In einer Hohlkugel ...
 
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In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!

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(@zuerg)
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@alvaricus:

zu deinem Galaxie-Hohlkugel-Beispiel:

Die Gegenüberliegende Seite der Hohlkugel wäre zwar extrem weit weg, aber andererseits besteht die gegenüberliegende Seite aus extrem viel Material. Und da sich beides (Grev-wirkung und Masse) mit dem Quadrat des Radius verändert, gleicht sich das aus. Verstanden?


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(@alvaricus)
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@zuerg: ja ich verstehe... schon lange
@bynaus: also zuerst : ein Stein hält sich nicht durch Gravitation zusammen, der Effekt der Gravitation vergrößert sich jedoch mit der Zunahme der Masse, dass ein Asteroid mit 500 Km Durchmesser schon eher diesem Einfluß unterliegt. Das Zusammenspiel der versch. Effekte verändert sich mit der Zunahme der Masse. Bis Asteroiden sogar die Kugelform annehmen..
also nochmal...:
Ein Stein übt eine geringe, zu vernachlässigende Gravitation aus; eine Schale mit einer gewissen Masse übt eine erheblich höhere Gravitation aus, die durch die Gegenseite wieder aufgehoben wird (um euch zu zitieren - ich bestreite das im übrigen nicht, doch..). Ergo (nach eurer Auslegung) wird sich das knapp darüber liegende Staubkorn wohin orientieren, wenn es sich durch einen Impuls (z.B. 10 Meter) über der Oberfläche befindet..? Wenn ich weiter für euch interpretieren darf, müsste dieses Staubkorn schwerelos dahinschweben. Oder würde es von einem Planeten innerhalb dieser Hohlkugelshäre angezogen werden?
Gruß
Alvaricus


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(@bynaus)
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hey, alvaricus, du verstehst langsam wirklich...

also zuerst : ein Stein hält sich nicht durch Gravitation zusammen, der Effekt der Gravitation vergrößert sich jedoch mit der Zunahme der Masse, dass ein Asteroid mit 500 Km Durchmesser schon eher diesem Einfluß unterliegt. Das Zusammenspiel der versch. Effekte verändert sich mit der Zunahme der Masse. Bis Asteroiden sogar die Kugelform annehmen..

Genau!

Ein Stein übt eine geringe, zu vernachlässigende Gravitation aus; eine Schale mit einer gewissen Masse übt eine erheblich höhere Gravitation aus, die durch die Gegenseite wieder aufgehoben wird (um euch zu zitieren - ich bestreite das im übrigen nicht, doch..)

Gut!

Ergo (nach eurer Auslegung) wird sich das knapp darüber liegende Staubkorn wohin orientieren, wenn es sich durch einen Impuls (z.B. 10 Meter) über der Oberfläche befindet..?

Was verstehst du genau unter einem Impuls?

Wenn ich weiter für euch interpretieren darf, müsste dieses Staubkorn schwerelos dahinschweben. Oder würde es von einem Planeten innerhalb dieser Hohlkugelshäre angezogen werden?

Ja und Ja, wenn es denn einen solchen Planeten gibt! Ansonsten würde es genauso schwerelos dahinschweben, wie wenn es die Hohlkugel nicht gäbe. Das heisst, wenn es eine bestimmte Geschwindigkeit und Richtung hat, wird es diese beibehalten, bis es schliesslich auf die Wand stösst, die in dieser Richtung liegt.


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Beiträge: 596
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(@alvaricus)
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schön bynaus und du verstehst mich langsam...
wir haben die Problematik sozusagen umzingelt..

Ein Impuls kann z.B. durch die Erwärmung durch Sonnenstrahlen ausgelöste Veränderung der Materialstrukltur sein.

So jetzt zum Problem: Die Oberfläche der Innenseite wird durch verschiedene Effekte zusammengehalten... die jedoch nicht verhindern, dass Oberflächenmaterie sich nicht abspalten könnte, durch eine Impuls z.B.
Die gesamte Oberfläche wäre davon betroffen. Die Schale würde sich zusehens auflösen, da die Oberflächenmaterie den Verbundkräften durchaus entweichen könnte (Impuls vorausgesetzt). Die Schale würde sich langsam aber sicher auflösen, wenn dem so ist wie du sagst.


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Beiträge: 413
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(@bynaus)
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Beigetreten: Vor 23 Jahren

Du meinst quasi, ein einmal abgelöstes Stück der Schale findet nicht mehr zurück? Falls du das meinst, dann ja, das stimmt. Sie würde sich (falls sich aus irgendwelchen Gründen, irgendwelchen "Impulsen" immer wieder Stücke lösen) irgendwann auflösen. Nur bezweifle ich, dass Sonnenstrahlung dafür verantwortlich sein könnte - schliesslich kommt dort unten kein Sonnenlicht hin.


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