[b]Ein Name stiftet Unruhe: Was ist eigentlich "Agarta"?[/b]
Türkischen Presseberichten zufolge würde der Begriff "Agarta" auch in der Hauptanklageschrift der Istanbuler Staatsanwaltschaft genannt werden und sei im allgemeinen ein Synonym für das türkische "Ergenekon".
Nach dem auftauchen des Begriffs "Agarta" in Bezug auf die türkische Gladio-Geheimorgnisation, wird in der Öffentlichkeit hiztig über den Sinn und Zweck einer solchen Verbindung diskutiert. Der Name "Agartha" bezeichnet eigentlich einen halb-mystischen Ort im hinduistisch-buddhistisch geprägten Mittelasien. Der Begriff wurde in moderner Zeit von vielen okkulten, esoterischen, neo-theosophischen sowie traditionalistischen Kreisen thematisiert und bezeichnet je nach ideologischer Ausrichtung etwa einen "Verlorenen Garten-Eden auf Erden", spirituelle Erleuchtung oder eine bestimmte chiliastische Heilserwartung.
[b]Ausführlicher Artikel auf:[/b] http://deutsch-turkisch-nachrichten.blogspot.com
[b]Über die mythische Bedeutung Agarthas:[/b] http://eisernekrone.blogspot.com/2008/07/agartha-und-ergenekon-der-blog-deusch.html
Das ist nicht verwunderlich.
Denn das heutzutage öffentliche Bild der Welt ist eigentlich vollkommen falsch. Peter Scholl-Latour weist seit jahren unermüdlich mit scheinbar nebensächlich fallengelassenen Bemerkungen darauf hin. Er ist zwar der einzige in der deutschen medienlandschaft, der das unangefeindet tun darf, doch hat er damit scheinbar keinen Erfolg.
Die Welt scheint sich in eine östliche und eine westliche Zivilisation, in Orient und Okzident zu unterteilen, in Muslime und Christen oder Atheisten.
Unzählige Menschen sehen die Afghanen und Türken viel näher mit den Arabern oder Palästinensern verwandt als beispielsweise mit den Deutschen.
Aber genau das ist falsch.
Sowohl sprachlich als auch genetisch sind Türken, Pakistani und Afghanen viel näher mit Indern und Deutschen verwandt als beispielsweise mit Arabern.
Das schlägt sich auch in der Mythologie nieder und im Zusammengehörigkeitsgefühl...zumindest dieser Länder gegenüber Deutschen (umgekehrt durch politische Hetze eher nicht).
Zwar wird seit Urzeiten versucht, die Völker durch Religion zu entzweien aber nicht umsonst haben die Amerikaner unbedingt Deutsche Soldaten in Afghanistan haben wollen und kleideten sich laut Scholl Latour in deutsche Uniformen da die Afghanen die Deutschen als eine art "Bruder" sahen. Das scheint nun leider aber auch fast schon wieder Geschichte zu sein.