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[Geschlossen] glück für deutschland

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(@arkas-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren


ich glaube das dies die wahre weltverschwörung ist.
das irgend wo leute sitzen die genau das nicht wollen und deshalb diesen hass und dieses sinnlose rassen und glaubens trennen in den köpfen der menschen verankern wollen.
Tja, interessanter Gedanke, nicht wahr?
Wäre schon schlimm, wenn sich alle Menschen auf der Welt ihre Gemeinsamkeiten in den Vordergrund stellen würden und keinen Sinn mehr in gegenseitiger Bekämpfung sähen. Für die Waffenhändler und Hersteller wäre das auf jeden Fall eine Katastrophe und für all die anderen Gewinnler ebenfalls.

Solange wir dazu nicht sämtliche Unterschiede zwischen den Menschen, die in ihrer ethnischen Herkunft begründet sind, einebnen, den kulturlosen und konsumgeilen Einheitsmenschen und den Weltstaat à la "Brave new World" schaffen müssen bin ich dabei.


Beiträge: 726
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(@goblin)
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Beigetreten: Vor 19 Jahren

Ja jetzt funztz die Seite auch bei mir....aber wie ich es mir dachte:

ULTRA-BRAUNES Gedankengut. Die Spinner sollte man dem Staatsschutz melden. 😛

Fabs hat recht. Absolut Verfassungs- und Menschenfeindlich. Das hat nicht mit Verschwörungstheorien zu tun, das ist Rechte Propaganda von ewig Gestrigen.
Ich denke auch das solche Leute in diesem Forum nicht verloren haben, wenn sie Werbung für Extremistischen-Scheiß machen.(@Admin)

Gruß

Goblin


Beiträge: 1293
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(@arkas-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

Hat leider schon was mit Verschwörungstheorien zu tun, es ist der Sumpf, siehe auch mein Beitrag ganz unten in diesem Thread:

[url] http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1193065105/30#30 [/url]

Man kann vor sowas generell nur warnen. Ideologie behindert den Weg zur Wahrheit, weil ein ideologisch geprägter Mensch sich aus dem ohnehin schon undurchschaubaren Wust von Infos nur diejenigen herauspickt, die mit dem eigenen Weltbild vereinbar sind, obwohl dieses Weltbild, wie jede Ideologie aller Wahrscheinlichkeit nach Fehler hat.
Jeder sollte sich also immer fragen, ob man an irgendeine Info vielleicht nur deshalb glaubt oder nicht glaubt weil sie einem gefällt oder nicht gefällt. Sowas gibts nicht nur bei extremistischen Ideologien, die sind aber aufgrund ihrer Radikalität besonders dazu geeignet den Blick zu vernebeln.


Beiträge: 874
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(@dark-knight13)
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Beigetreten: Vor 22 Jahren

Moin!

Solange wir dazu nicht sämtliche Unterschiede zwischen den Menschen, die in ihrer ethnischen Herkunft begründet sind, einebnen, den kulturlosen und konsumgeilen Einheitsmenschen und den Weltstaat à la "Brave new World" schaffen müssen bin ich dabei.
Nun, ich hab dieses Buch nicht gelesen und komme zudem aus eine Großstadt, da herrscht sowieso kulturloser Einheitsbrei und ehrlich gesagt stört es mich kein Stück (abgesehen davon, daß es bei genauerer Betrachtung gar nicht der Fall ist, man muß nur genau hinsehen). Ich empfinde es sogar als Vorteil, weil ich deshalb unabhängig von einer von anderen verordneten kulturellen Herrschaft stehe und mir somit meine eigenen Ideen und Vorstellungen zum Vorbild machen kann.

Aber unabhängig davon, verkleiner einfach mal den Fokus und schau nur auf Deutschland.
Ich jedenfalls kann da keine einheitliche Kultur feststellen.
Eine einheitliche kulturelle Basis scheint also nicht zwingend notwendig für ein friedliches Miteinander zu sein und ich sehe nicht, wieso das nicht auch weltweit funktionieren sollte.

Sicher gibt es z.B. religiöse Schwierigkeiten, aber die gab es hier vor knapp 400 Jahren auch, da hat man sich deswegen 30 Jahre lang die Schädel eingeschlagen.

Das ein Zusammenwachsen nicht in 2 Jahren funktionieren kann und auf Zwang erst recht nicht, ist klar, aber wenn man von vornherein sagt, daß es nicht ginge und man es deshalb gar nicht erst versuchen solle, dann wird es erst recht nicht funktionieren, vor allem deshalb, weil man selber nicht dazu bereit ist.

Und um noch kurz zu solchen Büchern im Stile wie 'Schöne neue Welt' zu kommen:
Man sollte sich davon nicht zu viel Angst machen lassen und einfach mal sich selbst als Beispiel dafür nehmen, was funktioniert und was nicht. Dann wird man sehr schnell feststellen, daß das 'Aufpfropfen' von kulturellen Ideen nicht funktioniert, solange man es nicht mit seinen eigenen Vorstellungen vereinbaren kann.
Ein gutes Beispiel sind die heutzutage modernen Anglizismen.
Die mögen zwar gerade gehäuft auftreten, aber die meisten werden auch bald wieder verschwunden sein, ganz einfach deshalb, weil sie von der Mehrheit abgelehnt werden.
Die Parfumerie Douglas z.B. hat Ewigkeiten mit einem englischen Werbespruch gearbeitet, jetzt ist er seit einiger Zeit deutsch, denn der Englische hat am Ende mehr geschadet, als daß er ein modernes Image vermittelt hat.
Das Unternehmen hat es also nicht geschaft, seine Ideen durchzusetzen und mußte sich schlußendlich dem Kundenwunsch beugen.

bis denn!
dark knight13

p.s.
@lynn
Vielleicht solltest du einfach mal das GG in die Hand nehmen und es selber lesen, dann müßtest du nicht den Quatsch glauben, den so einige anscheinend verzapfen.

der eigentlich unsere Verfassung werden soll, und mit dem wir vollkommen rechtlos werden sollen
Diese Aussage ist schlicht Unsinn und sollte es dennoch von den deutschen Politikern versucht werden, so ist dies verfassungsfeindlich und kann auch dementsprechend behandelt werden (z.B. über Art. 20/4).
Der einzige, der über eine Verfassung für das deutsche Volk bestimmen kann, ist das Volk selber und zwar in einer direkten Abstimmung, siehe Artikel 146.
Sollte es anderweitig versucht werden, greift Artikel 20, Absatz 4.
Bernd von der MILANSTATION bemüht sich bereits darum, die längst fällige, vom Volk erarbeitete Verfassung, die für uns FREIHEIT bedeutet - auf die Beine zu stellen.
Tja, da nach Art. 146 das deutsche Volk jederzeit dazu das Recht hatte und immer noch hat, solltest du dir vielleicht mal überlegen, wieso bis heute dieses Grundrecht nicht genutzt wurde und es auch von z.B. Politologen oder auch Juristen nicht zum Thema gemacht wurde.
Die Antwort, daß es als nicht nötig angesehen wird und das jetzige GG eine recht vernünftige Sache darstellt und der ganze Feindstaatenkram dabei offensichtlich keine Rolle spielt, wird dir in deiner jetzigen Verfassung allerdings wohl als zu einfach erscheinen.


Beiträge: 1293
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(@arkas-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

Moin!
Nun, ich hab dieses Buch nicht gelesen und komme zudem aus eine Großstadt, da herrscht sowieso kulturloser Einheitsbrei und ehrlich gesagt stört es mich kein Stück (abgesehen davon, daß es bei genauerer Betrachtung gar nicht der Fall ist, man muß nur genau hinsehen). Ich empfinde es sogar als Vorteil, weil ich deshalb unabhängig von einer von anderen verordneten kulturellen Herrschaft stehe und mir somit meine eigenen Ideen und Vorstellungen zum Vorbild machen kann.

Ok, aber Du wirst mir zustimmen, das Kultur nicht nur etwas ist, was jeder einzelne für sich selber hat. Der Mensch hat nunmal das Bedürfnis sich mit Gleichgesinnten zusammen zu tun und Kultur in etwas größerem Ausmaß zu pflegen.


Aber unabhängig davon, verkleiner einfach mal den Fokus und schau nur auf Deutschland.
Ich jedenfalls kann da keine einheitliche Kultur feststellen.
Eine einheitliche kulturelle Basis scheint also nicht zwingend notwendig für ein friedliches Miteinander zu sein und ich sehe nicht, wieso das nicht auch weltweit funktionieren sollte.

Falsch. Natürlich gibt es innerdeutsche Unterschiede, aber unsere Wurzeln sind eben die gleichen und die Unterschiede innerhalb einer Nation sind logischerweise nicht so groß wie die Unterschiede zwischen verschiedenen Nationen.
Es funktioniert weltweit dann [b]nicht[/b], wenn:
1. Menschen unterschiedlicher Kultur eng beisammen leben.
2. Diese ihre Kultur in Gruppen und nicht nur jeder für sich pflegen und ausleben.
3. Das durch ihre ethnische/kulturelle Herkunft geprägte Verhalten einer Gruppe bei einer anderen Gruppe auf Ablehnung stößt.

Treffen diese Punkte zu gibt es ein Problem, das genau so groß ist, wie die Ablehnung untereinander. Toleranz kann man da zwar fordern, aber nicht "mit Recht" weil jeder Mensch selbst entscheiden soll was er für gut und richtig befindet. Man muss einfach akzeptieren, dass es Menschen gibt, die nicht in einer Nachbarschaft wohnen wollen, die zu einem gewissen Prozentsatz bspw. von Moslems oder Menschen sonstiger Herkungt bewohnt wird, ohne dass sie diese Menschen verachten oder gar hassen. Ich hasse die Farbe pink ja auch nicht, trotzdem hätt ich was dagegegen wenn alle meine Nachbarn ihr Haus so anstreichen.


Sicher gibt es z.B. religiöse Schwierigkeiten, aber die gab es hier vor knapp 400 Jahren auch, da hat man sich deswegen 30 Jahre lang die Schädel eingeschlagen.

Das ein Zusammenwachsen nicht in 2 Jahren funktionieren kann und auf Zwang erst recht nicht, ist klar, aber wenn man von vornherein sagt, daß es nicht ginge und man es deshalb gar nicht erst versuchen solle, dann wird es erst recht nicht funktionieren, vor allem deshalb, weil man selber nicht dazu bereit ist.

Und warum schlagen sich Katholiken und Protestanten heute nicht mehr den Schädel ein? Weil es heute jedem scheißegal ist, ob der Nachbar Protestant oder Katholik ist. Dafür haben 400 Jahre gesorgt, aber ganz am Anfang haben da schon 30 Jahre Krieg dafür gesorgt, danach wollten die Überlebenden nämlich einfach nur noch Frieden, ganz egal welchen Glauben der Landesherr oder der Nachbar denn nun hat.

Was die Moslems betrifft so ist die Lage da eher noch schwieriger, weil die meistens auch noch aus einem völlig anderen Kulturkreis kommen und eine völlig andere ethnische Abstammung haben, das sind primär erstmal Sachen die die Europäer zusätzlich zum Glauben noch von ihnen unterscheiden.
Ich sage nicht, dass es nie ginge, aber warum soll ich es überhaupt versuchen? Warum willst Du mir aufzwängen, dass ich dazu bereit sein soll? Was hab ich davon?
Ich will keine multikulturelle Gesellschaft und ich vermute, dass viele Menschen auf allen Seiten dies auch nicht wollen. Sollte sich das irgendwann mal von alleine ändern, bitte, aber die Idee diese Haltung mit Gewalt zu brechen indem man einfach immer mehr Zuwanderer in ein Land hineinpumpt ist einfach pervers.


Und um noch kurz zu solchen Büchern im Stile wie 'Schöne neue Welt' zu kommen:
Man sollte sich davon nicht zu viel Angst machen lassen und einfach mal sich selbst als Beispiel dafür nehmen, was funktioniert und was nicht. Dann wird man sehr schnell feststellen, daß das 'Aufpfropfen' von kulturellen Ideen nicht funktioniert, solange man es nicht mit seinen eigenen Vorstellungen vereinbaren kann.
Ein gutes Beispiel sind die heutzutage modernen Anglizismen.
Die mögen zwar gerade gehäuft auftreten, aber die meisten werden auch bald wieder verschwunden sein, ganz einfach deshalb, weil sie von der Mehrheit abgelehnt werden.
Die Parfumerie Douglas z.B. hat Ewigkeiten mit einem englischen Werbespruch gearbeitet, jetzt ist er seit einiger Zeit deutsch, denn der Englische hat am Ende mehr geschadet, als daß er ein modernes Image vermittelt hat.
Das Unternehmen hat es also nicht geschaft, seine Ideen durchzusetzen und mußte sich schlußendlich dem Kundenwunsch beugen.

Bei Brave New World wird ja nichts aufgepfropft, die Menschen werden da ja eh bloß noch im Reagenzglas gezüchtet und werden aussschließlich vom Staat erzogen, er herrscht also schon die Einheitskultur, für freie Entwicklungen bleibt natürlich überhaupt kein Raum.
Das mit den Anglizismen ist ja ganz nett, aber da besteht halt einfach kein Druck. Mit Druck hat dieses Aufpropfen ja immer noch ganz gut funktioniert, Druck baut sich eben in solchen Situationen auf, in denen das Zusammeleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft nicht funktioniert.
Derzeit baut sich der Druck meiner Meinung nach schneller auf, als er durch Angleichung der Menschen, Vernachlässigung ihrer bisherigen Religion/Kultur/etc. oder wachsende Toleranz wieder abgebaut würde.

Zum Rest: Zustimmung, dieser Reichs-Firlefanz geht mir sowieso auf den Keks.
Das Heilige Römische Reich (Deutscher Nation) war fast tausend Jahre lang ein wesentlicher Faktor der europäischen Geschichte und übrigens zu manchen Zeiten ein Beispiel gelungener gesamteuropäischer Integration. Mir ist schon klar, dass diese Leute Bezug auf das Dritte Reich nehmen, was sie natürlich abstreiten. Aber für einen Historiker muss es schon etwas grotesk wirken, wenn sich ein paar alte Männer oder sonstige geistig verwirrte mit dem Begriff Reich schmücken, bloß weil sie irgendwelchen juristisch klar widerlegbaren und absolut lächerlichen Theorien Glauben schenken oder aufgrund irgendwelcher typisch kleinbürgerlicher Streitereien mit der Obrigkeit auf den Staat nicht gut zu sprechen sind.


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