Was hat rechtschreibung mit organisation zu tun ???
egal-so eine reise wird erstens- viel zu teuer-2tens hast du die us küstenwache und u-boote am hals - und deswegen wird man da auch nix finden,weil mann erst garnicht hinkommt
Gruß
Berserker
Aus der "Neuen Ruhr Zeitung":
Mini-U-Boot soll Polarforscher Amundsen suchen
FUND / Holzplatte an Walfängerhütte könnte von dem Flugzeug stammen, mit dem der Entdecker wahrscheinlich abstürzte.
OSLO. Mit dem Einsatz eines Mini-U-Bootes vor der Bäreninsel im Nordpolarmeer wollen norwegische Experten das Schicksal des 1928 spurlos verschwundenen berühmten Entdeckers und Polarforschers Roald Amundsen klären. Das kündigte Norwegens Fischereiminister Svein Ludvigsen an, nachdem es neue Hinweise von der Bäreninsel gibt.
Danach kam Roald Amundsen wahrscheinlich nord-westlich der Insel im Juni 1928 ums Leben, als er in einem Flugzeug nach dem verschollenen und später geretteten italienischen Flugzeugkonstrukteur Umberto Nobile (1885-1978) suchte.
Nach Meinung von Polar-Experten könnte eine auf der Bäreninsel an einer Walfängerhütte angebrachte Holzplatte von diesem Flugzeug stammen. Nach dem Abflug von Tromsö in Richtung Nordpolarmeer war die Maschine am 18. Juni 1928 mit Amundsen und fünf weiteren französischen Besatzungsmitgliedern spurlos verschwunden. Verschiedenen Theorien zufolge wird das Flugzeugwrack entweder nordwestlich der Bäreninsel oder vor der Nordküste Norwegens vermutet.
Amundsen erlangte weltweit Berühmtheit, als er am 14. Dezember 1911 als erster Mensch den Südpol nach einem Wettlauf mit dem dabei ums Leben gekommenen Briten Robert Scott erreicht hatte. 1926 überflog er als Erster den Nordpol in einem von Umberto Nobile konstruierten Zeppelin. Als der italienische Ingenieur mit Generalsrang bei einer Wiederholung des Fluges im Jahr 1928 verunglückte, meldete sich Amundsen für die Suchaktion in einem französischen Flugzeug vom Typ Latham 47.
Fischereiminister Ludvigsen nannte die Aufklärung von Amundsens Schicksal eine "nationale Aufgabe für Norwegen". Vor der endgültigen Entscheidung über die Entsendung eines Mini-U-Bootes sollen Proben der auf der Bäreninsel gefundenen Holzplatte in Frankreich endgültig klären, ob sie tatsächlich von dem Flugzeug stammen kann. (dpa)
22.08.2003
Ein sehr interressanter Link hierzu:
http://www.bjoernklauer.de/aktuelles/spitzbergen/spitzbergen.html
vielleicht wäre dies ein erstes und erreichbares (!) Expeditionsziel, die Steinkugeln auf dem Franz-josef-Land. Ich kann mich erinnern, dass vor kurzem auch auf der letzten Seite der Bild-Zeitung ein Artikel, mit Fotos, darüber erschienen ist. Ich habe sowieso das Gefühl, dass bei der Bildzeitung neuerdings ein Redakteur sitzen muss, der all diesen Themen, die auch hier in diesem Forum behandelt werden, aufgeschlossen ist. Doch zum Thema:
Das Geheimnis der Steinkugeln
von Lars A. Fischinger
Neben den "grossen Rätseln" in Stein wie alten Pyramiden existieren noch zahlreiche "kleine" Geheimnisse auf der Welt. Eines davon sind perfekte Steinkugeln, deren Herkunft vollkommen ungeklärt ist!
Monolithische Rätsel gibt es überall auf der Welt. Man denke an die "Klassiker" Stonehenge oder die Pyramiden in Gizeh. Doch es gibt nicht minder interessante Rätsel aus Stein, die unscheinbar und verborgen vor dem Interesse der Öffentlichkeit ihrer Erklärung harren: Die Rede ist hier von riesige, perfekten Kugeln aus Stein.
Hoch im Norden liegt das eisige Franz-Josef-Land, nordöstlich von Spitzbergen und nur 900 Kilometer vom Nordpol entfernt. Dort liegen am Strand Steinkugeln von bis zu drei Metern Durchmesser herum, die bis heute ein Rätsel sind.
Ihre perfekte Rundung weist deutlich darauf hin, dass Menschen diese Monolithen und mühsamer Arbeit angefertigt haben. Doch wozu? Und welche Kultur soll hier hoch im Norden beheimatet gewesen sein? Auch spricht die perfekte Form der Objekte dafür, dass die Schöpfer mit Sicherheit Berechnungen von Kreisen und Kugelformen beherrschten. Ein Wissen, das wir erst den alten Griechen zusprechen.
Einige UFO-Fans sehen in den Kugeln am Nordpol Hinterlassenschaften von Aliens. Doch diese These ist sicherlich mehr als weit hergeholt. Wozu, so fragt man sich, sollen Außerirdische Steinkugeln von drei Metern Durchmesser anfertigen?
Doch die Kugeln vom Franz-Josef-Land im kalten Norden haben ihre identischen Gegenstücke im heißen und feuchten Dschungel Costa Ricas. Dort liegen Tausende von Steinkugeln herum, deren Alter, Herkunft und Sinn den Archäologen vollkommen unbekannt sind. Die Kugeln haben die Größe von Fußbällen bis hin zu mehreren Metern Durchmesser und scheinen zum Teil in einer Art astronomischen Anordnung zu liegen.
Man ist geneigt, Sternbilder darin zu erkennen. Erstaunlich ist die Tatsache, dass die kleinen Steinkugeln von Costa Rica sehr unförmig sind, aber gerade die großen Objekte von drei Metern Durchmesser perfekte Kugelform haben. Sie gleichen den Funden vom Nordpol auf ganz erstaunliche Art und Weise und sind in Costa Rica eine Attraktion. Einige wohlhabende Bewohner haben sie sogar in ihre Vorgärten stellen lassen.
Den Steinbällen auf dem Norden sagt man sogar "magische Kräfte" zu. Angeblich seit ein Helikopter des Eisbrechers Kapitän Dranitsyn beim Landeversuch nahe den Steinen abgestürzt und die Besatzung sprach von "seltsamen Schwingungen".
Ufologen aus den USA glauben sogar, dass die Kugeln aus dem Weltraum gekommen sind und nicht von der Erde stammen. Menschen hätten solche perfekten Formen niemals selber anfertigen können. Auch wenn das sicher sehr weit hergeholt ist, sind die tonnenschweren Steine ohne Frage mehr als mysteriöse Funde der Vergangenheit. Diese Artefakte stellen ein unscheinbares aber dennoch hoch interessantes und ungelöstes Rätsel der Vergangenheit dar.
N Abend,
könnten wir mal wieder zum eigentlichen Thema zurückkommen?
Und das lautet: Wo ist "Praim", wo ist seine angeblich geplante Expedition?
Ich habe folgendes geschrieben:
Wer so schreibt, offensichtlich keine Ahnung hat von dem, auf was er sich da einlässt und sich zudem nen Monat lang nicht meldet ist ein: FAKE! ::)
Also, hat jemand neue Informationen?
Gruss, Dyke