also mein eisen versuch...
man nimmt je 2 kugeln(1gramm) aus eisen und misst in einem labor wie stark sich 1geisen und 1gramm eisen anziehen. dann misst man die erdanzihungskraft bei einem gramm eisen und rechnet die ergebnisse von dem anderen versuch hoch bis man auf das ergibnis mit der erde kommt, und hat dann die masse der erde. wenn sie mit der masse der erde übereinstimmt ist die theorie sehr im schwanken, natürlich es gibt die innere sonne. aber das die genau soviel anzeihungskraft hat wie die erde haben müsste wenn sie aus eisenbestet ist kaum anzunehmen. das wär ein zu großer zufanll. und was ist denn eig mit dem ultraschall?? spricht man es nicht an weil es ein beweiß gegen die h.e. theorie ist??
Jetzt verstehe ich deinen Eisenversuch. Genau das macht man im Labor, um die Gravitationskonstante G zu ermitteln!
Die Masse der Erde hat aber im Mittel eine geringere Dichte (5,5 g/cm³) als Eisen (7,85 g/cm³). Daher kann die ganze Erde nicht aus Eisen bestehen. Auch nicht der Erdkern, weil sich dort eher noch schwerere Elemente als Eisen versammeln würden.
Bei der Vorstellung zur inneren "Sonne" vergißt du, daß zwischen dieser "Sonne" bis zum Erdrand noch eine Unmenge andere gasförmige Materie vorhanden sein kann. Diese kann genauso gut die Erdmasse ausmachen.
Wenn man nun nur einmal den Gasdruck am unteren Rand der Erdkruste ausrechnet, welcher das Gewicht der darüberliegenden Erdkruste tragen muß, kommen schon sehr hohe Drücke heraus. Und das bedeutet auch, daß je nach Art des Gases die Dichte dort bereits sehr hoch sein muß. Und Gas hat eben entsprechend seiner masse dieselbe Gravitationswirkung wie jede andere Materie auch.
Mit Ultraschall kommt man nicht sehr tief. Bestenfalls einige Meter. Damit kann also das Erdinnere nicht untersucht werden. Stattdessen haut man mit dem "Hammer" einfach mal auf die Erde drauf und registriert dann das Echo, welches man dann versucht zu analysieren. Daher weiß man schon einmal, wie dick die Erdkruste eigentlich ist. Man weiß, daß da eine Grenze existiert. Je nach Untersuchungsgebiet liegt die Grenze wenige km unter der Oberfläche bis etwa 100 km darunter. In Deutschland ist die Kruste ungefähr 35 km dick. Meereskruste rund 5 km.
Was dann darunter kommt, sind nur Vermutungen, Interpretationen.
Tatsache ist, daß aus einem Vulkan sehr viel Gas herauskommt. Bei Bimsstein sieht man das ebenfalls. Daher ist er hoch porös. Das eingeschlossene Gas hat ihn bei der Druckentlastung an der Oberfläche aufgebläht.
vergißt du, daß zwischen dieser "Sonne" bis zum Erdrand noch eine Unmenge andere gasförmige Materie vorhanden sein kann. Diese kann genauso gut die Erdmasse ausmachen.
Genau deas verstehe ich
meinst du gas in der inneren erde?? Das muss die erdkruste doch incht tragen. da die erdkruste von allen seiten von der kleienn sonne angezogen wird bleibt die sonne in der mitte . da könnte auch ganz normales gas z.b. luft drin sein(gasgemisch) außerdem, wenn man glaubt, an den polöffnungen wäre ein loch, dann müsste da ja der druck entweichen.Wenn man nun nur einmal den Gasdruck am unteren Rand der Erdkruste ausrechnet, welcher das Gewicht der darüberliegenden Erdkruste tragen muß, kommen schon sehr hohe Drücke heraus.
Die Masse der Erde hat aber im Mittel eine geringere Dichte (5,5 g/cm³) als Eisen (7,85 g/cm³). Daher kann die ganze Erde nicht aus Eisen bestehen
ähmmm woher soll man denn wissen welche dichte die erde hat???
meinst du gas in der inneren erde?? Das muss die erdkruste doch incht tragen. da die erdkruste von allen seiten von der kleienn sonne angezogen wird bleibt die sonne in der mitte . da könnte auch ganz normales gas z.b. luft drin sein(gasgemisch) außerdem, wenn man glaubt, an den polöffnungen wäre ein loch, dann müsste da ja der druck entweichen.
An der Erdoberfläche können wir die Gravitationsbeschleunigung messen. Und wir wissen den Durchmesser der Erde und die mittlere Dichte der Erdkruste (2,7 g/cm³).
Damit können wir errechnen, welche Kräfte auf eine durchgeschnittene Erdkugelschale wirken. Diese einfach Berechnung liefert dann eine Druckkraft von über 20 Tonnen je Quadratmillimeter. Bester Stein kann gerade einmal 0,1 Tonnen/mm² aushalten.
Also muß die Erdschale von innerem Druck gestützt werden. Und aus diesem Grund sind auch keine Löcher an den Polen möglich.
Die mittlere Dichte der Erde errechnet sich aus der Masse der Erde und ihrem Volumen. Die Massebestimmung habe ich vorher bereits beschrieben. Und den Umfang und damit das Volumen kann man bestimmt mit einem Maßband messen. ;D
Daraus errechnet sich die mittlere Dichte.
Es kommt dabei nicht einmal auf die Dichteverteilung an. Es reicht, wenn auf einem Erdradius dieselbe Dichte herrscht. Ungefähr wird das auch stimmen. Wie die Dichte sich radial dabei ändert, spielt dagegen gar keine Rolle.
Da fällt mir gerade ein, mit der Badezimmerwaage kann man auch mit einem 1kg Gewicht die Erdmasse vermessen. Ohne Balkenwaage ;D
Immer natürlich unter der Voraussetzung, daß man die geometrische Größe der Erde kennt und G im Labor bestimmt hat.