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Die gößte Lüge der Erde?

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(@sun-cross)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren
[#1067162999]

Ich hab da so ne Theorie:
Unsere Erde soll ja paar Millionen/Millarden Jahre alt sein. Laut Wissenschaft hat sich ja eine gewisse Entwicklung in diesen Millionen Jahren abgespielt.
Für die erste Million, kann ich mir die Entstehung schon vorstellen. Aber die anderen Millionen Jahre?
Auch glaube ich nicht dass wir laut Geschichtsbuch die ersten Menschen sind. Man sollte sich mal die Zahl Millionen durch den Kopf gehen lassen. Millionen, ne ziemlich große Zahl. Auf Jahre bezogen stellt man sich die Frage was da alles passieren kann. Was passiert da was man nicht mehr beweisen kann bzw. Beweise zu finden glaubt. Auch werden wir nicht die einzigen im Weltall sein. Auch kann ich mir diverse Lebensformen vorstellen. Laut Medizinberichten hat ein großer Körper es schwerer als ein kleiner Körper. Stellt sich die Frage, sind die Dinos nach einem Atomschlag entstanden. Jeder weiß das verseuchtes Gelände zu Missbildung führt. Sind die Dinos eine Missbildung? hm…, auch könnten wir ja die Missbildung sein. Über die Jahre gesehen entsteht eine neue Natur, die Dinos, riesige Bäume usw. Energiefelder leiten zum Wachstum.
In vielen Legenden redet man von Reptos, Lichtwesen, Riesen, Zwerge usw.
Unsere Erde erholt sich in einer gewissen Zeit von diesem Atomschlag und alles wird wieder normal. Normal, hm…? Zur Ritterzeit waren die Menschen kleiner, der Natur angepasst.
Noch mal zu den Millionen.
Das was wir heute bauen und entwickeln, je nach Qualität, hält ziemlich lange. Doch müssen wir es pflegen um den Wert zu erhalten. Was ist wenn es morgen Knallt, bzw. eine fette Naturkatastrophe hereinbricht? Klar, alles hinüber. Und jetzt fängt die Zeit am Material an zuarbeiten. Jetzt der Zeitsprung, Million. Nichts aber auch nichts, wird man in Zukunft von uns finden! Noch nicht mal unsere Satteliten. Die irgendwann mal aus ihrer Laufbahn ausbrechen.
Ein kommen und eingehen. Und das mit der Zahl Million!
Hier ein Auszug -1-
Es gab und gibt immer wieder Menschen, die über die Herkunft der Erde und des Menschen zweifeln. Seit über 30 Jahren beschäftigt sich der deutsche Ingenieur Hans-Joachim Zillmer mit Fundstücken, die dem aktuellen Bild der Erde und der allgemein zugrunde gelegten Entstehungsgeschichte widersprechen. Zillmer weiss von einem Fingerhut, der in Kohle eingebettet war, genauso von einem Löffel in Sandstein, einem Eisenkessel, einer Goldkette oder einer Glocke in Stein. Diese Gegenstände wurden an Orten gefunden, an denen sie theoretisch niemals hätten gefunden werden dürfen. Ein in Kohle eingebetteter Löffel müsste ja mindestens so alt sein wie die ihn umgebende Kohleschicht und diese gilt als mehrere Millionen Jahre alt. Nach dem geltenden Weltbild, das auf der geologischen Zeitskala und der damit verknüpften Evolutionstheorie basiert, liegen aber zwischen der Entstehung der Kohle und der Entwicklung des technisch begabten Menschen viele Millionen Jahre. Querdenker Zillmer ist inzwischen Überzeugt, dass die Erdzeitalter im Sinne des Darwinismus und der geologischen Zeitskala frei erfunden werden mussten, um der vermuteten Entwicklung der Arten möglichst viel Zeit zu geben.
Und so alt soll unsere Erde sein:
Das allgemein akzeptierte Alter der Erde und des übrigen Sonnensystems beträgt etwa 4,55 Milliarden Jahre (+/- etwa 1 Prozent). Dieser Wert wurde durch die Ergebnisse unterschiedlicher Verfahren gefunden.
Zum Auszug-1- Sandstein soll ca. 140- 400 Millionen Jahre alt sein!
Was ich auch sagen möchte mit diesem Text, das alles aber auch alles möglich sein kann. Jeder hier verfasste Beitrag im Forum könnte der Wahrheit entsprechen. Jede bedenkliche Lebensform könnte oder hat existiert. Die Frage stellt sich auch, warum man uns so viele Dinge verschweigt, warum belügt man uns so?  

Sun

PS: ich red hier nur  von Million  😛


46 Antworten
Beiträge: 418
(@RyoOhki)
Beigetreten: Vor 24 Jahren

Hm, die diskusion hatten wir ja schonmal 😉

Also erstmal leitete Radioktivität ja nicht zum Wachstum sondern zur Mutation,welche wiederum zum wachstum führen KÖNNTE. Angenommen die urier währe so entsatnden, dann müsste nwir aber auch Unzählige Missgebildete Fossilien finden, bei denen die Mutation nicht zu mWachstum geführt hat.

Zur Ritterzeit waren die Menschen kleiner, der Natur angepasst.

Zur Dinosuarierzeit waren die Lebewesen größer, der Natur angepasst 😉 Da teilweise ein sehr Tropisches Klima geherscht hat, boten sich eben ideale Bedingungen für großen Pflanzenwuchs, was wiederrum ideale Bedingungen für große Pflanzenfresser ist.


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Beiträge: 218
Registered
Themenstarter
(@sun-cross)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 24 Jahren

@RyoOhki, ich glaube auch das man sehr viele Missgebildete Fossilien findet, sie aber nicht an der Öffentlichkeit bringt/zeigt. Klar war alles größer, größer durch die Mutation.
Ich glaube auch dass die so genannte Lebensform, so wie wir sie jetzt kennen, gerade mal 5000 vielleicht 8000 Jahre existieren wird. Und dann durch Krieg oder Naturgewalt verlöscht. Dann kommt wieder die Zahl Million und alles beginnt von vorne. Und so wird es sich vielleicht schon 100 000 Mal abgespielt haben.

Sun


Antwort
Beiträge: 418
(@RyoOhki)
Beigetreten: Vor 24 Jahren

Du musst auch bedenken, dass es Zivilisationsmerkmale gibt, die sich sehr sehr lange halten:

Kunststoffe (ich glaube selbst ein einfacher Jogurtbecher braucht min. 14000 Jahre um zu verrotten...), aber vor allem Werkstücke aus Edelmetallen, die nicht Oxidieren, wie z.B. Gold, usw.

Z.B. denke ich, dass sich zum beispiel Fräßköpfe aus Edelstahl/Plasmagehärteten Stahl unglaublich lange Halten, oder wenigstens noch erkennbar halten.


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Beiträge: 211
(@Needlemaster)
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Is doch recht abenteuerlich das ganze.
Atomschlag in Tertiär ? Recht verwegen, da liegt die Theorie von einem Meteoriten doch wesentlich näher. Und sowas kann bekanntlich etwas grössere Ausmasse annehmen als ne Atombombe.
Das es zu jener Zeit bei Fauna und Flora Riesenwuchs gab resultiert aus der extrem sauerstoffreichen Luft weil es Luftverschmutzung in dem Ausmass wie heute nur dann vorkam wenn mal wieder 2-3 Vulkane in die Luft geflogen sind.
Die Ritter waren kleiner als heute, das ist wahr. Liegt aber wohl an deren Kleiderordnung und der damaligen Medizin. Die Leute hatten keinen blassen Dunst davon was Vitamiene sind oder gesunde Ernährung allgemein.
Ausserdem haben schon Kinder und Jugendliche ständig diese schweren Rüstungen tragen müssen welche dem Wachstum nicht zuträglich waren ( siehe auch das herstellen von Missgebildeten Menschen zur Belustigung am Hofe im Mittelalter. Da wurden Kinder über einen sehr langen Zeitraum in Gefässen gehalten um ihr Wachstum so zu steuern das sie missgebildet wurden was der letzte Schrei war am Hofe. Bei Folter und Schmerz is das menschliche Hirn nicht zu stoppen 🙁 )
Ich denke das auf der Erde durchaus schon Auserirdische waren, keine Frage. Wenn mann bedenkt wo wir bereits heute wären wenn es das Mitelalter nicht gegeben hätte wo Wissenschaft als Ketzertum galt kann ich mir sehr gut vorstellen das es viele Rassen gibt die wesentlich weiter sind als wir, aber wohl auch viele die uns hinterher hängen.
Nur das alles in einem Zeitraum von was weis ich 1 Mio Jahren sich wiederholt glaub ich nicht.
Und das mann irgendwelche Sachen in Steinen oder Kohle gefunden hat mag auch sein wenn man n davon ausgeht das vor par Mio Jahren doch schon die Romulaner oder sonstwer auf der Erde waren. Aber kaum von Menschen.


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