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Chemtrails?

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(@heinrich-g-2)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

Ich glaube ich habs raus...! ;D

Sollten, nach den "Sprühaktionen, tatsächlich erhöhte Mengen von Aluminium und Barium gemessen worden sein, so spricht Aluminium moglicherweise nicht für einen chemischen, sondern für einen physikalischen Hintergrund.

Möglicherweise verhindert man dadurch die Entstehung des Christusgitternetzes und somit das Wirken der "Kinder des neuen Jahrtausends".

Auch halte ich für möglich, daß ein Levitationsantrieb mit einer "isolierenden" Atmosphäre schwirigkeiten bekommt und die Leistung deutlich abnimmt. Hat hierzu jemand fundierteres Wissen !?

Was sind die herrausragenden Eigenschaften von Barium !?

[hr]

Unter dem Suchbegriff "Our World" findet man bei eMule Filmberichte über Chemtrails, die den Vorschlag machen, sich doch einfach im größten Archiv über Himmels und Landschaftsaufnahmen ( National Giografic ) um zu sehen, ob dort streifen am Himmel zu finden seien.

Ältere Menschen sprechen ebenfalls davon, dies noch vor wenigen Jahren nicht beobachtet zu haben und das es danach oft regnet !

Mir persönlich fällt auf, das manche Streifen stundenlang zu sehen sind und andere sich nach wenigen Minuten rückstandslos auflösen.

H.G.

[size=4]Hey Daddy, where is the blue sky is gone !?[/size]


Antwort
Beiträge: 1710
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(@uranus32)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Hallo!

Ich habe mich mal wegen Barium umgesehen:

[table][tr][td]Nat.Vorkommen: Barium steht in der Rangfolge der Häufigkeit der Elemente in der Erdkruste an 14.Stelle. Es ist an der Erdkruste mit 0,03 Gewichtsprozent beteiligt. Barium tritt in der Natur niemals elementar auf, sondern nur in Form seiner Verbindungen. Die wichtigsten Bariumminerale sind Schwerspat BaSO4 und BaCO3. Die deutschen Vorkommen liegen im Sauerland, Harz und in Rheinland-Pfalz. Die Weltförderung an Schwerspat beträgt jährlich etwa 4 Millionen Tonnen.

Andere Namen: engl.: barium, franz.: baryum, italienisch.: bario, schwedisch.: bario

Summenformel: Ba

Atommasse: 137,34 g/mol

Barium

Beschreibung, Eigenschaften

Barium ist ein silberweißes, bleiweiches Leichtmetall mit der Ordnungszahl 56, es steht in der 2. Hauptgruppe des Periodensystems und gehört damit zur Gruppe der Erdalkalimetalle.

Es schmilzt bei 710°C und siedet bei 1637°C. Barium besitzt eine Dichte von 3,61g/cm; und ein Atomgewicht von 137,33. In Gegenwart von Kohlendioxid, Sauerstoff, Stickstoff und Luftfeuchtigkeit läuft Barium schwarz an, es wird daher unter Luftabschluß in Toluol aufbewahrt. An der Luft verbrennt Barium beim Erwärmen zu Bariumoxid (BaO) und Bariumnitrid (Ba3N2). Barium reagiert mit Wasser ähnlich wie Natrium, nur nicht so heftig.

Ba + 2H2O  zu  Ba(OH)2 + H2

Es reagiert mit fast allen Säuren zum entsprechenden Salz unter Wasserstoffentwicklung.

Lösliche Barium-Verbindungen sind sehr giftig, etwa 1g Substanz wirkt bereits tödlich.

eGeschichte

Der Name ist von griechisch: barys = schwer abgeleitet. Humphry Davy stellte 1808 ein Barium-Amalgam her, die erste Reindarstellung gelang aber erst 1901 durch Antoine Guntz.

Gewinnung

Aluminothermisch aus Bariumoxid, analog der von Calciummetall.

4 BaO + 2 Al zu BaAl2O4 + 3 Ba

Das Verfahren läuft im Hochvakuumbereich ab, der Bariumdampf schlägt sich auf Kühlfächern nieder.

Verwendung

Als Metall findet Barium wenig Anwendung. Teilweise wird es zur Beschichtung elektrischer Leiter in Elektrogeräten verwendet.

Nachweise

Schwefelsäure fällt aus einer Bariumsalz-Lösung unlösliches Bariumsulfat aus, außerdem färben Bariumsalze die nichtleuchtende Flamme grün.

[/td][/tr][/table]

---
Barium
ist ein Erdalkalimetall, das dem Calcium ähnlich ist und dessen lösliche Verbindungen giftig sind...

---
Stoffsystem
Barium ist ein silberweiß glänzendes Leichtmetall, dass mit Wasser unter Bildung von Wasserstoff und Bariumhydroxid heftig reagiert. Es kommt in der Natur kaum rein vor.

Physikalische und chemische Eigenschaften
Aussehen  silbrig glänzend  Schmelzpunkt 1640 °C
Geruch   Siedepunkt 998 °C
Molmasse   137,3 g/mol  Dichte  ( ° C)  3,65 g/cm3
Zustand bei 20 ° C fest  Löslichkeit in Wasser (20 ° C, 1 bar)  

Für weitere Stoffdaten siehe auch Übersicht der Elemente.

Herstellung und Anwendung
Die Herstellung erfolgt zumeist über Bariumsulfat. Die technische Anwendung ist begrenzt. Teilweise wird es in Fernsehröhren oder als Zusatz in Bleilegierungen zur Härtung eingesetzt. Vielmehr kommen Bariumverbindungen zum Einsatz.

Umwelteinfluss und Gesundheit
Sowohl Bariums als auch seine Verbindungen gelten i.d.R. als giftig. Es ist in Wasser als schwach wassergefährdender Stoff eingestuft (WGK 1).

Abwasserreinigung/Trinkwasseraufbereitung
Barium bzw. seine Verbindungen können aus Wasser bzw. Abwasser getrennt werden u.a. mit:

Umkehrosmose
Destillation
Ionenaustauscher
Elektrodialyse

In einer Reihe von Entwässerungssatzungen sind Grenzwerte für Barium im Abwasser angegeben.

Links zum Thema
Der Barium-Sulfid-Sulfat-Prozess

[url] http://home.t-online.de/home/ml.heimburg/Barium1.htm [/url]

Gruß Uranus32!


Antwort
Beiträge: 1326
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(@bergamr)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Also, da ich gestern abend schon um 18 Uhr Feierabend gemacht hab und dann nur noch schattig auf der Terrasse gesessen hab, konnt ich mir das Flugprogramm östlich vom Stuttgarter Flughafen bis 22 Uhr voll reinziehen. Gestern war's ja ganz schön schön, bis auf so ne milchig-suppige Einwölkung mal hier, mal da, den ganzen Tag ständig wechselnd. Und abends war sehr viel Luftverkehr, wahrscheinlich die Pfingsturlaub-Rückreise-Welle. Und da mir Zweistein nachmittags vom Bodensee und 'vielen Chemtrails' berichtete (  😉 ), hab ich so blickend und zuschauend die Streifenbildung mitskizziert. Rausgekommen ist nichts erkennbares, nur daß im Lauf dieser 4 Stunden das ganze Linien- und Streifenwerk, wenn ich es auf ein Blatt übertragen hätte, den ganzen Himmel (meiner Blickrichtung) in Anspruch genommen respektive ausgefüllt hat. Und die Auflösung erfolgte bei den meisten der Streifen in flächig verwehten, wie liegende Stoffetzen aussehenden Bändern. So viel zur Beobachtung.

Man mag jetzt über die Absichtlichkeit von der Ausbringung einer chemischen Verseuchung denken, was man will. Ich persönlich will nicht glauben, daß bewußt irgendetwas anderes in die Atmosphäre entlassen wird außer Treibstoffrückstände. Und das ist eigentlich schon bewußte Kacke genug. Aber irgendwas ist definitiv anders als vor 30 Jahren, mag es an der Zunahme des Luftverkehrs und damit an der Übersättigung liegen, liegt es an dem Zusammenspiel der Verschmutzungen durch Smog, Auto- und Luftverkehr oder gibt es Einwirkungen durch Veränderungen der Atmosphäre selbst, ich weiß es nicht.

Normal ist es für mich auf jeden Fall nicht. 'Richtige' Wolken sehen anders aus.

Hier noch ein Link, damit wir die Diskussion hier wieder bißchen beleben (und vorallem über diese Streifen und nicht über Hochhaus-Sprengungen sprechen   ;D ) :

[url= http://pak05.pictures.aol.com/NASApp/ygp/GuestLogin?event=DirectView&shareInfo=KnVVBplenSODSt%2bbCYpFnZvVoJMicaJNwZQoIQ5Ak0lWGd%2bBXiXp6w%3d%3d&pageName=AlbumViewFromEmails&locale=en_US&locale=en_US ]*Fotos_aus_der_Pilotenkanzel*[/url]

Für mich besonders komisch sind Foto-# 67, 70 und 78.

Gruß
Bergamr


Antwort
Beiträge: 1326
Registered
(@bergamr)
Noble Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Hab da einen (wie's aussieht) recht offiziellen Link aus USA ( [url= http://logon.mptc.us/ ]*KLICK*[/url] ).

Was um alles soll ein 'magnetic pulse tactical command' sein? Und 'clouds joggle'?

Kann da mal jemand von den Hackern reingucken?   ;D

Gruß
Bergamr


Antwort
Beiträge: 221
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(@discordia)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 21 Jahren

Zu den Abkürzungen, da gibt es Akronymverzeichnis unter http://acronyms.thefreedictionary.com/, dort sind die meisten Akronyme gesammelt.

Zu den "Chemtrails", das ist Blödsinn.
Der Begriff Chemtrails stammt aus dem Vietnamkrieg und beschreibt die Schneisen, die, zum Teile heute noch sichtbar, bei der chemischen Entlaubung des Dschungels entstanden sind.
Dazu wurden Dioxinverbindungen verwendet, die die Bildung und den Bestand von Chlorophyl in den Blättern von Pflanzen unterbinden.
Wer mal in der Gegend ist, sollte mal in Keshan oder beim Landeanflug auf Hue aus dem Fenster schauen, es ist schlimm, was man da noch an Kriegsschäden sehen kann.
Das hat mit den Vaportrails der hochfliegenden Flugzeuge nicht das geringste zu tun.
Zwar gibt es immer wieder, zumeist bei der Unwetterbekämpfung, die "Impfung" von Wolken, darin wird auch Bariumsulphat verwendet, das hat aber den Zweck, daß die Bariumsulphatkristalle als Keimzelle für Wassertropfen dienen und so aus einer drohenden Hagelwolke eine Regenwolke machen.
Damit wird versucht, Gewitter mit Hagel zu unterbinden.
Was Flugzeuge, zumindest Jets in der passenden Höhe, von sich geben, sind Kondensstreifen die zumeist aus Wasser, CO, CO2 und ein paar Verbrennungsrückständen bestehen.
Ob sich die überhaupt bilden, wie schnell sie sich wieder auflösen hängt von der Temperatur, den Windverhältnissen und der Feuchtigkeit der Luftschicht ab, in der sie gebildet werden.
Und was die Verteilung über Europa und sonstwo anbelangt, die ist auch leicht zu erklären.
Da gibt es, zumindest für Verkehrsflugzeuge, vorgeschriebene Flugstraßen.
Das sind Korridore, die in Lage, Höhe und Richtung fast wie Autobahnen als vorgeschriebene Flugrouten festgelegt wurden.
In der Nähe von Flughäfen und Flugplätzen gibt es dann auch noch vorgeschrieben An- ud Abflugschneisen und Warteschleifenbereiche.
Klar häufen sich dort die Kondensstreifen der Jets.
Aber das ist ein wetterbedingtes Phänomen, keine Verschwörung.
Zumindest hat man unsere G450 noch nicht zur Ausbringung von Schadstoffen verwendet oder uns darum ersucht, an einem Programm mitzumachen.


Antwort
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