eine sonne die durch kernspaltung funktioniert?
woraus soll diese sonne genau bestehen ?
schweren elementen ?
wurde sie in der massenberechnung mit berücksichtigt?
entstehung des hohlraumes:
wie genau kann man sich das vorstellen?
auf der seite steht das bei der entstehung der erde die leichteren elemente durch die zentrifugalkraft (mein physiklehrer würde euch mit blossen fäusten erschlagen für diese aussage, das könnt ihr mir glauben) quasi nach aussen gedrängt wurden, und sie dort die schale gebildet haben die auf der seite erklärt wird?
noch eine frage zu dieser theorie :
warum besteht dann unsere seite dann nicht hauptsächlich aus "leichten" elementen? immerhin findet man in gebirgen uran, und andere schwere elemente.
magma :
wie kann man sich erklären das das magma zwischen innerer und äusserer schicht flüssig ist?
das verstehe ich nicht ganz.
vegetation auf der innenseite?
wie genau kann man sich das bei einer sonne die durch kernzerfall angetrieben wird (ich bezweifle schwer das soetwas möglich ist) vorstellen?
pole holes ?
sollte zwischen der innern und äusseren schicht wirklich magma sein, wie sieht es dann an den pole holes aus ?
gravitation :
wie sieht es damit auf der innenseite aus ?
kann mir da wer eine genaue theorie präsentieren ?
moin kind,
..ich verweise auf: http://www.hohle-erde.de/body_gforster.html ..da sind eine Menge Antworten drin! ..sonst wird der Text ellenlang
Aber kurz zur Entstehung des Hohlraumes: Die Expansion der Erde beinhaltet diese Theorie (will Dein Physiklehrer etwa "Zentripetalkraft " oder einfach nur Rotationsenergie hören?) genaueres siehe im Forum (Feb.: unter Beitrag: "wie ist das möglich?"
(Erläuterungen zur Erdexpansion vs Plattentektonik und Festkörperlehre) sowie in Beitrag "auf oder zu" ...
Zu den Magmakammern: vorausgesetzt die Erde ist hohl, gibt es eine Schale auf der wir leben (Oberseite). Die Oberseite ist von der Unterseite durch einfach mal angenommene 800 Km gravitatorisch relevante Masse getrennt. Dann hätten wir dazwischen genügend Masse die auch aus Magmen bestehen kann...
Zur Sonne: auch hier gibt es reichlich Beiträge und nochmal : http://www.hohle-erde.de/body_gforster.html aber ganz einfach :
Sonne = LIcht = Photosynthese
genauer: Gasförmige Elemente und Kleinstmaterie könnten sich dort in einem stetigen Prozess durch Schwerkraftkompression und Reibung zu einem Fusionsvorgang aufladen, der durch den Bewegungsablauf wieder Materie an den Inneraumabgibt, die erneut eingefangen wieder fusioniert. Dieser kleine Prozessreaktor würde in einem ausreichendem Masse die hypothetische Innenseite der Erde bescheinen. Ebenso wie auf der Oberfläche der Erde, hätte die innere Atmosphärenschicht eine filternde Schutzwirkung.
Die Gravitation auf der Innenseite wäre dann abhängig von der Schalendicke und der sich darunter(darüber) befindlichen Masse. Aber vorsicht: Ätherdiskussion -nicht alles beruht auf den Massebestimmungsannahmen. was heißt unsere Physik steckt eventuell in einer Sackgasse was wiederum heißt: Es steht nicht fest ob der Apfel zu Boden fällt , gedrückt wird oder beiden Einflüssen in einem unbekannten Verhältnis unterliegt....
ach und die Holes : es ist hier die Rede von Magmenkammern nicht von einer konstant durchgängigen Schicht. Zumal die Dicke der Erdschale
durch den vorangenommenen Entstehungsprozess der Erde an den Polen geringer ausfällt. Und die Theorie der "hohlen Erde" besteht auch ohne die "Holes"
1) nein mein physiklehrer will nicht zentripedalkraft höhren weil das im prinzip 2 verschiedene sachen sind, wer mal physik und kinematik hatte weiss wovon ich spreche.
eine grosse frage hierzu ? wie gross ist die wahrscheinlichkeit das sich zentripedalkraft und gravitation für die schalge genau so in der wage halten, das die schale weder grossartig unförmig wird, noch in sich zu sammenfällt, noch in den raum driftet ?
2) magmakammern : selbst wenn es nur kammern sind, warum kühlen die nicht einfach aus ?
3) innere sonne und athmosphäre :
okay, jetzt wirds heikel. ich setze mal vorraus das euch bekannt ist wie fusion funktioniert, nämlich das sich leichtere elemente unter grossem druck und unter grosser hitze zu elementen höherer ordnung "fusionieren". zumindest läuft es nach diesem prinzip in der sonne und im jupiter ab.
vorraussetzung dafür ist eine gewisse ausgangsmasse um selbst bei leichtesten elementen genug gravitationsdruck zu erzeugen um ene fusionsreaktion zu starten. ich kann mir schewer bis gar nicht vorstellen wie das in einem vergleichbar so kleinem raum wie dem inenraum unseres planetet funktionieren soll. sebst der jupiter hat nicht genug masse um zu "zünden" und glüht nur vor sich hin. und je älter dieses gebilde dann wird, desto grösser muss dieser druck werden um die reaktion aufrechtzuerhalten.
ungeachtet dessen sollte man nicht vergessen das die innere sonne auch anzihung auf die objekte auf der innenseite der schale ausübt. das ergit zumindest mal folgendes : auf der innenseite der schale ist die gravitation auf jedenfall niedriger als auf der aussenseite.
wie gross diese unterschiede sind, kann man ohne genaue angaben über dichte/masse der inneren sonne sagen.
es gibt noch ein weiteres problem bezüglich der schwerkraft, aber dazu in einem meiner nächsten posts
zu der ausführung bezüglich des ätherwindes :
also entschuldigung mal aber das halte ich für absoluten schwachsinn.
natürlich krümmt sich das licht unter dem einfluss der gravitation, und damit auch die zeit. aber was genau ändert sich an der sache wenn man aus der gravitation einen ätherwind macht ? die ursache für diesen ätherwind ist immer noch die selbe, nämlich eine masse.
deswegen verstehe ich die ausfürungen bezüglich : "Die Gravitation auf der Innenseite wäre dann abhängig von der Schalendicke und der sich darunter(darüber) befindlichen Masse. Aber vorsicht: Ätherdiskussion -nicht alles beruht auf den Massebestimmungsannahmen. was heißt unsere Physik steckt eventuell in einer Sackgasse was wiederum heißt: Es steht nicht fest ob der Apfel zu Boden fällt , gedrückt wird oder beiden Einflüssen in einem unbekannten Verhältnis unterliegt.... " überhaupt nicht.
4) die holes.
angenommen es gibt sich wirklich und eine dichke fette eisschicht liegt darüber. wenn man diese eisschicht nun abtragen könnte, wie sieht es dort mit der schwerkraft aus ? würde man durch das loch in die innere sonne stürzen, oder an der wand des loches auf die innere schale gehen können?
[edit]
Die Tatsache, daß die Trommel der Waschmaschine ein Zylinder ist und die Erde eine Kugel, macht hier wenig Unterschied.
[edit]
das habe ich unter dem angegeben link gefunden.
tut mit leid, aber ich sehe sehr wohl einen unterschied zwischen kugel und zylinder.
ihr etwa nicht ?
sollte die erde wirklich auf diese weise entstanden sein : warum ist sie dann kein zylinder ?
ok bleiben wir bei Rotationsenergie..
zur Frage: sicher sind die Einwirkungen einer Gravitation ausreichend stabil. Nur bei der Entstehung hatten beide Kräfte bildenden Einfluss.. aber jetzt mal ausführlich:
Der glühende Urzustand des Planeten Erde war abhängig von der Größe des entstandenen Planeten, der durch die eigene Schwerkraftkompression und Reibung der Materie diesen rötlich scheinenden Frühzustand entstehen liess. Das heisst, dass durch die enorm große Massenansammlung eines Jupiters beinahe die Voraussetzungen geschaffen wurden, die auch für eine Sonne gelten. Übersteigt der Prozess der Masseansammlung eine kritische Grenze finden die thermofusionierenden Prozesse bis zur Oberfläche hin statt und lassen eine Sonne entstehen. Dabei sind frei nach der Vorgehensweise der orthodoxen Wissenschaft nur diese Faktoren berücksichtigt und weitere, möglicherweise ebenso relevante Faktoren, wie die der Äthertheorie nicht miteinbezogen. Auch fällt, in diesem Zusammenhang, der Planetoidengürtel auf, welcher sich zwischen Mars und Jupiter befindet. Bedingt durch die Struktur dieser unterschiedlich großen Felsbrocken geht die orthodoxe Wissenschaft von einem ehemals bedeutenden Planeten aus, der nun in diesen Überresten eine längst vergangene Explosionskatastrophe nachweist. Nimmt man jedoch die Summe aller Gesteinsbrocken passt diese nicht zu der vermuteten Planetengröße. Geht man von einem kleineren Planeten aus, passt die Anordnung der Gesteinselemente und deren Struktur nicht zu diesem Modell. Also tappt man im dunkeln. Man ist nicht in der Lage eine definitive Aussage zu treffen. Doch nach der oben beschriebenen Entstehungstheorie sind alle Planeten Hohlkörper. Und setzt man diese Tatsache voraus, dann liesse sich durchaus ein sogar sehr großer Planet rekonstruieren. Das Problem der verschieden heute existierenden Annahmen der Wissenschaft ist die einseitige Sichtweise. So sieht die orthodoxe Wissenschaft ebenso nicht die Theoerie der Expansion und geht starr davon aus, dass eine Abkühlung von Aussen nach Innen erfolgt, die letztendlich zu einem völlig ausgekühlten Festkörper führt. Wieder einmal ist das starre Erwartungsbild Formelfüller für die Unbekanntengleichung. Eine Schale kann ebenso Auskühlungsprozessen unterliegen und noch glühende Magmen in unregelmässigen Reservois innehalten.Die im Zentrum verbleibende Kernmaterie würde durch ihreren höheren Dichtegrad (Anordnung bei der Entstehung: schwere Teilchen nach Innen und leichte Teilchen nach Aussen) einem stetigen Fusionsprozess unterliegen. Führt die zentrifugale Energie des Enstehungsprozesses jedoch zu einer Ansammlung der schwereren Materie ebenfalls in der Hülle des expandierenden Planeten, dann verbliebe eine neu entstehende Materieansammlung im gravitatorischen Nullzentrum, wie im ursprünglichen Sonnensystem (Sonnenentstehung) schon passiert, als Auslöser einer Innensonne. Aber man betrachte die Entstehungsphase : Die aus dem unendlichen Kosmos stammenden Materie, Staub oder Gaspartikel verwirbelten zu einem immer weiter gravitierendem Zentrum mit dadurch ansteigender Anziehungskraft. Im Ursprung wird es so unserer Sonne ergangen sein und im rotierneden Schlepptau dieses Materiemagneten entstanden gleichsam weitere Unterzentren, die sich durch die zentrifugalen Kräfte, durch den Massezuwachs als eigene gravitatorische Größe und durch die Entfernung gegen das System der Sonne behaupten konnten. Diese Unterzentren wurden demnach unsere Planeten. Auch die Erde war somit ein Sonnensatellit dieses gravitatorischen Verwirbelungsprozesses. Die Verwirbelung bildete gleichsam nach der gravitatorischen Logik die sphärische Form des Planeten Erde. Die Materie wurde weiter angesogen und durch Faktoren der hier entstehenden Temperaturkräfte (Expansionsfolge) und der Verwirbelungs oder Rotationskräfte (ebenfalls Expansionfolge) entstand aus der glühenden verdichteten Materiesammlung ein rotierender Hohlkörper, der diesen neu entstanden Kräften unterliegend sich neu formatierte.
Zur Gravitation und Ätherdiskussion: Siehe Cavendish Experiment. Nicht alles muss so beschaffen sein wie vorangenommen...Es gibt verfahren zur Elemenierung der Gravitation (Siehe Antigravitation - Beitrag).
zu den Holes (ich halte sie selbst für unwahrscheinlich) aber wenn dann würde die Gravitionszentrumslinie in der Schale vor den Holes enden und man ginge unbemerkt hinein...
Zu der Auskühlung der Magmenkammern: Gegenfrage: Warum kühlt das Erdinnere nicht aus... Es gelten unter differierenden Grav/Dichteannahmen die gleichen Voraussetzungen..
@kind : nochmal zu deinem Nachschub: gfoster ist eine Hilfestellung nicht pauschal richtig . Ich finde diesen Vergleich zwar nicht korrekt oder passend aber er zeigt in die richtige Richtung.