Also Alvaricus,
Deine Beiträge zum Thema hier sind klasse. Ich kann Dir nur zustimmen. 8)
Und Bynaus, was mir als erstes an Deinem Beitrag aufgefallen ist:
Schon am Anfang machst Du Fehler.
(I) s = v * t (Strecke s ist Geschwindigkeit v mal Zeit t)(II) v = a * t (Geschwindigkeit v ist Beschleunigung a mal Zeit t)
(III) s = a/2 * t^2
Richtig wäre
(III) s = a * t^2
Falsch abgeschrieben? ;D
hallo bynaus
Ich hab dieses Forum schon oft besucht, und oft herzhaft gelacht. So viele Spekulationen, aber niemand kann etwas konkretes Aussagen. Das ist nicht beleidigend gemeint, sondern einfach eine Beobachtung. Ich habe vor, in diesem Thread Fakten zu posten, die eindeutig zeigen, dass die Theorie der Hohlen Erde Unsinn ist.
deine rhetorik ist berauschend 😉 ist aber nicht beleidigend gemeint, sondern die normale erfahrung bei der thematik und somit eine beobachtung.
dazu zaehlt z.b. erstmal sich offen als belesener des forums zu outen, dann welche gefuehlsausbrueche man dabei hat, aber doch nen ganz netter und aufschlussreicher mensch sei, und schliesslich, wenn man sich bei der diskussion beteiligen will, erstmal die regeln klar definiert was man akzeptiert und was man erst garnicht in sein weltbild reinlassen will.
ok, funktioniert vielleicht bei anderen, aber bei mir net. deswegen musst du dich wohl nun damit abfinden, das ich deine regeln einfach missachte...
fangen wir mit den grundprinzipien an, die konstanten. ich bin zwar kein physiker, aber so kann ich wenigstens etwas offener mit der sache umgehen und bekomme keinen roten kopf wenn alternativen im raum stehen.
ich zitiere mal aus dem buch "7 experimente die die welt veraendern koennten" von rupert sheldrake:
[i]...auch neue messungen der grundkonstanten ergeben immer wieder neue werte. experten und internationale kommissionen sorgen immer wieder fuer neue werte. alte werte werden aufgrund der neuesten "bestwerte" aus labors der ganzen welt durch neue ersetzt.
...
die "bestwerte" kommen bereits durch eine betraechtliches mass an selektion zustande. erstens vernachlaessigen die experiemntatoren gern werte, die nicht den erwartungen entsprechen, und erklaeren sie zu fehlern. wenn die am staerksten abweichenden messungen ausgesiebt sind, glaettet man im zwieten schritt auch noch die leichten schwankungen weg, indem man aus den zu verschiedenen zeiten gewonnenen werten einen mittelwert bildet, und der endwert wird dann noch einer korrekturen unterzogen, die ein wenig willkuerlich wirken. schliesslich werden die resultate verschiedener laboratorien auf der ganzen welt zusammengetragen, selektiert und zu einem durchschnittswert verarbeitet, der dann den neuesten offiziellen stand darstellt.
...
heute werden die endgueltigen werte von internationelen expertengremien festgesetzt. jederzeit sind die offiziellen werte von einer ganzen reihe von entscheidungen abhaengig, gefaellt von den experimentatoren selbst, von den koryphaeen der metrologie und von den expertengremien. wie birge schreibt, gibt es fuer "die entscheidung ueber den mutmasslich besten wert jederzeit und bei jeder konstante einen gewissen ermessensspielraum ... auch jeder forscher verfuegt ueber einen ermessenspielraum bei der selektion seiner daten und bei der formulierung seines endresultates."
praktisch gesehen aendern sich also die werte der konstanten. der theorie zufolge sind sie jedoch unveraenderlich. der unterschied zwischen theorie und empirischer wirklichkeit wird fuer gewoehnlich ohne diskussion vom tisch gewischt mit der bemerkung, schwankungen seien auf experimentierfehler zurueckzufuehren, und die neuesten werte seien die besten. man begegnet den metrologen mit grenzenloser geduld. aeltere werte der konstanten sind schnell vergeben und vergessen.
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newtons gravitationstheorie, auf fernwirkungskraefte im absoluten raum und in absoluter zeit gegruendet, wurde durch einsteins theorie der gravitation als kruemmung des raumzeit-kontinuums ersetzt. beide jedoch waren gleichermassen der ueberzeugung, dass den veraenderlichen theorien der naturwissenschaft ewige, universale und unwandelbare gesetze zugrunde liegen. keiner von beiden hegte je zweifel an der konstanz der konstanten, sondern beide verhalfen dieser annahme zu hohem ansehen - newton durch die einfuehrung der universalen gravitationskonstante, einstein dadurch, dass er die lichtgeschwindigkeit absolut setzte.
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die lichtgeschwindigkeit wurde 1972 per definition festgelegt. der wert lautet: 299 792,458 +- 0,0012 km/s.
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das meter ist seit 1983 anhand der lichtgeschwindigkeit (c) definiert, die selbst wiederum durch definition festgelegt ist.[/i]
soweit erstmal ein paar kleine auszuege aus dem buch von sheldrake, der auch durch seine morphogenetischen felder in wissenschaftlichen kreisen wenigstens vom namen her bekannt sein sollte.
da es mir zu muessig ist noch mehr dazu abzutippen noch ein paar zusaetze:
vor 1929 war c ungefaehr in dem rahmen von heute; 1930-1945 20km/s darunter; 45-55 immer noch 20 darunter, ca. gleich oder 5 drueber; und dann bis 72 nur noch kleinere schwankungen bis dem graeul der wissenschaft ein ende per definition gesetzt wurde.
auch sehr spassig:
[i]der herausgeber der zeitschrift nature bezeichnet die tatsache, dass G nur mit einer genauigkeit von fuenftausendstel angegeben werden kann, als "einen schandfleck der physik".
...
anfang der achtiziger jahre wurde G von frank stacey und seinem kollegen in australien in bergwerken und tiefen bohrloechern gemesssen. ihr wert lag etwa ein prozent ueber dem derzeit gueltigen, bei einer messung in der hilton-mine in queensland beispielweise wurde fuer G der wert 6,734 +- 0,002 festgestellt, waherend als offizieller wert 6,672 +- 0,003 angegeben wurde. die australischen resultate waren wiederholbar und gleichbleibend, aber niemand kuemmerte sich darum - bis 1986. in dem jahr erschuetterte ephraim fischbach von der uni of washingtion in seattle die gesamte wissenschaftliche welt, als er behauptete, auch im labor zeigten sich leichte abweichungen von newtons schwerkraftgesetz, die mit den australischen ergebnissen im einklang stuenden. er und seine kollegen analysierten noch einmal die daten einer 1920 von roland eoetvoes durchgefuehrten versuchsreihe - ein lehrbuchbeispiel fuer exaktes messen -, und stellten fest, dass sich eine bisher als zufallsfehler ignorierte anomalie durch die gesamte datenreihe zog. von diesen befunden und den beobachtungen in australischen bergwerken ausgehend, postulierte fischbach die existenz einer bislang unbekannten abstossungskraft, der sogenannten fuenften kraft...[/i]
ok, kurze verschnaufspause und zwischenmoral der geschicht: glaub der etablierten wissenschaft nicht ;D
gruesse, zak
Nein.
s = a/2 * t^2 stimmt schon.
Dies ist die zurückgelegte Strecke nach der Zeit t mit Beschleunigung a.
Das ist auf zwei Arten überprüfbar. Einerseits bildlich: Man zeichne ein Diagramm, mit t auf der unteren und v auf der oberen Achse. Dann zeichne man den zeitlichen Verlauf von v ein. Falls a konstant ist, ist diese Linie eine Gerade mit Steigung a. Gemäss s = v * t kann man sagen, dass die Fläche unter der Linie der zurückgelegten Strecke entspricht. Und diese Fläche ist nun mal a/2 * t^2.
Anderseits formell: Geschwindigkeit ist die Änderung des Ortes mit der Zeit, also die Ableitung des Ortes:
ds/dt = d(a/2 * t^2)/dt => v = a * t, was zweifellos richtig ist.
Zumindest mit der 'Wäschetrommel' hat er aber völlig recht:
Bei dem wäschetrommelmodell sind die Trommelwände da, die halten.
So, angenommen bei der Erde währe es jetzt so geschehen, das sich die Teilchen zusammenfügen u nd durch die drehung eine Blase entsteht, dann müssten die Teilchen sich ja erst anziehen, dann in drehung geraten und dann wieder durch die Fliehkraft vom mittelpunkt wegrücken, um die 'Blase' zu bilden.
Rücken die Teilchen jetzt aber von der Mitte weg, gibt es kienerlei Massemittelpunkt, um den herum sich die Teilchen drehen können. Folglich gäbe es keine Gegenkraft zur Fliehkraft und alles würde sich wieder in Wohlgefallen auflösen ...
hallo und weiter gehts
diesmal geh ich auf deine beispiele ein, nicht dass es heisst ich weiche dir aus...
Wir haben also zwei Argumente, die gegen die Bildung einer Hohlen Erde sprechen: Einerseits ist es unmöglich, eine Hohle Erde durch Schleudern zu bilden ohne "Wand", anderseits ist das dafür nötige Drehmoment nirgends vorhanden.
ja, ein moeglicher ansatz. interessanter finde ich allerdings die theorie der expansion, auf die aber vielleicht auch die obige theorie einen einfluss hat.
moeglich waere auch ein kraft die wie eine unsichbare wand wirkt und somit die obige theorie alleine stehen lassen wuerde. vielleicht wird ja der apfel doch gedrueckt...
die frage sollte auch lauten wie die planeten ueberhaupt zu ihrem momentanen drehimpuls gekommen sind.
Massenträgheitselement
Dieses Wort ist etwas schwierig zu erklären, aber man kann sich gut vorstellen, dass es sich anders "anfühlt", einen Quader im Kreis zu drehen als eine Kugel, und dass es unterschiedlich viel Kraft braucht, je nach dem, wie das zu drehende Objekt geformt ist. Diese Tatsache wird im Massenträgheitselement berücksichtigt.
ich hab keinen plan wie dies bei den planeten gemessen wird. ich frag mich auch schon lange wie man z.b. das gewicht der planeten genau misst. kannst du mir da weiterhelfen?
Eingänge an den Polen wären längst entdeckt worden. Flugzeuge überfliegen täglich den Nordpol.
das ist die frage der thorien. die eine sagt das bei den geo.polen ein loch sein soll, andere vermuten diese versetzt, andere variiren in der groesse und beschaffenheit und zuletzt gibt es die, welche von gar keinen oeffnungen ausgehen.
es gibt auch theorien die von der "hohlen erde" nur von den weltweiten tunnelvernetzungen und dem leben im untergrund ausgehen und einen hohlkoerper ausschliessen. von der hohlerde (wir leben im inneren) ganz zu schweigen.
so gesehen ist das auch das schwierige an der ganzen sache, da es viele verschiedene blickwinkel und theorien gibt. wie in der wissenschaft ueblich kann also jederzeit eine unbekannte kraft postuliert werden die fuer die jeweiligen ungereihmtheiten der theorie herhalten muss.
im endeffekt kann ich mir also freistellen an was ich glaube und an was nicht. da ich mit medialen und telepathischen menschen immer wieder in kontakt komme und bei den meisten durch eigenerfahrung von ihren (unbekannten) kraeften ueberzeigt bin/war und diese im zusammenhang mit den theorien mir gewisse dinge offenbart haben, glaube ich das unter unseren fuessen sehr wohl mehr existiert als hohe druckverhaeltnisse und magma. da diese beweisfuehrung aber offiziell nicht anerkannt wird, halte ich mich mit solchen ausfuehrungen immer zurueck und wollte das nur als zusatz anfuegen ohne dich dabei zur gegendarstellung herauszufordern.
gruesse, zak