Die Tageslänge nimmt offensichtlich seit zig Jahren ab:
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Es gab eine Erdexpansionstheorie schon vor über 100 Jahren. Widerlegt ist gar nichts. Eine andere Theorie hat den Platz eingenommen. Das Problem, weshalb sich die Erde aufblähen konnte, konnte nicht vernünftig gelöst werden. Ansonsten hätte alles gepasst.
Nun kannst du dich mal daran versuchen zu erklären, weshalb die Tageslänge kürzer wird, ohne daß die Erde sich zusammenzieht. Und dies, obwohl unbestrittenermaßen der Mond die Erde abbremst.
Aus welcher Quelle hast du das denn überhaupt ?
Ich finds ja gut das du so etwas beibringst aber wenn die Quelle nicht Science, Nature, Geology oder ähnlich heisst bin ich da natürlich skeptisch. Zu oft werden hier im Forum einfach Grafiken reinkopiert, von denen die Verfasser oft nichtmal die Achsenbeschriftung lesen können. Aber nagut ... das ist wieder ein anderes Thema.
Die kurzperiodischen Schwankungen sind offensichtlich saisonaler Natur im Verbund mit der ungleichen Land/Meer-Verteilung auf Süd- und Nordhalbkugel, was man als Hinweis darauf werten kann, dass auch der längerfristige Trend durch klimabedingte Veränderungen zu erklären ist.
Das Abschmelzen von hochgelegenen Gletschern sowie den grönländischen und antarktischen Eiskappen fällt da sofort ins Auge.
Weiterhin könnte man die abnehmende vulkanische Aktivität seit dem Ende der Kreide und der damit weniger stark ausgeprägten Gebirgsbildung in Betracht ziehen.
Gleichwohl ist ein 30 Jahrestrend geologisch gesehen viel zu hochaufgelöst um als Beweis für was auch immer herzuhalten.
Da müssten schon Skalierungen im 10 ky oder besser noch 1 My-Bereich her für eine angemessene Aussagekraft.
So etwas abstruses wie die Erdexpansionstheorie wird weder benötigt noch ist sie physikochemisch möglich.
Es ist nicht sinnvoll die halbe Physik/Chemie/Geophysik/Geologie/Astronomie umzuarbeiten nur weil die Luftballon-Erde-Hypothese, die ein oder andere Naturerscheinung schlüssig erklären könnte, dabei aber zig anderen Erkenntnissen der Naturwissenschaft widerspricht.
Und nebenbei hast du mir auch dieses mal nicht widersprochen wenn ich sage, dass es schlicht keine Erdexpansion gibt. Es wäre längst möglich eine solche zu messen, so sie denn vorhanden wäre.
Also nochmal: Wozu sich den Kopf über etwas zerbrechen das noch nie von irgendwem gemessen werden konnte ?
Gruß
Fakt ist doch wohl, dass weder die Tageslänge abnimmt noch die Erde expandiert geschweige denn sich zusammenzieht.
Nun, wenn das passiert, dann sicherlich sehr langsam, sodass es nur sehr schwer ist, das zu messen. Aber wie paule bereits bemerkt hat. Die Tageslängen kann man gut messen, und diese nehmen ab!
Das es ein Fakt sein soll, dass die Erde nicht expandiert oder sich nicht zusammenzieht ist einfach nur falsch. Das ist genauso eine Hypthese wie die Hypothese dass Sie dies tut. Fakt ist, dass sich zurzeit die Mehrzahl der Wissenschaftlter darauf geeinigt hat, dass die Nicht-Expansionstheorie wohl die richtige ist. Das bedeutet nicht, das diese stimmen muss. Früher haben auch die Mehrzahl geglaubt die Erde sei flach...
Es gab auch niemals eine Erdexpansionstheorie, bestenfalls sehr "mutige" Hypothesen in diese Richtung.
LOL. Was ist denn bei dir der Unterschied zwischen einer Theorie und einer Hypothese?
Die allerdings längst widerlegt sind. Aus dem einfachem Grunde heraus, dass weder die Erde noch irgend ein anderer Planet im Sonnensystem expandiert.
Wie bereits erwähnt. Wir haben schlicht und einfach bis jetzt nie die Möglichkeiten gehabt das zu beobachten, da dies nur sehr langsam geschieht.
Wenn man sich aber die Evidenzen dieses Planeten und auch anderer Planeten und Monde ansieht, dann ist es für mich einfach zu offensichtlich. Wie gesagt, würde ich dir kurz empfehlen die Videos anzuschauen, deren Link ich gepostet habe.
Dass die Landmasse [b]zufällig[/b] genau passt bei der Erde, wenn sie viel kleiner ist, und auch beim Mars, und beim Mond, und ...
Ist ein bisschen viel Zufall auf einmal ;D
Meine Logik kann daraus nur den Schluss ziehen, dass es demnach so ist.
Wie paule gesagt hat, wird diese Theorie heute ja hauptsächlich nur verworfen, weil man sich nicht erklären könnte, wieso die Erde expandiert.
Wo sind wir denn hier? Wenn wir das offensichtliche verneinen, nur weil die Wissenschaft noch nicht soweit ist.
Ich persönlich habe lustigerweise, selbst als kleines Kind die Theorie von Pangäa nie gekauft. Wieso sollte die ganze Landmasse zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem Ort eine Rieseninsel gebildet haben, und dann auseindandergediftet sein. Wieso nicht früher, wenn sich die Platten doch ständig verschieben...?
Nun kannst du dich mal daran versuchen zu erklären, weshalb die Tageslänge kürzer wird, ohne daß die Erde sich zusammenzieht. Und dies, obwohl unbestrittenermaßen der Mond die Erde abbremst.
Wie gesagt: Ich sage nur Walter Russell. Er hat dies wunderbar erklärt. Aber eben nicht die Tageslängenverkürzung weil die Erde schrumpft, sondern weil sie expandiert.
Es ist nicht sinnvoll die halbe Physik/Chemie/Geophysik/Geologie/Astronomie umzuarbeiten nur weil die Luftballon-Erde-Hypothese, die ein oder andere Naturerscheinung schlüssig erklären könnte, dabei aber zig anderen Erkenntnissen der Naturwissenschaft widerspricht.
Deshalb bleibt man ja auch heute bei der Theorie der Plattenverschiebungen! Diesen Grund sehe ich schon ein. Aber das heisst nicht, dass es stimmen muss. Und genau diese Arroganz der Wissenschaft, die einfach immer behauptet der aktuelle Stand der Wissenschaft sei die einzig korrekte Wahrheit und alles andere nicht, kann ich nicht verstehen. Die Geschichte hat bis jetzt [b]immer[/b] gezeigt, dass die wissenschaftlichen Modelle ständig geändert werden mussten. Teilweise sogar sehr radikal!
Deshalb bringt es meiner Meinung nach nichts, sich an diesen bis auf's Letzte festzuklammern, da diese, rein objektiv betrachtet, garantiert nicht korrekt sind!
(zumindest ist die Wahrscheinlichkeit extrem gering, das unser jetziger Stand zufällig gerade der Wahrheit entspricht)
Es wäre längst möglich eine solche zu messen, so sie denn vorhanden wäre.
Tja, aber dann sollte man es halt auch Mal tun. Mir ist bis jetzt jedenfalls nicht bekannt, dass irgendjemand jemals versucht hat über längere Zeit exakt die Grösse der Erde zu messen!
LOL. Was ist denn bei dir der Unterschied zwischen einer Theorie und einer Hypothese?
hehehe .... selbst entlarvt.
Wie gesagt, würde ich dir kurz empfehlen die Videos anzuschauen, deren Link ich gepostet habe.
Das werde ich ganz sicher nicht tun. Wenn du allerdings einen entsprechenden Artikel in einer der einschlägigen Fachzeitschriften vorweisen kannst, werde ich mir den gerne zu Gemüte führen.
Meine Logik kann daraus nur den Schluss ziehen, dass es demnach so ist.
Eben ! Das würdest du aber nicht tun wenn du eine solide geowissenschaftliche Ausbildung vorzuweisen hättest. Dann wüsstest du nämlich ganz genau das es durchaus kein Zufall ist, dass die Ränder der Kontinentalplatten sogut zusammenpassen und das dies, obwohl es eine gute Erklärung wäre, absolut nichts mit einer vermeintlichen Erdexpansion zutun hat.
Wenn wir das offensichtliche verneinen, nur weil die Wissenschaft noch nicht soweit ist.
Die Wissenschaft ist nicht "noch nicht soweit" ... sie ist seit 200 Jahren darüber hinaus !
Es mag ja für dich offensichtlich sein und es ist zugegeben eine hübsche Erklärung.
Nichtsdestotrotz ist sie schlicht und ergreifend falsch.
Wieso sollte die ganze Landmasse zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem Ort eine Rieseninsel gebildet haben, und dann auseindandergediftet sein. Wieso nicht früher, wenn sich die Platten doch ständig verschieben...?
Tatsächlich gab es neben Pangäa sehr wohl noch andere Superkontinente.
Ein einfacher Blick in Wikipedia könnte deine Wissenslücke da beträchtlich schmälern.
Wie gesagt: Ich sage nur Walter Russell.
Walter Russell war Maler, Architekt, Philosoph und Mystiker. Der Begriff Geologie taucht in seiner Vita nicht auf.
Und genau diese Arroganz der Wissenschaft, die einfach immer behauptet der aktuelle Stand der Wissenschaft sei die einzig korrekte Wahrheit und alles andere nicht, kann ich nicht verstehen
Nette Pauschalisierung. Kein ernstzunehmender Wissenschaftler würde das jemals so sagen oder auch nur denken. Jeder Naturwissenschaftler weiß dass die Grundlage des Wissensgewinns die Falsifikation ist.
Gruß
@ksk_1
Die Graphik stammt von Wiki, wie man auch sofort mit der rechten Maustaste feststellen kann.
Die saisonalen Schwankungen würde ich auf Gezeitenkraftänderungen während eines Jahres schieben, weil der Abstand zur Sonne sich ändert und hierdurch wird der Erdkörper anders verformt. Die schnellen Änderungen während eines Jahres könnten dieselbe Ursache haben, aber eben durch die Gezeitenkraftänderung infolge des variierenden Mondabstandes bedingt.
Die Meinung, daß der allgemeine Trend durch die Klimaerwärmung verursacht sein soll, weil die Gletscher abschmelzen, teile ich nicht. Dann müßte nämlich der umgekehrte Trend da sein. Die Gletscher befinden sich nämlich auf hohen Breitengraden und und das resultierende Wasser würde nur Massen zum Äquator hinverschieben. Das würde eine langsamere Drehung bewirken. Das Abschmelzen der Gletscher an den Polen bewirkt keine Änderung am Trägheitsmoment an der Erde (dm*r² ca. 0). Erst das dadurch bedingte Ansteigen des Meeresspiegels am Äquator würde das Trägheitsmoment vergrößern und daher wegen der Drehimpulserhaltung die Tageslänge vergrößern.
Etwas physikalische Logik ist schon zur Interpretation eines solchen Bildes notwendig.
Das wesentliche, unübersehbare Element, welches die Expansionstheorie stützt, ist eben das Zusammenpassen der Kontinente auf einer kleineren Kugel. Wer diese Tatsache, welche sicherlich kein Zufall sein kann, da wir außerdem Meeresbodenvergrößerungen beobachten können, einfach leugnet, wird niemals zu einer richtigen Theorie kommen.
Die Tageslängenänderung von ca. 3 ms kürzer entspricht etwa einer Durchmesseränderung von 0,1m kleiner.
Zu behaupten, daß der Erddurchmesser einfach konstant bleibt (weder Expansion noch Kontraktion) ist wohl die astrusest denkbare Behauptung. Alles Materielle ändert sich im Lauf der Zeit, weil die beeinflussenden Größen sich laufend ändern.
Du solltest etwas unterscheiden zwischen Naturwissenschaft und naturwissenschaftlichen Spekulationen. Die Naturwissenschaften müssen nämlich nicht neu erfunden werden, wenn die naturwissenschaftlichen Spekulationen sich als falsch erweisen.
Ich könnte dir sogar verraten, daß ich Schwierigkeiten mit dem Massenträgheitsmoment der Erde bei meinem Gasballmodell habe. Es ist zu klein. Aber ich habe bisher auch keine glaubhaften Messungen des Massenträgheitsmomentes gefunden. Ich habe festgestellt, daß dieses offensichtlich einfach abgeleitet wurde, sozusagen nachgerechnet aus der vermuteten Dichteverteilung der Massen unter der Erde. Diese ergibt nämlich zufällig genau das propagierte Trägheitsmoment.
Die einzig sichere Methode, die Tageslängenzunahme in Verbindung mit der Mondabstandsänderung, erwies sich ebenfalls als sehr vage Spekulation, wie eben obige Graphik klar zeigt. Normal wird behauptet, daß die Tageslänge sich in 100 Jahren um ca. 2,1 ms vergrößert. Das kann nie und nimmer sicher gemessen worden sein, wie aus der Graphik klar hervorgeht. Ebenfalls kann die Mondabstandsänderung von ca. 4cm/Jahr ebenfalls nicht gemessen worden sein. Das sind phantasierte oder geglaubte Werte.