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RFID - totale Versklavung

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(@harvester)
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Beigetreten: Vor 15 Jahren

"Haben Sie eine Kundenkarte?"

...könnt ich jedesmal eine klatschen, und-oder ins gesicht kotzen...

was solls, die machen ja nur ihre kassieresrinnen-tätigkeit.
befohlener weise...


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Beiträge: 2134
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(@erutan)
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Beigetreten: Vor 21 Jahren

Naja, man sollte vielleicht ein bißchen Differenzieren.

Diese Kunden- oder Paybackkarten dienen selbstverständlich nicht nur der Kundenbindung, sondern auch der Erstellung von Kundenprofilen.....aber nur für die Wirtschaft bzw. den Einzelhandel und das bringt mich noch nicht wirklich auf die Palme.
Wenn du dich darüber aufregst, schau mal auf deinem Rechner nach, ob du vielleicht eine GoogleNotifier.exe irgendwo hast. Die kommt bei vielen Rechnern schon vorinstalliert (ist Teil vieler Google-Produkte) oder spätestens wenn du Google Earth, Sketchup oder gar die Surfbar installierst. Und sie sendet regelmäßig Daten an Google.

Wenn Du die nicht abschaltest, weiß Google innerhalb kürzester Zeit welche politische Ausrichtung du hast, welche sexuellen Vorlieben, wieviele Personen in deinem Haushalt leben (wieviele Konten verwaltet Windows?) u.s.w.
Und das Abschalten ist gar nicht so einfach.


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(@rinnsal)
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Beiträge: 2134
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(@erutan)
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Daß google die Daten ausschließlich aus wirtschaftlichem Interesse sammelt, halte ich für eine der schlimmsten Verharmlosungen seit Urzeiten.

Google ist nicht durch Fleiß, Qualität und geschicktem Marketing an die Spitze gelangt, sondern es gehört - wie auch Facebook und Twitter - zu einer Gruppe von Internetanbietern, die meiner festen Überzeugung nach bewußt und künstlich in die jeweiligen Positionen gehievt wurden.

Und wenn das so ist, dann verfolgen sie die Interessen desjenigen, der sie dorthin hievte und weder eigene noch die Intereessen der Internetnutzer.


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Beiträge: 828
Registered
(@rinnsal)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

Google wurde nicht gehievt sondern hievte sich selbst durch einen Rating-Algorithmus der Seiten Bewertete, Page Rank und hatte dadurch ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber allen anderen Suchmaschinen die einfach nur stupide Adressen gesucht haben ohne die Qualität derselben zu bewerten. Google kann z.B. auch ganz andere Seiten auf Suchbegriffe anzeigen die zwar nur eines der Wörter enthalten das gesucht wurde, das aber eine hohe Übereinstimmung mit dem hat was du meintest oder wissen wolltest. Das konnte damals keine andere Suchmaschine. Dazu kommt das die Google Suchseite schon immer werbefrei war, im Gegensatz zu den damals üblichen Portalseiten. Das macht bei einem 56k Modem durchaus einen unterschied. Momentan ist es so das die Google Übersetzungsmaschine wirklich Phantastische Dinge leisten kann, man gibt ihm einen Asiatischen Text ein und der übersetzt das für einen ohne das man wissen muss aus welcher Sprache der Text eigentlich stammt.

Google ist kein Internetanbieter sondern ein Teilnehmer. Anbieter wären 1&1, Telekom oder damals AOL.

Facebook und Twitter sind auch sehr schlechte Beispiele für die Gruppe die "bewusst gehievt wurde". Es geht hier auch um Grundlegende Informationen und den Bezug auf Qualität der Software sowie dem Bedienungskomfort. Facebook verliert ja scheinbar sogar wieder Benutzer weil die Qualität in diesem Bereich nachlässt (Sortierungsoptionen werden nicht gespeichert, Message-Spam, Scamming usw.). Twitter hingegen hat mit diesem Problem nicht zu kämpfen, da es sehr einfach gestrickt ist und von der Bedienung her auch eher auf dem Niveau von SMS steht. Über Twitter verbreiten sich News auch schneller als es die Zeitungsverlage verbreiten könnten, was hier das Qualitätsmerkmal darstellt.


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