der punkt ist, (und da hat dieses gedankenexperiment eine schwachstelle)... es gibt keine evidenten hinterlassenschaften... plastikmüll z.b., welcher jahrtausende lang nicht verrottet.
Jaaaa, Du gehst davon aus, daß jede der vor uns auf der Erde dagewesene Hochzivilisation in etwa die gleiche Entwicklung durchgemacht hat wie wir. Ich halte das jedoch für unwahrscheinlich.
Am Beispiel des Plastikmülls läßt sich das relativ gut beschreiben. Auch wir haben mittlerweile Kunststoffe entwickelt, die nach ein paar Jahrzehnten vollständig verrotten. Machbar bist das allemal. Daß wir diese Kunststoffe selten einsetzen hängt erstens maßgeblich mit unserer Einstellung zur Welt zusammen (Monotheismus: Der Mensch ist die Krönung der Schöpfung und kann/soll sich die Welt Untertan machen) und zweitens mit unserer gesellschaftlichen Struktur, die Menschen hervorbringt, für die der preis alleine entscheidend sein muß weil sie anders nicht überleben können.
Frühere Hochzivilisationen hatten möglicherweise auch ihre Probleme aber wohl nicht ähnliche wie wir. Sie könnten von Anfang an eine ganz andere technologische Schiene verfolgt haben.
Auch die Zeit, die eine Zivilisation benötigt um einen gewissen Grad zu erreichen, kann ganz unterschiedlich sein. Bestes Beispiel: Das Mittelalter. Die Kirche war eine der größten Bremsen für Fortschritt jedweder Art....und zwar über viele Jahrhunderte hinweg.
Anderes Beispiel: Öl-Lobby und moderne Wissenschaft. Bin nur ich der Überzeugung, daß wir längst andere Antriebssysteme entwickelt hätten wenn Die "Wissenschaft" nicht die Forschungsgelder unter sich aufteilen würde und das Öl kein so einträgliches und abhängig machendes Geschäft wäre?
paule schrieb:
In der "modernen Physik" wird behauptet, daß es auch eine gravitative Zeitdilatation geben soll. Es gibt davon viele "Ausführungen". Ich zeige nur anhand der gravitativen "Ur"-Zeitdilatation den Schwachsinn auf. Formelnachweis findet man bedarfsweise bei NWOverblödia.Ich beziehe mich lediglich auf die spezielle Relativitätstheorie von Albert Einstein. Und da gibt es sehr wohl eine Zeitdilatation. Die auch vor einigen Jahren mit Hilfe von Atomuhren bestätigt wurde. Und Zeit lässt sich sehr wohl messen, gerade bei Atomuhren, weil dort die Atome absolut konstant verfallen.
Ich beziehe mich ebenfalls lediglich auf die RT Einsteins. Daß die Zeit sich nicht messen läßt und daß es keine Zeitdilatation gibt, habe ich oben genau ausgeführt!
Bei der gravitativen Zeitdilatation handelt es sich um ein Phänomen der allgemeinen Relativitätstheorie. Mit der gravitativen Zeitdilatation bezeichnet man den Effekt, dass eine Uhr, und auch jeder physikalische Prozess, in einem Gravitationsfeld langsamer geht als außerhalb desselben. So läuft die Zeit auf der Erdoberfläche relativ um [b]6,95317 · 10-10 [color=#ff0000]s[/color] [/b]langsamer ab als im fernen Weltraum. Genauer gesagt misst jeder gegenüber dem Gravitationsfeld ruhende Beobachter eine längere bzw. kürzere Ablaufzeit von Vorgängen, die in identischer Weise im bzw. außerhalb des Gravitationsfelds ausgelöst wurden (wie z. B. eine Oszillation des elektrischen Feldstärkevektors eines Lichtstrahls, welche als Zeitbasis verwendet werden kann). Anders als bei der Zeitdilatation durch Bewegung ist die gravitative Zeitdilatation nicht gegenseitig: Während der im Gravitationsfeld weiter oben befindliche Beobachter die Zeit des weiter unten befindlichen Beobachters langsamer ablaufen sieht, sieht der untere Beobachter die Zeit des oberen Beobachters entsprechend schneller ablaufen.
Falls der Artikel richtig kopiert ist, enthält er einen wesentlichen Fehler! Es muß nämlich heißen: 6,95317 · 10-10
Das ist nur ein Faktor ohne Einheit! Wird dieser Faktor nun noch mit der Zeit multipliziert, kommt eine Zeitdifferenz heraus! Für den Mond und 5 Mrd. Jahre macht das ungefähr 3 Jahre aus, welche der Mond in der Zukunft sich bereits bewegt!
Die Sonnenoberfläche dagegen sollte sich in rund 10000 Jahren Vergangenheit bewegen!
Das Licht der Sonne erreicht also aus 10000 Jahren Vergangenheit den Mond in 3 Jahren Zukunft und dann geht das uns erreichende Mondlicht wieder in die Vergangenheit auf die Erde zurück. Streng nach Einstein!
Selbiges gilt auch für die angebliche Mondlandung!
Eine Atomuhr gibt übrigens [b]nicht[/b] die genaue Frequenz der Atome wieder! Eine Atomuhr mißt die Frequenz der Atome und spuckt die gemessene Frequenz aus. Jeder Meßvorgang ist aber mit einem Fehler behaftet, der eben von verschiedenen Größen abhängig ist.
Aus diesem Grund wurden die Atomuhren in den letzten 50 Jahren auch immer genauer! Das Meßverfahren wurde verbessert!
An der atomaren Frequenz hat sich natürlich nichts geändert.
Aus diesem Grund ist es unsinnig, mit einer Atomuhr in einem Flugzeug irgendwelche Beweise für eine Zeitdilatation überhaupt schaffen zu wollen. Alleine die veränderten Bedingungen beeinflußen die Fehler des Messverfahrens udn das wird dann betrügerische als "Zeitdilatation" behauptet!
Welche Effekte sich hätten zeigen müssen, was man mit jedem Uraltwecker aus Omis Nachtkästchen ebenfalls hätte messen müssen, sind[b] 48 Stunden[/b] Zeitdilatation und nicht ein paar lächerliche Nanosekunden!
Schon wenn Du ein Stockwerk tiefer gehst, müßte sich Deine olle Armbanduhr[b] um eine Minute rückstellen,[/b] wenn sie Zeit messen könnte und Einstein richtig liegen würde!
Aber da Du die Treppe überhaupt hinuntergehen kannst (probiere es aus!), beweist diese Umstand bereits, daß die Zeitdilatation nicht vorhanden ist. Ein Hirngespinst!
Hallo Paule,
was schreibst du da für einen (sorry kann es leider nicht andres bezeichnen) Blödsinn!!! 😕
Ich beziehe mich ebenfalls lediglich auf die RT Einsteins. Daß die Zeit sich nicht messen läßt und daß es keine Zeitdilatation gibt, habe ich oben genau ausgeführt!
Wie bitte, das wurde doch anhand von Atomuhren und Flugzeugen, bzw. Space Shuttle schon nachgewiesen. Keine Ahnung wo du deine Informationen herleitest? Aber keinesfalls nach der speziellenen Relativitätstheorie von Einstein. Wenn der deine Zeilen lesen könnte, würde der vor Wut im Grab rotieren ;D.
Das Licht der Sonne erreicht also aus 10000 Jahren Vergangenheit den Mond in 3 Jahren Zukunft und dann geht das uns erreichende Mondlicht wieder in die Vergangenheit auf die Erde zurück. Streng nach Einstein!
Sag mal wie kommst du solche wahnsinnigen Aussagen? Die Sonne ist ca. 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Demnach benötigt das Licht der Sonne 8 Minuten zur Erde. So sehen wir die Sonne jeweils 8 Minuten in der Vergangenheit.
Falls du es noch nicht weißt, aber das Licht bewegt sich mit 300.000Km/Sec. nicht schneller, aber auch nicht langsamer. Um deine 10.000 Jahre zurückzulegen, müßte das Licht aber einen gewaltigen Umweg machen ;D.
Ahja das Licht verirrt sich in die Nähe eines Schwarzen Lochs, wo die Gravitation das Licht so stark ablenkt, das es für die 150 Millionen Kilometer 10.000 Jahre bis zur Erde braucht. Aber sorry, in unserem Planetensystem ist kein Schwarzes Loch (dann gäbe es unser Sonnensystem auch nicht mehr).
Also wo bleibt das Licht denn die ganze Zeit bei dieser dieser lächerlich kurzen Entfernung???
Eine Atomuhr gibt übrigens nicht die genaue Frequenz der Atome wieder! Eine Atomuhr mißt die Frequenz der Atome und spuckt die gemessene Frequenz aus. Jeder Meßvorgang ist aber mit einem Fehler behaftet, der eben von verschiedenen Größen abhängig ist.
Bin leider kein Atomphysiker, aber Atomuhren sind das genauste Zeitmeßinstrument was wir besitzen. Mir ist nur noch bekannt, das sie mit Cäsiumatomen arbeiten.
Und da du mir nicht glauben wirst google doch einfach nach Atomuhren. Zum Beispiel bei Wikipedia ;).
Und lese dir auch noch mal ganz konzentriert die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie durch. Denn was du da Einstein unterstellst, hat einer der herausragendsten Physiker überhaupt, nicht verdient.
Gruß,
Richard
Hallo Paule,
Aber da Du die Treppe überhaupt hinuntergehen kannst (probiere es aus!), beweist diese Umstand bereits, daß die Zeitdilatation nicht vorhanden ist. Ein Hirngespinst!
Also wenn ich könnte, würde ich dich in ein Raumschiffe stecken, dich mit 2/3 Drittel der Lichtgeschwindigkeit zum Alpha Centauri und zurück schießen, damit du anschließend am Grab, deiner beim Abflug noch jungen Frau, ständes. Dann würdest auch du begreifen, das es eine Zeitdilatation gibt!
Aber leider ist die Technik noch nicht soweit und du wirst vermutlich bis zum Ende deiner Tage deiner Meinung treu bleiben ;D.
Gruß,
Richard
Denkt bitte dran, alles was hier über Zeitreisen philosophiert wird, basiert ausschließlich auf unser heutiges doch sehr armseliges (zumindest offizielles) „Wissen“.
In einiger Zeit würde so eine Diskussion vielleicht ganz anders aussehen - in einer Zeit allerdings, wo Wissen und Wahrheit nicht mehr unterdrückt und verheimlicht wird.
Die Experimente von Montauk (Zeitexperiment- und Gedankenkontrollprogramm) sind nicht von der Hand zu weisen, selbst wenn nur ein Teil davon wahr sein sollte – es wurde bis heute wohl auch nicht alles veröffentlicht!!!
Und zur Relativitätstheorie gab es schon so einige ernst zunehmende Arbeiten, die diese wiederlegen (sollen), einige davon hab ich im Magazin Raum & Zeit selbst gelesen (naja nur z.T. verstanden).
Im Auszug von „Verschwiegene Existenz - Leben der Maria Ortisch von Sven Peters“
steht folgendes:
Einstein begleitete den Bau der Jenseitsflugmaschine zum Teil, lehnte jedoch eine intensive Zusammenarbeit mit der Vril- Gesellschaft ab, da seine Berechnungen und Theorien, für die er gerade den Nobelpreis erhalten hatte, sich als falsch herausstellen würden, wie er selbst behauptete.
Ach ja, die Atomuhren müssen übrigens seit einiger Zeit TÄGLICH um Sekunden nachgestellt werden 😮
Normalerweise gehen sie auf 10.000 Jahren nur eine Sekunde falsch.
Kann mit der Frequenzerhöhung - Stichwort Photonenring - zusammen hängen.
Gruß