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Luzid Träumen

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(@uranus32)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Einfach nicht dran denken ist nicht ganz so einfach wie man sich das vorstellt, Sinn der Meditation ist nicht mit dem Denken, an was auch immer, aufzuhören.

Die Gedanken dürfen schon da sein, sind aber unwichtig. Sie einfach vorbeiziehen lassen und ihnen keine Beachtung schenken und so die KonZENtration auf das Wesentliche lenken.
Ziel ist es ja Stille in sich Selbst zu schaffen und keine Beeinflußung von Außen zuzulassen - "In der Ruhe liegt die Kraft!". Sicher ist es Anfangs schwierig( Fahrradfahren ist mir anfangs auch nicht leicht gefallen), aber "Der Weg ist das Ziel!".
Und Musik und Töne können einem unterstützen auf den Weg zu kommen.

Gruß Uranus32!


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Beiträge: 1308
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(@highjump)
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Beigetreten: Vor 22 Jahren

Die Gedanken dürfen schon da sein, sind aber unwichtig. Sie einfach vorbeiziehen lassen und ihnen keine Beachtung schenken

Ich glaube wir sind uns bei solchen Sachen selten einig, da jedoch schon.  😉

KonZENtration

Der ist gut  ;D

Und Musik und Töne können einem unterstützen auf den Weg zu kommen.

...oder dem Atem, als "Anker", was ich persönlich vorziehe.


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(@science)
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Beigetreten: Vor 22 Jahren

Nun jetzt komme ich nicht mehr ganz draus, ist ja auch egal. Muss das ganze wohl noch besser studieren. Meine Versuche haben einfach gezeigt dass ich an einen Punkt komme, wenn ich Frequenz Patterns höre, welche das Luzidträumen fördern sollen, dieser Punkt ist noch kein Luzidträumen doch es ist sehr schwer zu beschreiben. Eine Art losgelöstheit vom Körper und doch hatte ich das Gefühl als würde meine Haut brennen, als würde dies in Feuer getaucht und doch verspührte ich keinen Schmerz. Meine Augen fingen an zu Rennen, ähnlich wie in der REM Phase, und dies bei Bewustsein. Alles um einem herum ist sehr weit enfernt und Bilder welche man sich vorstellt sind anders als wenn man total wach ist. Das ganze löste bei mir Kopfschmerzen aus, zu beginn. Vielleicht eine Ueberranstrengung des Gehirnes? Welche Gefahren birgt das ganze und wie komme ich weiter? Ich kann mir den Zustand nicht erklären. Deseweiteren denke ich nicht dass dies schon alles ist, es kann weiter gehen doch wie tief ist die Frage? Wenn ich mit dem "Träumen" fertig bin kann ich danach nicht mehr schlafen, ich fühle mich so fitt das ich Berge ausreissen könnte. Als hätte ich eine ganze Nacht geschlafen, vielleicht wurde durch den ganzen Prozess meinem Gehirn vorgetäuscht als hätte ich wirklich geschlafen. Ich weiss es nicht, da hier jedoch viele sind welche schon Erfahrungen gemacht haben, bin ich gespannt auf eure Antworten. Tut mir leid dass ich nicht zuerst geschaut habe ob so ein Thema schon vorhanden ist. Aber es dauerte mir einfach zu lange alles zu durchsuchen, da ich nunmal leider ein sehr ungeduldiger Mensch bin. Sollte es gegen die Regeln verstossen macht mich darauf aufmerksam.


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Beiträge: 1710
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(@uranus32)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Die Gedanken dürfen schon da sein, sind aber unwichtig. Sie einfach vorbeiziehen lassen und ihnen keine Beachtung schenken

Ich glaube wir sind uns bei solchen Sachen selten einig, da jedoch schon.  😉

Vielleicht könnte man das als Basis nehmen und drauf aufbauen. Wir müssen ja nicht immer nur mißverstehen.  ::)

...oder dem Atem, als "Anker", was ich persönlich vorziehe.

Nette Umschreibung!  😀 Wenn sich dann schon den Gedanken hingibt, dann nur um den Atemprozeß zu
überprüfen.

@ Science

Wenn ich mit dem "Träumen" fertig bin kann ich danach nicht mehr schlafen, ich fühle mich so fitt das ich Berge ausreissen könnte. Als hätte ich eine ganze Nacht geschlafen, vielleicht wurde durch den ganzen Prozess meinem Gehirn vorgetäuscht als hätte ich wirklich geschlafen.

Weißt Du mit der restlichen Zeit des Tages nichts anzufangen oder wirst Du im Laufe des Tages früher müde als normalerweise - also fühlst Du dich deines Schalfes dadurch beraubt!? Wenn es dem Gehirn nur vorgetäuscht wurde, müßte der Organismus ja irgendwann, früher als üblich, schlapp machen. Nur, wenn Du voll regeneriert hast, dürfte das ja nicht passieren.

Gruß Uranus32!


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Beiträge: 510
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Themenstarter
(@science)
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Beigetreten: Vor 22 Jahren

Ich mache dies fast nie während des Tages, da ich da keine Zeit habe. Dies mache ich immer nur Abends, ich gehe dann etwa 2 Stunden früher ins Bett und nehme mir Zeit für diesen Vorgang. Nein ich fühle mich nicht schlapper nur kann ich einfach nicht einschlafen, bzw. es dauert viel länger als üblich, meist bin ich danach sehr unruhig und hellwach. Als könnte mein Gehirn nicht "Ohne" sein.


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