@Hauke: wenn wir bei der Erdentstehung von einer Abspaltung leichterer Elemente ausgehen und diese durch Zusammenballung (Eigengravitation) in der Schale Magmen erzeugen( d.h der Druck zur Mitte hin ist selbst bei einer 1000 km dicken Schale so groß, dass Magmen entstehen ) (= siehe Mond, der ebenfalls ein flüssiges Inneres hat ) Weiter gedacht sind dann ja alle schwereren Elemente im Zentrum (Innensonne) verblieben, die ja somit viel eher ( massebedingt) eine hohe Gravitationskraft auf sich ausüben und somit von innen die Elemente ( Gestein ) aufschmelzen. Durch die hohe Energie und die fehlende Weltraumkälte geschieht dieser Vorgang bis zur (einschl) der Kruste.
D.h, wir hätten z.B einen glühenden Masseball, der wie die Urerde einfach nur reagiert und nicht fusioniert und somit schwache Energie ausstrahlt. Der Jupitermond Io steht ebenfalls kurz vor diesem Prozess...
Gruß
Alvaricus
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Aug. 28, 2004 2:15 p.m.
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