Übrigens wird im Oktober der sogenannte "Honecker-Bunker" in Prenden bei Berlin für die Öffentlichkeit unzugänglich gemacht - wegen Wandalismus.
Der Bunker war im kalten Krieg einer der teuersten und modernsten Bunker des Ostblocks außerhalb der Sowjetunion, die DDR-Führung hätte dort einen Atomschlag eine zeitlang überleben können.
Also wer noch nicht dort war - Führungen sind wohl zur Zeit (ab August) noch möglich ! Vielleicht kann man sich ja das eine oder andere abschauen. [smiley=alien.gif]
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/219872.html
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0216/lokales/0015/index.html
Ich war da schon mal vor ca. 10 Jahren im Sommer; allerdings nicht in der Anlage selbst sondern nur bis vorm Tor. Da war nen kleiner Laden und ich hatte da Getränke gekauft.
So wie ich es gerüchteweise mitbekam, soll ein deutscher Geheimdienst( glaube BND) mit der Anlage was zu tun gehabt haben.
Das die Führung der DDR dort ihren Bunker hatte ist auch nachvollziehbar. Denn Wandlitz( wo die Bonzen ihre Häuser hatten) ist nur ungefähr 10 - 20 km( oder eine Autobahnabfahrt) vom Bunker entfernt gelegen.
Zu Monsanto und Co fällt mir noch Folgendes ein:
Ich kann mir vorstellen (behaupte nicht, dass es so ist), dass sich eine neue Form von Faschismus ausbreitet, diesmal nicht rassistisch in dem Sinne, dass Varietäten der Rasse Mensch ausgesondert und als vernichtungswürdig eingestuft werden, sondern diesmal mehr im Sinne des scientologischen Denkens: Der unterentwickelte Muggel („Raw Meat“) muss bekämpft und dezimiert werden. Denn er nimmt den Geistesgrößen Lebensraum und Essen weg.
Momentan ist ja weltweit eine Zweiteilung der Gesellschaften zu beobachten, es trennt sich quasi die Spreu vom Weizen…
Man darf nicht vergessen, welche Vernichtungsfeldzüge gegen vollkommen friedfertige und unschuldige Menschen es schon im Namen faschistischer Ideologien gegeben hat und wie anfällig fast jeder Mensch dafür ist, als etwas „Besonderes“ zu gelten und zu den „Auserwählten“ zu gehören.
Ein wirklich kluger Vernichtungsfeldzug könnte nun zum Beispiel folgendermaßen aussehen:
Man bastelt ein paar schöne „Gentherapien“ zurecht und zeigt, dass man damit bestimmte, durch so genannte „Gendefekte“ verursachte Krankheiten verhindern kann. Man ist dann irgendwann soweit, dass man es „verantworten“ kann, diese Therapie zunächst bei Erwachsenen, dann bei Kleinkindern und schließlich bei Embryonen anzuwenden. Dadurch hat man endlich eine Möglichkeit gefunden, den vielen Kostenexplosionen im Gesundheitswesen ein Ende zu setzen. Denn es soll ja für alle das gleiche Recht auf medizinische Versorgung bestehen! Man kann also endlich die Menschen wirksam vor kostenintensiven Erbkrankheiten schützen, indem man ins menschliche Genom eingreift, nicht um menschliche Drohnen zu klonen, nicht um Zwitterwesen zu produzieren oder was sonst noch die Fantasie beflügelt, aber nein, alles Panikmache von Leuten, die zu viele Frankensteinfilme geguckt haben! Man will nur helfen, man will nur Gutes tun!
Im Sinne der „Banalität des Bösen“ kann ich mir vorstellen, dass das alles ganz allmählich und schleichend passiert, bis dann eines Tages der Zustand erreicht ist, dass es eine Pflichtmitgliedschaft in der Krankenkasse für jeden Bürger der Unterschicht gibt, aber einen Anspruch auf Leistung nur, wenn auch alle „Vorsorgemaßnahmen“ durchgeführt worden sind, so zum Beispiel die genetische Behandlung von Embryonen zur Verhinderung von Parkinson, Alzheimer, Colitis ulcerosa, Mukoviszidose, Multipler Sklerose…
Das Problem ist, dass die Volksmassen in ihrer zwar künstlich gesteuerten, aber ungeheuren Blödheit tatsächlich glauben werden, der Mensch ließe sich von außen verbessern. Zur Banalität dieses Vorhabens gehört natürlich auch, dass der gentechnische behandelte Mensch äußerlich einem nicht behandelten völlig gleichen wird, kein Grund zur Sorge also…
Sicherlich würde es ganz schwer werden, ein solches Vorhaben zu verhindern.
Mir erscheint das viel realistischer als ein halber Weltuntergang im Jahre 2012...
Gruß
Anait
Gute Überlegung, aber meiner Meinung nach deckt sich das nicht mit meinem Eindruck, dass weltweit eine endzeitmäßige Politik und Wirtschaft geführt wird.
Ich persönlich glaube auch nicht unbedingt an eine unaufhaltsame Katastrophe, aber es spielt ja keine Rolle was ich glaube, sondern was die führenden Mächte glauben. Und wenn die davon überzeugt sind, dass da irgendwas auf uns zu kommt, werden die entsprechend handeln.
das ist doch schon heute so. denk nur mal an die ganzen schönheitsop´s, an die mit botox und silikon aufgepumpten fresen.Das Problem ist, dass die Volksmassen in ihrer zwar künstlich gesteuerten, aber ungeheuren Blödheit tatsächlich glauben werden, der Mensch ließe sich von außen verbessern.
da gibts leute die können ihr gesicht nicht mehr bewegen weil alles hart gespritz ist oder frauen die holz vor der hütte haben was nicht nur für einen winter reichen würde.
nur weil ihnen schönheitsideale was vorleben.
lieben gruß
Fabs