 000 Jahren war, wo soll der Widerspruch sein?
Altersbestimmungen durch radioaktiven Zerfall von C14 sagen was anderes.
Aus bu = v/c*G*m/r² folgt die zusätzliche tangentiale Umfangsbeschleunigung bu infolge der Wirkungsgeschwindigkeit c der Gravitation. Vielleicht bist du jetzt in der Lage, den Rest dir zusammenzureimen?
Die Gleichung nutzt aber nix, da sie nur auf den annahmen der klassischen Mechanik beruht. Die Gleichung kann benutzen, wenn man einen Stein an einer Leine um sich herumschleudert und behauptet die Kraftübertragung erfolgt nur mit Lichtgeschwindigkeit.
Bei der Gravitation handelt es sich aber nicht um eine Kraft, die linear an irgendetwas zieht sondern um eine Feld. Die Mathematik hinter der ART ist mit persönlich viel zu hoch. Aber die Vorstellung sieht so aus. Das Modell von der Kugel im Gummituch kennst du ja sicher. Ein Planet, wir nehmen mal den Merkur bewegt sich auf einer sogenannten Geodäte. Also auf einer Linie, die die kürzeste Verbindung zwischen 2 Punkten darstellt. Die Sonne steht nun nicht still sondern bewegt sich auch um den gemeinsamen Schwerpunkt. Aus Sicht des Merkurs ist der Gravitationstrichter also ein paar Sekunden hinter der Sonne. Was passiert? Die Umlaufbahn des Merkurs beschreibt eine Rosetten form, denn die Geodäte ist ja weiterhin existent und auf dieser bewegt sich der Merkur. Die Geodäte rotiert aufgrund der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitation langsam um die Sonne, was schlussendlich zuer Ablenkung der 43" pro Jahrhundert führt.
Im übrigen konnte die Ausbreitungsgeschwindigkeit mittlerweile sogar gemessen werden. http://www.nrao.edu/pr/2003/gravity/
Natürlich habe ich das beantwortet oder entsprechende Hinweise gegeben. Nur weil behauptest, es gäbe keinen Regen, Schnee und Hagel hast du das nicht widerlegt!
habe ich nicht. Aber Regen, Schnee und Hagel, zeigen doch eindrücklich, dass eben die Bildung einer festen alles umspannenden Kruste nicht möglich ist, denn sie fallen bei gegebener Größe einfach runter.
werjo schrieb am Heute um 20:12:40:
Warum soll sich die Rotation vergrößern, wenn Teile der Kruste in die innere Sonne stürzten und die einzige Wechselwirkung zwischen der Rotation der inneren Sonne und der der Erdkruste über Gas vermittelt wird? Muss ein verdammt zähes Gas sein.Deine Frage ist falsch, da du unterstellst was ich nicht behauptet habe!
Ich zitiere dich einfach mal:
Die NASA rechnet offensichtlich mit einer hohlen Erde bzw. mit einer gasgefüllten Erde. Sie nimmt nälich an, daß bei einem Erdbeben Krustenmaterial Richtung Kern fällt und deshalb sich die Rotationsgeschwindigkeit der Erde vergrößert.
Dort steht wörtlich, dass sich die Rotationsgeschwindigkeit zunimmt. Da du das als Bestätigung einer hohlen Erden, die mit Gas gefüllt ist annimmst, ist die Frage durchaus berechtigt.
Ja da steht 1+1=2
Nein, es steht da 1c+1c=2c
Und wenn das Karbon z.B. vor 100 000 Jahren war, wo soll der Widerspruch sein?
Altersbestimmungen durch radioaktiven Zerfall von C14 sagen was anderes.
Hahahaha. Mit C14 kannst du nicht einmal ein Alter von 100000 Jahren bestimmen! Mit Hängen und Würgen und viel Glauben kann man bis etwa 30000 Jahre muten!
Bei lebenden Schnecken hat man auch schon ein Alter in dieser Größenordnung "gemessen", also gemutet.
Aus bu = v/c*G*m/r² folgt die zusätzliche tangentiale Umfangsbeschleunigung bu infolge der Wirkungsgeschwindigkeit c der Gravitation. Vielleicht bist du jetzt in der Lage, den Rest dir zusammenzureimen?Die Gleichung nutzt aber nix, da sie nur auf den annahmen der klassischen Mechanik beruht. Die Gleichung kann benutzen, wenn man einen Stein an einer Leine um sich herumschleudert und behauptet die Kraftübertragung erfolgt nur mit Lichtgeschwindigkeit.
Diese "Leine" ist aber die Realität. Diese kannst du sogar auf deiner Badezimmerwaage feststellen! Die Gravitation ist ein wirkendes Beschleunigungsfeld um jeden Körper und wird als Kraft letztlich wahrgenommen, wenn ein Körper sich in diesem Beschleunigungsfeld aufhält. Wenn dieses Beschleunigungsfeld ortlichen Veränderungen unterworfen ist, wie dies beim Umkreisen zweier Himmelskörper der Fall ist, muß das Feld instantan seine Wirkung ausüben.
Oder besser gesagt, das Feld muß um den wirkenden Körper alle Bewegungen instantan mitmachen. Ansonsten gäbe es nämlich eine Eigenbewirkung!!!!
Kapiert?
Bei der Gravitation handelt es sich aber nicht um eine Kraft, die linear an irgendetwas zieht sondern um eine Feld. Die Mathematik hinter der ART ist mit persönlich viel zu hoch.
Mir nicht, da sie in einer einfachen Differentialgleichung geschrieben ist und damit sehr leicht analysiert werden kann. Tom van Flandern hat das gemacht und zeigen können, daß die ART exakt mit Newtons instantaner Gravitationswirkung rechnet!
Natürlich nur im "Newtonschen Grenzfall" oder besser noch, immer. Nur bei "höheren" Problemen werden die restlichen Terme, welche irgendwie noch das Gravitationspotential und die Lichtgeschwindigkeit beinhalten, "wirksam".
In der ART ist also gleichzeitig eine unendliche Wirkungsgeschwindigkeit wie bei Newton enthalten [b]und [/b]auch die endliche Lichtgeschwindigkeit!!!!!
Die Wirkung ist dann einfach die, daß bei "normalen" Umständen die restlichen Terme mit "1/c²" praktisch jenseits der Messgenauigkeit "wirken", also 0 sind, aber die unendliche schnelle Wirkungsgeschwindigkeit der Newtonschen Gravitation voll zum Tragen kommt und daher mit der Beobachtung übereinstimmt.
Es fehlt in den Differentialgleichungen der ART genauso wie in denen von Newton leider der oben angeführte Term, welche eine Gravitationswirkung mit Lichtgeschwindigkeit enthält.
Er fehlt einfach deshalb, weil er wegen Wirkungslosigkeit bei Instantanität exakt 0 ist. Und "+ 0" ist hinzuschreiben ist wohl wirklich überflüssig.
ich sagte:
bu = v/c*G*m/r²
Die Newtonsche Gravitationsgleichung in differentieller Form lautet mit einer Wirkungsgeschwindigkeit cw so:
b = -m*G/r³*R + [b]v/cw * G*m/r²[/b]
Man sieht sofort, daß bei cw = unendlich nur Newton direkt übrigbleibt:
b = -m*G/r³*R [b]+ 0[/b]
= gleich
b = -m*G/r³*R
Die Differentialgleichung der ART hat ungefähr den Aufbau:
b = -m*G/r³*R + Potential/c² + Geschwindigkeit/c²
Ich habe das absichtlich verkürzt, weil die Gleichung sowieso falsch ist.
Bei Potential "0" und Geschwindigkeit "0" sind die Terme 0 und es bleibt die originale Newton Dgl übrig. Ohne cw, also mit instantaner Wirkung!
Mathematisch/physikalisch Korrekt wäre die ART dann, wenn da stünde:
b = -m*G/r³*R[b] + v/c * G*m/r²[/b] + Potential/c² + Geschwindigkeit/c²
Der [b]fehlende [/b]Term widerlegt daher die SRT. Weil damit eine unendlich schnelle Wirkungsgeschwindigkeit vorausgesetzt wird und damit c als endliche Grenzgeschwindigkeit unsinnig wäre.
Und mit der Widerlegung der SRT ist gleichzeitig die ART widerlegt, weil sie die widerlegte Grenzgeschwindigkeit "c" immer noch als "wirkendes" Agens enthält!
Dein Rest ist damit bereits komplett ebenfalls widerlegt.
Natürlich habe ich das beantwortet oder entsprechende Hinweise gegeben. Nur weil behauptest, es gäbe keinen Regen, Schnee und Hagel hast du das nicht widerlegt!habe ich nicht. Aber Regen, Schnee und Hagel, zeigen doch eindrücklich, dass eben die Bildung einer festen alles umspannenden Kruste nicht möglich ist, denn sie fallen bei gegebener Größe einfach runter.
Ohne Erdkruste fallen sie so lange, bis die umgebende Gasdichte identisch mit dem "Hagel" ist. Und wenn die Erde entsprechend abgekühlt ist, sodaß das Zeugs nicht mehr verdampft, bleibt es flüssig oder fest in der entsprechenden Tiefe "liegen" oder besser schweben.
Deine Frage ist falsch, da du unterstellst was ich nicht behauptet habe!Ich zitiere dich einfach mal:
Die NASA rechnet offensichtlich mit einer hohlen Erde bzw. mit einer gasgefüllten Erde. Sie nimmt nälich an, daß bei einem Erdbeben Krustenmaterial Richtung Kern fällt und deshalb sich die Rotationsgeschwindigkeit der Erde vergrößert.Dort steht wörtlich, dass sich die Rotationsgeschwindigkeit zunimmt. Da du das als Bestätigung einer hohlen Erden, die mit Gas gefüllt ist annimmst, ist die Frage durchaus berechtigt.
Richtig. Aber ich sprach eben von Rotationsgeschwindigkeit und nicht einfach von Rotation und auch nicht von Sonne sondern von Kern!
Um mit dem eigentlichen Problem weiterzukommen, versuche ich erst einmal das NASA Zitat zu finden. Sonst glaubst du ja wieder nichts. Aber fange nicht an, daran interpretatorisch herumzunörgeln! [color=#ff0000]Editiert - HighJump[/color]
According to Richard Gross of NASA's Jet Propulsion Laboratory, it's possible that the Earth's rotation did indeed speed up slightly as a large chunk of the crust fell toward the planet's core, just as a spinning figure skater speeds up when she pulls in her arms.
http://slate.msn.com/id/2111443/
Kapiert, was der da eigentlich sagt?
1. Gut dann ist C14 falsch gewesen, da hatte ich nur noch so im Hinterkopf aber es gibt reichlich andere Verfahren. Kalium oder Rubidium zum Beispiel. Auch mit Blei kann man datieren.
2. 1c+1c=2c geteilt durch c wird zu 1+1=2.
3. Du wendest wieder klassische Mechanik an um in der ART zu rechnen, das ist nicht richtig. Und einfache Gleichungen sind mir nur aus der SRT bekannt. Die Einsteinsche Feldgleichung ist nicht mal eben trivial zu lösen. Aus ihr folgt ein Gleichungssystem. Aber wie gesagt die Mathematik dahinter ist mir, ohne mich näher damit zu beschäftigen einfach zu hoch.
Nur kann ich deine Gleichung beim besten Willen nicht darin entdecken. Außerdem folgen aus der Feldgleichung insgesammt 10 nichtlineare partielle Differentialgleichungen.
Aber wie gesagt, bei Elektromagnetischen Wechselwirkungen gibt es auch stabile System, trotz der begrenzten Ausbreitungsgeschwindigkeit.
Im mathematischen Modell der ART einfach mit Newton zu rechnen kann zu nix führen. Das wäre wie wenn ich versuche mit eine 2-Dimensionalen Formel auszurechnen, wie sich ein Körper im R³ bewegt. Und die Einsteinsche Feldgleichung besteht aus 10 Komponenten nicht aus 3. Newton ist hier überhaupt nicht anwendbar.
Wenn Hagel weiter runterfällt schmilzt er. Den Zusatand wo eine stabile feste Phase von einem Gas getragen wird gibt es nicht.
Danke Highjump. Dort steht deutlich, dass sich die Rotation der Erde leicht erhöht. Geht aber nur bei einer Vollkugel, weil sich die Masse mehr im inneren konzentriert. Nix mit nur die Rotation des Kerns erhöht sich, was aber der Fall wäre, wenn die Erde zwischen innerer Sonne und Kruste nur aus Gas bestände.
werjo betreibt sein beliebtes Spielchen mit Begriffsvertauschungen weiter.
Ich rede von Bewegungsgleichungen und werjo von Feldgleichungen!
Ich rede von Physik und er von Pseudophysik!
Gut dann ist C14 falsch gewesen, da hatte ich nur noch so im Hinterkopf aber es gibt reichlich andere Verfahren. Kalium oder Rubidium zum Beispiel. Auch mit Blei kann man datieren.
Du stellst eine falsche Behauptung nach der anderen auf und merkst das nicht einmal! Mit Kalium usw. kann man genausowenig ein Alter bestimmen wie mit C14, wenn die Vorgeschichte nicht bekannt ist!
Ich hatte das Schneckenbeispiel genannt, wo eine lebende Schnecke auf 30000 Jahren "datiert" wurde, mit C14. Ich hatte ein anderes Beispiel genannt, wo garantiert 10 Jahre junges Lavagestein auf 2 Millionen Jahre datiert wurde!
Wenn Hagel weiter runterfällt schmilzt er. Den Zusatand wo eine stabile feste Phase von einem Gas getragen wird gibt es nicht.
Wenn der Hagel in einer 800 bar Luftatmosphäre herunterfällt, schwebt er!
Kondensation findet dann statt, wenn der Sättigungsdampfdruck des betrachteten Gases überschritten wird. Das hat mit dem Druck der restlichen Atmosphäre nichts zu tun.
Dort steht deutlich, dass sich die Rotation der Erde leicht erhöht. Geht aber nur bei einer Vollkugel, weil sich die Masse mehr im inneren konzentriert. Nix mit nur die Rotation des Kerns erhöht sich, was aber der Fall wäre, wenn die Erde zwischen innerer Sonne und Kruste nur aus Gas bestände.
Es ist die Rede von Rotations[b]geschwindigkeit[/b], Verdreher. Es wird auch nichts von der Rotation des Kerns erzählt, Verdreher!
According to Richard Gross of NASA's Jet Propulsion Laboratory, it's possible that the [b]Earth's rotation did indeed speed up [/b]slightly as a large chunk of the [b]crust fell toward the planet's core[/b], just as a spinning figure skater speeds up when she pulls in her arms.
http://slate.msn.com/id/2111443/
Es dreht sich hier um eine Erklärung, weshalb nach einem großen Erdbeben die Erde schneller rotiert. Daher dieser Pirouettenläufervergleich.
Die wesentliche Aussage ist dabei, daß ein Krustenstück Richtung Erdkern stürzt!
Das kann aber [b]nur dann [/b]geschehen, wenn dieses Krustenstück eine[b] höhere[/b] Dichte hat als das darunterliegende Material!
Ein Stück Holz auf dem Ozean kann nicht Richtung Meeresboden bzw. erdkern stürzen. Es schwimmt nämlich, weil es eine geringere Dichte als das Wasser hat.
Beim üblichen Erdmodell steigt die Dichte mit der Tiefe an. Es wäre daher unmöglich, daß ein Stück Erdkruste in die Tiefe fällt.
Dieser NASA-Mitarbeiter behauptet aber, daß ein Krustenstück in die Tiefe fällt. Also muß unterhalb der Erdkruste eine geringere Dichte herrschen als die Krustendichte ist.
Das Krustenstück fällt in Gas!
Und nur dann, wenn zwischen Gas und Kruste eine ordentliche Dichtedifferenz vorhanden ist, kann es überhaupt zu diesem Pirouetteneffekt kommen!
[color=#0000ff]Diese Aussage von Herrn Gross [b]beweist[/b] also, daß die NASA sehr wohl weiß oder wenigstens damit rechnet, daß das Erdinnere unterhalb der Kruste aus Gas besteht. Und damit wissen sie auch, daß die Erde expandieren kann usw. usw.[/color]
Damit kann nur berechnet werden, wie alt die Meereskruste überhaupt sein kann.