Grüß euch zusammen!
@Pfeiler
>>Und wie erklärst du es?
Bzw. fangen wir früher an, welche Studie? Gab es denn überhaupt eine?<<
Ich werde einen kleinen Artikel zum Thema Kornkreise tippen indem mögliche Erklärungen angeschnitten werden. Übrigens gab es sehr wohl eine Studie von offizieller Seite, dank der Häufigkeit der Kornkreise und dem Interesse der Öffentlichkeit kam die Wissenschaft nicht darum herum, sich mit diesem Phänomen auseinander zu setzen.
>>Habe noch keinen glaubwürdigen Bericht über deine Polyembryonie gefunden.
Kannst du mir da mal einen link geben wo du auf den Trip gekommen bist? Würde mir das gerne mal genauer durchlesen.<<
Also erst mal bin ich auf gar keinen Trip gekommen! Was soll denn der Scheiß? Und zweitens ist das nicht meine Polyembryonie sondern ein Ereignis das dir jeder Durchschnittslandwirt erklären kann. Und drittens war es kein link sondern ein Buch.
@RyoOhki
>>man darf nicht außer acht lassen, dass der mensch bereits erstaunlichste Dinge vollbracht hat und immer noch tut.
Ein solcher Kornkreis mit Schnüren und Brettern nicht möglich? Pah, fragt mal die alten Ägypter, die haben ihre Pyramiden auch zum Großteil mit Werkzeugen erbaut, die aus 'Holz' und 'Schnur' betehen.<<
::) Wenn man davon ausgeht, daß die Pyramiden mit solchen Mitteln oder sogar von Menschenhand, gebaut wurden. Das ist aber eine andere Geschichte. Also vertiefe ich das jetzt nicht sonst kommen wir vom eigentlichen Thema ab.
Das Kornkreisphänomen
Seit Mitte der 70er Jahre erscheinen auf der ganzen Welt jeden Sommer in schöner Regelmäßigkeit seltsame Kreise und Muster von geradezu verwirrender Komplexität. Mitte der 80er versuchte man ihre Entstehung durch bisher unbekannte elektromagnetische Wirbelstürme zu erklären. Denn den Forschern war aufgefallen, daß die Getreidehalme wie von einer gewaltigen rotierenden Kraft niedergedrückt waren. Aber Wirbelstürme hätten keine Rondelle, Quadrate und Rechtecke dieser Art, in einer solchen Perfektion hervorbringen können. Von anderen weit komplexeren Gebilden ganz zu schweigen.
Einige britische Gelehrte brachten allen Ernstes vor, die Kornkreise würden von
Igeln erzeugt, die sich bei der Paarung im Kreis bewegten. Andere vermuteten darin "UFO-Nester", also Landeplätze von außerirdischen Raumschiffen, und wiesen auf die markante Spiralstruktur der Kornkreise hin. Doch diese Erklärung war nicht weniger aus der Luft gegriffen. Schließlich gab es ja nicht nur Kreise im Korn. Schon glaubwürdiger war die Theorie, die Militärs experimentierten an geheimen, auf Elektromagnetismus beruhenden Waffensystemen. Man richtete Fragen an das britische Verteidigungsministerium, erhielt jedoch die Antwort, daß keine offizielle Stelle etwas mit dem Kornkreisphänomen zu tun hatte.
Die Stimmen wurden laut ob es sich um außerirdische Nachrichten handeln könnte? Die Boulevardpresse nahm diese Theorie dankbar auf und widmete sich ausführlich dem Rätsel der Kornkreise. Zu Beginn der 90er Jahre hatte es ganz den Anschein, als ob immer mehr Leute bereit waren, dieser Theorie glauben zu schenken. Selbst hochrangige Wissenschaftler konnten sich davor nicht mehr verschließen. Eben weil es keine Erklärung für das Erscheinen der Kornkreise gab. Doch im Sommer 1990 erfuhr die Kornkreisforschung einen empfindlichen Rückschlag. Britische, deutsche und japansche Fernsehanstalten hatten sich mit dem Circle Phenomena Research zusammengetan, um in der englischen Grafschaft Wiltshire gemeinsam Ausschau nach den "Circlemakern" zu halten und eventuelle Aktivitäten Außerirdischer in den angrenzenden Kornfeldern filmisch zu dokumentieren. Die Messgeräte zeigten in der Tat, daß in einer Nacht ungewöhnliches vorging in den Getreidefeldern. Am nächsten Morgen entdeckten Journalisten dort mehrere großflächige Kreise. Aber nicht Außerirdische oder gar Wirbelstürme hatten sie angelegt, sondern Menschen.
Diese Meldung schlug in Kornkreisforscherkreisen wie eine Bombe ein und führte dazu, daß sich viele von den Forschungen ihrer Kollegen in dieser Richtung distanzierten, weil sie alles für einen Schwindel hielten.
Das internationale Medienprojekt "Blackbird" hatte es ja bewiesen. Hinter den Kornkreisen steckten lediglich geltungssüchtige Menschen.
War damit das letzte Wort gesprochen? Nein. Denn parallel zu den gefälschten Kornkreisen in Wiltshire tauchten im ganzen Land ähnliche Formationen auf. Und diese Kreise hatten in der Ausführung mit der Fälschung recht wenig zu tun. Sie waren elegant geschwungen und wirkten nicht so statisch und zittrig wie jene, sondern überaus flüssig. Darüber hinaus waren sie zumeist sehr viel komplizierter, die Getreidehalme waren nicht geknickt, sondern sanft niedergedrückt, und es führten keine Fuß- oder Traktorspuren zu ihnen. Deshalb hielten einige wenige Forscher an ihrer Meinung fest, daß die Kreise und Muster nicht von Menschen erzeugt wurden. Colin Andrews der das Projekt "Blackbird" leitete, war bereits in den späten 70er Jahren auf das Phänomen aufmerksam geworden. Andrews selbst ist sich sicher, daß die Kornkreise aus der Luft durch eine Form von Bewußtsein auf die Felder projiziert werden.
Tatsache ist, daß immer wenn solche Kornkreise entstanden, registrierten die Meßgeräte der Forscher in der Nacht davor Hochfrequenzen, es kam zu einem unerklärlichen Temperaturabsturz und seltsame Lichterscheinungen wurden gesehen, die einen summenden Ton von sich gaben.
Ist es möglich, daß wirklich Außerirdische all diese Kreise und Muster in die Getreidefelder projizieren?
Um das herauszufinden, untersuchte der renommierte amerikanische Biophysiker Dr. W. C. Levengood zwischen 1990 und 1992 mehrere Proben von Pflanzen aus englischen Kornkreisen und den dazugehörenden Feldern, die ihm von den Kornkreisforschern Colin Andrews und Pat Delgado zuggesandt wurden. Dabei konnte er eindeutig feststellen, daß die Gene der besagten Pflanzen eine rätselhafte Veränderung erfahren hatten. "Äußerlich wiesen sie alle Merkmale einer normalen Entwicklung auf," notierte Dr. Levengood in einem Brief an Pat Delgado vom 2. Januar 1992, "und äußerlich schienen die Ähren gleichermaßen ausgefüllt zu sein, wie bei den Kontrollpflanzen. Aber eine nähere Untersuchung ergab, daß dem nicht so war; alle Ähren aus dem Kreisinneren waren leer, ohne Samen.
Eine nähere Untersuchung ergab, daß 90% der Ähren im Kreisinneren, leer also samenlos waren, obwohl dies äusserlich nicht den Anschein machte. Eine noch nähere Untersuchung ergab, daß 90 % aller Ähren einen Zustand aufwiesen, der als Polyembryonie bekannt ist. D. h. es ist eine ungewöhnliche genetische Abweichung, die sich durch die Bildung multipler Embryos in einer einzelnen Ähre auszeichnet. Aber da sich kein Nährgewebe bildet, sind sie keine Samen. Die Wahrscheinlichkeit eine normal erscheinende Weizenähre auf dem Feld zu pflücken um dann festzustellen, daß sie leer ist, ist so wahrscheinlich wie 3 mal hintereinander einen sechser im Lotto.
Dr. Levengood konnte nachweisen, daß "bei den jungen Pflanzen... die Grundgewebezellen der Knoten an ihren Halmen erheblich deutlicher ausgeprägte und schärfer umrissene Tüpfel aufwiesen als die Knotengewebe der Kontrollproben. Auch hier waren die Ähren äußerlich unverändert. Ihre Samen waren noch nicht völlig reif. Sie waren weiß und noch nicht vollständig von Nährgewebe gefüllt. Jedes Muster enthielt etwa 100 Samen. Ein großer Teil von ihnen war mißgebildet, etwa 40% entgegen 0% in den Kontrollproben. Diese Mißbildung waren braungefärbte, abgeflachte Samen, an deren Ende der Keim freilag und über das Korn hinausreichte. Teilweise können diese Deformationen durch ein vorzeitiges Austrocknen der Samen erklärt werden. Das kann nur bedeuten, daß die Samenentwicklung innerhalb des Kreises zum Stillstand kam, als das Piktogramm entstand. Die Kontrollpflanzen dagegen setzten ihr Wachstum während des elftägigen Transportes fort. Das ist die zweite Sammlung von Proben, in der die Embryo- oder Samenentwicklung verändert oder unterdrückt wurde". Dr. Levengood hielt es für wahrscheinlich, daß eine ionisierende Bestrahlung dafür verantwortlich war, über deren Quelle er natürlich nichts sagen konnte. Er fand aber heraus, daß sich die Zellwände der untersuchten Pflanzen infolge der kurzen, aber intensiven Bestrahlung ausgedehnt hatten - und das war der selbe Effekt, den man erzielt, wenn man Halme für eine halbe Minute in einen Mikrowellenherd legt.
"In den sieben Jahren, in denen ich mich der Erforschung der Kornkreise widme, fiel mir auf, daß bei den meisten Kreisen oder Mustern aus niedergelegter Gerste oder Weizen in der Mitte einzelne stehende Halme entdeckt wurden, deren Oberteil in einer Höhe von 55 cm gebogen war", schreibt der britische Biologe Omar Fowler in seinem Bericht. "Außerdem stellte ich fest, daß diese einzelnen Halme noch viele andere Gemeinsamkeiten aufwiesen. Sie hatten zum Beispiel kleine Knicke oder Verbrennungen an bestimmten Stellen des Stieles. Meiner Ansicht nach weist dieses einheitliche 55 cm Maß auf eine H/F-Wellenlänge im niederen GHZ-Bereich hin. Die Deformation könnten auf eine Mikrowellen-Einwirkung bei der Formung eines Kornkreises zurückzuführen sein. Mikrowellen in einer niederen GHZ-Frequenz können mit einer Genauigkeit von nur ein paar Millimetern über tausende von Kilometern projiziert werden. Sie können programmiert werden, jedes gewünschte Muster an ihren Zielort zu schicken. Auf diese Weise könnte ein Mikrowellenstrahl ein Piktogramm oder Kreismuster an jeder beliebigen Stelle entsetehen lassen." Der britische Kornkreisforscher George Wingfield geht davon aus, daß ein "unsichtbarer Griffel", ein "Kraftfeld unbekannter Beschaffenheit" die Muster in die Getreidefelder der Erde zeichnet. "Es scheint in der Lage zu sein, sich ganz eng zu bündeln, so wie es sich ausweiten kann, während es das Muster zeichnet. Oft ist seine Neigung erkennbar, kurzfristig den Traktorspuren zu folgen, bevor es wieder eine Kurskorrektur vornimmt, um das Muster auszuführen. Wo die ausgeklügelteren Zeichen ihre Inschrift erhalten, muß sich der Griffel manchmal durch das stehende Getreide bewegen, um zum neuen Ausgangspunkt eines weiteren Zeichens zu gelangen. Wo keine Traktorspuren zur Verfügung stehen, sieht man eine wenige Zentimeter breite, hauchdünne Linie von umgebogenem Korn, an welcher der Griffel entlangwanderte, um die erforderliche neue Ansatstelle zu erreichen."
Elektromagnetische Wellen im Hochfrequenzbereich, so Wingfield, könnten "eine Erregung der Elektronen in den Atomen des Bodens oder der Pflanzen verursachen, die anschließend auf ihr ursprüngliches Energieniveau zurückfallen und jene geringe Strahlung abgeben, die bei ihnen festgestellt wurde. Eine solche Strahlung könnte auch die Pflanzen in einer bestimmten Höhe schwächen und die beobachtete Biegung verursachen. Tatsächlich lassen sich die Pflanzenstengel auch biegen, wenn sie ein oder zwei Sekunden in einem Mikrowellengerät erhitzt wurden; die Halme weichen auf und sind geschmeidig genug, um gebogen zu werden. Sollte dies der Mechanismus sein, so würde das Gewicht der Ähren oder der Blüten und Früchtstände ausreichen, sie zu Boden sinken zu lassen. Und die schnelle Erhitzung der Pflanzen, die solchen Mikrowellen in einer bestimmten Höhe ausgesetzt sind, würde die Feuchtigkeit in den Stengeln verdunsten lassen und die Schwellungen und Risse bewirken, die gelegentlich festzustellen sind."
Puuhhh! Das soll´s erst mal gewesen sein.
Loki
ich hab zwei kleine videos auf'm pc, wobei ich natürlich nicht sagen kann, ob sie gefaked sind oder nicht, auf denen kleine flugobjekte, durch die luft fliegen und scheinbar für die kornkreise verantwortlich sind.
in dem einen video kreisen zwei von diesen flugkörpern über einem feld und man kann deutlich erkennen, wie sich ein kornkreis bildet.
bei dem anderen video wird ein kornkreis gefilmt, und man kann solch einen flugkörper erkennen, der sich vom feld, auf dem sich der kornkreis befindet entfernt.
ich wüsste zu gern, ob die nicht gefaked sind.
Und ich wüsste gerne mal, ob es ein Demonstrationsvideo gibt, wo live gezeigt wird wie einfach es doch ist einen komplexen Kornkreis bei Nacht herzustellen. Im Namen der seriösen faktischen Wissenschaft sollte das ja wohl kein Problem sein zu arrangieren.
Nicht einfach, machbar!
hallo ryo,
na dann schau dich doch mal danach um und sag uns wo man das bekommen kann.
ich wuerde gerne sehen wie vermessungstechniker, mathematiker, usw. einen kronkreis wie diesen hinbekommen:
[url] http://home.hetnet.nl/~zefdamen/Reconstructions/WindmillHill02/windmillhill2002en.htm [/url]
jeder zieht sein schnuerchen und ein paar logistiker passen auf, dass es keine knoten im netz gibt 😉
ist ja kein problem solche leute zu filmen, da die ja mit nem grossaufgebot an autos, material und zeit von jedem bauer entdeckt werden muessten. und der stellt dann nicht mehr anzeige gegen unbekannt sondern gegen die jeweilige fakultaet.
gruesse, zak