Verschlüsselungen mit einem "Key" nützen da doch nix. Man bedenke, unsere Pcs sind denen von Echelon % co. weit unterlegen. Das einzige was noch nützen würde wäre so ein System wie A=H, D=98F oder so etwas. Dann müsste man eben das Entschlüsselungsbaltt dem Empfänger persönlich überbringen.
Zum Thema, ich finde das eine echte Frechheit!! Die haben in Deutschland nix verloren, am besten sollte man den Amis ein Betrettungsverbot in die EU geben ^^
Und wenn unsere Rechner nicht das Bringen ,was ein Echolon bringt
überlegt mal:
der RC5-client schafft es mit meinem 2200er Athlon 5700000 Schlüssel pro Sekunde durchzuprobieren.
Bei einer 512Bit-Verschlüsselung gibt es
1,340780792994259709957402499e+154 codekombinationen, also ca 134078079299425970995740249900000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 mögliche Schlüssel (oder kurz 2 hoch 512...)
damit man den kompletten schlüsselraum in sagen wir einer Woche durchprobieren kann bräuchte man also
3,889297297045448429979469796e+141 Athlon 2200!
also eine 3,8 mit 141 Nullen hinten dran! Umgerechnet:
Mein Athlon schaft grob geschätzt einen GFlop an Rechenleistung. ASCIWHite, IBM's größter supercomputer soll demnächst auf 14TFlops aufgerüstet werden. will ich jetzt die besagte Aufschlüsselung in einerwoche mit ASCIWhites ausrechnen, bräuchte ich 2,7e+137 Mal Ibm's größten Supercomputer, das heißt 2700000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 mal IBMS aller größten Supercomputer, der die außmaßen einer Lagerhalle hat.
Folglich müsste ich warscheinlich die Landfläche der Kompletten Erde mehrstöckig mit Lagerhallen voller ASCIWhites Bebauen, um genug Rechenleistung zu haben um eine 512Bit-Verschlüsselte email in einer Woche zu lösen!
Sicher varieiren die Zahlen, und mit spezielisierter Hardware gehts bestimmt 100000 mal schneller, aber dann bracuht man immer noch die rechenleistung von ca
2700000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 ASCIWHites ...
ganz zu schweigen von 1024bit-Verschlüsselungen....
Es geht hier um Verchlüsselungsmethoden die mehr mögliche schlüssel haben als das Universum alt ist! Die kann man nicht mal so eben knacken, auch kein Echolon!
du denkst wohl die lassen was auf den markt was sie nicht knacken können- und vorher schon geprüft wurde ?
in welcher realität lebst du ?
wer hat den das internet konzepiert ?
und was ist sein zukünftiger alleiniger zweck ?
das militär- und geheimdienste- zur totalen kontrolle !
und die kommt bald auch mit tc/pa da kannt du verschlüsseln was du willt- wenn die wollen griegen die das raus !
ist doch das gleiche wie mit dem handy ::)
da nimmt- kost nix nehmt nur dummesvolk......................
doch was dahintersteckt merkt keine sau- ausser es ist bereits zu späht.
so iaaes nun mal.
Naja - also mal ganz ehrlich - wenn ich zum Beispiel New York in die Luft sprengen wollte - muss ich das wirklich mit E-Mail, Telefon und Handy vorher im Klartext durchsprechen?
Wäre doch irgendwie blöd oder .......
Ich denke, dass ist nur ein erwünschter Nebeneffekt der Anlage - viel wichtiger ist das Abhören von Politikern, Industriellen, Bankern und so weiter .... damit kann man ein Land kontrollieren. So gesehen hat der Urbayer schon recht .....
BESETZTES REST DEUTSCHLAND, BRD halt
Gruss @alle
ThutMosis
Die Verschlüsselungsverfahren werden/wurden nicht auf den Markt gebracht. Sie wurden von irgendwelchen Mathematikern erdacht und frei zur Verfügung gestellt.
Jeder kann also z.B. das RSA-Verfahren einsehen und sich selber den Kopf darüber zerbrechen, obs jetzt kanckbar ist oder nicht. Fazit ist aber, das viele der Verfahren mitlerweile Jahre alt sind und immer noch Verwendung finden, da sie einfach keine 'Hintertür' haben!
Eine hintertür bei z.B. RSA ist Mathematisch unlogisch und nicht möglich! Es gibt keinen weg den code leicht zu entschlüsseln.
Anders sieht es natürlcih bei der Verschlüsselungssoftware aus: wenn sie einen bekannten oder teilweise bekannten Code für ein eigentlich sicheres Verfahren nimmt, ist das natürlich nicht mehr sicher.
Aber drum sage ich ja: schreib ein eigenes Programm und vergeb selber einen lang genugen code und es ist nicht mehr entschlüsselbar!!