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Ein paar Fragen zur hohlen Erde

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(@cruser)
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Hallo,

durch seismologische Messungen hat man sogar den inneren und äußeren Erdkern vermessen, man sieht sogar wie dick diese Überhitzungsschicht ist. Mit seismologischen Messungen lässt sich so einiges machen! Damit hat man zB auch den HotSpot unter der  Eifel festgestellt. Seismologische Messungen sind sozusagen durchröntgen der Erde.
Sie beruhen auf Erdbeben die sich in den verschiedenen Gesteinsschichten unterschiedlich stark abgebremst werden.
Beispiel:
Ein oberflächennahes Erdbeben tritt auf, die Erschütterungen breiten sich in alle Richtungen aus, auch senkrecht anch unten, verfolgen wir nun Mal die Welle de senkrecht nach unten geht.
Die Welle breitet sich ziemlich schnell durch die Lithosphäre(Erdkruste und obere Mantelschicht) aus.
An der Grenze Lithosphäre-Asthenosphäre(zäher Mantel) wird die Welle stark abgebremst, mit zunehmder Tiefe im Mantel nimmt die Geschwindigkeit aufgrund der größer werdenden Druck und daher auch größerer Festigkeit zu(dies geschieht zum Teil ziemlich plötzlich an den einzelnen Phasenübergängen zB Olivin-Spinell wo die Dichte schnell größer wird da die alte Kristallstrucktur zerschmettert wird und eine neue entsteht(an diesem Phasenübergang kommt es auch häufig zu Tiefenerdbeben).
An der Grenze der Überhitzungsschicht wird die Welle wieder abgebremst, dann trifft sie auf den äußeren Erdkern hier wird die P-Welle(Primäre Stoßwelle) äußerst stark abgebremst und die S-Welle(Scherr-Welle) stoppt hier. Die P-Welle quält sich nun durch den flüssigen äußeren Kern. An der Grenze Äußere Erdken-Innerer Erdken nimmt die Geschwindigkeit wieder zu.
Nun passiert das selbe Spiel wie oben umgekehrt, die Welle tritt nun aus dem Kern aus und dringt an die Oberfläche, allerdings nur die P-Welle, die S-Welle beendet ihre Fahrt am äußeren Erdkern.
Da Erdbebenwellen in zähen-flüssigen Medien stark abgebremst werden hat man so unter etlichen Vulkanen die Magmakammer gefunden und vermessen. Unter dem Yellowstone-Vulkan ruht zB eine Magmakammer mit einer größe von 50km-Länge*30km-Breite*10km-Dicke, ein echter Gigant, würde dieser Vulkan ausbrechen könnte dies unser Ende bedeuten(der Knall der Explosion währe auf der Gesmanten Erde zu hören).
Der Vulkan brach dreimal aus vor 1.8Mj, vor 1.2Mj und vor 630000 Jahren. Der letzte Ausbruch förderte 1000km³ Magma innerhalb kürzester Zeit an die Oberfläche und zerstörte halb Amerika in kurzer Zeit(wenige Tage). Die entstandene Caldera hat eine Länge von 60km und ist 30km Breit.
Gefördert wurden Rhyolite(felsische Magmen die es nichtmal schaffen einen 45° Hang herabzufliesen da sie zu zäh sind).
Beim Ausbruch kam es zur Fragmentierung der Magmen, die entstandene Asche füllte Täler von 1km Tiefe bis zum Rand auf. Nur deswegen ist die Umgebung um Yellowstone ein Hochplateau. Die Asche stieg auch 50km hoch wo sie von Winden um die Ganze Erde getragen wurde. Aus SO2 bildeten sich in der oberen Athmosphäre Aerosole die das Sonnenlicht reflektierten und einen vulkanischen Winter hervorruften.
Würde dieser Vulkan heuzutage nochmal mit dieser Heftigkeit ausbrechen wäre halb Amerika auf einmal platt, der vulkanische Winter würde für Missernten und die wiederrum für das verhungern von Millionen von Menschen sorgen.
Als vor 75000 Jahren die Toba-Caldera entstand standen wir Menschen am Rande der Ausrottung.
Mitlerweile geht man sogar davon aus das der Ausbruch eines Super-Vulkans die Dinosaurier ausgerottet hat.
Damals vor genau 65 Millionen Jahren entstand das Dekan-Trapp Flutbasaltfeld. Innerhalb kurzer Zeit sind enorme Mengen von Basaltlava an die Oberfläche gestiegen, die Magmen waren sehr dünnflüssig, die Ströme sind Hunderte-Tausend Kilometer weit geflossen.
Die Trapps bestehen aus hunderten übereinandergetürmten Einzelströmen tholeiitischer Zusammensetzung.
Da man noch nie einen Super-Vulkan ausbrechen gesehen hat weis man auch nicht wie sich so etwas ankündigt und es bestehen daher auch keine Vorwarnmöglichkeiten.
Auch in Deutschland gibt es ein junges aber kleines Flutbasalfeld, es ist der Vogelsberg-Vulkan, der größte Vulkan Europas. Er entstand vor 10 Millionen Jahren, die Magmen sind tholeiitisch und haben Flutbasaltcharakter. Es besteht kein Zentrum, die Magmen sind an einer Verwerfunglinie ausgebrochen, es entstanden zahlreiche Einzelvulkane die den Vogelsberg entstehen liesen.
Das Basaltfeld ist 2800km² groß und an manchen Stellen über 1km Dick, entstand als der nördliche Ausläufer des Rheingrabens aufbrach(wurde größtenteils mit Basaltlava aufgefüllt).
Im Graben stehen die großen Vulkane mit tholeiitischer Zusammensetzung(Vogelsberg, Kaiserstuhl) auf den Grabenschultern kleinere Vulkane mit alkalischer Zusammensetzung(Vulkane im Schwarzwald, Vulkane der Vogesen, der Steinsberg im Kraichgau, Der Katzenbuckel im Odenwald, Gangschwärme und Maare bei Stuttgart, die Vulkane der Pfalz, die jungen Eifelvulkane und Vulkane des Westerwalds.
Unter den Gräben ist die Magmenaufschmelzung um einiges größer als auf den sich hebenden Schultern.
[img] [/img]
Unter dem Vogelsberg entdeckte man ebefalls eine Mantelanomalie, an der Oberfläche gibt es trotz der langen Ruhezeit seit 10 Millionen Jahren postvulkanische Erscheinungen wie (kalte 20°C-30°C ) Gasaustritte und Thermalquellen.
MfG,
Cruser


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(@alvaricus)
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moin, moin  Hauke
leider habe ich erst jetzt die Diskussion gesehen... deshalb gehe ich zunächst nur auf deine Beiträge ein, die zunächst mit einer milde stimmenden Untertriebung beginnen.

Rotiert die innere Sonne?
 die Frage könnte man auch so beantworten, warum rotieren die Himmelskörper so unterschiedlich schnell und teilweise gegenläufig? So lange diese Frage nicht geklärt ist wird hier niemand eine befriedigende Antwort geben können. Eventuell ist jedoch anzunehmen, dass Sie sich wie die Erdschale um sich selbst dreht...??
Da sie ja auf radioaktivem Zerfall basiert, müsste sie ja immer scheinen - also gibt es keine Nacht in der inneren ErdeDa ich mich auch ein bisschen für Mystisches interessiere, frage ich mich, wie eine solche Flora/Fauna funktionieren soll, alles braucht und hat doch einen Gegensatz und kann ohne diesen nicht existieren, jede Lebensform hat doch einen Rhytmus (warm/kalt, Sommer/Winter, Schlaf/Arbeit, Hunger/satt etc. etc. - und eben Tag/Nacht). Ich frage mich, wie grundverschieden die Lebensformen in der Erde von den hiesigen sein sollen (und wie sie, wenn die Theorie mit Nessie und allen Sagenviechern, die aus der Erde kommen, stimmt, hier überleben sollen). Ich persönlich würde wahnsinnig werden, wenn die Sonne Tag und Nacht scheint, umgekehrt ist das sicher genauso.

Hmm die Photosynthese.. ein nicht zwingend vom Tag/Nacht Zyklus abhängiger Vorgang. Die Lebewesen auf Erden haben bewiesen sich unterschiedlichsten Lebensformen auch mit gegen Null gehendes Sonnenlicht anzupassen. Siehe Tiefseebewohner oder Lebewesen im Blautopf z.B.  und verrückt wird man auch nicht, denn wer einmal in Nordschweden war, weiß wie angenehm das nie untergehende Sonnenlicht sein kann. Alle vegetativen Lebensformen haben sich den jeweilgen Bedingungen angepasst.
- Nansen soll ja die innere Sonne gesehen haben. ( "Doch erleichtert erkannte ich, daß es nicht die Sonne sein konnte. Es war nur eine schwach rot glimmernde Scheibe, flach und durchzogen von vier gleichmäßigen schwarzen Streifen.") woher hat die innere Sonne ihre Streifen  Warum hat er nicht den warmen Luftzug bemerkt, der ja ständig herrschen muss, wenn das Erdinnere nicht verglühen soll?  
vermutlich hat Nansen eine Spiegelung der untergehenden Sonne gesehen..(sog. Holosonnen).. denn die Öffnung ist ja noch umstrittener.
- Da die innere Sonne ja ständig scheint, ist die Temperatur an jedem Punkt der inneren Erde gleich. Zudem sendet sie ja ständig Energie ab (die durch den Zerfall entsteht) - wohin verschwindet diese Energie? In die Lava? Warum hat die innere Erde dann eine Kruste? Wenn sie über die Polöffnungen entweicht, müsste das Klima dort mindestens gemäßigt sein (wenn die Vegetation dort so üppig ist, muss die innere Sonne etwa so viel Energie abstrahlen, wie hier bei uns in den Tropen ankommt) , da ja ein ständiger Luftaustausch stattfinden muss (genauso entstehen schließlich Hoch- und Tiefdruckgebiete) Byrd hatte nach etwa 1000 Fuß schließlich schon 74°F
also davon ausgehend dass ´keine Polöffnungen den Abfluss bilden, hängt die Aufheizung sehr stark von der Art und Stärke der abgegebenen Energie ab. D.h zunächst müsste man die Quelle definieren, um zu wissen welche Art von Strahlung die Innenseite (hypothetisch)erwärmt. Dann ergäben sich durch die Verdunstung und gleichmäßig auftreffende Srtahlung schon unterschiedliche Klimazonen, wenn auch mit geringeren Unterschieden. Denn es würde sich gleich unseren Tropen ein ITC Effekt einstellen, der eine Zirkulation von aufsteigender Warmluft und abfallender kühlere Luft beinhaltet. Dieses System könnte durchaus stabilisierend funktionieren. Wichtig dabei ist eine ausreichend "schwache"Energiequelle als Innensonne.
Die Lava der Schale wäre der eigenen Schalengravitaion unterlegen.
was mich noch interessiert: Der Ätherdruck. Wenn Gravitation kein Zug, sondern ein Druck ist, woher kommt dieser Druck dann.

hierzu empfehle ich www.erdexpansion.de unter Erdexpansion und dann Ergebnisse.. oder anders: Ich denke keiner behauptet Gravitation gibt es nicht sondern stellt sich viel mehr die Frage nach dem Verhältnis. Wie sehr wird die definitiv vorhandene Gravitation durch einen eventuellen Ätherdruck beeinflußt?
dann noch was ethnisches: Wenn die inneren Menschen (Götter?) uns so technisch, moralisch und überhaupt überlegen sind, der König der Welt zudem noch Gedanken lesen kann, wenn sie Meere trockenlegen können usw. - warum wollen sie dann ihre innere Erde geheimhalten?
das ist ja nur eine irgendwo her geholte Theorie.. Quelle unbekannt. Die Bibel weiß z.B in den Offenbarungen auch einiges darüber  es gibt so viele Mutmaßungen... müßig und sehr spekulativ.
- welcher Komet hat denn einen Kern,
hmm versteh ich nicht den Einwand.. bezieht sich das auf Mikrokosmos Makrokosmos?
die Eisberge: "Riesige Eisberge die bei nur 5cm Regen  Jährlich..." - ok, aber woher soll das ganze Wasser aus dem Erdinneren herkommen? Das gesammte Erdinnere müsste doch eine einzige Wüste sein, wenn alles Wasser aus dem Erdinneren an den Polen abregnet. Außerdem haben wir dann wieder das Problem mit dem warmen Wind.
also unter Annahme eines Einganges... kann man hier Zweifeln, aber nicht alle glauben an die weit offenen Polöffnungen. Doch auch mit, gäbe es ja die theor. Möglichkeit, das innerhalb der Öffnungen das vorhandene Süsswasser der Innenmeere leichter zu Eisbergen gefriert als das Salzwasser oberhalb. Dort könnte das Klima ja auskühlen, denn dort gelangt die Wärme der Innensonne ja nur unzureichend hin.
sicher, dass ein Gasförmiger Planet wie Jupiter Öffnungen an den Polen hat? Wenn man nichtmal durch die irdischen Wolken durchgucken kann, wie soll das denn bei Jupiter gehen? Und warum kann man die nur im Ultraviolettlicht sehen? Sollte man es auf der Erde vielleicht auch mal damit probieren?  
Ein fester Planet kann er ja nicht sein, da "alle leichten Elemente nach außen gedrückt werden", alle "schweren Elemente in der Mitte bleiben" (Entstehung der Erde)
Die Auroren Bilder sind eventuell Auslöser der Vermutung, die beinhaltet, dass die Gasschicht eine Öffnung beinhaltet. ich denke´, dass der Jupiter einen stark fusionierenden Kern hat, der wie die Sonne soviel Energie abgibt, im Gegensatz zu Erde, dass die ihn umgebende sichtbare Sicht (Außenhülle) aus den nachweisbaren Gasen besteht, da sie sich in dem  riesigen Gravitationsnetz des Jupiters anders verhalten, dh. der Erdmantel würd  im Gravitationsfeld des Jupiters kollabieren und in das Fusionszentrum angeuogen werden. Es bleibt nur die Chance für eine Ansammlung von Gasen in sichtbarer Sphäre.
Aus einem späteren Beitrag:
Was mich momentan wirklich beschäftigt: Man müsste doch anhand irgendwelcher Bahnstörungen oder Gravitationseinflüsse berechnen können, ob die Erde hohl ist oder nicht:  
Angenommen, man wählt/berechnet ein "Durchschnittsgewicht", sowohl für eine hohle Erde, als auch für eine "volle" Erde, diese Schätzwerte müssten nicht sooo genau sein, da der "Gewichts"unterschied gigantisch sein muss (siehe Erklärung für die Entstehung des Asteroidengürtels --> Phaeton).
An welcher Referenz möchtest du den Vergleich vornehmen? Wir gehen bei allen Gravitationberechnungen von einem festen BIld aus... Dein folgendes Beispiel ist gut gewählt, jedoch fehlen die Grunddaten. Die Basis ist immer noch welche? Wie groß ist der Einfluss der Sonne, der unbekannte Ätheranteil und das Verhalten unter Zunahme von Masse unter den genannten Einflüssen? Alles Unbekannte!
Zum auskühlenden Vulkanismus: Ja, nur das Problem ist, dass, um bestimmen zu können, wie schnell/in welchem Zeitraum  die Erde auskühlt, man wissen müsste, was sie überhaupt aufheizt. Vielleicht gibt es ja etwas, was noch niemand vermutet hat, z.B. ein direkter Hitzetransver mit Hilfe verschränkter Elektronen von der Sonne aus  Wer Beweise dafür sucht, findet besimmt irgendwo was  
Genau was heizt die Erde auf? Wer kann es beantworten? Auch der Ätherfluß gelangt hier ins Spiel... zu viele Unbekannte für egal welche Seite..
@Vulkane: Unterwasserlava, die z.B. im Mittelatlantischen Rücken ausgestoßen wird, drückt die Platten auseinander bzw. zusammen. Die zusammengedrückten Platten schieben sich dann unter- bzw. übereinander und werden wieder aufgeschmolzen -> Kreislauf.
Daher ist auch einleuchtend, dass die Lava aus dem Erdmantel kommen muss. Ich denke nicht, dass der flüssige Kern in diesen Kreislauf mit eingebunden ist.
ich denke auch nicht. Allein aus Sicht der akzeptierten Gravition geht das nicht. Doch der Rest ist Spekulation -  hierzu empfehle ich eine konträre Sichtweise: nachzulesen unter www.erdexpansion.de    unter Erdexpansion.

Gruß
Alvaricus


Antwort
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Moin,
@kritikus:

Mein Gedankengang dazu ist, wenn eine vulkanische Aktivität sich nur in der Kruste zwichen äusserer und innerer Erde vollzieht, dürfte es diese eigentlich nicht mehr, bedingt durch das Alter der Erde und den Faktor der Erdabkühlung geben.
Ohne das Wissen zu besitzen, ob Vulkanismus aus den Entstehungsmechanismen x oder y entsteht bzw aktiv bleibt fällt diese pers. Einschätzung schwer. Der wahrscheinlich jüngere Planet Venus hat seinen Vulkanismus längst eingestellt, trotz gleicher Größe- also gleichen Voraussetzungen durch die Gravitation-Kompression. Die Basis zur Ermittlung bleibt pure Annahme.
Demzufolge dürfte es als Punkt 2 auch keine Kontinentalplattenverschiebung geben, da ja die Kontinentalplatten laut Lehrmeinung auf dem flüssigen Erdinneren sich bewegen. Diese kann man auch als Leihe z.B in den Alpen beobachten, in Form von aufgetürmten z.t fast mit Neunzig grad nach oben zeigenden Gesteinschichten, in denen man sogar auch in mehreren 1000 m Höhe maritime Fossielien finden kann.
 Die Laienbeobachtung in den Alpen oder auch anderen Gebirgen sagt was aus? Zurück zum Thema Erdexpansion. Eine einst kleinere Erde hat das vorhandene Wasser einst irgendwo lassen müssen. Ergo: Die Urerde war einst komplett von Wasser bedeckt, bis die Landmassen aus dem Wasser heraus expandierten. Bei den Alpen wurden die ehemaligen Meeresböden/sedimentversteinerungen bei der Expansion/Verschiebung nach oben hin mit aufgetürmt und sind deshalb bis in die Gipfellagen zu finden.
Wie muss die Erde konstruiert gewesen sein, wenn all die Gebirge einst Meere waren.. Die Erdexpansion braucht diese hin und her und verschwunden und neu entstanden Kontinente nicht...
Wenn ein Meteor die Erde treffen würde (was ja nachweisbar schon "oft" in den vergangenen millionen Jahren der Erdexistenz geschehen ist und die Erde hohl währe, müsste dann nicht ein Meteor entspechender Grösse zumindest ein Loch zwischen äußerer und innerer Erde reißen oder die Erde müsste wie eine Christbaumkugel zerspringen? So ein versuch lässt sich leicht nachvollziehen im kleinen und man kann es auf das Große (unser Weltbild) übertragen. Zumindest müsste eine riesige Delle entstehen.

Hmm.. wieso wäre die Delle anders bei einer Hohlerde als bei einer Vollerde. Hast du dir schon mal Gedanken gemacht, wieviel Energie benötigt würde um eine 1000 km dicke Schale (hypothetisch) zu erschüttern bzw sogar zu durchbrechen... Wenn das der Fall wäre, gäbe es die Erde nicht mehr. Die Gesteinsbrocken von 1 Km Durchmesser mögen zwar alles Leben auslöschen können, jedoch ist die Wirkung auf die Stabilität der Erde gleich einem Ameisenfurz auf einer Melone ;D
Gruß
Alvaricus


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@ alvaricius, darf ich mal fragen was dieses "Projektgruppe+" zu bedeuten hat ?


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@hauke nochmal:

@Vulkane: Unterwasserlava, die z.B. im Mittelatlantischen Rücken ausgestoßen wird, drückt die Platten auseinander bzw. zusammen. Die zusammengedrückten Platten schieben sich dann unter- bzw. übereinander und werden wieder aufgeschmolzen -> Kreislauf.
Daher ist auch einleuchtend, dass die Lava aus dem Erdmantel kommen muss. Ich denke nicht, dass der flüssige Kern in diesen Kreislauf mit eingebunden ist.  

Hallo Hauke, was drückt eingentlich die Lava im Mittelatlantischen Rücken nach oben hin? Die Erdexpansion lässt zum Beispiel den Mittelatlantischen Rücken als Nahtstelle aufplatzen. Somit gäbe es nur ein partielles Aufschmelzen der Kontinentalschichten und eher ein Auseinanderdriften durch Expansion. Aber einleuchtend ist: die Lava kommt aus dem Erdmantel.
Gruß
Alvaricus


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