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Hohle Erde Allgemeines
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Mai 28, 2004 10:51 a.m.
@hauke:
Ich denke eher dass durch die Expansion des ges. Erdenkörpers die Magmen an den Rißstellen leichteres Spiel haben, was bedeutet das die Magmen eigentlich nur auf weniger Widerstand treffen. Betreffend der sonderbaren Wanderungen folgendes:[img]Ja, einige Platten werden durch das aufsteigen der Magma auseinandergedrückt - die Frage ist nur, wie der "Motor" der "glitschenden" Platten in Bewegung kam. Irgendetwas muss z.B. Indien ja geritten haben, mit voller Wucht in Asien reinzurauschen...Warum sollten die Kontinente auseinanderdriften, wenn sie doch alle an einem Fleck waren...?
Und vor allem: Warum sollten sie plötzlich umkehren, nachdem sie alle beieinander liegen?
[/img] Hier wandert niemand sondern es entsteht durch Expansion nur Platz zwischen den gerissenen Platten. Wenn also Reste des ehemaligen Gondwana im Himalaja auftauchen, ist das kein Beleg für die sonderbare Wanderung, sondern für die Trennung durch Expansion. Indien lag nicht irgendwo sondern verlor durch den expandierenden Erdenkörper partiell und obduzierte im Norden mit Asien. (Himalaja) Wenn wir uns den Baikalsee ansehen wird dort in Jahrmillionen ein neues Meer entstanden sein - d.h. wir erkennen dort wie am Lake Malawi wie die Trennung einst stattfand. Der Baikalsee wird länger breiter und trennt irgend wann Teile Ostsibiriens von Westsibirien. Andererseits: Was soll die Erde dazu bringen, zu expandieren? Wenn es wirklich herabregnende "Äther"teilchen sein sollen, würden die doch an der Oberfläche hängenbleiben, oder habe ich da was total falsch verstanden?
Also zu dem Erdenmodell gibt es verschiedene Theorien/Hypothesen:
1. Die Vollerde fix mit schwimmenden Platten und der Tektoniklehre- mit einem Massezuwachs aus dem All und Verlust im gleichen Maße.
2. Die expandierende Erde mit ausgleichendem Massezuwachs. Hier greift die Äthertheorie. Dessen Teilchen die Erde durchdringen und gleichmäßig verteilt für einen Massezuwachs sorgen... (Hilgenberg)
3. Die expandierende Erde mit nicht ausreichenden Massezuwachs für den Ausgleich, die eine Äthertheorie mit einschließt und ebenfalls eine instabilere Struktur (Ausdehnung)- käme hier(hohle-Erde) den Theorien entgegen, dass sich Hohlräume unter der Erdkruste befinden.
4. wie 3. jedoch mit fusionierendem Massezentrum im Innern durch Äther genährt ...(grob gesagt) - dh. käme hier der klassischen Hohlerdetheorie entgegen. Kern mit 2500 bis 4500 km Hohlraum zwischen Kern und Schale = 800 bis 2500 Km dick... je nach Theorie...
5. wie 3 jedoch Expansion aus dem Kern heraus ...d.h. Kern fehlt und hinterlässt Hohlraum mit 1000 bis 2000 Km Durchmesser.. (glaub ich..) d. h. Engelstheorie www.querdenker-autoren.de
Äther bitte nicht mit dem sichtbaren oder unmittelbaren Massezuwachs aus dem All verwechseln.
Noch was: Die Risse auf der Eisoberfläche des Jupitermondes Europa sehen für mich aus, als würde diese auseinanderreißen, was wieder für die Expansion sprechen könnte...
Schön, Danke für die tollen Bilder. Die hatte ich mir selbst noch nicht einmal betreffend der Erdexpansion betrachtet. Also Meteoriteneinschläge produzieren andere Rißstrukturen. Definitiv. Wer anderes behauptet, will Expansion bewußt übersehen. Ja ich finde auch hier spricht viel für Expansion.
Gruß
Alvaricus
Mai 28, 2004 7:35 p.m.
Hallo Ihr alle,
klasse Faden! Endlich mal wieder ein schönes, lehrreiches und angenehmes Gespräch über verschiedene Sichtweisen, ohne Streit und Rechthaberei! Freut mich 😀
Gruß
Bergamr
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