Ich hab die Arbeit nun komplett durchgelesen. Durchaus schöne Gedanken zur Didaktik. Aber keine neuen Erkenntnisse. Es bleibt alles beim alten mit ein paar neuen Interpretationen, die aber an der Kernaussage nix ändern.
Das Dokument schlägt sogar ein einfaches Experiment vor um die Kosntanz der Lichtgeschwindigkeit auch im Höhrsahl zu zeigen.
Solltest du dir mal anschauen als jemand, der sagt, dass das nicht so ist.
Bevor du aus Quellen zitierst, lies sie vorher. Sonst passiert dir genau das, was dir jetzt passiert ist. Du benutzt eine Arbeit, die die Relativitätstheorie bestätigt um sie zu widerlegen. Cool. Wir Nerds nennen sowas:
EPIC FAIL oder Selfown.
Das Dokument schlägt sogar ein einfaches Experiment vor um die Kosntanz der Lichtgeschwindigkeit auch im Höhrsahl zu zeigen.Solltest du dir mal anschauen als jemand, der sagt, dass das nicht so ist.
Dein "Experiment" in "meinem" pdf beweist nicht die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, sondern die Dummheit der Relativisten, welche das Experiment als Beweis ansehen .
Die schnell bewegte Lichtquelle sendet zwar Photonen im Plexiglas aus. Diese durchlaufen aber das Plexiglas und haben daher[b] im Plexiglas die dort "übliche" Geschwindigkeit [/b](nach einigem Mikrometern Laufweg) und wenn sie aus dem Plexiglas [b]wieder austreten, habe sie die normale Geschwindigkeit wie eben bei jedem Lichtaustritt üblich.[/b] Der eigentliche Lichtsender ist daher [b]nicht [/b]die schnell bewegte primäre Lichtquelle sondern das [b]stillstehende[/b] Plexiglas!
Zwischen sekundärer Lichtquelle Plexiglas und Photonenempfänger beträgt daher die Relativgeschwindigkeit 0!
Damit kann das 2. Einsteinsche Postulat nicht überprüft werden. Es gibt noch ein anderes Experiment, wo derselbe Taschenspielertrick die Relativisten in einen Freudentaumel verfallen läßt: Alväger.
Die (richtige) Kernaussage des Dokuments, schließlich zeigt bereits die Überschrift, worum es geht, lautet:
"[b]Masse ist eine fundamentale Eigenschaft von Materie und als solche naturgemäß eine Invariante[/b]; [b]sie ist von der Wahl des Bezugssystems unabhängig.[/b] Der Begriff "Ruhemasse" ist daher überflüssig, wenn nicht irreführend; für den Begriff einer davon zu unterscheidenden "bewegten Masse" ist in der Physik kein sinnvoller Platz."
Und damit ist bereits die Relativitätstheorie widerlegt.
Dort steht wörtlich:
Die Konstant der Lichtgeschwindigkeit ist eine der wirklich fundamentalen experimentellen Tatsachen der Physik
Im Anhang ein Screenshot des PDFs weil mein Auswahlwerkzeug irgendwie net funtzt.
BZW ich verlinks nochmal und sag die Seit. Und zwar Seite 3!
http://www.itp.uni-bremen.de/~noack/masse.pdf
dortsteht weiterhin:
´[...] die Lichtgeschwindigkeit ist unabhängig von der Geschwindigkeit der Quelle.
Nicht mit einem Wort wird dieser Fakt c= const angezweifelt. Nein sogar bestätigt durch dieses Experiment.
Hör auf Tatsachen zu verdrehen oder zu erfinden. Ich habe die ganze Arbeit gelesen.
Hier nochmal das ganze Zitat:
n dem Experiment l asst man die Positronen aus dem +-Zerfall von 64Cu auf ein(Plexiglas-)target auftre en. Durch geeignete Blei-Kollimatoren wird sichergestellt, dassdie beiden bei der Zerstrahlung eines Elektron-Positron-Paars im target entstehendenPhotonen unter einem relativen Winkel zwischen 152 und 159 das target verlassen.Dass der Winkel kleiner als 180 ist, bedeutet rein kinematisch (Impulserhaltung), dassdas Elektron-Positron-Paar bei seiner Zerstrahlung eine Geschwindigkeit 6= 0 hat.Selbstverst andlich darf man, wenn man diese Geschwindigkeit aus dem Winkel be-rechnen will, nicht die Lorentz-Transformation zu Hilfe nehmen; das w are eine petitioprincipii. Aber auch mit der simplen klassischen Vektoraddition der Geschwindigkeits-vektoren ndet man f ur die Geschwindigkeit der `Lichtquelle' in diesem Experiment einsattes := v=c0:7 | und nicht nur 10?2 wie beim Michelson-Experiment! Die gleiche klassische Rechnung ergibt v=c 0:65 f ur das eine, v=c1:35 f ur das andere Photon.Sodann werden die beiden Photonen in zwei NaJ-Detektoren nachgewiesen, die gleich-weit vom target entfernt aufgestellt sind, und ihre Laufzeit wird in einer verz ogertenKoinzidenz miteinander verglichen. Das Ergebnis ist: obwohl die Quelle eine Geschwin-digkeit hat, die in der Gr o enordnung des Wertes c der klassischen Lichtgeschwindigkeitliegt, l asst sich keinerlei Abweichung der Geschwindigkeiten der beiden Photonen vonein-ander feststellen: die Lichtgeschwindigkeit ist unabh angig von der Geschwindigkeit der Quelle.
Das was du dort oben geschrieben hast steht nicht im PDF!
Boah wie dumm kann man sein, In einem Dokument, was didaktische Anweisungen geben will, wie man Relativitätstheorie unterichtet zu unterstellen, es widerlegt diese.
Diese Aussage bezieht sich nur auf die spezielle Relativitätstherie und diese kommt mit einer Ruhemasse aus. Man muss durch die Äquivalenz von Energie und Masse keine relativistische Masse einführen, obgleich sie messbar wäre. Aber sie ergibt sich aus der zur beschleunigung aufgebrachten Energie.
Sobald aber Beschleunigungen oder Gravitation, was das selbe ist eine Rolle spielen existiert relativistische Masse tatsächlich und ist nicht nur eine Frage des Blickwinkels.
Und was is bitte am Experiment von Alväger falsch oder wo liegt der "Taschenspielertrick"
Hat man etwa die Messinstrumente manipuliert?
Dort steht wörtlich:
Die Konstant der Lichtgeschwindigkeit ist eine der wirklich fundamentalen experimentellen Tatsachen der Physik
Was er dort behauptet, ist eben noch [b]niemals[/b] bewiesen worden, aber bereits vor 25 Jahren experimentell widerlegt worden!
dortsteht weiterhin:
´[...] die Lichtgeschwindigkeit ist unabhängig von der Geschwindigkeit der Quelle.Nicht mit einem Wort wird dieser Fakt c= const angezweifelt. Nein sogar bestätigt durch dieses Experiment.
Das wird er als Relativist auch nicht machen. Die Masseninvarianz wurde auch nur aufgrund erdrückender experimenteller Widerlegungen letztlich zugegeben!
Hör auf Tatsachen zu verdrehen oder zu erfinden. Ich habe die ganze Arbeit gelesen.
Alles, was in der Bibel oder im Märchenbuch steht, hälst du wahrscheinlich auch für wahr!
Hier nochmal das ganze Zitat:
n dem Experiment l asst man die Positronen aus dem +-Zerfall von 64Cu auf ein(Plexiglas-)target auftre en. Durch geeignete Blei-Kollimatoren wird sichergestellt, dassdie beiden bei der Zerstrahlung eines Elektron-Positron-Paars im target entstehendenPhotonen unter einem relativen Winkel zwischen 152 und 159 das target verlassen.Dass der Winkel kleiner als 180 ist, bedeutet rein kinematisch (Impulserhaltung), dassdas Elektron-Positron-Paar bei seiner Zerstrahlung eine Geschwindigkeit 6= 0 hat.Selbstverst andlich darf man, wenn man diese Geschwindigkeit aus dem Winkel be-rechnen will, nicht die Lorentz-Transformation zu Hilfe nehmen; das w are eine petitioprincipii. Aber auch mit der simplen klassischen Vektoraddition der Geschwindigkeits-vektoren ndet man f ur die Geschwindigkeit der `Lichtquelle' in diesem Experiment einsattes := v=c0:7 | und nicht nur 10?2 wie beim Michelson-Experiment! Die gleiche klassische Rechnung ergibt v=c 0:65 f ur das eine, v=c1:35 f ur das andere Photon.Sodann werden die beiden Photonen in zwei NaJ-Detektoren nachgewiesen, die gleich-weit vom target entfernt aufgestellt sind, und ihre Laufzeit wird in einer verz ogertenKoinzidenz miteinander verglichen. Das Ergebnis ist: obwohl die Quelle eine Geschwin-digkeit hat, die in der Gr o enordnung des Wertes c der klassischen Lichtgeschwindigkeitliegt, l asst sich keinerlei Abweichung der Geschwindigkeiten der beiden Photonen vonein-ander feststellen: die Lichtgeschwindigkeit ist unabh angig von der Geschwindigkeit der Quelle.Das was du dort oben geschrieben hast steht nicht im PDF!
Natürlich nicht. Ich habe nur den wesentlichen Teil des Experiments mit eigenen Worten wiedergegeben. Und das ist eben das Wesentliche:
Die schnell bewegte Lichtquelle sendet zwar Photonen im Plexiglas aus. Diese [b]durchlaufen aber das Plexiglas und haben daher im Plexiglas die dort "übliche" Geschwindigkeit[/b] (nach einigem Mikrometern Laufweg) [b]und wenn sie aus dem Plexiglas wieder austreten, haben sie die normale Geschwindigkeit wie eben bei jedem Lichtaustritt üblich. Der eigentliche Lichtsender ist daher nicht die schnell bewegte primäre Lichtquelle sondern das stillstehende Plexiglas![/b][b]Zwischen sekundärer Lichtquelle Plexiglas und Photonenempfänger beträgt daher die Relativgeschwindigkeit 0![/b]
[b]Damit kann das 2. Einsteinsche Postulat nicht überprüft werden.[/b]
Boah wie dumm kann man sein, In einem Dokument, was didaktische Anweisungen geben will, wie man Relativitätstheorie unterichtet zu unterstellen, es widerlegt diese.
Die Relativitätstheorie ist eben selbstwiderlegend.
Diese Aussage bezieht sich nur auf die spezielle Relativitätstherie und diese kommt mit einer Ruhemasse aus.
Quatsch. Es ist eine allgemeine physikalische korrekte Aussage: [b]Masse ist invariant[/b]
Man muss durch die Äquivalenz von Energie und Masse keine relativistische Masse einführen, obgleich sie messbar wäre.
Quatsch. [b]Durch die Invarianz der Masse kann es schon gar keine Äquivalenz zwischen Masse und Energie geben.[/b] Masse ist nicht Energie sondern besitzt Energie. Nämlich die[b] innere[/b] Bewegungsenergie. Ansonsten würde die Masse auf einen Punkt zusammenfallen!
Weil
[b]kg # kgm²/s²[/b]
ist, kann [b]niemals[/b] Masse in Energie umgewandelt werden! Masse bleibt immer konstant. Auch bei einer H-Bombenexplosion!
Aber sie ergibt sich aus der zur beschleunigung aufgebrachten Energie.
Quatschunsinn!
Sobald aber Beschleunigungen oder Gravitation, was das selbe ist...
Das ist nicht dasselbe! Gravitation bewirkt eine Beschleunigung. Aber eine Beschleunigung bewirkt keine Gravitation!
eine Rolle spielen existiert relativistische Masse tatsächlich und ist nicht nur eine Frage des Blickwinkels.
Masse ist invariant und daher gibt es auch keine "relativistische" Masse. Masse ist unabhängig vom Bezugssystem (Geschwindigkeit des Bezugssystems relativ zur Masse). Daher gibt es auch keine relativistische Masse!
Und was is bitte am Experiment von Alväger falsch oder wo liegt der "Taschenspielertrick"
Hat man etwa die Messinstrumente manipuliert?
Oben habe ich es doch gesagt. Die eigentliche Lichtquelle ist nicht das primäre sich schnellbewegende Objekt, welches letztlich die Photonen ausstrahlt, [b]sondern das ruhende Target, das relativ zum Empfänger ruhende Plexiglas![/b]
Bei Alväger ist es [b]genau derselbe[/b] Taschenspielertrick!
Genausogut könnte ich auf eine Glasscheibe zurennen und dabei einen ultrakurzen Laserblitz darauf schießen. Wenn der Lichtblitz die Glasscheibe wieder verläßt, hat sie relativ zur Glasscheibe genau c. Während die Glasscheibe meinen Lichtblitz mit c+v empfängt. Jedenfalls dann, wenn das in Vakuum durchgeführt wird.
Vor 25 Jahren hat man ein Experiemt mit einem schnell fliegenden Proton gemacht, etwa 0,1 c. Dieses hat man unter spitzem Winkel einen mit gleicher Geschwindigkeit sich bewegenden Elektronenstrahl an definiertem Ort kreuzen lassen.
Dabei wird ein ultrakurzer Lichtblitz erzeugt, dessen Photonen sich nach vorne mit c+v und entgegen der Protonenflugrichtung mit c-v bewegen. Alles im Ultrahochvakuum.
Der Kreuzungspunkt war in der Mitte eines rund 9 m langen Rohres und an den Rohrenden waren je ein Empfänger, welche den Photonenimpuls aufgenommen haben. Die Protonenflugrichtung war dabei fast in Rohrachsenrichtung.
Es wurde die Differenzzeit des Eintreffens der Photonen auf die Empfänger gemessen.
Nach Einstein hätte die Differenzzeit genau 0 sein müssen.
Das Ergebnis war aber genau so, wie man es nach Newton erwartet hätte, also entsprechend c+v bzw. c-v.
Dieses Experiment durfte nicht veröffentlicht werden.
Außerdem waren Wissenschaftler und Presse zum [b]laufenden [/b]Experiment eingeladen.
Was passierte? Es kam einfach Niemand! Das Experiment wollte Niemand sehen. Weder Wissenschaft noch Fachpresse interessierten sich dafür! Weil es Einstein vom Sockel gepustet hat!
Der ausführende Physiker ist ein Nachfahre des berühmten Kaufmann, der die Experimente mit Elektronenstrahlen durchgeführt hat. Kaufmann hat seine Ergebnisse aber nicht im Sinne einer Massenzunahme der Elektronen interpretiert. Soweit mir bekannt ist, hat er das Verhalten mit der sich erhöhenden Ladungsdichte auf dem Bildschirmmaterial erklärt, welche die anfliegenden Elektronen abgestoßen haben.
Jedenfalls hat sein Sohn oder Enkel ein einwandfreies Experiment durchgeführt, welches exakt die Überprüfung des 2. Einsteinsche Postulat zum Inhalt hatte. Es war bisher das einzige Experiment, welches dazu überhaupt jemals durchgeführt wurde. Und es stieß Einstein vom Sockel.
Ok dann fassen wir zusammen. Du sagst:
Newton ist wahr?
Warum zum teufeln haben die Elippsen pro Umlauf eine kleine Ablenkung? Vorallem beim Merkur ist das zu sehen, der pro Umlauf um ca 40 Bogensekunden abgelenkt wird.
Gemäß den Gesetzen von Newton sind nur perfekte Ellipsen denkbar.
Wenn wie Newton sagt, der Raum absolut ist. Wie kann es sein, dass das Universum expandiert?
Wenn der Raum sbsolut und unendlich wäre, warum ist es dann in der Nacht dunkel?
Fragen über Fragen und die Antwort kennt nur die Relativitätstheorie.
Du hast die jetzt 2 Fauxpas geleistet. Der erste war eine leichtfertige Substitution, die mathematisch nicht zulässig ist und eine schlüssige Gleichung zu pervertieren.
Dein 2. wahr aus einer Arbeit zu zitieren, die das komplette Gegenteil von dem behauptet, was du hier schreibst.
Du argumentierst in keinster Weise Wissenschaftlich. Sondern drehst dir die Welt so zurecht, wie du es gerade braucht.
Dann wird halt einfach mal ein diskreter Term durch einen Parameter Y ersetzt. Dann wird der Ablauf eines Experiementes einfach mal uminterprätiert.
Du hast keine Ahnung von der relativitätstheorie. Kennst die Bedeutung von E=mc² nicht. Zeigst mathematische Inkompetenz und Argumentierst mit sich selbst negierenden Aussagen.
Bevor du Tunnelexperimente zu rate ziehst informier dich, was dort genau passiert. Zur berühmten Übertragung der 40. Simphonie mit überlichtgeschwindigkeit gibt es ein Schönes Zitat "Hey that's not g minor" Was angekommen war, war also nicht die 40. Simphonie sondern eine verzerrte Version.
Tunnelexperimente sind mathematisch schwer nachzuvollziehen. Und da du nicht mal die einfachsten mathematischen Operationen sicher beherrschst, solltest du davon die Finger lassen. Sonst ersetzt du wieder diskrete Terme durch unsninn.
Der Einfachste Gedanke um Überlichtgeschwindigkeit zu widerlegen ist das Kausalitätprinzip. Würde sich Information mit überlichtgeschwindigkeit fortpflanzen können, dann kann das Kausilitätsprinzip umgekehrt werden: Heißt im Klartext Wirkung kommt vor Ursache. Und genau das ist nicht möglich.