Nabend, will auch mal was dazu schreiben, ist nämlich überaus interessant. Ich habe mich schon als Kind gefragt, wie eigentlich Gravitation funktioniert und konnte mir einfach nicht vorstellen, wie ein Objekt an einem anderen "ziehen" sollte, und das wahrscheinlich durch Austausch von irgendwelchen Teilchen. Erschien mir nicht nachvollziehbar. Hat aber nichts zu bedeuten, denn in Physik bin ich nicht wirklich ein Ass. Die "Druckgravitation" kann man sich viel anschaulicher vorstellen und ich habe auch schon viele Texte zu dem Thema gelesen.
Also zu deinen Fragen:
Die Teilchen (Gravitonen) sind einfach da und fliegen durch den Raum 😉 Woher sie kommen, hab ich bisher nicht wirklich nachvollziehen können, obwohl es in einem Artikel mal geschrieben stand. Nur das war so abstrus, dass sich mein Gehirn geweigert hat, es zu speichern.
Wenn die Teilchen auf ein Objekt treffen, also sagen wird mal auf einen Planeten, dann fliegen die meisten durch ihn hindurch, da ja die Atome zum grössten Teil aus leerem Raum bestehen. Einige dieser Gravitonen (so werden sie meist genannt) treffen jedoch auf die Atomkerne und werden absorbiert. Dadurch entsteht die Druckwirkung und letztendlich auch Wärmeenergie.
Ausserdem erhöht sich wahrscheinlich die Masse der getroffenden Materie geringfügig (anderswo heisst es, dass durch die Kollision andere Teilchen frei werden, sodass die Masse annähern konstant bleibt).
Abprallen tun sie wohl nicht.
Wenn jetzt zwei Massen in einem Abstand zueinander sind, dann ist zwischen ihnen ein Teilchenschatten (ähnlich dem Lichtschatten). D.h. dass im inneren weniger Gravitonen die Massen voneinander wegdrücken als von aussen Gravitonen sie zueinander drücken. Daher "ziehen" oder besser drücken sie sich an.
Die Theorie hat jedoch auch Haken.
Wie kann z.B. ein schwarzes Loch eine so hohe "Andrückung" aufweisen ?
Gruss
Yossarian
Hi...
Also das ist eins von den speziellen Problemen..
so ähnlich wie die Frage...war die Henne oder das Ei zuerst da?..
Materie ist ja nichts anderes wie Energie, vergleichbar wie Wasser, einmal als flüssiges Wasser und einmal als unsichtbarer Damp in der Atmosphäre aufgelöst.
Die lineare Form der Energie ist sein höchster Zustand in Form von überlichtschnellen, unendlich dünnen "Fäden" (den Strings). Sie wirken einfach als eindimensionale Impulse, dafür aus allen Richtungen gleichzeitig.
Naja..Jetzt stellt euch vor, das Wasser ist zu festem, durchsichtigen Eis gefroren..
bei reinem Wasser bilden sich klare Kristalle ohne Eintrübungen. Wenn man jetzt die Schallgeschwindigkeit in Wasser Misst, so stellt man fest, das sie in dem jeweiligen Aggregats- Zustand unterschiedlich schnell ist. (in Luft, die mit Wasserdampf gesättigt ist ist ja die Schallgeschwindigkeit ungefähr 300Meter /sek
In flüssigem Wasser ca 700m/s
In festem Eis hingegen noch viel schneller(weiss jetzt nicht genau wie hoch, hab grad auch keine Lust, zu recherchieren..)
An Hand dieses Beispiels lässt sich also sicher erkennen, das es sich mit dem Vakuum, dar Materie und dar Energie nicht anders verhält, ihre speziellen Geschwindigkeitsbereiche aufweisen und all die speziellen Effekte innerhalb dieser Zustände im Grunde den gleichen Prinzipien unterworfen sind, wie im Wasser auch.(Eis kann z,B, direkt durch Sublimation verdunsten, oder andere physikalische Besonderheiten, wie die 4°C Anomalie, die im Vakuum auf ähnliche Art und Weise existiert..)
Das also schlussendlich das Vakuum, die Masse und die Energie ein und das selbe Gebilde darstellen und alle aus dem gleichen Konsens stammen.
Nur eben in ihren unterschiedlichen Aggregatszuständen gleichzeitig angetroffen werden.
Da diese 3 Zustände ja auch alle miteinander durch ihre gegenseitige Auswirkungen aufeinander, miteinander in Verbindung stehen, leuchtet wohl ein, das diese Geschichte mit dem Druck sich durchaus mit den Prozessen der Verdunstung und des Verdampfens vergleichen lässt.
zu der Frage mit..
Die Theorie hat jedoch auch Haken.
Wie kann z.B. ein schwarzes Loch eine so hohe "Andrückung" aufweisen ?
Diese Drucktheorie beinhaltet z.B. auch, das ein schwarzes Loch überhaupt keine Masse in seinem Inneren enthält, sondern nur ein Zentrum der Bündelung von Gravitationskräften darstellt.
Von welcher Masse wohl?
Natürlich dem Massen, die um das Schwarze Loch herum existieren( wo sind diese Objekte denn fast immer zu finden? In den Zentren von Galaxien,. von Masseanhäufungen, interstellaren Staubwolken(die bis zu 100 Mill, Sonnenmassen beinhalten können..) und in den Zentren jeglicher Akkreditionsscheiben.#
Das also die ungebende rotierende Masse das SL erst quasi Induziert, wie ein starker Ringmagnet auf einer Monitorscheibe. (probiert es ruhig an einem alten Monitor mal aus..)
zu..
Was passiert wenn die Gravitations-Strahlung/Teilchen auf ein Objekt treffen?
Wird die Gravitations-Strahlung/Teilchen vom Objekt komplett absorbiert? Wenn ja müsste ja irgendwann die ganze Gravitations-Strahlung/Teilchen verbraucht sein, es sei denn es gibt eine Quelle.
Fällt eine Masse in ein SL so werden die wellenförmigen Grundbestandteile der Masse(ist ja quasi gefaltete oder gewickelte Linearenergie) wieder in ihre ursprüngliche Form zurückverwandelt ud einfach wieder an den umgebenden Raum abgegeben. Dabei werden Energien Frei, (oder im umgekehrten Falle bei der Verwandlung von Energie in Materie (durch Faltung /Wicklung) wieder aufgenommen und gespeichert)
Es verletzt so gesehen also nicht die Bohne irgendwelche Energie- und Impulserhaltungssätze...
Wird ein Gravitationsimpuls auf eine Masse geworfen, so wird ein Teil des Drucks in Rotation verwandelt. Dies ist nämlich in Wirklichkeit der Motor, der jedes Etwas um ein Zentrum(Atomkern, Planet, sonne, Milchstrasse usw... drehen lässt) und die nicht umgewandelte Energie wird einfach durch revlektion an das umgebende Universum wieder zurück gegeben und steht den weiteren Kreisläufen zur Verfügung.
zu..
Wenn dem so ist, und ein Gravitationsstrahl auf ein Objekt trifft, von diesem abprallt und dann ein anderes Objekt trifft würde es aber so aussehen als ob sich die Objekte abstoßen würden... das habe ich allerdings noch nie beobachten können...
Das ist auch ganz klar!!
Denke einfach mal daran, was es bedeutet, das Gravitation mit Überlichtgeschwindigkeit daherkommt...Dabei werden all die physikalischen Konstanten umgekehrt. Auch die Abläufe, die bei uns vorwärz funzen.
Denk mal darüber nach und du kommst darauf, welche Kosequenzen dies aufzeigt.
Bei Lichtgeschwindigkeit ist die "Leere" des Vakuums "randvoll"!
kein Teilchen kann bei LG da hindurch!
Und bei den Dimensionen und den Zeiten ist es nicht anders!
Woher kommt denn diese von Einstein schon erkannte "Gleichzeitigkeit bei exakt LG? weil da der Überlichtraum mit dem Unterlichtraum rückkoppelt und alle Raum und Zeitgrössen Eins werden lässt.
(in diesem Moment hast du also das Universum in deiner Hosentasche, weil das Universum in dem Moment so klein oder deine Hosentasche so groß wird)
Na gut...hab jetz noch anderes zu tun...wünsch euch was..................Grobschnitt
Also für mich wirft die Theorie der drückenden Gravitation mehr Fragen auf als das sie Antworten gibt... du hast immernoch nicht gesagt welche Experimente diese Theorie erklären könnte, die durch die ziehende Gravitation nicht erklärbar wären.
Eine der größeren Fragen die sich mir stellen ist folgendes:
Wenn jetzt zwei Massen in einem Abstand zueinander sind, dann ist zwischen ihnen ein Teilchenschatten (ähnlich dem Lichtschatten). D.h. dass im inneren weniger Gravitonen die Massen voneinander wegdrücken als von aussen Gravitonen sie zueinander drücken. Daher "ziehen" oder besser drücken sie sich an.
Warum hängt Gravitation dann von der Masse ab und nicht von der größe eines Objektes?
Warum bewegt sich der Tennisball auf die Billiardkugel zu? Die Billiardkugel ist doch wesentlich größer und hat damit mehr angriffsfläche als der Tennisball. Beim Versuch im Weltraum stellt man aber fest, dass der Tennisball stärker von der Billiardkugel angezogen wird als umgekehrt.
Hi...
Warum hängt Gravitation dann von der Masse ab und nicht von der größe eines Objektes?
Ich habe es versucht, mit dem Motoren zu veranschaulichen. Jeder drehender Motor bildet ein Magnetfeld und ein Schwerefeld aus.
Das heisst, die Anzahl der daran beteiligten Motoren ist daran beteiligt, wie stark das gesamte Magnetfeld und dessen gesamte Ausrichtung ist. Genauso mit den einzelnen Schwerefeldern der jeweiligen rotierenden Anker´s in den einzelnen Motoren.
Schwere Atome haben viele "Motoren" (Elektronen, Protonen, Neutronen) in ihrem Atomaufbau.
So gesehen gibt es nur drei Grundgrössen der "Motoren", deren Felder die übergeordneten Grössen erst ermöglichen.
Ich weiss, diese Betrachtungsweisen sind ungewohnt, aber du wirst sehen, das die Dinge viel einfacher sind. Daher zermarter dir jetzt nicht zuviel den Kopf, das sind Dinge, die sollte man erst wirken lassen.
Schau mal zum Beispiel eine Schleuse im Kanal an und beobachte Wasserstrudel...
Drückt das Wasser durch die Schleuse oder zieht das Wasser, welches schon durch die Schleuse floß, an dem Wasser, welches noch durch die Schleuse fliessen möchte?
Oder beobachte, wie Wellen im Wasser entstehen, wenn ein Stein reinfällt. Werfe mal 2 Steine gleichzeitig ins Wasser im Abstand von mehreren Metern und schau zu, wie die Wellen sich überschneiden und Indifferenzen bilden, oder wie du Wasser in dein Spühlbecken einlaufen lässt...(schau genau auf die Stelle, wo das Wasser den Beckenboden trifft und radial seinen Druck gleichmässig verteilt und dann irgendwann im Abstand mehrerer cm einen Strömungskreis ausbildet...
Schau genau hin und du siehst, das diese Dinge ganz genau das zeigen, wie Druckwirkung funzt und übertrage diese Prinzipien, (um diese geht es ja schliesslich) einfach auf das Vakuum und der darin ablaufenden Prozesse.
Das Vakuum ist sozusagen das Wasser des Universums und alles schwimmt oder schwebt darin.
Ich versteh zwar nicht was du meinst, aber ich tu mal so als ob die Frage geklärt wäre. Also zur nächsten:
Wenn die Gravitonen also hauptsächlich durch den leeren Raum zwischen den Atomen gehen und manchmal ein Graviton auf ein Atom trifft und dort Aborbiert wird:
Warum ist Gravitation dann konstant? Es würde ja zufall sein, wann und ob ein Graviton auf ein Atom trifft. Damit müsste die Gravitation doch von Moment zu Moment anders sein.