Moin
Im Zusammhang mit den Abläufen, im nahen und mittleren Osten, aktualisiert sich die Problematik der Währungsstabilitäten. Der Petrodollar als neuer Wertbemessungsmassstab in den 70 igern entstanden, ist und war Rettungsanker für den nicht mehr ausreichend durch die Goldreserven abgedeckten US-Dollar. Die neuerlichen Versuche, besonders durch Deutsche und Franzosen, die Anleihen der Boomländer wie China Korea Japan oder Russland durch den Euro auszudrücken bzw in ihn investieren zu lassen, bringen die USA in eine Zwangslage ihrer Währungsabdeckung. So kommt der Krieg im Irak den Amerikanern durchaus entgegen, um diesen neuen Trend im Keim ersticken zu können. Der der Staat mit der Kontrolle über die Ölreserven gibt die Währungseinheit für die Abdeckung derselben vor und empfiehlt sich somit über seine Währung. Die lahmgelegte Deutsche Wirtschaft, verhindert zudem einen Trend in eine Petrodollarfeindliche Richtung. Somit läuft vieles im Sinne der Amerikaner. Obwohl immer noch eine ernstzunehmende Gefahr vom Euro ausgehen könnte.
Doch da war ja noch das Gold.
Die offiziellen deutschen Goldreserven, knapp 3500 Tonnen im Gegenwert von gut 35 Milliarden Euro, sind ein Schatz mit vielen Attributen: Lohn und Symbol des Wirtschaftswunders unter Ludwig Erhard; eiserne Reserve Deutschlands für den Fall, daß der Euro scheitert; Objekt der Begierde für sozialistische Politiker; möglicher Schlüsselfaktor für den Goldmarkt nach 2004; und nicht zuletzt ein partielles Staatsgeheimnis, das von Bundesregierung und Bundesbank gleichermaßen hartnäckig verteidigt wird.
Letzteres mußte auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann erfahren, als er im August 2002 eine Reihe von Fragen an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium, Dr. Barbara Hendricks, richtete. Am 1. Oktober 2002 antwortete die Staatssekretärin, sagte aber nur das, was ohnehin öffentlich bekannt war. Den heiklen Fragen wich sie aus, oder sie gab irreführende Antworten. Dabei müßte Berlin eigentlich genau wissen, was in Frankfurt vor sich geht, denn das Grundkapital der Deutschen Bundesbank gehört allein dem Bund.
Korrekt war die Auskunft, daß sich der physische Goldbestand der Notenbank Ende Juli 2002 auf 110,8 Millionen Unzen Feingold oder 3446 Tonnen belief. Ende 1998 waren es noch 3701 Tonnen gewesen, wovon 232 Tonnen in der ersten Januarwoche 1999 an die Europäische Zentralbank übertragen wurden. (Diese 232 Tonnen stehen seitdem als Forderung in den Büchern der Bundesbank, seltsamerweise aber als Forderung in Euro.) Außerdem flossen bis 2002 kleinere Mengen ab, die zur Prägung von DM- und Euro-Goldmünzen verwendet wurden.
Soweit geht alles mit rechten Dingen zu. Was hingegen im dunkeln bleibt, ist 1) wieviel genau vom deutschen Gold verliehen ist und 2) wo die Reserven liegen. Und gesetzt den Fall all unsere Reserven liegen ,wie die Neuerlichen der Schweiz, in den USA, dann wären im Fall einer Katastrophe unsere Reserven an der falschen Stelle. Ohne der USA im Krisenfall Böswilligkeit vorzuwerfen, würde ja allein schon das von den USA in Betracht gezogene Szenario eines weitaus schlimmeren Anschlages die Absicherung gefährden. Nach vielgleisigen Gerüchten zufolge liegen die Deutschen Reserven in New York in den Tresoren Fed Res Bank und wären bei einem Nuklear-Anschlag (Verstrahlung des Goldes)auf dieselbe Stadt wertlos. Wenn das passiert, was nicht passieren darf gilt die "Alles für die Katz Regel" für unser Land. Also es gibt da eine Nation, die hat sich erstaunlich gut abgesichert... Egal wie 's läuft. Einzige Rettung: Ankurbeln der Wirtschaft besonders der Stabilitätsländer F und D. Einflussgewinnung der franz. Ölkonzerne im Mittl. Osten und langsam steigende Attraktivität des Euro.... wenn nichts dazwischen kommt... doch Japanische und amerikansiche Börsenkenner prophezeien noch für die erste Hälfte 2004 einen Börsencrash, noch nicht definierbarer Größe...
Also ich sehe für Deutschlands Zukunft nur noch schwarz, da die Mehrheit aller Bewohner, vor allem die Jugend, nichts weiß, nichts wissen will und verdrängt.
>:(
Also ich sehe für Deutschlands Zukunft nur noch schwarz, da die Mehrheit aller Bewohner, vor allem die Jugend, nichts weiß, nichts wissen will und verdrängt.
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nicht nur für Deutschland, in Ámerika und Frankreich ist das denke ich nicht anders. in Amerika sind die ja sowiso sau blöd.
Weis nicht genau, aber weis einer wie das mit dem Medienkonsum und der Verblödung eigentlich in Skandinavien ist?
Also ich sehe für Deutschlands Zukunft nur noch schwarz, da die Mehrheit aller Bewohner, vor allem die Jugend, nichts weiß, nichts wissen will und verdrängt.
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Dann bin ich als 15jähriger Jugendlicher auch saublöd und schere mich einem Dreck um das alles, glaube alles was man mir vorsetzt und ich denke auch in WIrklichkeit nicht wie ihr sondern tu nur so ;D 😉
Aber mal im Ernst, du hast schon Recht. Aber du kannst nicht alle in eine Schublade stecken. Es gibt auch Ausnahmen wie mich. Aber ansonsten hast du vollkommen Recht. Aber was soll man machen? Deutschland sprengen und neu aufbauen? Die Politiker finden gut was sie machen so lange sie ordentlich Kohle machen. Und wenn sie rausfliegen, dann kriegen sie auch Jahre danach noch ewig bezahlt. Ich hab da ne Geschichte:
Es war einmal ein Bürgermeister, der ließ sich in 3 verschieden Städten als Bürgermeister wählen und wurde dann rausgeschmissen, jetzt kriegt er für alle 3 STädte Kohle und verdient sich ne goldene Nase für's Scheisse bauen und schwätzen.
Und wenn irgendwo ein Manager rausfliegt, dann kriegt der auch ne Millionen Abfindung. Es ist genug Geld da, für alle, es ist nur scheisse aufgeteilt....
da die Mehrheit aller Bewohner, vor allem die Jugend, nichts weiß, nichts wissen will und verdrängt.
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Ich wollte damit auf die Leute in meinem Umfeld anspielen, die kaum Ahnung von Geschichte und anderem haben, sich zwar ne eigene Meinung bilden, aber sich nicht richtig mit einem Thema beschäftigen, und natürlich auf die Führungskräfte in unserem Land.