Vergiß nicht, daß jeder Mensch anders ist und seinen eigenen Weg geht. Der Weg ist dabei nichtmal besonders wichtig, sondern die Einstellung, die man währenddessen hat.Ich denke dies müßte mehr philosophisch-religös beantwortet werden und weniger wissenschaftlich. Wissenschaft bzw. durch rationales Denken erlangtes Wissen kann nicht auf alles Antwort geben. Das weiß man heute auch schon, nur will man es nicht immer wahr haben.
Mein Weg lief z.B. so:
Nachdem die ersten Zweifel geweckt waren begann ich zu verleugnen, dann versuchte ich zu widerlegen (ich hab dabei auch Leute wie Kant über Bord geworfen, weil er inkonsequent ist). Schließlich schaute ich mir die Ordnung der Dinge an (über die Naturwissenschaft) und erkannte, allerdings ganz anders als vorher von Anderen erklärt.
Was ich damit sagen will:
Wenn man bereit ist zu sehen, dann kann man auch erkennen, wenn man es aber nicht ist, hilft einem auch die beste Theologie nicht weiter.
Wie du selbst schreibst, man muß es auch wahrhaben wollen und das Fehlen von Antworten kann auch eine Antwort sein.
bis denn!
dark knight13
Vergiß nicht, daß jeder Mensch anders ist und seinen eigenen Weg geht.
Ich kann Dir versichern das ich mir dessen bewußt bin! 😉
Der Weg ist dabei nichtmal besonders wichtig, sondern die Einstellung, die man währenddessen hat.
Ich denke die Einstellung bestimmt welchen Weg man geht und ob man ihn noch begeht. Wenn sie nicht stimmt, kommt man auch schon mal vom Weg ab.
Was ich damit sagen will:
Wenn man bereit ist zu sehen, dann kann man auch erkennen, wenn man es aber nicht ist, hilft einem auch die beste Theologie nicht weiter.
Wie du selbst schreibst, man muß es auch wahrhaben wollen und das Fehlen von Antworten kann auch eine Antwort sein.
Unser Unterbewußtsein hat ja so eine Art Ventil; man kann bestimmen was man hereinlassen mag und mit was man erstmal nichts zu tun haben will. Nur über das was man dann hereineinlässt kann man dann auch Erkenntnisse sammeln und diese dann integrieren.
Und um mit bestimmten Dingen umgehen zu können benötigt man eine bestimmte (geistige) Reife. Es nützt einem das beste Hilfsmittel nichts, wenn man nicht damit umzugehen versteht. Siehe beispielsweise Goethe´s "Zauberlehrling".
Gruß Uranus32!
Zitat:
Und 'Zeit' wird vollkommen falsch definiert, daher auch das große Durcheinander in der heutigen 'Wissenschaft'.
Ich kenne jetzt die Theorien Plichtas nicht, aber im Grunde ist auch Zeit eine einfache Sache.
Zeit und Raum sind voneinander abhängig, ohne Zeit keinen Raum und ohne Raum keine Zeit. Erweitert kann man sagen: ohne Zeit keine Materie und ohne Materie keine Zeit, denn Raum ohne Materie ist nicht existent, er wird durch seine in ihm enthaltene Materie definiert (soll heißen: die Ausdehnung der Materie bestimmt den Raum).
Raum und Zeit sind jedoch keine festen Größen, sie sind abhängig von ihren Umständen.
Eine kleine Anmerkung zuvor. Ständig wird der Wissenschaft irgendein Vorwuf gemacht, weil sie vllt. radikal atheistisch ist oder ähnliches. Dabei sollte man nicht vergessen warum sie das ist, ich halte es in der heutigen Zeit für sehr begrüßenswert. Außerdem ist sie einem ständigen Wandel unterworfen, in den letzten Dekaden ist eindeutig eine Rückkehr zu allg, spiritistischen Grundsätzen zu verzeichen, z.B in der Quantenphysik "Sehen heißt glaube", mal so als Sprichwort. Das ist schön und interssant und eine Anäherung auf an die Natur des Universums ist mir persönlich lieber. Daneben gibt es aber auch die dunkle Seite, und zwar Kreationisten, ID und was nicht alles. Und das ist für mich immer ein Grund für eine atheistische Wissenschaft, auch wenn die ihre Grenzen hat.
Außerdem sollte man nicht vergessen welche Wunder sie hervor gebracht hat.
So, Raum und Zeit wurden von Einstein zur Raumzeit zusammen gefasst um die Untrennbarkeit zu verdeutlichen, mathematisch lässt sie sich als vierte Dimension beschreiben.
Wenn man sich eine Vorstellung machen will, sollte man sich ein Daumenkino vorstellen, nur das die 2D-Blätter in wirklichkeit 3D sind und die 3. Dimension des Daumenkinos unserer 4. entspricht. Tatsächlich ist Zeit also statisch, Raum und nicht fließend. Spekulativ spirtistisch könnte man sagen, das Bewegung erst dadurch entsteht, dass sich unser Bewusstsein durch die 4. Dimension bewegt und so einen Eindruck von Bewegung erzeuht, wie beim Daumenkino.
Soooo ahnungslos ist die 'Wissenschaft' also nicht. 😉
Die Frage sollte auch nicht sein, 'nach welchen Regeln wird aus Energie Materie', sondern, 'warum tut sie es überhaupt?'. Sie versuchen zwar, die grundlegenden Regeln zu verstehen, aber wichtiger wäre es zu verstehen, warum sie überhaupt existieren. Rein thermodynamisch betrachtet ist es nämlich schlicht Unsinn daß Energie sich ohne Grund zu Materie organisiert.
Ein weit verbreitete Ansicht in Physik und Philosophie ist, dass der Geist die Materie erschafft, sämtliche. Die Ursubstanz des Universum wäre als Information, nicht Materie und Energie, die kodieren sie nur. Das mit der Thermodynamik interessiert mich ? 😮
Zitat:
Der wichtigste "Zeitpunkt" ist immer der Augenblick, denn nur durch ihn wird Erfahrung er-lebt.....................
Der Augenblick ist tatsächlich der einzige Zeitpunkt. Auf kleinster Ebene ist Zeit und Zeitlosigkeit identisch, alles andere ist nicht (eigene Behauptung). Ob es war oder sein wird ist egal, denn es ist nicht.
Und es ist mehr als nur Erleben von Erfahrung, es ist Leben und das ist viel mehr.
Es scheint vielmehr so zu sein, dass Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit, alle gleichzeitig "gleichberechtigt" existieren und sich Gegenseitig beeinflussen. Und zwar [u]alle[/u] möglichen Zukünfte, Gegenwarten und Vergangenheiten. Es gibt Hinweise aus der Quantenphysik, aber dafür ist es zu spät 😉
Zitat:
Der Weg ist dabei nichtmal besonders wichtig, sondern die Einstellung, die man währenddessen hat.Ich denke die Einstellung bestimmt welchen Weg man geht und ob man ihn noch begeht. Wenn sie nicht stimmt, kommt man auch schon mal vom Weg ab.
Ich glaube es gibt so viele Wege wie Menschen, wirklich davon abkommen kann man nicht, sonst würde man ja verlieren gehen können. Ich halte auch die rechte Einstellung für wichtig, wenn man die hat findet man schon zu seinem Ziel und wenn man da lang gehen muss wo noch nie zuvor gewesen ist.... 😉
Unser Unterbewußtsein hat ja so eine Art Ventil; man kann bestimmen was man hereinlassen mag und mit was man erstmal nichts zu tun haben will
Bestimmen kann man als Ottonormalverbraucher über sein Unterbewusstsein wohl eher nicht, evolutionär gesehen, war auch das UB wahrscheinlich vor dem wirklichen Bewusstsein da, was auch immer das sein mag und es ist am UW zu bestimmen was durchkommt.
Um mal kurz dabei auf Raumschiffantriebe abzulenken, glaube ich, daß das Raumfaltungsprinzip die brauchbarste Möglichkeit für interstellare Reisen darstellt, man weiß nur noch nicht wie (als Scherz am Rande: der Warpantrieb aus Star Trek funktioniert nach diesem Prinzip).
Um mal kurz als klugscheißerischer Trekki aufzutreten: Der Warpantrieb staucht nur den Raum, falten kann nur ein experimenteller Antrieb auf den die Voyager im Delta-Quadranten gestoßen ist ;D
Die Frage sollte auch nicht sein, 'nach welchen Regeln wird aus Energie Materie', sondern, 'warum tut sie es überhaupt?'. Sie versuchen zwar, die grundlegenden Regeln zu verstehen, aber wichtiger wäre es zu verstehen, warum sie überhaupt existieren. Rein thermodynamisch betrachtet ist es nämlich schlicht Unsinn daß Energie sich ohne Grund zu Materie organisiert.Ein weit verbreitete Ansicht in Physik und Philosophie ist, dass der Geist die Materie erschafft, sämtliche. Die Ursubstanz des Universum wäre als Information, nicht Materie und Energie, die kodieren sie nur. Das mit der Thermodynamik interessiert mich ? 😮
Es gibt ja einen Grund warum Energie sich zu zu Materie organisiert.
Das relevante Gebot lautet "Leben heißt lernen!". Alles was wir erleben und wahrnehmen hat mit uns zu tun und wir sollen Erfahrungen sammeln und reifer werden. Es läuft auf jenen Prozeß hinaus, den man Selbsterkenntnis nennt.
Und Unsinn gehört ins Reich der Illusionen. Alles was geschieht hat seinen Sinn. Das menschliche Bewußtsein kann dem nur nicht immer gleich auf den Grund kommen.
Zitat:
Der wichtigste "Zeitpunkt" ist immer der Augenblick, denn nur durch ihn wird Erfahrung er-lebt.....................
Der Augenblick ist tatsächlich der einzige Zeitpunkt. Auf kleinster Ebene ist Zeit und Zeitlosigkeit identisch, alles andere ist nicht (eigene Behauptung). Ob es war oder sein wird ist egal, denn es ist nicht.
Und es ist mehr als nur Erleben von Erfahrung, es ist Leben und das ist viel mehr.Es scheint vielmehr so zu sein, dass Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit, alle gleichzeitig "gleichberechtigt" existieren und sich Gegenseitig beeinflussen. Und zwar [u]alle[/u] möglichen Zukünfte, Gegenwarten und Vergangenheiten.
Tun sie ja auch. Alles ist an sich völlig wertfrei. Zeit ist an sich nicht wirklich existent. Sie ein Produkt des polaren Bewußtseins des Menschen. Gott wertet ja nicht und sein Reich ist ja die Welt des Augenblicks. Wenn man/Mensch in diese eintritt, wird man/Er gottgleich.
Ich glaube es gibt so viele Wege wie Menschen, wirklich davon abkommen kann man nicht, sonst würde man ja verlieren gehen können. Ich halte auch die rechte Einstellung für wichtig, wenn man die hat findet man schon zu seinem Ziel und wenn man da lang gehen muss wo noch nie zuvor gewesen ist.... 😉
Gut, wirklich davon abkommen kann man wohl nicht, aber man kann den Bereich verlassen was dem wahre Weg entspicht. Es gibt da wohl so eine Art Band das ein totales Abkommen verhindert. ( Ich denke es geht hierbei um das Thema "Höheres Selbst")
Gruß Uranus32!