So Science Fiction ist das nicht, in den USA sind Medikamente speziell für Schwarze schon länger in Verwendung.
Ich gehe mal davon aus, daß hier Medikamente gegen Sichelzellenanämie gemeint sind. Die gibt es nicht nur in den USA. Das ist aber etwas gänzlich anderes bzw. es liegt ein anderer Ansatz zugrunde. Sichelzellenanämie tritt fast ausschließlich bei Menschen afrikanischer Herkunft auf und gilt meines Wissens als einzigartiger genetischer Unterschied der im Laufe der Entwicklung wahrscheinlich (als unanagenehmes Nebenprodukt des Sichelzellenallels) durch die Bedrohung durch Malaria entstanden ist.
Daß es besondere Medikamente "nur für Schwarze" gibt ist hier nicht dadurch begründet, daß sie nur bei Schwarzen wirken sondern dadurch, daß sie bei den allermeisten Weißen überhaupt keinen Sinn machen würden da sie nicht an der Krankheit erkranken.
Das wiederum bedeutet aber nicht, daß einen das auf dem Weg zum "Gen-Virus" weiterbringen würde.
Und den vor einigen Jahren eingeläuteten US Hype um Präparate, die es für Schwarze und Weiße getrennt zu kaufen gibt halte ich für einen reinen Marketinggag der Pharmaindustrie.
Du programmierst ja nicht einfach einen Mikroorganismus und stellst danach ein paar Parameter ein.
Nein, Du entwickelst gleich ein ganzes Verfahren mit dem sich derartige Mikroorganismen erzeugen lassen.
Juden und Araber sind nicht zwei verschiedene Ethnien. Jude ist ein Angehöriger einer Religionsgemeinschaft, Israeli ist jemand mit einer israelischen Staatsbürgerschaft hat, er muss aber nicht zwangsläufig Jude sein. Araber ist eine Ethnie.
😉 Ehrlich? Du solltest mich wirklich langsam gut genug kennen um zu wissen, daß Du mir da nichts neues erzählst.
Worauf ich eigentlich hinaus wollte: Beides sind Semiten.
Ganz so einfach ist es mit den ethnisch selektiven Biowaffen nicht. Man könnte "bestenfalls" Waffen entwickeln die zwar keinen Menschen der eigenen Gruppe treffen oder unter 1% dafür aber auch nur 20% der feindlichen Gruppe.
Einen Virus zu erschaffen der alle Araber aber keine Juden (beliebige Völker einsetzbar gilt für einen Großteil der Menschheit) befällt ist auch mit mehr Technik nicht möglich die Vermischung ist viel zu groß. Oder besser gesagt die Verwandtschaft. Kulturell bilden sich harte Grenzen zwischen Völkern nämlich wesentlich schneller als auf genetischer Ebene.
Voraussetzung ist ja irgendein Ansatzpunkt in der DNS, der bei vielen Leuten einer bestimmten Population vorkommt. Problem ist, dass sich solche spezifischen Punkte nicht so schnell verbreiten, es sind im Ergebnis schließlich alle Träger Nachfahren ein und derselben Person, es dauert also relativ viele Generationen bis sich da überhaupt eine Gruppe von nennenswerter Größe gebildet hat.
Ich schätze wir reden da mindestens von vielen hundert Jahren. Sieht man sich aber die heutigen Völker an und geht 1.000 oder 2.000 Jahre zurück so muss man eine starke Vermischung feststellen.
Bis sich so ein Ansatzpunkt genug verbreitet hat ist es also meistens zu spät, weil sich die Träger bereits über die ganze Welt verteilt haben.
Fazit: Solche Bio-Waffen sind möglich, aber nur in begrenztem Umfang.
Ein einfacherer Ansatz wären da speziell entwickelte Viren die zwar jeden Menschen befallen aber zu denen das Antiserum gleich mitentwickelt wurde. Da aber der Mensch das Leben nicht zu 100% im Griff hat kann das alles sehr leicht nach hinten losgehen, solche Erreger mutieren schließlich auch. Büchse der Pandora ist wirklich der beste Begriff für solche Experimente.
Es gibt aber eine Waffe, die gan z ganz ähnlich funktioniert:
Man nehme:
- Pharmakonzerne
- eine indoktrinierte Wissenschaft (hier Schulmedizin)
- Medien
- notfalls noch ein paar Politiker zecks Zwangseinführung
Man entwickle einen Impfstoff gegen eine Kinderkrankheit, die man tunlichst nicht im Erwachsenenalter bekommen sollte weil sie dann schnell mal tödlich verläuft.
Man schule (indoktriniere) (die dazu allzeit bereiten) Schulmediziner zu einer Drückerkolonne damit diese diesen Impfstoff möglichst inflationär unter's Volk...ähhh...die Kinder bringen. Dazu organisiere man beispielsweise Fachfortbildungen und Fachbeiträge in Fachzeitschriften, die die Schulmediziner glauben machen, der ganze Nonsense sei wissenschaftlicher Fakt.
Man halte die Medien zu einer Angst- und Panikmache in Bezug auf die Kinderkrankheit an. Wenn das nichts hilft, ändere man die Gesetze.
Ziel ist es, zu verhindern, daß möglichst kein ind mehr die Möglichkeit erhält, sich mit der Kinderkrankheit anzustecken und so im Erwachsenenalter einen zuverlässigen Schutz vor dieser Krankheit zu haben.
Dann - wenn dieses Ziel erreicht ist, erkläre man den Masernerreger für besiegt und stelle den dazugehörigen Impfwahn ein. Ersatzweise und weniger auffallend kann man die Erwachsenen auch vergessen lassen, daß sie an der Impfnadel hängen wenn ihre Eltern diesen fatalen Schritt erst einmal für sie getan haben.
Man warte nun einfach bis das Masernvirus von irgendwoher eingeschleppt wird oder lasse eine handvoll davon bei einem bedauerlichen Unfall entweichen.
Man lasse die Medien darüber klagen, daß man es nicht schaffe, einen Impfstoff so schnell bereitzustellen...oder andere Medikamente.
Nun kann man dabei zuschauen wie die Erwachsenen pling plang plong umkippen.