Hast du nicht!!!
Weil die relativistische Gleichung so aussieht;
v(ges) = v1*v2 / (1+v1*v2/c²)
Wenn ich hier mal Werte einsetze:
v(ges) = 60km/s + 40km/s / ( 1+ 60km/s * 40km/s / 300000²km²/s²)
Das ist die Gleichung PUNKT. Das wird nirgends gerechnet 1+1 < 2
Du hast diese Gleichung folgender maßen Pervertiert:
v(ges) + Y = 60km/s + 40km/s
und in Y irgendwas eingesetzt. Y hat aber wie man oben sieht nur einen konkreten Wert. Hier wird nix betrogen, gar nix. Das ist simpelste Mathematik. Ein rudimentäre Gleichung die man ohne Umstellungen lösen kann.
Das was sie zeigt ist, dass das alte Verständniss von der Addition der Geschwindigkeiten was auf Gallilei zurückgeht schlicht falsch ist.
ALT = v(ges) = 60km/s + 40km/s
NEU = v(ges) < 60km/s + 40km/s
Trotzdem wird dem Wert v(ges) ein konkreter Wert zugewiesen. Die Lorentztransformation ist keine UNGLEICHUNG sondern eine simple Gleichung. Die in vielen Versuchen bestätigt wurde.
Zu E=mc² Nein Energie ist nicht Masse sonder umgekehrt: Masse ist eine besondere Form von Energie.
Falsch. Masse [b]hat[/b] höchstens Energie.
In Experimenten konnte man indem man sehr hohe Energien konstruiert Teilchen/Antiteilchen paare erzeugen
Man kann keine Teilchen erzeugen, deren Masse vorher nicht da war. Auch wenn man in ein Haus eine Granate hineinschießt, bleibt die Gesamtmasse von Haus und Granate erhalten, wenn das Haus explodiert.
Und was passiert wenn diese sich treffen? Richtig sie zerstrahlen und die komplette Masse wird wieder in Energie verwandelt.
Falsch. Masse kann nicht in Energie umgewandelt werden, ebensowenig wie auch Energie nicht in Masse umgewandelt werden kann. Bei der "Zerstrahlung" fliegen Photonen/Teilchen mit Geschwindigkeit davon, deren Gesamtmasse exakt der vorherigen unzerstrahlten Masse entspricht. Es fehlt kein Attogramm.
E=mc² leitet sich mithilfe des Impulserhaltungssatz wunderbar aus der Relativitätstheorie her.
Nein. mc² ist ein Spezialfall und leitet sich aus mc²/2 + hf/2 = mc²/2 + mc²/2 ab. Wobei nur relativ zur Photonenquelle c einsetzen ist. Ansonsten immer v. Korrekt ist daher E = mv²/2 + hf/2. Wenn das System relativ ruht (v=0), ist seine Energie daher hf/2 = mc²/2. Das ist eine eingeprägte absolute Energie, nämlich Rotationsenerge.
Denn "neuerdings" heißt es:
"[b]Masse ist[/b] eine fundamentale Eigenschaft von Materie und als solche naturgemäß [b]eine Invariante[/b]; [b]sie ist von der Wahl des Bezugssystems unabhängig[/b]. Der Begriff "Ruhemasse" ist daher überflüssig, wenn nicht irreführend; für den Begriff einer davon zu unterscheidenden "bewegten Masse" ist in der Physik kein sinnvoller Platz."
Der Satz "Masse ist.....von der Wahl des Bezugssystems unabhängig" bedeutet, daß sie unabhängig von jeder Geschwindigkeit ist und daher unveränderbar. Es gibt daher auch keinen "Massezuwachs".
Die übliche "Berechnung" nach der Pseudophysik Einsteins, nämlich Masse = Ruhemasse / sqrt(1-v²/c²)
Ist daher falsch. Da nun die "Mathematik" aber als "richtig" angepriesen wurde, kann das Ergebnis Masse = Ruhemasse nur dann richtig sein, wenn die Wirkgeschwindigkeit "c" unendlich ist.
Der "berühmte" Faktor der Einsteinschen Pseudophysik sqrt(1-v²/c²) muß also immer exakt 1 sein!
Dies gilt auch für die "Langenkontraktion" wie auch die "Zeitdilatation". Beides gibt es nicht.
Ein paar Aussagen von werja:
“Die Relativitätstheorie sagt nicht aus 1+1=1. Das passiert nur wenn die Lichtgeschwindigkeit erreicht wird. Ansonsten ist 1+1<2"
"Und zB im binären Zahlensystem wie sie in Computern benutz werden ist zB 1+1 = 0."
"Ich wollte aber nur Zeigen, dass der Fakt das 1+1 nicht immer 2 ist, kein beweis für die Unzulänglichkeit einer Theorie ist. "
"Die Mathematik sagt nicht 1+1=2 "
"Man muss bei relativistischen Effekten einfach ne andere Mathematik anwenden. "
und neuerdings:
Das ist die Gleichung PUNKT. Das wird nirgends gerechnet 1+1 < 2
Er sollte uns einmal vorrechnen, wieviele Bananen in einem Korb liegen, in den 10 Bananen hineingehen. Ausgangsdaten: Es liegen schon 3 Bananen im Korb. Wieviele Bananen sind dann im Korb, wenn man noch 7 Bananen hinzulegt?
Ob Bananen oder m/s spielt bei den Einheiten keinerlei Rolle!
So, nun beschäftige ich mich mit meinem Kaffee. Der hält wenigstens seinen Charakter durch.
einfach köstlich du zitierst aus einem Dokument was mit relativistischen Effekten argumentiert und Einsteins Relativitätstheorie benutzt nachdem du diese wehement zu widerlegen versucht.
Das ist schon an sich ein Aussagenlogisches Dilemma.
Das mit Masse ist eine Invariante stimmt auch soweit. Wenn man E=mc² konsequent anwendet. Da man nämlich jede Masse auch durch ihre Energie beschreiben kann, braucht es für alle Rechnungen nur die Ruhemasse. Diese ist unveränderlich und unabhängig vom System, das ist richtig.
Massendifferenzen werden nur relativ gemessen. Der Körper, der sich mit hoher Geschwindigkeit bewegt, merkt seine eigene Masse sowieso nicht.
Lies dir den Artikel mal bitte komplett durch. Da wird das Michelson Morley Experiment und die Loretntztransformation kurz erklärt.
Der Begriff masse wird auf einer didaktischen Ebene angefasst.
Es ändert aber in keinster Weise die Ergebnisse der Relativitätstheorie. Im Dokument wird auch klar gesagt, dass sich E=mc² aus der Realtivitätstheorie ergibt. Klar kann man es auch anders herleiten, aber hier war das erse Indiz auf die Äquivalenz von Materie und Energie.
Aus dieser Äquivalenz ist es auch möglich aus Energie Materie zu erzeugen. Alles auch in experimenten bewiesen. Auf diesen Weg wurden sämtliche Quarks und Antiquarks erzeugt. Nur eins fehlt noch. Das Top Quark konnte noch nicht erzeugt werden. Was aufgrund seiner Masse auch nur mit imensen Energien schaffbar ist.
Die Zerstrahlung von Teilchen und Antiteilchen konnte ebenso nachgewiesen werden.
Photonen besitzen keine masse. Punkt. Und aus einem Gammazerfall entsteht nur Gammastrahlung, es werden keine Teilchen emitiert. Trotzdem geht messbar Masse verloren.
Der Vergleich 1+1<2 bezieht sich auf die alte Vorstellung. Un resümiert nur das Ergbeniss der Realtivitätstheorie. In der Mathematik die dahinter steckt wird nirgends eine Ungleichung benutzt.
Die Formel E = m/sqrt(1-v²/c²)
ist weiterhin Gültig und das steht auch in der Arbeit, die du mir vorgelegt hast. Wichtig ist das die Formel
M = m/sqrt(1-v²/c²)
irreführend ist. In der Fußnote wurde gesagt, dass Einstein sich 1948 dazu geäußert hat, dass es ausreicht sich auf m (die Ruhemasse zu beschränken)