Nenne mir ein Gas, was einen festen oder Flüssigen Körper des eigenen Stoffes tragen kann.Oder besser formuliert, Nenne mir einen Stoff, bei dem die Dichte der Flüssigkeit oder des Feststoffes niedriger ist, als die des Gases. Weil nur dann kann es die Flüssigkeit oder den Feststoff tragen.
jap Wasser und Eis in der Athmosphäre, war klar, dass das kommt. (Hab schon überlegt, das direkt auch noch auszuschließen war aber zu spät) Allerdings handelt es sich hier um Aerosol. Hierbei handelt es sich um Teilchen die Gasen sehr ähnlich sind.
Öhmm hab ich das richtig verstanden??
Teilchen die Gasen sehr ähnlich sind.
Teilchen... was genau soll ih mir unter teilchen vorstellen. auf jeden fall nicht gasförmig. also festoder flüssig was anders gibts nicht. also wäre dir ein stoff oder eine flüssigkeit genannt, die leichter als gas ist und somit schwebt.
Wenn dieser kommentar sehr dumm war dann sry ;D aber ich hab noch nicht so viel ahnug.
P.S. Warum schreibt eig niemand außer wir 3 hallo leute das ist ein forum^^ traut euch 😕 😛 ;D
Die Fragestellung war etwas unglücklich formuliert. Aber genau darauf wollte ich hinaus. Allerdings lassen sich tatsächlich Zuständer erstellen wo ein fester Stoff eine geringere Dichte als ein Gas hat. Nur braucht man dazu ein Vakuum und Temperaturen in der nähe des absoluten Nullpunkt. Genau dann treten quantenmeschanische effekte auf und es ist nicht mehr unterscheidbar ob fest oder gas.
In anderen Temperatur und Druchgebieten kann es niemals passieren, dass das das entsprechende feste Medium eine gringere Dichte aufweist, als das Gas.
Was ich mit Teilchen meine, das ist das unglückliche. Weil vieles ein Teilchen sein kann. Ich meinte kleine Ansammlungen von Molekülen oder Atomen. Die so klein sind, dass man sie annähernd als ein Teilchen ansehen kann. Die Teilchen verhalten sich dann ähnlich wie gase. Solange ihre Sinkgeschwindigkeit durch die Reibung mit den restlichen Gas kompensiert wird. Sie heften sich bildlich gesprochen an ein Gasmolekül und lassen sich treiben.
Wenn sie zu groß werden fallen sie zwangsläufig runter, da die Anziehungskraft zunimmt. Hier noch die newtosche Theorie, da sie eine gute Näherung ist.
F = -G * m1 * m2 / r²
m1 sein die Masse der Erde. Dann wird die Anziehung umso größer um so größer m2 wird. Und wenn diese Kraft der Reibungskraft überwiegt, plumst das Teilchen.
Bei Gasen wird die Reibung über die Viskosität bestimmt (ein Fehler meinerseits weil ich von neidrigen Drücken ausgegangen bin)
Die nimmt zu wenn der Druck und die Temperatur steigen.
Hier ist es aber schwer diese auzurechen, da bei Gasen das Problem besteht, dass man ab 3 Teilchen keine genauen Aussagen über das System machen kann. Es gibt aber experimentelle Näherungen wonach
rho = 1/3 nmv lambda
Aber diese Gleichung wird bei hohen Temperaturen wohl nicht mehr gelten. Und bei hohen Drücken schon gar nicht, da Druck hier noch nicht beachtet wird (Bei geringen Drücken, wie den auf der Erde, spielt er eh keine Rolle für die Viskosität)
Eine andere Annäherung ist diese hier
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Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass ein Gas so stark reibt um massive Objekte tragen zu können auch bei großen Temperaturen von 6000K nicht.
Ich gehe nicht auf jeden Unsinn in wreja´s Beitrag ein. Das würde den Rahmen sprengen.
Was ich mit Teilchen meine, das ist das unglückliche. Weil vieles ein Teilchen sein kann. Ich meinte kleine Ansammlungen von Molekülen oder Atomen. Die so klein sind, dass man sie annähernd als ein Teilchen ansehen kann. Die Teilchen verhalten sich dann ähnlich wie gase. Solange ihre Sinkgeschwindigkeit durch die Reibung mit den restlichen Gas kompensiert wird. Sie heften sich bildlich gesprochen an ein Gasmolekül und lassen sich treiben.
Das ist grundfalsch!
Zwischen einem Gas und einem Staubteilchen (viele Atome) ist ein [b]gravierender[/b] Unterschied. Ohne Gas sinkt Staub sofort zu Boden bzw. Richtung Schwerkraft und bleibt dort einfach als dünne Schicht liegen.
Gas dagegen versucht immer den gesamten zur Verfügung stehenden Raum einzunehmen udn wird sich daher nicht am Boden ablagern. Gas diffundiert Richtung geringeren Drucks. Gasatome/Moleküle haben immer eine hohe Geschwindigkeit, welche der Gastemperatur Temperatur entsprechen. Gas ist daher komprimierbar und ändert dabei seine Zustandsgrößen.
Staub macht all das nicht. Deine Vorstellungen sind nur noch als katastrophal zu bezeichnen!
Bei Gasen wird die Reibung über die Viskosität bestimmt (ein Fehler meinerseits weil ich von neidrigen Drücken ausgegangen bin)
In einem Gas gibt es keine Reibung. Es gibt dort nur einen Impulsaustausch. Reibung ist dagegen immer mit einem Impulsverlust behaftet. Beispiel Bremsen beim Autofahren.
Gäbe es bei einem Gas Reibung, würden die Gasmoleküle wohl abgebremst werden. Reibung findet erst an einer Oberfläche statt und nur dann, wenn das Gas quer dazu strömt. Ansonsten würde sich der Gaszustand (Druck, Temperatur) in einem abgeschlossenen Behältnis ändern.
Hier ist es aber schwer diese auzurechen, da bei Gasen das Problem besteht, dass man ab 3 Teilchen keine genauen Aussagen über das System machen kann. Es gibt aber experimentelle Näherungen wonachrho = 1/3 nmv lambda
Das sind bestimmt keine experimentellen Näherungen sondern eine theoretische!
Wenn du hier schon mit abgeschriebenen Formeln glänzen willst, dann schreibe auch die Bedeutung der einzelnen Zeichen dazu!
Aber diese Gleichung wird bei hohen Temperaturen wohl nicht mehr gelten. Und bei hohen Drücken schon gar nicht, da Druck hier noch nicht beachtet wird
Daraus geht bereits hervor, daß du die Formel nicht einmal verstanden hat! Sowohl Druck als auch Temperatur ist darin indirekt enthalten! Das steckt in v, n, und lambda drin.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass ein Gas so stark reibt um [b]massive Objekte[/b] tragen zu können auch bei großen Temperaturen von 6000K nicht.
Oje, hast du schon einmal einen Tennisball in einem Luftstrom schweben sehen? Sogar Flugzeuge soll es geben, wo das Gas so stark "reibt", daß sie sogar fliegen können! Selbst manche Vögel sollen das können!
Es soll sogar Zeppeline geben, welche in der Luft einfach schweben. Und Kinderballons. Hahahaha.
Das waren nun alles doch recht [b]massive Objekte[/b].
Ich denke, dein Versuch, totale Verwirrung zu schaffen, ist bestimmt geglückt. Es reicht nun.
Du kapierst nicht von was ich rede. Ein Luftbalon ist nicht massiv sonder eine Dünne Haut gefüllt mit leichten Gas. Was dafür sorgt, dass die mittlere Dichte kleiner ist als die des Gases.
Gas übt selbtsverständlich Reibung aus auch auf sich selber. Deswegen heizen sich schnell bewegte Gase auch auf.
Zu den einzelnen Größen der Formel
n = mittlere Teilchendichte
v= mittlere Geschwindigkeit
labmda ist die mittlere Weglänge, die ein Teilchen ungehindert "fliegen" kann ohne mit einem anderen zusammenzustoßen
Nirgends Druck und n kürzt sich durch labda sogar raus. Also laber kein Dünnes. Es geht hier nicht um den Druck der durch das Zusammenstoßen der Teilchen ausgelöst wird, also dem Partialdruck sondern um den Druck, der durch die Gravitation auf das Gas ausgeübt wird. Dieser wirkt nicht in die Gleichung ein.
Ich hab nirgends gesagt, dass Staub ein Gas ist oder so. Sondern nur, dass sich Staubpartikel im Trägermedium ähnlich wie Gas verhalten.
Das ist ein Unterschied. Dreh mir bitte nicht die Worte im Mund herum.
Du kapierst nicht von was ich rede. Ein Luftbalon ist nicht massiv sonder eine Dünne Haut gefüllt mit leichten Gas. Was dafür sorgt, dass die mittlere Dichte kleiner ist als die des Gases.
Sowohl ein Luftballon als auch ein Zeppelin als auch ein Vogel oder ein Flugzeug sind [b]massive Körper![/b]
Gas übt selbtsverständlich Reibung aus auch auf sich selber. Deswegen heizen sich schnell bewegte Gase auch auf.
Unsinn. Schnellbewegte Gase heizen sich nicht auf. Nur wenn sie an einer Oberfläche [b]abgebremst[/b] werden, heizen sie sich und auch die Oberfläche auf.
Zu den einzelnen Größen der Formeln = mittlere Teilchendichte
v= mittlere Geschwindigkeit
labmda ist die mittlere Weglänge, die ein Teilchen ungehindert "fliegen" kann ohne mit einem anderen zusammenzustoßenNirgends Druck und n kürzt sich durch labda sogar raus.
n kürzt sich durch[b] lambda[/b] nicht raus! Weil in lambda der Wirkungsquerschnitt mit enthalten ist. Wenn der nämlich 0 wäre, wäre lambda oo.
In einem abeschlossenen Behälter ist eine konstante Gasmenge enthalten. Die mittlere molekulare Geschwindigkeit sei v. Das Gas hat dann Druck und Temperatur. Wenn v vergrößert wird, ist die Temperatur angestiegen und auch der Druck! Daher kann aus dieser Formel auch Druck und Temperatur berechnet werden, ahnungsloser Abschreiber!
Also laber kein Dünnes. Es geht hier nicht um den Druck der durch das Zusammenstoßen der Teilchen ausgelöst wird,
Schon wieder falsch. Der Druck wird mit dem Zusammenstoß der Gefäßwandung erzeugt. Oder mit dem dem Drucksensor. Bei molekularer Betrachtung gibt es diesen Druck im Gasinneren gar nicht. Beim Zusammenstoß der einzelnen Moleküle wird wirkt nur eine Kraft, aber kein Druck. Druck ist eine flächenbezogene Kraft! Druck = Impuls/Zeit/Fläche. Impuls = Teilchenmasse * Teilchengeschwindigkeit. Temperatur ist proportional der Teilchengeschwindigkeit^²
also dem Partialdruck sondern um den Druck, der durch die Gravitation auf das Gas ausgeübt wird. Dieser wirkt nicht in die Gleichung ein.
dto.
Ich hab nirgends gesagt, dass Staub ein Gas ist oder so. Sondern nur, dass sich Staubpartikel im Trägermedium ähnlich wie Gas verhalten.
Das ist eben [b]grundfalsch[/b]! Staub verhält sich nicht wie ein Gas!
Das ist ein Unterschied. Dreh mir bitte nicht die Worte im Mund herum.
Dir muß ich keine Worte im Mund verdrehen. Sonst wären sie ja richtig!
Wo studierst du denn Literatur? Welches Semester?