Hai zusammen 😉 ,
wollt nur mal kurz Tach sagen.
Ich les mir das bisherige in Ruhe durch und steig dann ein.
Muß jetzt los, Schlachtplattenfest bei der Feuerwehr ;D
Gruß
Bergamr
Hi Bergamr. Herzlich willkommen in der geschlossenen Anstalt ;D
Die Polung des Stators ist relativ egal, sie bestimmt nur die "Drehrichtung"Trotzdem ist es das selbe Prinzip, wie bei V-Gates. Es wird eine magnetische Spannung erzeugt, die durch Bewegung ausgeglichen wird. Was eine Schließung des Kreises bedeutet, ist wohl klar. Die Differenz der Potentiale wird null. Das was hier versucht wird zu bauen ist ein klassisches Perpetuum Mobile 1. Art.
Und ja bei einem V-Gate gibt es so einen Nullpunkt nicht. Was aber eine Trugschluss ist, ist dass der Nullpunt den Sticky-Point ersetzt. Denn der ist nach wie vor vorhanden.
Zu Punkt eins: So, wie der Stator in Relation zum Gate steht, würde ein V_gate nicht funktionieren. Du glaubst mir nicht? Probiere es aus. Ein V-Gate als Linearbeschleuniger ist ruckzuck gebaut. Packe alle Nordpole des Gates nach oben und leg nen Stator mit men Nordpol nach unten drauf. Das entspräche dem hiesigen Aufbau.
Zu Punkt 2: Schon auf dem Video Nr.3 erkennt man, daß es eben keinen Stickpoint gibt. Wo sollte der sein? Der, von dem ich berichtete lag rund 5-6 cm vor dem Anziehungsbereich.
Auf dem Video Nr. 3 sind die Gates so weit auseinander verbaut, daß der Stator zwangsläufig durch diesen Stíckpoint müßte - wenn er denn da wäre. Das würde dazu führen, daß das Rad vor jedem Gate noch mal deutlich gebremst würde und dann noch vor dem Erreichen des Gates zum Stehen käme. Man erkennt aber, daß es stattdessen nur langsam und gleichmäßig ausläuft bis es in den Anziehungsbereich des nächsten Gates gelangt.
Nur so ist auch zu erklären, daß eine deutliche Beschleunigung erfolgt. Das erste Gate gibt dem Rad einen Impuls, der gerade etwas mehr ist, als nötig ist, das zweite Gate zu erreichen. Das zweite Gate beschleunigt das Rad weiter. Die Strecke zwischen G2 und G3 wird in deutlich kürzerer Zeit zurückgelegt, als die zwischen G1 und G2. Am größten ist die Beschleunigung nach dem Passieren von G3. Das einzige, was auch beim V_Gate so der Fall wäre.
Wäre hier vor den einzelnen Gates eine Abstoßung vorhanden bzw. ein Stickpoint (was der Fall wäre wenn es sich um V_gates handeln würde), könnten die o.g. Phänomene nicht existieren. Das Rad könnte schwerlich beschleunigen, wenn es abgebremst wird.
Ich will nicht sagen, dass dieses Konstruktion das selbe ist wie ein V-Gate, nur das hier das selbe Prinzip zur Anwendung kommt.
Querdenker hat es doch selber ausprobiert. Die Konstruktion mit der kompletten Umdrehung (Video 7) funktioniert nicht mehr, sobald die Statoren fixiert sind. Das sagt er auch selber. Wenn du nicht mir glauben willst, glaube ihm.
Zum Stick-Point. Dieser Punkt ist hier nicht so deutlich, wie bei einem V-Gate im Kreis. Aber trotzdem vorhanden. Die Potentialdifferenz ist nur nicht so hoch um es so deutlich sehen zu können. Aber Prinzipiell ist der Stick-Point der Punkt an dem die Abstoßung zur Anziehung wechselt, also die 5-6cm vor dem Gate.
Die Konstruktion mit der kompletten Umdrehung (Video 7) funktioniert nicht mehr, sobald die Statoren fixiert sind. Das sagt er auch selber.
Kannst Du mir mal sagen, bei welcher Minute er das sagt? Ich habe mir das Video jetzt noch 2 x mit voll aufgedrehter Lautstärke angeschaut und finde eine solche Aussage nicht.
Er sagt in dem Video, daß er nicht genug Magnete und Halter für 5 feststehende Statoren hat und er deshalb einen Kreis mit 4 Statoren ausprobiert bei denen zwei Statoren fest verankert sind und er mit einem weiteren wechselseitig die beiden anderen (von Hand) hinzufügt.
Was man auf dem Video auch recht gut erkennen kann ist, daß er nicht schummelt, indem er beispielsweisen einen Stator kurz auskoppelt (wie es beim V-Gate nötig wäre) um einen Stickpoint zu überwinden.
Er hält den handgehaltenen Stator immer so exakt wie möglich (und rechtzeitig) an exakt die Punkte, wo sich ein feststehender Stator auch befindet.
Außerdem ergeben es bei dieser Konstruktion 4 Punkte, an denen das Rad angehalten würde wenn es einen Stickpoint gäbe und die Konstruktion deshalb von vorn herein zum Scheitern verurteilt wäre; vor jedem Stator einer. Das gilt sowohl für die handgehaltenen als auch für die feststehenden.
Wenn er bei den handgehaltenen Statoren schummeln würde, dann würde das Rad da stehen bleiben, wo er nicht schummeln kann, nämlich bei einem der beiden feststehenden Statoren.
Sollte er dem Rad am letzten Punkt vor dem ersten feststehenden Stator absichtlich einen stärkeren Impuls geben, so daß die Gate-Bahn den ersten Stator noch überwinden kann, so würde es spätestens beim zweiten Stator anhalten müssen.
Das wäre auch logisch wenn es sich wirklich um V-Gates handeln würde, da V-Gates immer zu dem streben, wo das magnetische System am ausgeglichensten ist und sich darüber nicht hinwegbewegen. Wären Igors Gates also V-Gates, so müßte das Gate dort, wo sich die letzten Magnete befinden (oder kurz dahinter), anhalten (ein bißchen umständlich ausgedrückt...Du wirst es aber sicher verstehen).
Fakt ist, daß der Igor nach diesen Versuchen aus Video 7 noch weitere Theorien ausprobiert hat. So hat er versucht, den Nullpunkt durch einen Doppelstator auszuschalten. Das findest Du auf Video 11.
Aber Prinzipiell ist der Stick-Point der Punkt an dem die Abstoßung zur Anziehung wechselt, also die 5-6cm vor dem Gate.
Richtig. Dort ist er wenn die Gates nicht korrekt gebogen sind. Er befindet sich sogar noch etwas weiter vor den Gates.
Daß es diesen Punkt jedoch in den Konstruktionen von Igor nicht mehr gibt, erkennst Du am besteh auf Video 3.
Hier treibt der schwache Impuls des ersten Gates das Rad initial an. Er läuft dann, sich gleichmäßig verlangsamend auf Gate 2 zu. Würde sich hier nun ein Stickpoint befinden, würde er das Rad deutlich sichtbar abbremsen...es bei dieser langsamen Geschwindigkeit sogar zum Stehen bringen. Das ist jedoch nicht der Fall, weil es diesen Stickpoint unter bestimmten Bedingungen eben nicht mehr gibt.
Hätte ich diese Erfahrung nicht selber gemacht, würde ich das hier nicht so verhemmend verteidigen. Ich war eigentlich - bis ich diesees Konzept sah und die ersten Versuche unternehm - nicvht von Permanent-Magnet-Motoren überzeugt. Such mal in meinen Postings, die ich dazu über die Jahre hier veröffentlicht habe.
Ich war immer der Meinung, daß so ein Motor gar nicht funktionieren könne.
Jetzt bin ich vom Gegenteil überzeugt.
Noch mal: Biege Dir so ein Gate zurecht und nimm Dir ein paar Stunden Zeit.
Was den Aufbau anbelangt, ähnelt der Nullpunkt-Motor weniger dem V-Gate, als vielmehr unterschiedlichen Perendev-Abkömmlingen, die mit dem Versuch von Abschirmung arbeiten.
Denn der Nullpunkt zeigt, daß die magnetische Anziehung durch irgendeinen Umstand abgeschirmt wird.
Im Video sagt er es nicht, aber ich habe mir die Freiheit genommen es direkt zu erfragen. Auf U-Tube bei dem 11. Video findest du die Antwort.
@joergscher Das habe[ch65279] ich bereits probiert und es geht nicht.Sobald die 4 statoren fest stehen dreht sich garnichts mehr.Deshalb lehne ich mich nun mehr auf den letzten versuch(11).Ich habe bereits alles was ich dazu sagen kann in unserem forum hinterlegt.....mmrserver de / forum
Was ich mir cool vorstellen könnte, wäre anstatt Permanentmagneten als Statoren Spulen zu verwenden, die geschaltet werden. Dann hätte man einen herkömmlichen Motor. Interessant wäre dann nur der Wirkungsgrad. Allerdings schätze ich V-Gates effektiver ein, weil sie eine höhere Potentialdifferenz erzeugen.