vor RFID braucht sich keiner fürchten.
mit nanotech also auf molekül_ebene scheint solch ein chip eher lächerlich...
Wenn unternehmen im gleichen Umfeld arbeiten dann dürfte eine Datenbankkooperation aus Marketinggesichtspunkten so abwegig sein wienur irgend möglich. Ich glaube kaum das Facebook Zugriff auf die Google+ Datenbank bekommt und umgekehrt. Gleich dürfte das sich mit den Supermarktketten darstellen. Ich glaube Nicht das Aldi die Lidl-Datenbank und umgekehrt verwendet. Würden würden sie gerne, aber nur solange der andere nicht auf die eigene zugreifen darf.
Du wirst es nicht glauben, sehr viele Datenbanken die im täglichen Leben vorkommen sind nicht miteinander verknüpft, zum Beispiel die der Versicherer, Banken oder die der Supermarktketten.
Industrie-Spionage ist das Zauberwort. Es geht nicht um das "Nicht-erlaubte" verknüpfen, sondern um das unerlaubte trozdem zu machen. Beklagen kann man sich hinterher. Würde man 10 Jahre von den Daten lang profitieren ist eine Kosten/Leistungs gegenüberstellung wohl idR positiv.
Oder einen Kredit bei einem Freund aufnehmen. Oder bei einer Bank. Oder bei mehreren Banken. Oder bei den Eltern. Geld von der Oma bekommen. Eine Brieftasche finden. Geld in einer alten Jacke finden. Im Lotto gewinnen, im Wettbüro wetten abschließen. Ins Casino gehen. Du konstrusierst hier übrigens einen Fall der eine wertbezogene Grundordnung hat. Richtiger wäre ein Fall bei dem es nicht um Werte geht. Zum Beispiel wenn das Finanzamt nachfragen würde. Da kann man dir jetzt die Frage stellen: Soll das Finanzamt noch nach Steuersündern suchen oder nicht? Ist dir das DEIN Geld wert?
Die Finanzumverteilungs-GmbH ist nur in soweit relevant, als das man etwas braucht um öffentlich gegen Personen vorzugehen. Macht erhält sich nicht durch Rechtschaffenheit, sondern durch den Willen alles zu tun um sie zu behalten. Je mehr Möglichkeiten es gibt umso einfacher den Gegner aus dem Rennen zu werfen.
Mit RFID kann man viele Dinge machen. Das kann man mit dem Küchenmesser aber auch, genauso mit dem Gasherd oder dem Fußball. Nur das RFID eine Reichweite von 3 Metern hat.
Erstens wird jeder durch die Schleusen an den Kassen gewunken und zweitens gibt es Handscanner zum skimming. Argumentativ ist die Reichweite irrelevant, zumal die Quellen zur Lokalisierung nicht konstant in ihrer Menge bleiben, sondern stetig zunehmen. Für RFID gilt das selbe wie mit Handymasten oder WLan Spots. Über die Zeit wird es flächendeckend.
Schon als Jäger und Sammler vor der Sesshaftigkeit gab es Besitz. Der wurde auch mit dem Speer verteidigt. Oder eben durch einen Speer von einem weggenommen. Der Besitz war nur kleiner und bezog sich auf die Frauen, Schnitzereien, Nahrungsmittel, Waffen, Werkzeuge und Kleidung.(Mit RFID könnte man hier einen Täter übrigens überführen der dir deine Kleidung gestohlen hat, sofern er in zwei Metern Entfernung an einem Lesegerät vorbeigeht das mit der Kriminalamtsdatenbank verknüpft ist)
Du argumentierst am Punkt vorbei. Es geht um Eigentum vs. Reichtum. Reichtum ist per definition ein Überschuß an Eigentum im Vergleich zu Anderen. In der Präsesshaftigkeit gab es keine ständige Machtpräsens die gegen die Gemeinschaft gerichtet war, weil die Gruppengröße zu klein war, als dass man hätte sich gegenseitig des Eigentums wegen töten können. Mit der Urbanisierung und gleichzeitigen !Produktivitätssteigerung! ist es erst ermöglicht geworden aggressiv als Machthabende gegen die Untergebenen vorzugehen. Wer Jagd kann nicht Krieg führen, weil er sonst kein Essen mehr hat. Mit Kornkamern kann man Kriege führen bis sie alle sind. Mit Geldspeichern kann man Korn kaufen bis das Geld alle ist. Mit Schuldgeld kann man solange Inflationieren, bis niemand mehr Waren dagegen eintauscht. Mal davon ab ging es um die Herleitung des starken Bedürfniss nach Schutz des Eigentums physisch wie geistig (wobie ich zweiteres im Sinne des Fortschritts für nicht schützenswert halte) und der darauf aufbauenden Strategie zur Unterminierung eines Rufs von Personen, die man als Gegner seiner eigenen Macht beseitigen will, jedoch es nicht so lange kann, wie sie noch einen guten öffentlichen Leumund haben.
Erstens wird jeder durch die Schleusen an den Kassen gewunken und zweitens gibt es Handscanner zum skimming. Argumentativ ist die Reichweite irrelevant, zumal die Quellen zur Lokalisierung nicht konstant in ihrer Menge bleiben, sondern stetig zunehmen. Für RFID gilt das selbe wie mit Handymasten oder WLan Spots. Über die Zeit wird es flächendeckend.
Die Fläche von Deutschland beträgt 357.111.000.000 qm. 1 Leser deckt 4qm ab. Macht 8.927.775.000 lesegeräte notwendig. Wenn ein Lesegerät 10€ kostet dann macht das eine summe von 89 Mrd. Euro. Wir sprechen hier aber von UHF RFID, da kostet das billigste gerät schlappe 1000€. Macht also lediglich eine Summe von 8.927.775.000.000€. das sind 8927 Mrd. Euro.
Selbst wenn man nur ein Zehntel der Leser aufstellen würde wäre man bei fast 900 Mrd. €. Und da hat man noch keinen Cent in die Verkabelung bzw. Infrastruktur zum Verarbeiten der Daten investiert.
Die Fläche von Deutschland beträgt 357.111.000.000 qm. 1 Leser deckt 4qm ab. Macht 8.927.775.000 lesegeräte notwendig. Wenn ein Lesegerät 10€ kostet dann macht das eine summe von 89 Mrd. Euro. Wir sprechen hier aber von UHF RFID, da kostet das billigste gerät schlappe 1000€. Macht also lediglich eine Summe von 8.927.775.000.000€. das sind 8927 Mrd. Euro.
Selbst wenn man nur ein Zehntel der Leser aufstellen würde wäre man bei fast 900 Mrd. €. Und da hat man noch keinen Cent in die Verkabelung bzw. Infrastruktur zum Verarbeiten der Daten investiert.
natürlich macht es nur Sinn in besiedeltem Raum.. Und selbst wenn man die Fläche einer Stadt in Realtion setzt zur Fläche der Geschäfte ist es nur ein Bruchteil. Die Rechnung da oben ist was für Milchmädchen. Natürlich ist es ein Investitionsaufwand, nur wird RFID über kurz oder lang wegen der traceability sowie im Produktionsprozess den Barcode ersetzen, also ist es auf der Produktseite eh schon gegeben und kommt auch so beim Endverbraucher an. Das sich darauf aufbauend neue Geschäftsideen ergeben/Ideen um Kunden ein Bonus zu verschafen und so Kundenbindung zu erreichen. Alla kauf Milch ein sagt dein Kühlschrank und du hast die Milch vergessen in den Wagen zu packen an der Kasse wirst du drayn erinnertr ist ebenso selbstredend.
Natürlich ist das was für Milchmädchen. Jedes Hochhaus, damit meine ich Gebäude mit mehr als einem Stockwerk sowie einem Keller, hätte auf die Fläche gerechnet ja je Stockwerk dieselbe Anzahl an Lesegeräten unterzubringen da die Höhe eben jener unberücksichtigt blieb. Und das man an die "Fehlenden Einkäufe" erinnert wird, das höre ich schon seit 10 Jahren, aber scheinbar setzt sich das nichtmal im Ansatz durch. Ist wohl ein Kostenfaktor ob ein Kühlschrank jetzt 1000€ mehr kostet oder weniger...
Und das mit der Kundenbindung: Bist du schon ein einziges mal wohin gegangen weil du dort "mehr payback punkte" (oder ähnliche Abstrusitäten) bekommst? Ich kenn keinen einzigen, das liegt auch daran das man nicht 50% sondern 0,1% Bonus zu bekommen scheint. (bei diesen dingern kenn ich mich nicht aus)