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RFID-Chips-Keine Identität mehr?

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(@melrog)
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Beigetreten: Vor 24 Jahren

Ich grüße euch,

mit Interesse verfolgte ich euere Beiträge zum o.g. Thema.

Ich denke, wer jetzt erst auf Orwell aufmerksam wird, der hat   die letzten Jahre geschlafen. 1984 ist schon längst im Gange.  ???. Tut mir leid diese Illusion zu rauben.

Ob es ein Perso mit biometrishen Daten gibt oder nicht ist doch egal, oder meint ihr unser Leben verändert sich über Nacht. Wir gehen seit Jahren den Weg der Überwachung. (gläserner Kunde etc.).
Ach ja bevor es vergessen wird, ab 2006 gibt es in Deutschland eine Karte auf der alle Angaben (Krankheitsgeschichte, Sozialnummeretc) gespeichert sind.
Ab April 2005 hat das Finanzamt ohne fragen auf jedes Konto Einblick.
Und da wären noch die DNA Proben, die wegen Mosis Tod,an Aktualität gewinnen.

Also wer sagt da noch Orwell steht bevor?!  ???

In diesem Sinne lebt nach euerem gefühl, konzentriert euch auf das eigene Leben, und viel Spaß dabei .  😀 😉

Bis dann Melrog


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Beiträge: 1710
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(@uranus32)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Ich werde es versuchen! Dir auch ein freudiges Leben!  😀

Gruß Uranus32!


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Beiträge: 828
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(@rinnsal)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

irgendwann wird aber hoffentlich eine "kritische masse" überschritten und das Volk selbst geht auf die Barrikaden... (die RFID Technik für das Volk hat weniger nutzen als z.b. eine Kreditkarte, für RFID wär ja wie schon erwähnt nur shopping für den Kunden sinnvoll... und das auch nur, wenn alles reibungslos funktioniert, was ja stark zu bezweifeln ist). RFID in der Lagerverwaltung finde ich aber für äußerst sinnvoll, man siehts ja in unserer Firma im Hochregallager. Gibts mal nen Stromausfall muss das Notstromaggregat anlaufen um einen Datenverlust zu verhindern um alle Waren wiederfinden zu können. Wenn das auch nicht geht, dann gut nacht... da darf dann erstmal alles aus dem lager wieder raus und wieder eingeräumt werden... Auch am Flughafen bei Koffern wär ne nette Anwendung (RFID Chip in diesen "Anhängern" am Koffer anbringen)


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Beiträge: 874
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(@dark-knight13)
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Beigetreten: Vor 22 Jahren

@Rinnsal

aber wenn er erpresst wird kann er das system verklagen, eben wegen mangelhaftem datenschutz...

Witzbold!
Er will doch gerade, daß es nicht herauskommt, wo er sich herumgetrieben hat. Da wird er bestimmt wegen dieser Sache vor Gericht ziehen. Mal abgesehen davon, daß dies hier ein harmloses Beispiel war.

Und in Euroscheinen sind die Chips auch sehr praktisch, nicht wahr? So kann man schnell den Schein auf Echtheit überprüfen. Echt klasse.
Dumm nur, daß dann auch der exakte Weg der Scheine nachvollzogen werden kann, mal abgesehen davon, daß dann jeder mit dem richtigen Lesegerät den Stand deiner Geldbörse überprüfen kann.
Die Medallie hat immer zwei Seiten, nicht vergessen! Und mag die eine Seite noch so schön sein, so sollte man sich nicht vom Glanz blenden lassen und doch auch einen Blick auf die Andere werfen.

bis denn!
dark knight13


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Beiträge: 828
Registered
(@rinnsal)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

die frage is, ob die dinger nen waschgang in der waschmaschine oder schnell wechselnde Magnetfelder aushalten. Ich empfehle eine Edelstahlgeldbörse *g*

zum Beispiel mit dem Fremdgeher: wenn seine frau das sowieso rauskriegt, dann wars das mit dem system. irgendwo gibts immer welche die sich gegen eine erpressung wehren...

Ach ja, RFID is sowieso eigentlich uninteressant um leute auszuspionieren. Gibt viel interessanteres. Z.b. wann wo wer wofür mit der Kreditkarte bezahlt hat, oder überweisungen getätigt hat, auf welchen seiten er im internet surft, krankheitsgeschichte, polizeiliches führungszeugnis, reisevorgänge... is doch schon fast alles protokolliert... Und wohin jetzt ein geldschein ging, vor allem nachdem man ihn aus dem bankautomaten rausgelassen hat, ist relativ uninteressant...

Außerdem kosten die dinger für Geldscheine wahrscheinlich zu viel, da man die ja net unbedingt schwer fälschen kann würd ich mir vorstellen...


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