Moin dark, schlechte Laune?
Träumen und Schlafen dürften wirklich reichlich wenig mit metaphysischen Vorstellungen zu tun haben.
Es kann und ich finde man sollte deswegen einfach in dem Gebiet Agnostiker sein, auch wenn das noch ein paar hundert Jahre anhalten wird.
Denn so wie eine Maschine nicht andauernd auf über 100% Leistung laufen kann, ohne Ruhe- und Wartungsphasen, so kann das offenbar auch ein Körper nicht.
Der Körper entspannt sich, dass kann er auch wenn er im Wachzustand liegt. Das Gehirn arbeitet im Schlaf unter Hochdruck.
Was mich vielmehr wundert ist, daß jemand mit dieser Vorstellung noch was mit Buddhismus anfangen kann und stattdessen sich nicht gleich der Quantenphysik zuwendet.
Oder haben wir doch das Spiritualitätsgen und wollen es bloß nicht wahrhaben?
Herr Dr. Freud, ich kann Ihnen versichern, dass ich mir darüber im klaren bin, dass ich wohl dieses Gen zu haben scheine, sehe jedoch die Quantenphysik in ihrer Überschneidung mit dem Buddhismus auch als dessen wissenschaftliche Erweiterung.
Als Beispiel wäre die metaphysische Wirklichkeit eines Apfels identisch mit der physischen Wirklichkeit, oder anders ausgedrückt, ist die Idee eines Apfels identisch mit einem Apfel, den du in der Hand hältst
Es soll da ein ganz interessantes Buch geben, dessen These ist, dass sich viele Sachen erklären lassen, wenn man annimmt, dass Universum sein Bewusstsein:
http://www.kopp-verlag.de/cgi/websale6.cgi?Ctx=%7bver%2f6%2fver%7d%7bst%2f3eb%2fst%7d%7bcmd%2f0%2fcmd%7d%7bm%2fwebsale%2fm%7d%7bs%2fkopp%2dverlag%2fs%7d%7bl%2f01%2daa%2fl%7d%7bsid%2fa532246cb7dc1b1b52910da83d2219ba%2fsid%7d%7bmi%2f000087%2fmi%7d%7bpi%2f109559%2fpi%7d%7bpo%2f5%2fpo%7d%7bsf%2f%3cs1%3euniversum%3c%2fs1%3e%2fsf%7d%7bmd5%2f1d0b3e18830fc4c0ddc4d1c84b4d0de7%2fmd5%7d
Hmm, wenn das Leben Lernen bedeuten soll, sind dann nicht Alle zwangsläufig immer auf dem Weg der Erkenntnis (oder auch gerne Pfad der Erleuchtung), bzw. Keiner?
Ich verstehe auch nicht, warum so viele Menschen glauben, dass Leben Lernen bedeuten soll.
Und wenn es jetzt heißt, die, die nur dem Geld und der Materie hinterherjagen seien auf einem Irrweg. ... (gekürzt)
Kann ich nur zustimmen.
Du machst dich mit diesen Fragen gerade selbst lächerlich, denn in diesem Moment bis du der, der in dem Wort 'Gott' ein Ding, eine Sache, oder sogar eine Person/Wesen sehen willst. Schlimmer noch, du unterstellst es Anderen
Wenns Dir hilft, mich als lächerlich zu betrachten, will ich Dir den gefallen tun. Wie Du siehst, stelle ich nur Fragen und treffe weder Feststellungen noch mache ich Unterstellungen.
Und gerade dann, wenn du selbst schon die Unzulänglichkeit der Sprache festgestellt hast ist es lächerlich, wenn du ein Wort, das etwas Metaphysisches versucht darzustellen auf die Goldwaage legst.
Vielleicht wollte ich basierend auf der Einsicht, dass Sprache unzulänglich ist eine Näherung an das was man geläufig mit Gott bezeichnet finden, im Dialog.
Aber egal, Hauptsache, man kann Andere niedermachen um sich so zu beweisen, daß man selbst 'besser' ist, weil die eigene Weltsicht ja 'besser' ist, als die von Anderen.
Jaa, das gibt mir so richtig was! Am liebsten zertrample ich kleinen Kindern ihre Sandburgen und klaue Obdachlosen ihr Geld.
Komm mal runter von Deinem: Ich-muss-mal-durch-den-Faden-fegen-Tripp. Ich habe nie irgendwo gesagt, dass ich der Erfinder der Weisheit bin.
ranus32 und auch Andere mögen manche merkwürdigen Ansichten und Zusammenhangloses von sich geben, aber dann davon auszugehen, daß sie die Vorstellung von einem alten, bärtigen Mann auf Wolke 7 sitzend hätten, ist für eine halbwegs ernsthafte Diskussion nicht gerade förderlich.
Merkst Du jetzt warum ich die Fragen gestellt habe?
Wieso diskutiert jemand, der keine wie auch immer geartete Gottesvorstellung hat überhaupt in einem Thema mit, das mit 'Gott' betitelt ist?
Das Einzige, was du dazu sagen könntest wäre doch nur: 'Ich glaub nicht an 'Gott', egal, was man sich darunter vorstellen kann, oder nicht Punkt'
Vielleicht, weil mich interessiert, was so an Gottesvorstellung da draußen rumfliegt, vielleicht, weil fast jeder das Wort Gott anders verwendet.
Was dann nicht heißt, das Buddhismus das Nonplusultra ist, sondern nur eine Möglichkeit die Welt zu betrachten, wie sie ist.
Er ist sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss und umfasst bei weiten nicht das, was man Wahrheit nennen, das war von Anfang an klar - zumindest den Buddisten.
Spielt es überhaupt eine Rolle, was theoretisch möglich wäre, wenn es praktisch nie passieren wird?
Wer sagt, dass es nicht irgendwo passiert ist, in diesem riesigen Multiversum?
Moin!
Hab ich permanent, noch nicht aufgefallen? ;DMoin dark, schlechte Laune?
Vielleicht ist das ja mein Weg zu Erkenntnis, einfach alles niedermachen und schauen, was übrigbleibt.
Hmm, ich weiß nicht, ob das Eine die Erweiterung des Anderen ist, ich würde es eher für verschiedene Arten der Betrachtung halten. Oft wird doch tatsächlich das Gleiche beschrieben, nur mit anderen Worten und Bildvorstellungen...., sehe jedoch die Quantenphysik in ihrer Überschneidung mit dem Buddhismus auch als dessen wissenschaftliche Erweiterung.
Das sehe ich eben nicht. Und auch, wenn ich nur einer von vielen sein mag und vielleicht sogar der Einzige, der es so zu sehen scheint (vielleicht auch nur der Einzige, der es offen ausspricht) und wenn du selbst es sogar anders siehst und anders meinst, wieso komme ich dann auf die Idee?Wie Du siehst, stelle ich nur Fragen und treffe weder Feststellungen noch mache ich Unterstellungen.
Tja, wie ein Dialogversuch sah es eben nicht aus. Manchmal machen eben nicht nur Worte die Aussage, sondern die Art und Weise, wie sie verwendet werden.Vielleicht wollte ich basierend auf der Einsicht, dass Sprache unzulänglich ist eine Näherung an das was man geläufig mit Gott bezeichnet finden, im Dialog.
Tatsächlich stellst du Fragen, die schon lange beantwortet sein dürften und über die sich niemand mehr in dieser Art und Weise Gedanken macht.
Schau dir doch mal den Satz genau an:
"'Es' ;D ?! Hat es denn Länge, Breite, Form, Farbe, Geschmack.... kurz - ein Ding?"
Da wäre zum einen der Smiley, du scheinst dich richtig zu freuen, daß nach dem gebräuchlichen 'er' (und in der deutschen Sprache ist das Wort 'Gott' nunmal als männlich definiert, somit war klar, daß erstmal 'er' kommt) jetzt 'es' verwendet wird, wobei dieses in der Regel eine Sache beschreibt. Aber natürlich wollte Uranus32 'Gott' nicht als Sache bezeichnen, er wollte nur dem vorher kritisierten 'er' entgehen, das, wie er selbst sagte, üblich im Sprachgebrauch ist. Und nur, weil er jetzt 'es' benutzt, heißt es noch lange nicht, daß er eine Sache meint, er wollte nur der Dualität der Geschlechtlichkeit entgehen. Und das hätte schon längst klar gewesen sein können, du liest ja bestimmt auch nicht erst seit Gestern mit. Und genau darum war dieses Nachhaken mehr als überflüssig und diente schwerlich dem Dialog.
Die Sprache hat nunmal nur die drei Versionen er, sie und es und keine Vierte, die weder männlich, weiblich noch sächlich ist. Was erwartest du dann also, daß er sich ein neues Wort ausdenkt, um den Unzulänglichkeiten der Sprache zu entgehen?
Oder das er versucht dir mühsam etwas zu erklären, daß praktisch jedem, der sich irgendwann einmal mit der Fragestellung beschäftigt hat, klar ist und der dann auch akzeptiert hat, daß die Worte 'er, sie, es' unzureichend sind, aber halt keine anderen verfügbar sind?
He, das Thema hat mittlerweile 13 Seiten und ich bin mir ziemlich sicher, daß es schon lange beantwortet wurde.
Warum also stellt man eine Frage, die schon längst beantwortet wurde? Der Antwort wegen bestimmt nicht.
Spielt es eine Rolle, ob es irgendwo anders passiert, am besten noch in einem Paralleluniversum?Wer sagt, dass es nicht irgendwo passiert ist, in diesem riesigen Multiversum?
Ich finde es viel interessanter, daß es möglich ist, ob es passieren kann, oder schon passiert ist, ist mir dabei relativ egal.
Denn allein schon die Tatsache zu akzeptieren, daß es, wenigstens theoretisch, möglich ist, erfordert eine andere Art Weltbild, als es in der Regel üblich ist.
Man muß dann akzeptieren, das ein materielles Weltbild eben nur eine mögliche Form der Darstellung ist und es noch andere Möglichkeiten der Beschreibung und wohl auch der Existenz gibt.
Aber um zu dem Wort 'Gott' zurückzukommen, mir persönlich gefällt dieses Wort und die damit verbundenen Vorstellungen (damit vor allem die der drei 'Buchreligionen') überhaupt nicht. Die Vorstellung einer Wesenheit, die auch noch dazu fähig ist, aktiv einzugreifen, halte ich irgendwie für absurd. Ebenso die Idee, 'er' würde sich bestimmte Personen heraussuchen, damit die 'seinen' Willen erfüllen. Auch hier würde ich sagen, daß es entweder alle tun, oder keiner und dann jeder auf seine Weise.
Ich kann die Vorstellung des 'Alles was ist' akzeptieren, auch wenn sie mir viel zu schwammig ist.
Ich sehe darin nur den Ursprung, das, was bestimmt hat, wie dieses spezielle Universum zu funktionieren hat, z.B. in Form der Naturgesetze. Der Rest ist daraus folgerichtig hervorgegangen hat aber für mich nicht mehr viel mit 'Gott' zu tun, so wie Kinder bis auf ihre Herkunft eigentlich wenig mit ihren Eltern gemein haben. Wobei ich da noch die Verbindung Eltern-Kind als enger bezeichnen würde.
bis denn!
dark knight13
Tja, Django, in diesem Fall muß man nicht glauben, wenn man sich informieren würde. Man könnte zur Abwechslung mal wissen.
Glaube ist von einer materiellen Perspektive ganz gut erklärbar, zum einen aus einer evolutionsbiologischen Perspektive, zum andern aus einer neurologischen. Ein paar richtige Schnitte im Hirn die ganze Spiritualität ist futsch.
Ach, ja, das GLAUBST Du also?^^
🙂 🙂 🙂
Nee, man kan eben nichts wirklich wissen.
Es gibt nur pseudo-Wissen, da man die Sinne oder allgemein irgendwas Physisches nicht analysieren kann, ohne sich auf die Richtigkeit der Sinne des Durchführenden der Analyse verlassen zu müssen (also glauben). Kannst mir sehr, sehr gerne das Gegenteil beweisen. 🙂
Dann kann man auch keine einzige Verstandeserkenntnis verifizieren, ohne sich überhaupt erst darauf verlassen zu müssen, dass auch dieser Teil richtig arbeitet.
Kannst mir auch da gerne das Gegenteil beweisen. 🙂
Tjoa, mir ist schon klar, dass es den festgelegten Wissenschaftlern überhaupt nicht in den Kram passt, dass man stets irgendwas als richtig voraussetzen muss - Sinne/Verstand...
Aber es gab und gibt Gott sei Dank auch rühmliche Ausnahmen, nämlich echte Wissenschaftler, wie David Bohm z.B., die erkennen das, und ignorieren 'unbequeme' Sachen nicht.
Das Gegenteil ist der Fall, erst die Sprache bewirkt die Trennung.Ich glaube es besteht gar keine Trennung zwischen physischer und metaphysischer Ebene, vergleichbar in einem Traum. Dort ist alle Materie, bildlich gesprochen, aus Geist hergestellt.
Wenn da keine wäre, dann hätte man es auch sprächlich nicht getan.
Und man kann auch aus dem Traum den man des Tags träumt aufwachen. 😉 Wenn Du auf dem Weg zum Buddha bist, wirst das früher oder später erkennen. Die ZEN-Lehre ist in diesem Punkt eindeutig.
Wenn du Ahnung von Quantenphysik hättest, wüßtest du, daß es tatsächlich keinen Unterschied gibt zwischen diesen beiden vorgestellten Ebenen.
Auf der einen Ebene( geistigen) befindet sich die Idee, auf der anderen die Manifestation der Idee. In der Ideenwelt findet man den Apfel gleichzeitig in allen Zuständen vor, angefangen vom Dasein als Blüte über den der reifen Frucht bis hin zur verdoorten, verfaulten oder zerstückelten Frucht. Diese Zustände manifestieren sich in dieser Welt eben nicht alle gleichzeitig, sondern nacheinander. Diese Welt ist eben durch Zeit und Raum begrenzt. Wirklichkeit -> Realität. In Wirklichkeit gibt den Unterschied nicht, aber für uns als Mensch, die wie angenagelt sind an diese Welt( bis zur Erlösung), ist er Realität.
Das dürfte mit der Entstehungsgeschichte der Sprache zusammenhängen. Sprache hat eine Funktion, sie soll etwas erreichen und beschreiben und ist schon deshalb in ihrem Ergebnis nicht offen sondern bestimmt.
Sprache ist nicht ganzheitlich, das ist das Problem.
Diese Personen haben eigenständige Hintergründe und vor diesen muß man auch die Aussagen betrachten.
Nein, muß ich nicht! Man kann Aussagen auch doppeldeutig verstehen. Und es kann auch dann noch einen Sinn ergeben.
Die erste Aussage scheint eh wertlos,
Sie ist wertlos für denjenigen, der damit nichts anfangen kann.
Die zweite Aussage ist von einem Politiker und sollte auch so gedeutet werden.
Ein Goethe war auch Staatsmann und bekleidete Ämter. Soll ich alle seine Werke in diesen Hintergrund stellen!?
Das man Politiker ist, schließt keineswegs aus ein religiöser Mensch zu sein.
Hmm, wenn das Leben Lernen bedeuten soll, sind dann nicht Alle zwangsläufig immer auf dem Weg der Erkenntnis
Nur nicht immer auf direktem Wege. Da nimmt so manch einer mal einen langen, steinigen Umweg.
Auch wenn der Zusammenhang ein anderer war, 'Alle Wege führen nach Rom' hieß es einmal und wie kann man dann sagen, daß der Weg, den ein Anderer geht, falsch sei, nur weil es nicht Meiner ist?
Es geht hier nicht nur um richtig und falsch, auch darum ob die Reise für uns angehnem verläuft.
Aber natürlich wollte Uranus32 'Gott' nicht als Sache bezeichnen, er wollte nur dem vorher kritisierten 'er' entgehen, das, wie er selbst sagte, üblich im Sprachgebrauch ist. Und nur, weil er jetzt 'es' benutzt, heißt es noch lange nicht, daß er eine Sache meint, er wollte nur der Dualität der Geschlechtlichkeit entgehen.
Ich wollte davor nicht fliehen, das `es´ ist im Sinne von `Das Licht´.
Ich kann die Vorstellung des 'Alles was ist' akzeptieren, auch wenn sie mir viel zu schwammig ist.
Ist ja normal das es einem schwammig vorkommt, weil wie gesagt, man kann den Zustand der All-Einigkeit nicht denken.
Moin!
Aber dann macht Kommunikation doch gar keinen Sinn mehr, wenn man alles nur so versteht, wie man will und nicht, wie es gemeint ist.Nein, muß ich nicht! Man kann Aussagen auch doppeldeutig verstehen. Und es kann auch dann noch einen Sinn ergeben.
Natürlich kann man das so machen, aber zu mehr als zu Mißverständnissen führt das dann nicht, dafür sollte ich eigentlich so langsam genug praktische Beispiele geliefert haben. 😉
Man sollte es auf jeden Fall nicht einfach ignorieren.Ein Goethe war auch Staatsmann und bekleidete Ämter. Soll ich alle seine Werke in diesen Hintergrund stellen!?
Wenn du z.B. 'Die Leiden des jungen Werther' verstehen willst, ist es von Vorteil zu wissen, daß er selbst eine ähnliche Geschichte durchgemacht hat, aber anstatt sich selbst umzubringen es vorzog die fiktive Gestalt Werther sich umbringen zu lassen.
Warum etwas gesagt wird ist manchmal sogar um einiges wichtiger, als das, was gesagt wird.
Es ging in meiner Aussage weder um richtig, noch um falsch.Es geht hier nicht nur um richtig und falsch, auch darum ob die Reise für uns angehnem verläuft.
Und warum sollte eine Reise immer angenehm verlaufen? Nur weil Menschen es gerne bequem haben?
Siehst du, das kommt dabei heraus, wenn man die Dinge nur so versteht, wie man will. Ich hab hier zur Abwechslung mal versucht, für dich zu sprechen, nicht gegen dich.Aber natürlich wollte Uranus32 'Gott' nicht als Sache bezeichnen, er wollte nur dem vorher kritisierten 'er' entgehen, das, wie er selbst sagte, üblich im Sprachgebrauch ist. Und nur, weil er jetzt 'es' benutzt, heißt es noch lange nicht, daß er eine Sache meint, er wollte nur der Dualität der Geschlechtlichkeit entgehen.
Ich wollte davor nicht fliehen, das `es´ ist im Sinne von `Das Licht´.
Übrigens ist entgehen etwas ganz anderes als entfliehen. Wenn ich dir Feigheit hätte vorwerfen wollen, dann hätte ich das getan und zwar direkt.
Und darum sollte man das meiner Meinung nach auch nicht tun. Denn mit der menschlichen Vorstellung kann man mit der All-Einigkeit alles rechtfertigen.Ist ja normal das es einem schwammig vorkommt, weil wie gesagt, man kann den Zustand der All-Einigkeit nicht denken.
Denn auch hier wird es immer vor dem Hintergrund des Menschseins verstanden.
bis denn!
dark knight13