hallo bynaus
Ich weiss schon, was jetzt kommen wird: Einige werden interessiert sein, andere werden jammern über die "etablierte" Wissenschaft, und wieder andere werden das ewig gleiche Märchen vom unterdrückten Wissen verbreiten, zu dem ich dann auch noch was zu schreiben beabsichtige.
^diese regeln^
aber zum thema:
z.b. ist es doch interessant, dass c per definiton einfach festgelegt wurde, anstatt dem phaenomen der schwankungen auf den grund zu gehen. die groesse des meters wird wiederum definiert als die strecke, die das licht im 299 792 458sten teil der sekunde zurueck legt. ohne die simple definition von c wuerde der meter also staendig schwanken. somit kann man auch feststellen, dass man es sich in der orthodoxen wissenschaft damit ziemlich einfach macht und koennte den spiess umdrehen.
wo man hinblickt gibt es ungereihmtheiten, manche werden halt nur besser "verkauft".
z.b. auf unsere hp findest du sammlungen zu der allgemeinen thematik. jeder text geht spezifisch auf die thematik ein. jeder text drueckt somit auch die meinung des autors aus. wie man auch nachlesen kann legen wir kein festgelegtes gesamtbild der theorie(n) vor und mischen uns auch nicht in die auslegung der autoren ein. das es dadurch zu ueberschneidungen, gegenlaeufigen theorien oder fehlinterpretationen kommen kann, duerfte klar sein. sieh es als offene plattform zur erforschung der erde und der restlichen dinge ausserhalb des mittelpunktes der schoepfung 😉
deswegen ist konstruktive kritik auch gewuenscht...
gruesse, zak
Nochwas was für eine Plattentektonik spricht.
zB der ostpazifische Rücken spreizt sich jährlich um 8cm(messbar)
Allein davon müsste eine Erdexpansion messbar sein. Es gibt aber viel mehr Riftzonen die sich Spreizen und dadurch würde die Erde pro Jahr ziemlich rasch wachsen. Es darf ja bei der HE keine Subduktionszone geben die diesen Drift wieder ausgleicht, ihr leugnet auch das es Subduktionszonen gibt...
Und da man nicht bemerkt das die Erde wächst gibts keine Erdexpansion.
Übrigens: Die Nazca Platte subduziert so schnell unter Südamerika so dass man dies Messen kann! 4-5cm pro jahr fährt sie auf Südamerika zu und verschwindet dann unter dem Kontinent.
Gruß,
Cruser
@RyoOhki: Danke für deine Zustimmung.
@Zak: Nun ja, aber diese Schwankungen halten sich eben in einem so kleinen Bereich, dass uns Änderungen nicht auffallen. Es ist egal, dass mein 30cm Lineal auf der Nanometer-Ebene ungenau ist, so lange ich damit 16 cm abmessen kann. Es ist ja nicht so, dass die Schwankungen im Bereich von Prozenten liegen, sondern im Bereich von (höchstens, G) Tausendsteln und Millionsteln. Wenn man von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit spricht, meint man das eher im Zusammenhang damit, dass nichts sich schneller kann als mit c, wobei auch hier eingeschränkt werden muss: Information kann nicht schneller als mit c bewegt werden.
Zu den Regeln: Das ist bloss wieder meine Erfahrung, die ich in vielen solchen und ähnlichen Diskussionen gemacht habe. 🙂 Niemand ist gezwungen, sich daran zu halten...
Ich hoffe, ihr versteht meine Kritik als konstruktiv: Ich sage nicht, ihr seid alles Idioten: Ich sage nur, was offensichtlich gegen die Theorie spricht.
Der Drehimpuls der Planeten kommt aus der ursprünglichen solaren Wolke, die sich auch gedreht hat. Praktisch 99% (wenn ich mich recht entsinne) des Drehimpulses im Sonnensystem entfallen auf die Planeten.
Das Massenträgheitselement ist nicht einfach zu bestimmen, und ich hab jetzt aber auf keine Formel in peto, um es nachzurechnen. Berechnet wird es, in dem die Bahnen von Raumsonden analysiert werden, die an Planeten / Monden vorbei fliegen. Dies kann sehr genau sein, weil man das durch die Dopplerverschiebung Signal der Sonden analysieren und damit sehr kleine Abweichungen messen kann.
Die Masse der Planeten wird im Allgemeinen über die Keplerschen Gesetze berechnet. Diese erhält man folgendermassen:
Ein Orbit ist immer ein Gleichgewicht zwischen Gravitationsanziehung (1) und Fliehkraft (2), dh, in einem Orbit sind beide gleich gross.
(1) Fg = G * M * m / r^2
(2) Ff = m * v^2 / r
=> G * M * m / r^2 = m * v^2 / r
m kann man streichen.
=> G * M / r^2 = v^2 / r
v ist die Bahngeschwindigkeit des Objekts im Orbit. Wir können dies durch r ausrücken: v = s / t, wobei s der Kreisbogen des Orbits ist, also 2(pi)r. v ist also 2(pi)r / T, wobei T die Umlaufzeit ist. v^2 ist dann 4(pi)^2*r^2 / T^2.
=> G * M / r^2 = 4(pi)^2*r^2 / T^2 * r
Rechts kürzt sich ein r raus.
=> G * M / r^2 = 4(pi)^2*r / T^2
Nun rechnen wir auf beiden Seiten * r^2 und / G
=> M = 4(pi)*r^3 / (T^2 * G)
Hat der Planet, dessen Masse man bestimmen will, einen Mond, oder wird er von einer Sonde umkreist (oder auch nur passiert, wobei es dann komplizierter wird), kann man nun den Abstand bestimmen, die Umlaufzeit. Pi und G sind bekannt => man erhält die Masse.
WENN dann wären die Tunnelsysteme die einzige "Rettung" für die HE. Aber die dürfen nicht in allzu grosser Tiefe liegen, weil sie sonst vom hydrostatischen Druck zerquetscht werden, und in flacher Tiefe gibts keine grossen Höhlen, die hätte man längst entdeckt (zumindest in Gebieten, in denen Seismik betrieben wird, u.a. im Himalaya)
Und ja: Natürlich bleibt es dir überlassen, was du letztendlich glaubst. Mir geht es aber nicht um glauben, sondern darum, dass Dinge als Tatsachen dargestellt werden, die spekulativ oder falsch sind, und andere Dinge in Frage gestellt werden, die niemand, der etwas davon versteht, anzweifelt.
Der Drehimpuls der Planeten kommt aus der ursprünglichen solaren Wolke, die sich auch gedreht hat. Praktisch 99% (wenn ich mich recht entsinne) des Drehimpulses im Sonnensystem entfallen auf die Planeten.
ok, aber das mit der solaren wolke ist ja auch nur eine theorie.
Das Massenträgheitselement ist nicht einfach zu bestimmen, und ich hab jetzt aber auf keine Formel in peto, um es nachzurechnen. Berechnet wird es, in dem die Bahnen von Raumsonden analysiert werden, die an Planeten / Monden vorbei fliegen. Dies kann sehr genau sein, weil man das durch die Dopplerverschiebung Signal der Sonden analysieren und damit sehr kleine Abweichungen messen kann.
und was ist, wenn der mond oder die planeten nun nicht den vermuteten aufbau besitzten?
Hat der Planet, dessen Masse man bestimmen will, einen Mond, oder wird er von einer Sonde umkreist (oder auch nur passiert, wobei es dann komplizierter wird), kann man nun den Abstand bestimmen, die Umlaufzeit. Pi und G sind bekannt => man erhält die Masse.
stellt sich dabei nicht die frage wo die anziehung nun stattfindet?
WENN dann wären die Tunnelsysteme die einzige "Rettung" für die HE. Aber die dürfen nicht in allzu grosser Tiefe liegen, weil sie sonst vom hydrostatischen Druck zerquetscht werden, und in flacher Tiefe gibts keine grossen Höhlen, die hätte man längst entdeckt (zumindest in Gebieten, in denen Seismik betrieben wird, u.a. im Himalaya)
wenn, dann steht das m.e. immer noch zur diskussion. entdeckungen gibt es genuegend. bei zeit werde ich versuchen dir genuegend beispiele aufzuzaehlen. aber da ich nicht von shell bezahlt werde 😉 kann das noch ein bisschen dauern. ich will ja auch irgendwann noch mit cruser die erdbebenschlacht zu ende bringen...und dann gibt es da noch so unsinnig eingefuehrte naturgesetze wie kohle=lebenserhaltung :-/
Und ja: Natürlich bleibt es dir überlassen, was du letztendlich glaubst. Mir geht es aber nicht um glauben, sondern darum, dass Dinge als Tatsachen dargestellt werden, die spekulativ oder falsch sind, und andere Dinge in Frage gestellt werden, die niemand, der etwas davon versteht, anzweifelt.
danke, jeder hat da wohl seine eigenen vorstellungen wie was zu funktionieren hat. und wer moechte sich schon sagen lassen, dass sein verstaendnis der dinge anzuzweifeln ist, gerade wenn er mehrere jahre dafuer gelernt hat damit er es verstehen...will/kann/moechte/soll
gruesse, zak
Ja, die Theorie der solaren Wolke ist natürlich auch nur eben das. Aber sie ist etwa so sicher, wie dass die Erde eine Vollkugel ist. Wobei Moment... irgend etwas sagt mir, dass dich das nicht überzeugt... 😉 Es ist die Theorie, die am plausibelsten ist. Es sind sicher noch viele Details zu klären (z.B. wie sich der Übergang von Körnern zu "Steinen" genau vollzogen hat, ausserdem, wie die primordialen Asteroiden je eine bestimmte Grösse überschreiten konnten) aber im Grossen und Ganzen verlässt man sich darauf, besonders seit man unzählige solcher Staubscheiben auch bei anderen Sternen gefunden hat.
Die Bestimmung des Massenträgheitselementes dient ja eben dazu, die Innere Struktur von Körpern zu bestimmen: Daraus kann man dann gegebenenfalls schliessen, dass die Körper den vermuteten Aufbau haben - oder eben nicht. Beispielsweise konnte mit Messungen des Massenträngheitselementes gezeigt werden, dass der Jupitermond Kallisto keinen Kern hat, Ganymed hingegen schon. Das Massenträgheitselement ist umso kleiner, je mehr Masse sich im Kern befindet, und umso näher bei 0.4, wenn die Masse homogen verteilt ist. Alles über 0.4 deutet auf grosse Hohlräume hin. Die Erde hat dann eben 0.3308, was nicht eben für eine Hohle Erde spricht...
Wo die Anziehung nun stattfindet? Das verstehe ich jetzt nicht genau, was du damit meinst.
Wenn du anfängst, "Entdeckungen" aufzuzeigen, dann bitte gib auch die Quellen an. Anerkannte Wissenschaftszeitschriften etwa, bei denen eine gewisse Qualitätskontrolle stattfindet.
Ach ja: Kohle = Lebenserwartung? :-/
Du schreibst (wie geht zitieren in diesem Forum??): "jeder hat da wohl seine eigenen vorstellungen wie was zu funktionieren hat"
Leider richtet sich die Natur nicht nach unseren Vorstellungen, sondern gibt die Gesetze vor, die wir aufdecken - oder ignorieren können.