Dann nimm von mir aus Wärmeimpulse aus dem geschmolzenem Innern der Schale...
Nimm kreuzende Planeten auf ihrer Bahn als Impulsauslöser durch ihre eigene Gravitation, die seismische Impulse durch Zerrungen an der Struktur der Schale auslösen und und und..
Das hiesse jede Hohlkugelsphäre würde sich zwingend auflösen, weil alle Himmelskörper irgendwelchen impulsauslösenden Einflüssen unterliegen.
Ja, das hiesse es wohl. Welche Konsequenz ziehst du nun daraus?
Da Hohlkörper sich nicht zwingend auflösen hat das von dir gedeutete Modell nicht alle Wirkungsbereiche erfasst und daher gibt es eine Gravitation auf der Innenseite der Schale bis zu einem Punkt, an dem die Wirkung den anderen von dir beschreibenen Kräften unterliegt und einer Schwerelosigkeit unterliegt
Öhm, wer sagt denn, dass gravitativ dominierte Hohlkörper sich nicht auflösen?
Vorsicht Zirkelschluss!
Die Theorie sagt eindeutig, dass es in einem Hohlkörper keine Gravitation gibt. Das zu leugnen, weil man unbedingt an Hohlkörper glauben will, ist unlogisch und unwissenschaftlich. Hier hat man das Gefühl, dass wieder mal nicht sein kann, was nicht sein darf...
@bynaus:
Öhm, wer sagt denn, dass gravitativ dominierte Hohlkörper sich nicht auflösen?
Keiner! Keiner setzt sich damit auseinander..warum auch.
Ich leugne (dass solltest du meinem vorletzten Beitrag entnommen haben) nicht diese sich aufhebende Wirkung. Ich schränke diese nur ein, bezogen auf die unmittelbare Oberfläche...Ich glaube das die Erkenntnisse, bezogen auf die Hohlkugel unvollständig bewertet sind, sprich nicht alle Einflüsse berücksichtigen. Ich will jetzt mal nicht wieder von der sog. "pushing gravity" im Verhältnis x/y anfangen...