Also wenn ich mir vorstelle, wie weit die Wissenschaft in den 20er bis dreissiger Jahren schon war, dann mit Hochdruck an geheimen Projekten während WK2 gearbeitet wurde, dann noch die 60 (!) Jahre seit dem, kann ich mir echt nicht vorstellen, daß das schon alles sein soll, was WIR hier heute zur Verfügung haben.
Die Autos funktionieren nach dem selben Prinzip wie damals, die Energiegewinnung zum großteil genauso, die Medizin tappt überwiegend immer noch im dunkeln. Ok, wir haben Elektronik- und Kommunikationsschnickschack, welcher uns den Äther zumüllt, aber das soll alles sein?
Ich glaube, die ganzen Geheimprojekte wurden schön in Sicherheit gebracht noch während des Weltkrieges als abzusehen war, daß es evtl. für das deutsche Reich den Bach runter geht. Die haben doch nicht alle brav auf das Kriegsende gewartet, um sich dann einfach fangen zu lassen und dem ehemaligen "Feind" alles schön verraten.
Über elf Jahre haben die Paperclip Wissenschaftler die Amerikaner sozusagen hingehalten, bis die Russen endlich ihren Sputnik losgeschickt haben - ab da wurden die Amis dann echt sauer und haben erstmal die NASA ins Leben gerufen. Vorher stand der ganze Kram unter dem Militär.
Wenn ich mir heute die faschistischen Auswüchse in den USA anschaue, kommt grad die Meldung rein über gulli.com, daß dort sämtliche Gesichter gescannt werden über Bilder aus Facebook und von den Verkehrüberwachungskameras, nur als ein Beispiel, sieht mir das echt so aus als ob die Verantwortlichen von damals fleissig weitergemacht haben, eben nach Kriegsende in Amiland. Mit ihrer - mittlerweile deutlich weiterentwickelten - Technik.
Wenn ich mir alleine ansehe wie viele Entwicklungen es bereits gab, die ganz öffentlich vorgestellt wurden und über die in Magazinen wie PM zu lesen war, die dann aber spurlos verschwanden von einem Tag zum anderen.
Da glaube ich doch ganz sicher nicht das sich hier im Hintergrund nichts tut.
Warum sind die die über Industrie und Entwicklungen bestimmen nicht daran interessiert einfachere und bessere Techniken zu benutzen? Ganz einfach, sie haben sie schon,deshalb brauchen sie sie nicht mehr. Es ist wie als wenn man zwei Welten hat, die eine ist nur die Matrix für das dumme Volk und die andere hat all die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte längst zu ihrer freien Verfügung.
Was Amerika da gerade macht ist eigentlich die Vorbereitung auf etwas was sie schon lange vorhergesehen bzw. geplant haben. Das Volk wird irgendwann eben immer wacher und wacher und während dieses Prozesses des Aufwachens haben sie geplant die Kontrolle zu behalten, und sie dachten das klappt wenn sie ihr System nur punktuell und akribisch genug aaf bestimmte Punkte ansetzen und alles in ganz bestimmte Richtungen lenken zu ganz bestimmten Zeiten.
So das am Ende die Leute in einer Art Versklavung aufwachen und eh nichts mehr machen können.
Aber ich glaube da haben sie sich etwas verrechnet.
Zu diesem Thema fällt mir schlagartig unser "Schul"-system ein.
Was braucht denn der Mensch zum Überleben vordergründig?
[b]Gesundheit[/b]. Was wird darüber in der Schule gelehrt? Biologie gibt es als Schulfach, aber wird irgendetwas weitergegeben, wie sich Lebewesen gesund erhalten? Wird irgendetwas gelehrt in Richtung Gesundheit (wieder)zuerlangen? Kräuterkunde z.B.?
[b]Gesunde Ernährung[/b]. Was wird den Kindern beigebracht, ihren Körper mit gesunden Lebensmitteln zu vesorgen? Hauswirtschaft gibt es wohl an manchen Schulen, aber da wird "nur" das Handwerk vermittelt.
[b]Fortbewegung[/b]. Gibt es irgendwo eine Schule, wo man seine Fahrerlaubnis machen kann, als Schulfach oder begleitend?
[b]Sozialer Umgang[/b] mit anderen Menschen. Stillsitzen und Zuhören ist angesagt. Wenn es in der Pause drunter und drüber geht, ist das nichts für den Unterrichtsinhalt, obwohl der Umgang mit anderen Menschen doch auch "gelernt" sein möchte.
Seinen [b]Lebensraum schaffen[/b] und gestalten. Gibt es irgendwas in Richtung Haus bauen, Wohnung renovieren, gesunde Baustoffe ?
Eigene [b]Energieerzeugun[/b]g. Fehlanzeige.
[b]
Medizinische Notfallhilfe[/b]? Ein erste Hilfe Kurs sollte so früh wie möglich angeboten werden.
[b]Katastrophenvorsorge[/b]? Es wird schon nichts passieren.
[b]Geburtshilfe[/b]? Es wird schon jede Schwangere Frau es rechtzeitig in eine Klinik schaffen. Dabei ist die Geburt doch etwas essentielles, was zum Mensch sein dazugehört, wie auch das Sterben.
Thema "[b]Sterbe[/b]n" in der Schule behandelt ?
Eigene [b]Lebensmittel anbauen[/b] und sich selbst versorgen? Bloß nicht.
Mit [b]kaputten Leute[/b]n umgehen, welchen man doch heutzutage recht einfach begegnen kann? Da muss der "Schüler" schon selbst mit klarkommen.
[b]Drogenproblematik[/b]? Wird totgeschwiegen und so getan, als ob es das nicht gäbe. Solln die Kinder doch heimlich ruhig alles ausprobieren und ihre "Erfahrungen" machen. Sind sie hinterher eben selber schuld.
Mal das Fortbewegungsmittel selber [b]reparieren[/b] oder[b] in Stand setzen[/b]? Fehlanzeige.
Ich hab jetzt mal Dinge aufgezählt, welche den Menschen im Laufe ihres Lebens früher oder später mal begegnen, im Grunde auch essentielle Bestandtteile eines menschlichen Daseins betreffen, welche eine Vorbereitung oder "Schulung" daher doch angebracht erscheinen lassen.
Mir erscheint das so,als ob all die grundlegenden, wichtigen Dinge des menschlichen Daseins nach und nach aus dem Schulsystem verschwunden sind. Aus welchem Grunde auch immer. Und irgendwann hat irgendwer in irgendeiner Position entschieden, warum es so ist wie es jetzt ist. Ich kann das leider nicht mehr als "Zufall" abtun, es sind einfach zu viele, grundlegende Dinge aus dem Schulunterricht rausgefallen. Ist es nicht ein natürlicher Drang eines "erwachsenen" Menschen, sein Wissen und seine Erfahrungen über das Leben an die Jüngeren weiterzugeben? Ich finde es erschreckend, was wir da heute haben.
Muss ja nicht gleich ein Schulfach "Grenzwissenschaften" sein, aber warum eigentlich nicht? Mal ein Aufsatz über die "Hohle Erde" wäre doch schön.
nicht abgleiten, bitte. schulsystem bedarf kompletter einstampfung und neugestaltung, ja. keiner macht es aber...
zurück zum faden:
Wenn gewünscht, erkläre ich mich dazu bereit, zu jedem der genannten Personen mit ihren Arbeiten eine Zusammenfassung in deutscher Sprache hier reinzustellen. Sozusagen als Vorgeschmack auf das, was einen da in englischer Sprache erwartet, wenn man sich drauf einlässt.
fänd ich klasse!
also... feuer frei^^
Über elf Jahre haben die Paperclip Wissenschaftler die Amerikaner sozusagen hingehalten, bis die Russen endlich ihren Sputnik losgeschickt haben - ab da wurden die Amis dann echt sauer und haben erstmal die NASA ins Leben gerufen. Vorher stand der ganze Kram unter dem Militär.
Meines Wissens untersteht die NASA auch heute noch dem Militär, bzw. dem Pentagon. Sie wurde nie als zivile Raumfahrtgesellschaft oder so was gegründet und verfolgt vmtl. von Anfang an militär. Zwecke.
Wie du schon erwähntest, unterstand die Operation Paperclip während des WKII auch dem Militär und die logische Weiterentwicklung ist z.B. die NASA.
Ein anderes Beispiel ist die Fernsehsserie "Stargate" in der auch die US-Airforce (in diesem Fall außerirdische) Technologien abgreift.
Wären wir Amis bzw. wären wir dort aufgewachsen, würde uns dies wahrscheinlich als völlig normal erscheinen, so nach dem Motto "wozu haben wir denn eine Luftwaffe?".