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[BUCH] Dr. Geerd Hamer

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 stb
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(@stb)
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Beigetreten: Vor 17 Jahren

Ja das kann ich bestätigen, so in der Richtung sieht das bei mir auch aus. Ich trink dazu seit n paar Jahren nur noch Quellwasser, das ich selbst hol, und mach ne permanente Sole-Kur. Kann ich auch nur wärmstens empfehlen.


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Beiträge: 95
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(@dagobert)
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Beigetreten: Vor 15 Jahren

Sole Kur??Ja wasser ist auch nur zum empfehlen, voll deiner Meinung.


Antwort
Beiträge: 746
 stb
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(@stb)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 17 Jahren

Ja klar, Sole Kur  🙂 Jeden Morgen ein Teelöffel Sole (in Quellwasser gelöstes Salz, aber "richtiges" (!) Salz) zusammen mit nem ordentlichen Glas Wasser. Gibt dem Körper alles was er braucht, und Du bist danach so fit das Du den Kaffee eigentlich nimmer brauchst...

http://www.youtube.com/watch?v=ZBtDG4O-XqY

guck Dir unbedingt den kompletten Vortrag an wenn Dus noch nicht kennst ! Lohnt sich.


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Beiträge: 2134
Admin
(@erutan)
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Beigetreten: Vor 21 Jahren

Euretan, ich rede von wissenschaftlichen Theorien der Medizin, die widerlegt sind und nicht von den Hypothesen die womöglich falsch sein könnten. Klar gibt es in der Medizi auch viele Vermutungen, die auf Irrtümern basieren oder nur auf ethnische Gruppen beschränkt sind oder was weiß ich. Aber es gibt in der Medizin viele Theorien, die absolut wahr sind.

Ich hatte befürchtet, daß du mein Grunddilemma nicht verstehst.

Okay, drehen wir den Spieß doch einfach mal um. Nenne mir eine esoterische Theorie, die eindeutig falsch ist.

Ich kürze die Sache mal ab, denn ich weiß, wie du dabei vorgehen wirst. Du benötigst dazu zwangsläufig Behauptungen aus deinem Kontinuum. Das deckt sich nur ganz marginal mit dem esoterischen Kontinuum und alle Bereiche, die sich nicht decken, siehst du als Fehler. Um zu belegen, daß es sich um Fehler handelt, bemühst du Aussagen aus deinem Kontinuum.

Aber:

Der gesamte Wissenschafts-Schmonz fußt - wie auch der gesamte Esoterik-Schmonz nicht in der Realität, sondern hängt gewissermaßen freischwebend in der Luft.

Die "Urquelle" aller Behauptungen fußt zwar auf Beobachtungen und Berechnungen, doch nur des Teils, der auffällig bzw. sichtbar ist. Es handelt sich um eine Annahme, wie es sein könnte, nicht wie es tatsächlich ist.

Darauf baut nun das gesamte Konstrukt auf.
Es deckt sich teilweise mit der Realität - in manchen Bereichen sogar in weiten Teilen, doch es umfaßt weder die gesamte Realität, noch deckt es sich flächendeckend.

Da die Medizin nur ein Kind dieses Konstrukts ist, bedient auch sie sich seiner Annahmen und betrachtet Lebenwesen sozusagen als biologische Maschinen, die Fehlfunktionen haben und repariert werden können.
Ich behaupte, daß das grundsätzlich falsch ist.

Nicht, daß hier Mißverständnisse aufkommen: Ich weiß auch nicht, wie die Realität tatsächlich aufgebaut ist und welchen Regeln sie unterliegt. Ich sehe nur die Bemühungen der verschiedenen dogmatischen Konstrukte und kann deutlich erkennen, daß sie in weiten Teilen nicht passen.
Dort, wo sie passen, kann die Schulmedizin zuverlässig helfen. Dort, wo sie nur teilweise passen, ist es ein reines Glücksspiel, sich der Schulmedizin anzuvertrauen und dort, wo sie gar nicht passen, baut die Schulmedizin nur Mist.

Ich kann nur vermuten, wo es im Fall der Schulmedizin mangelt und auch nur deshalb, weil ich immer noch dabei bin, antike Texte zusammenzutragen und nach Fachgebieten zu sortieren. Demnach besteht einer der größten Fehler der Schulmedizin schon alleine darin, Krankheiten in Schubladen zu stecken und nach diesen Schubladen auch zu behandeln. Die Schulmedizin behandelt Krankheiten (die es in dieser Gleichmäßigkeit nicht gibt) und nicht Lebenwesen.
Ein Schulmediziner nimmt beispielsweise Laborwerte und glaubt anhand dieser eine Krankheit bestimmen zu können.
Dabei - so glaubt die Schulmedizin - sei dies bei allen Menschen gleich oder ähnlich.
Das ist jedoch mit sehr sehr großer Wahrscheinlichkeit falsch und es gab Zeiten, wo Heiler jeden Menschen individuell und nicht anhand standardisierter Symptome behandelt haben. So gab es ganz offensichtlich Zeiten, wo es keine Krankheitsnamen, sondern nur Bezeichnungen für Zustände gab.
Interessanterweise ist dieser Ansatz auch in der Homöopathie erkennbar.

Um das jedoch überhaupt erfassen zu können, muß man einfach akzeptieren, daß die Schulmedizin - wie auch ein großteil ihrer Brüder und Schwestern - einfach ein Konstrukt sind, dem so viele Parameter fehlen, daß ein Computer (würden ihm so viele Informationen fehlen) aus Sicherheitsgründen gar nicht erst hochfahren würde.

Das laste ich der Schulmedizin jedoch nicht an. Sie kann noch gar nicht weiter sein, denn nachdem das antike Wissen zerstört wurde, kann sich der Mensch innerhalb dieses kurzen Zeitraums unmöglich wieder auf dem vorherigen Stand befinden.

Was ich der Schulmedizin, wie allen dogmatischen Systemen jedoch anlaste und was sie zu meinem Feind macht, ist der Größenwahn, der selbst im Angesicht der eigenen Unfähigkeit aufrecht erhalten bleibt und der Kampf gegen jede Form freier Forschung.
Es gibt eine Vielzahl vielversprechender Ansätze in die die Forschungsgelder wesentlich besser investiert wären, als in die Schulmedizin. Eines davon wäre die Suche nach weiteren alten Quellen.

Wenn der Menschheit noch ein paar tausend Jahre vergönnt sind, dann kommt es sicher auch irgendwann einmal zu dem (lange überfälligen) Machtwechsel. Dann werden die Schrecken, die Krankheiten heute verbreiten, keine mehr sein und die Schulmedizin wird den, ihr zustehenden Platz an der Seite weiterer obskurer Wunderheiler einnehmen.


Antwort
Beiträge: 2134
Admin
(@erutan)
Mitglied
Beigetreten: Vor 21 Jahren

also kein Fastfood mehr und so.

Ich habe mich schon lange gefragt, was man eigentlich gegen mageres Rindfleisch mit viel Salat, Tomaten und Zwiebeln auszusetzen haben kann....

ohne jetzt allzusehr offtopic gehen zu wollen und ohne, einen Selbstversuch gestartet zu haben....ich glaube die Aussage, daß Hamburger ungesund sind und dick machen, stimmt so nicht.


Antwort
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