ich fühle mich grade bewogen auf den film "the road" eimal hinzuweisen. gibts notfalls auch in der videothek des vertrauens^^
dort wird deutlich gezeigt, was der mensch ohne führung/regeln oder ohne perspektive nach einer grossen katastrophe so tut. damit sind auch die hauptpersonen gemeint.
es ist ein gedankenexperiment in filmform, ich würde mit der auffassung des regisseurs mitgehen... fand das ganze sehr aufschlussreich.
was meint ihr?
[edit]Titel angepaßt - Gruß Bergamr[/edit]
Ich kenne den Film nicht aber ich nehme an, daß der Film anschaulich zeigt, wie ohne Führung plötzlich Anachie und Chaos ausbricht und ein abschreckendes Beispiel dafür sein soll, bloß ja nicht die Politik in die eigenen Hände zu nehmen...
stimmt das so weit?
ein endzeit film.
politik findet auch im engsten familienkreise statt. es ist die kleinste gruppe, die einer führung bedarf.
um dir ein eigenes bild zu machen, sieh dir den film an, aber erwarte kein actionentertainment oder soetwas.
hinzuzufügen wäre vielleicht noch, das mich dieser film auch deswegen bewegt hat, weil er so schonungslos ist.
am ende steht jeder mit sich selbst da... und seiner familie vielleicht. dann richtige entscheidungen zu treffen, wird schwierig, weil die rahmenbedingungen völlig neu sind.
eigentlich ist der film zum kotzen, weil er zu realistisch ist. wahrheit ist oft ärgerlich und tut weh...
Bin noch nicht dazu gekommen, mir den Film anzusehen, deshalb hatte ich bislang noch nicht geantwortet.
Ich bin mir aber (nicht nur wegen Deiner Angaben dazu) ziemlich sicher, daß die (mögliche) Realität verzerrt dargestellt wird.
In der Not neigen die Menschen dazu, zusammenzuhalten.
Wenn außerdem niemand mehr da ist, der Gesellschaften spaltet und Generationen entzweit, dann halten die Menschen esrt recht zusammen.