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Expedition zum Nordpol

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(@kodijack)
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Also ich hab mal was von rotem Schnee gehört, angeblich kann durch den Wind blütenstaub über tausende kilometer weit verteilt werden. In den Alpen wurde der Schnee mal von Asiatischen Pollen die aus China stammten verfärbt.

Die Info muss halt überprüft werden, habe ich aber in einer recht seriösen Zeitung gelesen, glaub ich.
Imho könnte der Jet-Stream darüber aufschluss geben


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(@segestus)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

www.spiegel.de < http://www.spiegel.de> :
NEUARTIGE ERDSTÖSSE
Gletscher bringen Erde zum Beben

Nicht kurz und heftig, dafür langsam und beständig sind die Erdstöße, die
Forscher rund um den Nordpol registriert haben. Offensichtlich lassen die
großen Gletscher in Grönland und Alaska die Erdkruste in einem ganz
besonderen Rhythmus erzittern. Normalerweise sind Erdbeben nicht schwer zu
entdecken: Innerhalb einer kurzen Zeit entlädt sich enorm viel Energie. Der
Boden schwingt mit hohen Frequenzen, die von Seismographen aufgezeichnet
werden. Ein typisches Beben der Stärke 5 dauert zwei Sekunden, Stöße der
Stärke 7 erschüttern die Erde im Schnitt sieben Sekunden lang. Doch es gibt
noch eine zweite, erst kürzlich entdeckte Art von Erdstößen: Beben der
Stärke 5 können sich demnach auch über 1000 Sekunden hinziehen, nur lassen
sie sich dann mit den herkömmlichen Geräten nicht mehr aufzeichnen. Erst die
Kombination und Auswertung der Daten von 100 über den gesamten Erdball
verteilten Messstationen hat Wissenschaftler auf die Spur der langsamen
Beben gebracht. Wie ein Team von US-Geologen in der Online-Ausgabe der
Fachzeitschrift "Science" schreibt, konnten zwischen 1999 und 2001 mehr als
7000 solcher Erdbeben ausgemacht werden. Der Großteil fällt dabei zeitlich
und räumlich mit bereits bekannten, kurzlebigen Erdstößen zusammen oder
ereignete sich entlang von tektonisch aktiven Zonen.
Doch 46 Erdbeben fielen aus der Reihe; sie wurden in normalerweise äußerst
ruhigen Gletscherregionen registriert, allen voran in Grönland. Bei der
Suche nach deren Ursache, hat sich die Forschergruppe um Göran Ekström von
der Harvard University auf ein besonders gut dokumentiertes Beben im Süden
Alaskas konzentriert.

Kein schlagartiger Auslöser
Die Auswertung der Messdaten zeigte, dass in 200 Kilometer Entfernung vom
Epizentrum die maximalen Schwingungen des registrierten Bebens gerade einmal
fünf Prozent der herkömmlichen Auslenkungen ausmachten. Allerdings
identifizierten die Forscher komplex aufgebaute Oberflächenwellen mit einer
niedrigen Frequenz. Offensichtlich wurde das Beben nicht von einem
schlagartigen Ereignis, wie dem Aneinanderreiben tektonischer Platten,
sondern von einem viele Sekunden dauernden Prozess ausgelöst. Verursacher
dürfte, so die Forscher, ein Gletscher sein. Dessen Eismassen bewegen sich
demnach nicht kontinuierlich, sondern in einer wellenartigen Bewegung. Dabei
bleiben sie immer wieder am Boden hängen, die Erdkruste wird nach oben
gezogen und anschließend nach unten gedrückt. Das Schlittern der Eismassen
dauert bis zu 60 Sekunden - und damit 30-mal so lang wie die Auslöser
herkömmlicher Beben. Die Forscher hoffen nun, die neue Art von Erdbeben, die
sich deutlich von herkömmlichen tektonischen Katastrophen unterscheidet,
genauer untersuchen zu können. Gleichzeitig könnten die Gletscherbeben
helfen, die Dynamik der riesigen Eismassen in Grönland und Alaska besser zu
verstehen.

Meine persönliche Meinung dazu: Erdbeben durch Gletscherbewegungen? Und nur
am Nordpol? Wenn es wirklich Erdbeben durch Gletscher sind, warum denn nur
am Nordpol? Warum treten diese Erdbeben denn nicht auch in den
Gletscherregionen des alpinen Hochgebirges auf?? Gletscher ist Gletscher!
Oder nicht?

Ich meine, dass diese sogenannten Erdbeben nichts anderes sind, als die
Vibrationen, welche die Maschinen oder der Transportverkehr oder die
Bautätigkeit der Bewohner der hohlen erde, verursachen.


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(@segestus)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Von der Internetseite der Humboldt-Universität:
Weiße Wüste - roter Schnee
Biologen der Humboldt-Universität von Polarexpedition zurück

Bereits im ausgehenden Mittelalter berichteten Seeleute von rotem Schnee,
den sie entlang der Küste Grönlands und Spitzbergens gesehen hätten. Die
Schneeflächen unter den Felsen erschienen wie blutendes Zahnfleisch. Auch
aus den Hochgebirgen sind farbige Schneeflächen seit langem bekannt. Das
Phänomen, wohl deshalb auch als "Blutschnee" bezeichnet, rief oft Bestürzung
hervor. Der eigentliche Grund, die massenhafte Vermehrung von Algen, blieb
den frühen Beobachtern verborgen. Sie glaubten daher an göttliche Zeichen,
die meist als Hinweis zur Verbesserung der Moral gedeutet wurden.
Erst im 19. Jahrhundert erkannten Biologen die Natur der Erscheinung.
Seitdem sind diese nur auf Schnee wachsenden, kälteliebenden Algen häufig
beschrieben, jedoch bei weitem nicht eingehend untersucht. Das hängt vor
allem damit zusammen, dass viele Arten nur sehr schwer oder überhaupt nicht
in eine Laborkultur überführt werden konnten. Eines der Hauptziele der
Berliner Biologen besteht darum in der Etablierung uniklonaler Algenkulturen
an der Humboldt-Universität. Für einige Arten ist das bereits im vergangenen
Jahr geglückt, was als einer der wesentlichen Erfolge in diesem von der
Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt angesehen werden kann.
Interessant sind die Algen jedoch nicht nur aus taxonomischer Sicht.
Physiologisch überraschend ist ein Absterben der vegetativen und generativen
Formen bei Temperaturen über 10 °C und ein Optimum der Vermehrung um 0 °C
und das bei minimalem Nährstoffangebot im Schmelzwasser der Gletscher und
angrenzender Schneeflächen. Zudem akkumulieren einige Arten in erheblichen
Mengen Fette und Farbstoffe. Letztere führen zu der auffälligen Färbung. Ob
es sich dabei allein um eine Lichtschutzreaktion oder um eine Stressreaktion
oder einen chemischen Energiespeicher handelt, ist ebenfalls noch nicht
geklärt. Aus biophysikalischer/molekularbiologischer Sicht sind die
zellulären Mechanismen der Kälteanpassung interessant. Extreme
Umweltbedingungen bringen in besonderer Weise angepasste Organismen hervor.
Beispiele sind nicht nur kälteadaptierte Pflanzen und Tiere, sondern auch
Thermophyle Bakterien, wie sie in heißen Quellen und an vulkanischen
Tiefseeschloten gefunden wurden. Die Charakterisierung extremophiler
Organismen ist inzwischen ein eigenständiges Gebiet der Molekular- und
Zellbiologie geworden, da sie im Vergleich zu den Vertretern in gemäßigten
und tropischen Breiten zum Verständnis der Funktion wichtiger Enzyme und
Makromoleküle beigetragen haben. Die einschlägigen Organismen sind
weitgehend unter den Forschergruppen "aufgeteilt". Mit den Schneealgen ist
eine Organismengruppe mit wahrscheinlich mehr als 100 Arten bisher wenig
beachtet worden. Diese Lücke versuchen die Biophysiker um Prof. Günter Fuhr
zu schließen.
Was treibt nun Biologen unserer Universität in die entlegenen Polarregionen,
wenn diese Zellen auch in den Hochgebirgen, wie den Alpen und der Tatra, zu
finden sind? Wie der Name sagt, benötigen echte Schneealgen Schnee oder
Eisoberflächen zur Vermehrung. Die findet man im Sommer im Hochgebirge nur
nahe der Gipfel und meist in gefährlicher Lage. Auffällige und leicht
erreichbare Schneealgenfelder werden von Touristen bemerkt und häufig beim
Betreten kontaminiert oder tiefgreifend verändert. Hinzu kommt ein aus allen
Richtungen stammender und schwer nachvollziehbarer Nährstoffeintrag
biologischen und anthropogenen (vor allem industriellen) Ursprungs. Im
Gegensatz dazu sind die Polarregionen weitgehend unberührte und
schneesichere Gebiete. Die Algen findet man auf Spitzbergen bereits auf
Meereshöhe und die Vermehrungsfelder sind vom Menschen bis auf die
Windverdriftung von Staubpartikeln nicht beeinflusst. Der Eintrag der
Nährstoffe und ihre Herkunft ist zudem gut verfolgbar, denn die wenigen
Ökosysteme (Vogelkolonien und Tundra-Vegetationsbereiche) sind von einer
"Schnee- und Eiswüste" isoliert. Der Polartag und die Polarnacht (jeweils
vier Monate lang) verschärfen die Lebensbedingungen dieser meist Einzelligen
Organismen noch weiter.
In der nunmehr 5. Expedition in Folge, diesmal mit australischer Beteiligung
(Kooperation mit der Australian Antarctiv Division, H. U. Ling),
organisierten drei Wissenschaftler der Humboldt-Universität auch in diesem
Jahr eine vierwöchige Polarexpedition. Der Zeitpunkt kurz vor Einbruch des
Herbstes war riskant gewählt, doch die Gruppe hatte Glück. Permanente,
allerdings sehr starke Südwinde hielten das Meer bis weit über den 82.
Breitengrad eisfrei und führten durch lange Tauperioden zu einer
ausgeprägten Schneealgenblüte. Der Tribut für die reiche Algenausbeute
bestand in zermürbenden Schiffsfahrten durch die aufgewühlte Polarsee
entlang der West- und Nordküste Spitzbergens. Drei Tage war das
deutsch-australische Team in der Hamburgbukta gefangen, da schwere Brecher
die Ausfahrt der "Arctica", eines norwegischen Forschungsschiffes,
verhinderten. Doch gerade das kennzeichnet Polarforschung - nichts lässt
sich erzwingen. man kann nur mit den natürlichen Gegebenheiten, nicht gegen
sie leben und arbeiten.
Dazu gehören auch die Eisbären. Dieses größte Raubtier der Arktis erreicht
aufgerichtet eine Höhe von mehr als 3,50 m. Die Bären können so schnell wie
ein Pferd rennen und tagelang im eiskalten Wasser schwimmen. Mehr als 5000
Exemplare bevölkern den Spitzbergen-Archipel und stehen seit 1971 unter
Naturschutz. Paradoxerweise macht sie gerade der vollständige Schutz
gefährlich, denn sie fürchten den Menschen nicht sondern betrachten ihn
unter Umständen als Jagdwild. Vom norwegischen Gouverneur wird deshalb die
Mitnahme eines Gewehres und die Einhaltung einiger Sicherheitsvorkehrungen
verbindlich vorgeschrieben. Jeder Besuch eines Schneealgenfeldes ist somit
eine Nervenprobe und will sorgfältig vorbereitet sein. Auch die Berliner
Biologen hatten eine Bärenbegegnung, jedoch in harmlos großer Entfernung.
Wie viele Bären die Wissenschaftler bei ihrer Arbeit beobachtet haben,
bleibt unbekannt.
1999 war ein Jahr der Schneealgenblüte. Der Herbsteinbruch verzögerte sich
durch die Südwinde. Riesige gefärbte Schneeflächen zeigten bereits vom Meer
sichtbar die Vermehrungsorte an. Dank der Kooperation mit der Australian
Antarctic Division konnten die nordpolaren Arten mit denen der Antarktis
verglichen werden. Wenngleich ähnlich, sind doch die beiden Polargebiete mit
verschiedenen Algen besiedelt. Genauere Charakterisierungen hängen vom
Erfolg der Laborkultivierungen in den nächsten Monaten ab. Sehr
wahrscheinlich können mehrere neue Arten identifiziert werden, ein Traum
vieler Biologen. Doch nicht nur Proben wurden gesammelt und Vermehrungsorte
beschrieben, Datalogger zur Erfassung der Temperaturen tief unter dem
Schnee, den Überwinterungsorten der Algen, konnten nach einem Jahr geborgen
und die Temperaturkurven ausgelesen werden. Neue Mess-Systeme, installiert
an verschiedenen Orten, erfassen bereits wieder in dreistündigem Rhythmus
die Randbedingungen, die zum Verständnis der Algenanpassung und
-kultivierung erforderlich sind. Sie zu bergen, ist eine der Aufgaben der
nächsten Expedition, die bereits für den Sommer des Jahres 2000 geplant ist.

Die Arbeiten finden im Rahmen eines der wenigen Langzeitprogramme der
deutschen Polarforschung unter der Schirmherrschaft des
Alfred-Wegener-Institutes (Bremerhaven und Potsdam) statt. Als Erfolge sind
die Kenntnis von mindestens 50 permanenten, d.h. jährlich exakt an gleicher
Stelle auftretenden Schneealgenfeldern mit ganz charakteristischer
Artenzusammensetzung, eine Kartierung der Vorkommen und die
Laborkultivierung zu nennen. Damit stehen die Algenzellen für hochauflösende
Messverfahren im Labor zur Verfügung, wie sie im Freiland niemals
durchgeführt werden könnten.
Zahlreiche weitere Fragen werden erst mit der nächsten Polarexpedition zu
klären sein.

Besonders interessant finde ich, ich zitiere: "...überraschend ist ein
Absterben der vegetativen und generativen Formen bei Temperaturen über 10 °C
und ein Optimum der Vermehrung um 0 °C und das bei minimalem
Nährstoffangebot im Schmelzwasser der Gletscher und angrenzender
Schneeflächen."

Dies könnte doch bedeuten, das sich auf den Eisflächen anderer Planeten auch
solche Algen befinden könnten. Dies ist eine Sache, die ich sowieso nicht
verstehe: Wenn man schon auf dem Mars nach Leben sucht, wieso dann auf
steinigen und felsigen Untergrund? Wieso landet man nicht auf den
bestehenden Eisflächen, wo meiner Meinung nach die Chance auf zumindest
primitives leben 10000 mal höher ist? Oder noch besser: Warum nimmt man
nicht eine Menge dieser Algen vom Erdnorpol und schießt sie mit einer Rakete
in die Polarregionen des Mars, um zu sehen, ob sich diese auch dort
vermehren. Dies könnte man ganz leicht nach einiger zeit daran erkenne, dass
sich der Schnee auf dem Mars verfärbt! Außerdem: soweit ich weiß, sind Algen
pflanzen und produzieren Sauerstoff. Könnte man so nicht die alte Idee,
Blaualgen auf die Venus zu schießen um eine Atmosphäre entstehen zu lassen,
für den Mars abwandeln??


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(@banane)
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Hallo

Du kannst doch nicht einfach Algen oder sonst was zum Mars schiessen!! >:(

Was ist wen Du damit andere Lebensformen in gefahr bringst?


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(@segestus)
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Forscher suchen nach Ursache für Aerosole in der Arktis

Ein internationales Team von Klimaforschern untersucht zurzeit die Dunstschicht, die sich jedes Frühjahr über der Arktis ausbreitet. Trotz der Entfernung zu Industriegebieten finden sich nämlich in dieser Region große Mengen von umweltschädlichen Schwebstoffen, so genannten Aerosolen. Die Forscher wollen nun der Entstehung und der Auswirkung dieser Dunstschicht für das globale Klimageschehen auf die Spur kommen. Das Projekt zur Erfassung der Klima- und Umweltdaten hat bereits vor vier Jahren begonnen, berichtet das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung AWI http://www.awi-bremerhaven.de .Die Dunstschicht in der Arktis enthält so große Mengen von Aerosolen wie sie sonst nur über Industriegebieten auftreten. Aerosole beeinflussen durch Aufnahme oder Reflektion der Sonneneinstrahlung das Klima direkt. Als Kristallisationskeime können sie außerdem die Entstehung von Wolken auslösen und so indirekt auf das Klima einwirken. Wissenschaftler des AWI hatten schon vor v
ier Jahren entdeckt, dass die Konzentration der Schwermetalle Blei und Cadmium im arktischen Dunst im Frühjahr drei- bis fünffach höher ist als während der Sommermonate. Die Verschmutzung der arktischen Atmosphäre hat offensichtlich ihren Ursprung in den weit entfernten Industrieregionen, berichtet das AWI. Mit Hilfe der Messungen aus den Flugzeugen, die von Spitzbergen aus agieren, sollen die Eigenschaften der Aerosole sowie deren Wechselwirkung mit Wolkenteilchen erfasst werden. Um die Komplexität des arktischen Dunstes erfassen zu können, finden parallel zu den Flugzeugmessungen in Ny-Alesund auf Spitzbergen, dem Standort der deutsch-französischen Arktis-Station, der japanischen Station und norwegisch-schwedischen Bergstation gleichartige Messungen am Boden statt. Weitere Messungen werden an der polnischen Polarstation im Hornsund auf Spitzbergen, an der finnischen Station in Pallas Sodankylae sowie in Point Barrow, Alaska, durchgeführt. Außerdem werden die Daten zur Ergänzung der NASA- und ENVISAT- Satellitenprojekte herangezogen. Diese unterstützen die ASTAR-Forscher (Arctic Study of Tropospheric Aerosol, Clouds and Radiation) durch aktuelle regionale Satellitendaten. Weitere Untersuchungen werden später am Alfred-Wegener-Institut mit Modellrechnungen durchgeführt.Nach insgesamt sechs Wochen kehren die Forscher wieder in ihre Heimat zurück. Das ASTAR-Projekt wird allerdings auch im kommenden Jahr fortgesetzt. Dann sollen neue Messungen durchgeführt werden.


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