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RFID - totale Versklavung

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(@rinnsal)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

Nein, die stehen für Trennstriche oder Randzeichen. Das stellt keine Zahl dar bzw. hat mit der Kodierten 6 nichts zu tun. Siehe Tabelle die zwei unteren Codierungen, Rand und Trennzeichen. Die sind auch 2 Codestellen schmaler (5 statt 7 Zeichen).

Beispiele im Anhang (man beachte die vielen Leerstellen für die 6 im rechten Teil, die fehlen komplett bei den Trennstrichen und die sind deswegen keine 6en)

Hier zum selber erstellen auf EAN klicken:
http://barcode.tec-it.com/?LANG=de


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Beiträge: 746
 stb
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(@stb)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 17 Jahren

Es kann ja  sein das die langen Striche Trennstriche sind  aber trotzdem stehen sie doch für die Zahl 6 oder nicht  ?

Das ist alles nur Zufall, genau wie die Bundesadler die auf nem umgedrehten Kreuz sitzen (Perso)... ;D

Ob das nun drei 6en sind oder nicht, der Strichcode ist schon ne tolle Sache... Fast so schön wie dieser tolle neue Barcode, der schon aussieht wie ein Krebsgeschwür...

Zum Thema: Total versklavt sind wir alle schon längst, da gibts auch kein zurück mehr.


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Beiträge: 2134
Admin
(@erutan)
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Beigetreten: Vor 21 Jahren

hrlich gesagt war ich schon sehrstark verwundertundvilleicht täsch Ich michaber ich hab überdie Suchfunktion nichts zum Thema gefunden.

Also das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Ich werde hier nicht die etlichen Postings verlinken, die zu dem Thema bereits gemacht wurden, aber einfach mal "Barcode 666" ins Suchfeld eingeben, als Suchzeitraum "von Anfang an" wählen, suchen und staunen.


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Beiträge: 612
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(@iloveubabe)
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Beigetreten: Vor 16 Jahren

Dazu kommt noch ein kleines unauffälliges Problem: Bulk-Käufe. Es geht nicht jedes Familienmitglied einzeln für sich einkaufen sondern meist wird mehr für mehrere Personen eingekauft, dann wird was vergessen und das bringt einem die Nachbarin mit. Dadurch wird eine nicht unerhebliche Unschärfe erzeugt, insbesondere sobald auch nur ein einziger Verkäufer einen defekten Leser an einer Kasse platziert hat, oder ein Produkt nicht auslesbar ist. Das kann leicht der Fall sein wenn man etwas metallisches kauft, dadurch wird das Feld stark beeinträchtigt.

Anders ausgedrückt: RFID ist eigentlich genauso gefährlich wie die EC Karte. Mehr aber auch nicht. Das was meist hinterherphantasiert wird ist aus unwissenheit oder verfolgungswahn entstanden. Der Aufwand um ein Bewegungs-Profil mit RFID zu erfassen ist hier das beste Beispiel. 

Die Unschärfe wird elemeniert durch Suchalgorhytmen in der Relation zu anderen Datenbanken. Wer glaubt alle Datenbanken dieser Welt seien datenschutztechnisch alleinstehen, glaubt auch, dass die Welt eine Scheibe ist. Nachrichtendienste und jedem dem es nützt werden Zugriff dazu bekommen und die Daten verknüpfen, wenn es für Sinn macht, mal davon ab, dass es genug hirnbefreite gibt, die bereitwillig ihr Leben in Datenbanken einpflegen.

Ja es ist ähnlich dem Zusammenhang der Kreditkarten, aber ein nicht unerheblicher Teil der Gesellschaft bevorzugt "zum Glück" noch das Geld als Tauschobjekt und die konnte man bisher nicht zuordnen. Darüber hinaus ist eine totale Überwachung auf alle Einzelpersonen nicht möglich und zum Teil nicht nötig aus Sicht der Informationsgewinnung. Was wichtig ist, ist was unten raus kommt (H. Kohlzitat wie ich mich dafür schäme), also wenn es ein Interesse gibt eine Person und ihre öffentliche Wahrnehmung aus welchem Grund auch immer zu beeinträchtigen. Klar macht RFID erstmal wenig Probleme, aber man darf nicht den Zusammenhang verachten.

Am besten wird das an einem Beispiel deutlich, was nur konstruiert ist:
Jemand der zum Beispiel in einem hohen Amt sich gegen das System ausspricht ist Staatsfeind und muss diskreditiert werden, bevor er seiner Stellung enthoben werden kann, sonst kommt der öffentliche "Unmut". Und es wird erst sichtbar aus der Perspektive von ganz weit oben.
Als die Menschheit anfing nicht mehr rumzuziehen und urban zu werden, tat sie das aus dem Grund, weil es bequemer war, allerding ergab sich dadurch eine örtliche Bestimmtheit von Gütern zu deutsch Reichtum. Der wurde in Folge geschützt erst vor der Natur indem man Häuser baute um Korn drin aufzubewahren. Später mit Mauern um die Gemeinden damit der Besitz vor Neidern anderer Gemeinschaften sicher war (der Mensch ist dem Mensch sein ...). Der Zuspruch des Besitzes erzeugte Eigentum und begründet die Herrschaft, aus der Formalität heraus, dass jemand kurzfristig entscheiden muss, wie man sich schützt (Verteilungskampf beginnt spontan und kann nicht mit Gremien ewig lang ausdiskutiert werden, vor allem in Notsituationen, wenn es zum Beispiel die Verteilung von Lebensmitteln betrifft). Eigentum zu schützen ist also zivilisatorisch ein Bedürfnis für Gemeinschaften der Moderne die Sesshaft zusammen Leben. Im Umkehrschluss ist das Recht auf Eigentum defakto ein Vertrag innerhalb der Gemeinschaft, den sich niemand traut zu brechen ohne sich der Gefahr auszusetzen aus der Gemeisnchaft ausgeschlossen zu werden. Um also jemand hart ans Bein zu pinkeln muss man ihm so zu sagen am besten Nachweisen, das er gegen die gemeinschaftliche Konvention des Eigentums verstößt, den dass kann auch ein Primitivling nachempfinden.
Dafür nimmt man zum Beispiel aktuell ACTA um nachzuweisen, dass er Urheberrechtliches Material sich angeeignet hat. Nun war derjenige im hohen Amt aber "klug" genug augenscheinlich kein solches Vergehen sich nachweisen zu lassen. Also sind elektronsiche Fakten die leicht zu erhaschen im "Verbogenen" sind mal ausgeschlossen. Infolge dessen muss man also auf etwas physisches hinaus. Wenn derjenige also seine Transaktionen nicht mit elektronischem Geld zum Tausch gegen Güter macht, braucht man eine indirekte Variante über den Nachweis von Geld und damit Eigentumsverteilung/übergang zu verfolgen.
Kauft derjenige also nicht mit der EC-Karte seine Kernseife und sein Reinigungsprodukt oder den Kunstdünger für seine kleine autarke Parcelle, muss man ihm den Kauf andersweitig nachweisen, soll er zum Terrorist gemacht werden. Hierfür ist nun RFID im Sinne der Verfolgung des Warenstroms ein schickes Hilfsmittel, weil es den physischen Warenstrom abbildet und in elktronischer Sprache in Datenbanken hinterlegbar macht und damit algorhytmisch auswertbar. Würde er über externe Quellen etwa Geld bekommen und dieses nicht versteuern, jedoch über einen Zeitraum mehr Geld ausgeben durch Warenkauf als er eigentlich öffentlich sichtbar verdient, kann man sugerieren er würde "krumme" Geschäfte machen. Oder er würde Steuern hinterziehen.

In dem Sinne ist RFID nur ein weiteres Mittel also einer der vielen Wege die nach Rom führt. Nur verdeckt durchs Hintertürchen und nicht ersichtlich, weil seinem konkreten Zusammenhang in der realen Welt durch Digitalisierung beraubt.


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Beiträge: 828
Registered
(@rinnsal)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

Wenn unternehmen im gleichen Umfeld arbeiten dann dürfte eine Datenbankkooperation aus Marketinggesichtspunkten so abwegig sein wie  nur irgend möglich. Ich glaube kaum das Facebook Zugriff auf die Google+ Datenbank bekommt und umgekehrt. Gleich dürfte das sich mit den Supermarktketten darstellen. Ich glaube Nicht das Aldi die Lidl-Datenbank und umgekehrt verwendet. Würden würden sie gerne, aber nur solange der andere nicht auf die eigene zugreifen darf.

Wer glaubt alle Datenbanken dieser Welt seien datenschutztechnisch alleinstehen, glaubt auch, dass die Welt eine Scheibe ist. 

Du wirst es nicht glauben, sehr viele Datenbanken die im täglichen Leben vorkommen sind nicht miteinander verknüpft, zum Beispiel die der Versicherer, Banken oder die der Supermarktketten.

Würde er über externe Quellen etwa Geld bekommen und dieses nicht versteuern, jedoch über einen Zeitraum mehr Geld ausgeben durch Warenkauf als er eigentlich öffentlich sichtbar verdient, kann man sugerieren er würde "krumme" Geschäfte machen. Oder er würde Steuern hinterziehen.
Oder einen Kredit bei einem Freund aufnehmen. Oder bei einer Bank. Oder bei mehreren Banken. Oder bei den Eltern. Geld von der Oma bekommen. Eine Brieftasche finden. Geld in einer alten Jacke finden. Im Lotto gewinnen, im Wettbüro wetten abschließen. Ins Casino gehen. Du konstrusierst hier übrigens einen Fall der eine wertbezogene Grundordnung hat. Richtiger wäre ein Fall bei dem es nicht um Werte geht. Zum Beispiel wenn das Finanzamt nachfragen würde. Da kann man dir jetzt die Frage stellen: Soll das Finanzamt noch nach Steuersündern suchen oder nicht? Ist dir das DEIN Geld wert?

Mit RFID kann man viele Dinge machen. Das kann man mit dem Küchenmesser aber auch, genauso mit dem Gasherd oder dem Fußball. Nur das RFID eine Reichweite von 3 Metern hat.

Eigentum zu schützen ist also zivilisatorisch ein Bedürfnis für Gemeinschaften der Moderne die Sesshaft zusammen Leben. 

Schon als Jäger und Sammler vor der Sesshaftigkeit gab es Besitz. Der wurde auch mit dem Speer verteidigt. Oder eben durch einen Speer von einem weggenommen. Der Besitz war nur kleiner und bezog sich auf die Frauen, Schnitzereien, Nahrungsmittel, Waffen, Werkzeuge und Kleidung.  (Mit RFID könnte man hier einen Täter übrigens überführen der dir deine Kleidung gestohlen hat, sofern er in zwei Metern Entfernung an einem Lesegerät vorbeigeht das mit der Kriminalamtsdatenbank verknüpft ist)


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