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eindeutiger Beweiß der Theorie?

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(@tortex)
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Warum zum teufeln haben die Elippsen pro Umlauf eine kleine Ablenkung? Vorallem beim Merkur ist das zu sehen, der pro Umlauf um ca 40 Bogensekunden abgelenkt wird.

Gemäß den Gesetzen von Newton sind nur perfekte Ellipsen denkbar.

Villeicht weil sie an dem ablenkungspunkt von einem anderen körper oder schwarzen loch angezogen werden....

Wenn wie Newton sagt, der Raum absolut ist. Wie kann es sein, dass das Universum expandiert?

Ach ja, und bitte zeige mir mal ein beweiß für die expansion.... vor allem das das universum expandiert. wie stellst du dir denn das universum von? wie ne kugel oder was??? wenn man nicht weis wie es ist, was danahc kommt usw, wie will man wissen ob es expandiert???

Wenn der Raum sbsolut und unendlich wäre, warum ist es dann in der Nacht dunkel?

erklär mal bitte was du meinst...

Fragen über Fragen und die Antwort kennt nur die Relativitätstheorie.
erklär es mal bitte mit der Relativitätstheorie.


Antwort
Beiträge: 78
 kskx
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(@kskx)
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Beigetreten: Vor 16 Jahren

Ok dann fassen wir zusammen. Du sagst:

Newton ist wahr?


Ohne jegliche Einschränkung.
Warum zum teufeln haben die Elippsen pro Umlauf eine kleine Ablenkung? Vorallem beim Merkur ist das zu sehen, der pro Umlauf um ca 40 Bogensekunden abgelenkt wird.

Es sind nicht 40 Bogensekunden je Umlauf sondern  43 Bogensekunden je Jahrhundert.

Gemäß den Gesetzen von Newton sind nur perfekte Ellipsen denkbar.

Nein, nach Newton ergeben sich perfekte Ellipsen nur im Idealfall eines auf eine Punktmasse reduzierbaren Himmelskörpers. Einen solchen Himmelskörper gibt es real aber nicht. Eine radialsymmetrisch aufgebaute Kugel ist auf eine Punktmasse reduzierbar. Bei Abweichungen von der Kugelform oder bei Nichtsymmetrie gilt das jedoch nicht mehr. Dann spielt das Dipolmoment des Körpers eine Rolle und dieses bewirkt dann eine Perihelierung. Nur bei einer idealen radialsymmetrischen Kugel ist dieses Dipolmoment 0.

Die Erde wird gravitativ z.B. als Stab dargestellt, der in einem Ring steckt. Vielleicht auch mit 2 Ringen und noch ein paar Massepunkten. Und dann wird ausschließlich mit Newton gerechnet.  Bei Satellitenbahnen kommt es nämlich auf höchste Genauigkeit an und da kann man sich Einsteins Pseudophysik nicht leisten.


Wenn wie Newton sagt, der Raum absolut ist. Wie kann es sein, dass das Universum expandiert?

Die Expansion ist ausschließlich eine Behauptung! Nichts davon ist nachgewiesen. Es ist nur eine Interpretation der unverstandenen Rotverschiebung.

Wenn der Raum sbsolut und unendlich wäre, warum ist es dann in der Nacht dunkel?

Dazu schaue einfach einmal die Lösung zum Olberschen Paradoxon nach. Außerdem gibt es eben noch den zweiten Effekt mit der Rotverschiebung, der entfernte Objekte nicht mehr sichtbar werden läßt. Sie verschwinden sozusagen im 3 K "Nebel".
Fragen über Fragen und die Antwort kennt nur die Relativitätstheorie.

Die aber eine Pseudotheorie ist. Nicht nur das letzte vorgestellte Experiment beweist das.
Du hast die jetzt 2 Fauxpas geleistet. Der erste war eine leichtfertige Substitution, die mathematisch nicht zulässig ist und eine schlüssige Gleichung zu pervertieren.

Hahaha, das sagst ausgerechnet du, der behauptet, 1 + 1 < 2.
Dein 2. wahr aus einer Arbeit zu zitieren, die das komplette Gegenteil von dem behauptet, was du hier schreibst.

Ich habe nur den korekten Inhalt verwendet, nämlich die Invarianz der Masse und dessen unabhängigkeit von der Geschwindigkeit. Dies entspricht exakt Newton und widerlegt eben die Pseudophysik. 
Du argumentierst in keinster Weise Wissenschaftlich. Sondern drehst dir die Welt so zurecht, wie du es gerade braucht.

Wie oft mußtest du deine eigenen Aussagen nachbessern? [b]Du bist es, der sagt: 1 + 1 < 2  oder auch 1 + 1 = 1 oder auch 1 + 1 = 0 ! [/b]
Dann wird halt einfach mal ein diskreter Term durch einen Parameter Y ersetzt. Dann wird der Ablauf eines Experiementes einfach mal uminterprätiert.

Ich habe einen additiven Term nur zu einer einzigen Größe zusammengefasst! Das ist absolut zulässig und üblich!

Ich habe das Experiment nicht uminterpretiert sondern nur überblickbar zusammengefasst, damit auch der letzte Depp den Schwindel erkennen kann.

Du hast keine Ahnung von der relativitätstheorie. Kennst die Bedeutung von E=mc² nicht. Zeigst mathematische Inkompetenz und Argumentierst mit sich selbst negierenden Aussagen.

Von Pseudophysik verstehe ich zwar nichts, aber ich kann mit korrekter Physik die Pseudophysik als solche entlarven. Mathematische Inkompetenz zeigst du selbst, indem du behauptest:[b] 1 + 1 < 2  oder auch 1 + 1 = 1 oder auch 1 + 1 = 0 ! [/b]
Bevor du Tunnelexperimente zu rate ziehst informier dich, was dort genau passiert. Zur berühmten Übertragung der 40. Simphonie mit überlichtgeschwindigkeit gibt es ein Schönes Zitat "Hey that's not g minor" Was angekommen war, war also nicht die 40. Simphonie sondern eine verzerrte Version.
Tunnelexperimente sind mathematisch schwer nachzuvollziehen. Und da du nicht mal die einfachsten mathematischen Operationen sicher beherrschst, solltest du davon die Finger lassen. Sonst ersetzt du wieder diskrete Terme durch unsninn.

Diese Experimente sprichst du selbst an. Mich interessieren sie gar nicht. Ich brauche sie nicht.
Der Einfachste Gedanke um Überlichtgeschwindigkeit zu widerlegen ist das Kausalitätprinzip.

Dere einfachste Gedanke, um die [b]unendlich schnelle Wirkungsgeschwindigkeit[/b] von Feldern zu beweisen, ist das 3. Newtonsche Axiom.

Und damit ist die Pseudophysik Einsteins u.a. bereits als solche entlarvt.

Die Gravitationswirkung ist unendlich schnell. Wäre dies (und auch andere Wirkungen) nicht der Fall, würden die Welt augenblicklich auseinanderfliegen, wir würden sofort explodieren. Nur weil Aktion = Reaktion[b] unverzögert[/b] für jede Entfernung korrekt ist, fliegen wir nicht direkt auseinander. Kein Elektron könnte um den Atomkern kreisen, die Bahn würde immer größer werden. Rasant. Selbiges gilt für das Kerninnere. Es würde Impuls und Energie aus dem Nichts gezaubert und alles würde auseinanderfliegen.

Nur weil Newtons Aktio = Reaktio unverzögert und ausnahmslos gilt, gibt es die Welt.


Antwort
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(@werjo)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 16 Jahren

Das du immer wieder auf das 1+1=0 zurückkommst zeigt deine mathematische Inkompetenz. Es gibt Algebren wo sowas möglich ist. Dein Computer nutzt eine und zwar 1+1=0!

Und nochmal Einstein rechnet nicht 1+1<2 oder 1+1=1 Das ist nur der Vergleich zur Gallilei Transformation.

Dann sind es eben 43 bogensekunden pro Jahrhundert. Es ist trotzdem nicht mit Newton lösbar. Das erkennen alle Wissenschaftler an nur du bohrt und behauptest es geht. Das bitte zeige mit die Mathematik, mir der das möglich ist!

Aber seis drumm de Frage [b]Warum wird Licht abgelenkt?[/b] kann Newton nicht klären. Denn photonen sind Masselos. Können also durch

F = -G m1 m2 / r² nicht beeinflusst werden.

Oder ist das auch alles erlogen?

Bei wem hast du eigentlich Physik gelernt? Im Religionsunterricht?

Ich sehe zwar, dass du Begriffe der Physik kennst aber nur in den seltensten Fällen benutzt du sie im richtigen Kontext.

Das sich Gravitation nach Newton unvermittelt ausbreitet, war selbt für Newton ein Problem.

Hier die Worte von Newton:

„Es ist undenkbar, dass leblose, rohe Materie auf andere […] Materie wirken sollte, ohne direkten Kontakt und ohne die Vermittlung von etwas anderem, das nicht materiell ist. Dass die Gravitation eine angeborene, inhärente und wesentliche (Eigenschaft) der Materie sein soll, so dass ein Körper auf einen anderen über eine Entfernung durch Vakuum hindurch und ohne die Vermittlung von etwas Sonstigem wirken soll, […], ist für mich eine so große Absurdität, dass ich glaube, kein Mensch, der eine in philosophischen Dingen geschulte Denkfähigkeit hat, kann sich dem jemals anschließen. Gravitation muss durch einen Vermittler erzeugt werden, welcher gleichmäßig nach bestimmten Gesetzen wirkt. Aber ob dieser Vermittler materiell oder immateriell ist, habe ich der Überlegung meiner Leser überlassen.“

Er fand die Fernwirkung der Gravitation selber absurd.

Und du weißt schon, dass die Wechselwirkung im Atom nix mit Gravitation zu tun hat.

Denn Theorien der Elekrodynamik von Maxwell postulieren eine maximale Ausbreitung mit Lichtgeschwindigkeit. Elektromagnetische Wechselwirkungen sind niemals unvermittelt.

Das gleiche gilt auch für alle anderen Wechselwirkungen.

Aber clever einen Satz zu benutzen und einfach mal die eigenen Wörter einzusetzen. Das gleiche hast du mit deinem Term Y gemacht.

Um nochmal aufs Y zu kommen.

Nach der alten Vorstellung folgt:

100km/s = 60km/s + 40km/s

relativistisch

sieht die Gleichung so aus

v(ges) * (1+ 60km/s*40km/s / 300000²km²/s²) = 60km/s + 40km/s

Das ist immer noch eine Gleichung. Was du nun gemacht hast ist

100km/s + Y = 60km/s + 40km/s

Du hast einfach für v(ges) was eingesetzt und den alten Term, der schon einen diskreten Wert hat durch Y ersetzt.

Klar kommt damit was unsinniges raus, wenn man für Y den relativistischen Wert einsetzt. Erst dann hat man eine Ungleichung. Du hast aus einer Gleichung selber eine Ungleichung gemacht. merkst du das denn nich? Wie hast du bitte dein Abi bestanden?


Antwort
Beiträge: 119
(@Physikus_19)
Beigetreten: Vor 16 Jahren

Hallo Leute,

holla, hier hat sich Einiges getan und es wurde viel geschrieben, teils wirklich überaus haarsträubender und hanebüchener Unsinn...

Die Expansion ist ausschließlich eine Behauptung! Nichts davon ist nachgewiesen. Es ist nur eine Interpretation der unverstandenen Rotverschiebung.

"Nur eine Interpretation" - interessante Aussage. Vielleicht, weil die gesamte Wissenschaft nichts Anderes tut, als eine Interpretation von Phänomenen zu liefern...? Wissenschaftler stellen keine Dogmen auf, wie du es hinstellst, sondern für Jedermann überprüfbare Modelle und Theorien zur Erklärung der Welt. Wichtig ist, dass sie funktionieren und optimal ist es, wenn sie auch noch Voraussagen ermöglichen.
Exakt so ist es auch bei der Kosmologischen Rotverschiebung gewesen: Nach ihrer Entdeckung durch Hubble wurde die Idee des statischen Universums zugunsten der Big-Bang-Theorie verworfen. Theoretische Überlegungen sagten schon in den 40er Jahren voraus, dass es eine Art "Echo" des Urknalls, den CMB, geben muss, es konnte sogar eine Temperatur von knapp 3 K angegeben werden. Und viola, wenige Jahrzehnte später entdeckten Wilson und Penzias eben in jenen Frequenzbereichen das "Kosmische Rauschen" und erhielten dafür den Nobelpreis.   

Dazu schaue einfach einmal die Lösung zum Olberschen Paradoxon nach. Außerdem gibt es eben noch den zweiten Effekt mit der Rotverschiebung, der entfernte Objekte nicht mehr sichtbar werden läßt. Sie verschwinden sozusagen im 3 K "Nebel".

Also zum ersten fragte sich Olbers im 19. Jahrhundert, warum es nachts dunkel sein kann, wenn das Universum  doch unendlich groß ist und entsprechend unendlich viele Sterne enthält. Mit einer einfachen Rechnung konnte er zeigen, dass der Nachthimmel tatsächlich taghell wäre, sollte das Universum unendlich viele Sterne beherbergen.
Anhänger des Steady-State-Universums flüchten sich dann gerne in die Postulierung großer Staub- und Gaswolken, die das Sternenlicht absorbieren. Allerdings müssten sie sich dadurch ungeheuer aufheizen und so wiederum auf sich aufmerksam machen...ein Teufelskreis.
Durch die weitestgehend verstandene Entwicklungsgeshcichte des Universums gibt es für uns tatsächlich eine Art "natürliche Barriere" am Himmel: Bis 380.000 Jahre nach dem Urknall lag die Materie in Form von Plasma vor. Entsprechend konnten sich die Photonen nicht frei bewegen, der junge Kosmos war noch nicht durchsichtig. Visuelle Signale aus dieser Frühphase sind also ausgeschlossen.

Nein, nach Newton ergeben sich perfekte Ellipsen nur im Idealfall eines auf eine Punktmasse reduzierbaren Himmelskörpers

Richtig, perfekte Ellipsen gibt es natürlich nur im mathematischen Modell, wenn punktförmige Massen sich im Gravitationsfeld einer punktförmigen Masse befinden. Allerdings dominiert die Sonne mit ihrer gewaltigen Masse das Sonnensystem derart, dass die idealisierende Betrachtung ausgezeichnete Ergebnisse ermöglicht.
Problematisch bleiben nur die Bahnstörungen durch andere Himmelskörper.

Die aber eine Pseudotheorie ist. Nicht nur das letzte vorgestellte Experiment beweist das.

Was ist denn das für eine Art zu argumentieren? Wenn es dir tatsächlich um ernsthaftes Diskutieren und nicht um stures Polemisieren sowie aggressives Missionieren ginge, hättest du vielleicht vorher wenigstens die noch nicht einmal schlechten Wikipedia-Artikel zum Thema SRT und ART gelesen. Ich denke, damit könntest du viele deiner Verständnisprobleme fürs Erste lösen oder eben aber fundierter argumentieren, indem du zum Beispiel für die genannten Experimente und empirischen Beweise der Relativität eben entsprechende falsifizierende Gegenexperimente lieferst.

Hahaha, das sagst ausgerechnet du, der behauptet, 1 + 1 < 2.

An dieser Stelle muss dem Mathematiker und Physiker doch das Herz wehtun...Werjo hat da tatsächlich ein überaus ungünstiges Beispiel genommen...Die SRT behauptet an keiner Stelle, dass eins und eins kleiner als oder ungleich zwei sei, das ist schlicht und ergreifend nichts als Quatsch. Haarsträubender, unsinniger Blödsinn. Ebenso die Ausflüge in die Gruppentheorie: Wenn du dich mit Mathematikern über mathematische Themen unterhältst, gerne. Aber doch nicht in so einem Forum wie dem hier! So wirkt es schlicht und einfach wie arrogante Großkotzerei. Sorry, aber das tut echt nicht Not, vorallem auch, weil hier doch kein Mensch bezweifelt, dass, in einfachen Worten, stets "eins und eins zwei ergibt".
Aber zurück zur SRT: Ein Stichwort, das ich hier viel zu lange vermisst habe, ist die Galilei-Transformation. Darunter versteht man nichts Anderes, als die auf den ersten Blick wenig erstaunliche Tatsache, dass beispielsweise die Relativgeschwindigkeit zweier entgegenkommender Züge gleich der Summe ihrer eigenen Geschwindigkeiten darstellt. So weit, so gut. Durch die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ergibt sich allerdings eben das Problem, dass die Relativgeschwindigkeit eines Lichtstrahls, der von einem der Züge ausgeht, zu einem an den Schienen stehenden Beobachter, vom Beobachter als exakt "c" gemessen wird.
Und selbst wer mit halber Lichtgeschwindigkeit um den Block rennt und seine Taschenlampe einschaltet, wird nach seinem Irrsinnslauf von am Streckenrand stehenden Beobachtern zu hören bekommen, dass der Lichtstrahl nicht wie erwartet mit "1,5c" durch die Gegend brettert, sondern mit c. Aus dieser Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum (!) ergeben sich die bekannten Phänomene wie Zeitdilation, Längenkontraktion oder eben auch die scheinbare Massenzunahme.

Ich habe nur den korekten Inhalt verwendet, nämlich die Invarianz der Masse und dessen unabhängigkeit von der Geschwindigkeit. Dies entspricht exakt Newton und widerlegt eben die Pseudophysik. 

Hast du meine Ausführungen bezüglich der Ablenkung von Elektronen in homogenen Magnetfeldern gelesen? Schon Experimente mit Elektronen beim Beta-Minus-Zerfall (im Magnetfeld) liefern merkwürdige Flugbahnen, die sich mit Newton und der allseits bekannten Masse der Elektronen nicht erklären lassen. Werden die durch hohe Geschwindigkeiten auftretenden relativistischen Effekte hingegen berücksichtigt, läuft alles wunderbar. Derartige Experimente gehören im Physikstudium zum Standardprogramm, jeder kann sich leicht davon überzeugen.

Dere einfachste Gedanke, um die unendlich schnelle Wirkungsgeschwindigkeit von Feldern zu beweisen, ist das 3. Newtonsche Axiom.

Ein Axiom ist kein Beweis. Es steht als experimenteller, nicht weiter erklärbarer Erfahrungswert über der reinen Theorie. Fast genau so steht es in jedem ordentlichen Physiklehrbuch...Beispielsweise "Demtröder Experimentalphysik 1", Seite 51:

"Newton ist bei der quantitativen Einführung des Kraftbegriffs und seines Zusammenhanges mit der Bewegung eines Körpers von drei aus der Erfahrung gewonnenen Grundannahmen ausgegangen, den sogenannten Newtonschen Axiomen"

Also es ist wirklich fast schon peinlich ein Physiklehrbuch zur Klärung einer solchen Begrifflichkeit hinzuziehen zu müssen.

Die mathematischen Spielereien von werjo und dir sind ebenfalls nett anzusehen, aber freilich wenig aussagend. Der eine kritisiert die Zusammenfassung eines Teils der Gleichung und nimmt dies als Beleg für die mathematische Inkompetenz des Anderen, der wiederum selbst ähnlich vorgeht...oh je...

Und damit ist die Pseudophysik Einsteins u.a. bereits als solche entlarvt.

Glaubst du, Einstein wusste nichts von der newtonschen Mechanik? Das scheint nämlich aus deiner Aussage herauszugehen, dass er sich nämlich einfach hingestellt hat, irgendwelche Theorie aufstellte und plötzlich der gefeierte Held wurde. Hat er überhaupt nichts geleistet? Woher kommt sein Ruhm? Glaubst du, es gibt soetwas wie Konkurrenz im Wissenschaftsbetrieb nicht?
Einstein hat in jahrelanger Arbeit eine geniale Theorie von Raum und Zeit erdacht, die auch heute noch ausgezeichnete Dienste tut, auch dort, wo Newton versagt, beispielsweise bei sehr großen Massen, etwa Schwarzen Löchern. Sie führte zur Entdeckung des Gravitationslinseneffektes. Schau dir doch einfach mal das sogennante "Einstein-Kreuz" an.
Ich glaube im Nachbarthread habe ich es bereits mehrfach ausgesprochen: Die Lichtgeschwindigkeit stellt nur für massebehaftete Objekte eine natürliche Barriere dar. Was aber würde zum Beispiel passieren, wenn wir in Gedanken ein 300.000 km langes Kabel an eine Spannungsquelle anschließen, idealerweise natürlich mit sehr geringem Widerstand. Dauert es eine Sekunde, bis nach Einschalten der Spannung ein Kurzschluss auftritt? Nein, es passiert "sofort", dafür ist die Wirkung des elektrischen Feldes im Kabel verantwortlich.

Bei wem hast du eigentlich Physik gelernt? Im Religionsunterricht?

Auch sowas muss nicht sein...

Gruß,
Marcel


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 kskx
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@werjo

Um nochmal aufs Y zu kommen.

Nach der alten Vorstellung folgt:

100km/s = 60km/s + 40km/s

relativistisch

sieht die Gleichung so aus

v(ges) * (1+ 60km/s*40km/s / 300000²km²/s²) = 60km/s + 40km/s

Das ist immer noch eine Gleichung. Was du nun gemacht hast ist

100km/s + Y = 60km/s + 40km/s

Du hast einfach für v(ges) was eingesetzt und den alten Term, der schon einen diskreten Wert hat durch Y ersetzt.


 
Nein, du hast mich falsch zitiert! Es kommt heraus:

(99,9999973 * 1,000000027) km/s = 60 km/s + 40 km/s

oder eben:

99,9999973 km/s + 0,0000027 km/s = 60 km/s + 40 km/s

Einstein hat je nach Variante das richtige Zahlenergebnis (100) in ein Produkt ungewandelt (99.99..* 1.00..27)  oder eben in eine Summe ( 99,99.. + 0,000.27)

Dann behauptet er einfach, der größere Wert sei das Ergebnis (99,99..).

Er hätte mit derselben Berechtigung auch behaupten können, die relativistische Addition von 60 km/s + 40 km/s =   0,0000027 km/s

Einstein sagt also, mit einfacheren Zahlen:

5m/s + 7m/s = 9m/s + 3m/s

Behauptet aber als Ergebnis der richtigen Gleichung nur einen der beiden Summanden (die "9 m/s")!

Oder nur einen der beiden Werte bei der Produktzerlegung.

Wenn du das noch nicht einmal begreifst, wundert es mich wirklich nicht, daß du nichts von Physik verstehst.


Antwort
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