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Admin
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(@erutan)
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Beigetreten: Vor 21 Jahren

Wenn man einen größeren Schubs gibt, schafft es auch mehr als eine Umdrehung.

Wo gibt der Igor dem Ding einen "Schubs"?

Wenn sich eine die Kraft von Anziehung zur Abstoßung ändert, muss es ein Wendepunkt sein. Nullpunkt ist nur eine ungeschickte Bezeichnung.

Ungeschickt ist hier nur, Behauptungen aufzustellen, die man nicht aus Erfahrungen gesammelt hat. Es ist kein Wendepunkt. Wenn wir das schon grafisch darstellen wollen, dann ist der Nullpunkt eine Strecke zwischen Anziehung und Abstoßung. Er ist ungefähr 1-2 cm lang. Das wüßtest du wenn du den Versuch gemacht hättest.

Um es zu Beweisen werde ich dir 2x 3 V-Gates bauen, die durch eine Lücke getrennt sind um zu beweisen, dass auch hier eine lineare Bewegung erzeugt werden kann

Du solltest lieber ein V-Gate bauen, bei dem sich Stator und Rotor mit gleichen Polen gegenüberstehen und der Stator ungefähr Mittig zwischen den Rotor-Magneten läuft.

und der Stick-Point damit überwunden wird.

Ja, gute Idee. Mach mal. Bau einen V-Gate-Motor, den du nicht mit der Hand anwirfst und der mindestens 2 Gates aus eigener Kraft überwindet. Das wäre mal ein Anfang.

Melde dich doch wenn du es geschafft hast.

Und wenn du mal mit nem Kraftmesser rangehen würdest an ein einzelnes Gate, würdest du es sogar messen können.

Auch eine gute Idee, die du mal probieren könntest. Mach mal.


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Beiträge: 572
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(@werjo)
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Beigetreten: Vor 16 Jahren

Du würdest mir eh nicht glauben, wenn ich sage ich habs gebaut und gemessen. Und das Video habe ich gepostet wo sogar 3 Gates überwunden werden. Auch die ZP Gates starten nicht aus dem Stand herraus. Egal ob man einen Stator ins Feld bringt oder am Nullpunkt einen kleinen Schubs gibt (egal welche Richtung)  ist ein zuführen von Energie. Und das Ding am "Nullpunkt" zu starten ist auch schon geschmummelt, da hier schon eine magnetische Spannung aufgebaut wurde.

Nein es ist keine Strecke von mehreren cm. Es gibt nur genau einen Punkt, wo sich die Käfte wirklich ausgleichen bei perfeckter Bauweise und einem Stator. Das der Punkt zu einer kleinen Strecke wird ist ein Resultat der Haftreibung. Benutzt man zwei Statoren wird das Potentialgefälle steiler und die Strecke wird kleiner. Gleiches Ergebnis bei stärkeren Magneten.

Es ist mir egal ob du mir glaubst, aber sei nicht enttäuscht, wenn das Rad still stehen bleibt. Entferne mich meinetwegen auch aus dem Teil des Forums, weil still weiterlesen kann ich nicht. Ich wusste das es so kommt, deswegen wollte ich anfangs auch nicht.


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Beiträge: 2134
Admin
Themenstarter
(@erutan)
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Beigetreten: Vor 21 Jahren

Und das Video habe ich gepostet wo sogar 3 Gates überwunden werden.

Lol, ja, mit einem kräftigen Schubser.

Junge, so verhalten sich V-Gates wenn man sie nicht anschubst: http://www.youtube.com/watch?v=jX7XIazh6iM&feature=related
Ohne deutliche Auskopplung des Stators bewegen die sich nicht über ein einzelnes Gate hinweg. Und da reicht kein kleines Zucken. Der Stator muß ein paar Zentimeter vom Rotor entfernt werden bis der Stickpoint durch ist.

Nein es ist keine Strecke von mehreren cm. Es gibt nur genau einen Punkt, wo sich die Käfte wirklich ausgleichen bei perfeckter Bauweise und einem Stator.

Ja klar, hast du gerade getestet.  ;D wie den angeschubsten 3-Gate-V-Gate-Motor, der ne ganze Runde schafft.

Der Igor ist ein echter Zauberer, daß er den Elefanten auf dieser Nadelspitze immer wieder balancieren kann. Und ich habe neurologische Ausfälle weil ich da eine Strecke fühle.

Ich habe nie behauptet, dass es ein V-Gate ist.

Soweit ich das verstanden habe, hast Du die Gates als vertikale V-Gates bezeichnet.

Ich sage nur, dass das es das selbe Prinzip ist. Und damit liege ich nicht falsch

Hier liegt eines der Grundprobleme in der Kommunikation zwischen uns. Du hattest anfangs gesagt, daß Du das physikalische Grundprinzip eines V-Gate verstehen würdest. Angesichts deiner späteren Aussagen kann das aber nicht ganz stimmen.

V-gates sind folgendermaßen aufgebaut: Ein Schenkel des Vs ist positiv, das andere negativ. Du hast recht, daß es egal ist, wie herum man den Stator hält...zumindest insoweit, daß es egal ist solange man jeder Seite einen anderen Pol anbietet.

Und ich sagte ja bereits, daß Igors Statoren nicht radial, sondern axial magnetisiert sind, d.h. Plus und Minus liegen nicht oben/unten, sondern an den Enden des Stators. Dadurch wird dem Gate immer nur ein Pol (der Nordpol) angeboten. Zudem sind auch die Gate-Magnete alle axial magnetisiert und weisen mit dem Nordpol nach außen. So ein V-Gate kann gar nicht funktionieren.

Wir alle haben aber dennoch unrecht. Belassen wir's einfach dabei.


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Beiträge: 572
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(@werjo)
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Beigetreten: Vor 16 Jahren

Du willst nicht Verstehen was ein Grundprinzip ist und was dann eine konkrete Umsetzung ist. Ein Boxermotor funktioniert auch anders als ein V-Motor trotzdem basieren sie auf dem gleichen Prinzip. Und die Magnete eines V-Gates sind alles Stabmagneten bzw Scheibenmagneten. Das sind die gleichen Magneten wie bei den Gates hier. Da ist nix anders magnetisiert. Das ein V-Gate einen größeren Schubs braucht liegt an der höheren magnetischen Spannung, die es erzeugt. Dafür beschleunigt ein V-Gate auch stärker als Igors Gates. Wenn man erstmal den Anfangspunkt überwunden hat muss man ein V-Gate nicht mal anschubsen, man muss es nur noch los lassen und es beschleunigt.

Aber ich seh schon, du liest überhaupt nicht was ich schreibe und willst auch nicht verstehen, was meine Aussagen bedeuten. Du willst ja nicht mal den Unterschied zwischen Prinzip und Realisierung erkennen. Geschweige denn Magnetissmus verstehen. Bei denen Aussagen über die Magnetisiserung wird jedenfalls deutlich, dass du nicht exakt erklären kannst, wie ein V-Gate funktioniert.


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Beiträge: 572
Registered
(@werjo)
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Beigetreten: Vor 16 Jahren

Vlt um deinen Gedankengang etwas anzuregen. Wo soll bei so einer Konstruktion die Energie herkommen, damit es sich kontinuierlich dreht. Vorraussetzung PMs gibt es nicht aber es könnte Energiequellen geben, die noch nicht bekannt sind. Welche Energiequelle könnte das dann sein, und warum würde genau diese Konstruktion diese Energiequelle anzapfen und andere Magnetmotor-Konstruktionen nicht?


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