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Die Sache mit der extremen Dichte...

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 kskx
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LOL Hagelkörner schweben also? Alles klar, sag mal wo hattest du Physikunterricht? Schonmal was von Luftströmungen gehört, bzw Hoch und Tiefdruckgebieten. hagelkörner schweben nicht, sondern werden durch Aufwinde in einen Zyklus getrieben.  Erst wenn sie zu schwer für den Aufwind werden, fallen sie runter.

Von Schweben habe ich im Zusammenhang mit Hagelkörnen nichts geschrieben! Nämlich:
weshalb es[b] innerhalb einer Gewitterwolke hageln [/b]kann

Hageln ist wohl nicht "Schweben".

Offensichtlich willst du nur von deiner totalen Unkenntnis ablenken. Schließlich hatte ich dich aufgefordert, einmal zum Himmel zu gucken!

Um eine komplette Erdkruste tragen zu können müssten die Aufwinde die ganze Zeit herschen. Nur wird ein Tiefdruckgebiet irgendwann immer ausgeglichen und dann hört auch der Wind auf. Spätestens dann stürtzt die Kruste.

Unsinn. Es genügt bereits, wenn sich Feststoff in derselben Gasdichte bilden kann. Es ist nur eine Frage der Größe des Gasballs und der Zusammensetzung.

Eis kann sich demnach bei einer Gasdichte von rund 1 g/cm³ bilden und halten, wenn die Temperatur an diesem Ort ausreichend niedrig ist. Für Gestein braucht man eben rund 2,7 g/cm³ Gasdichte und eine Temperatur von vielleicht 800°C.

Dann ist das restliche Gas im Inneren durch eine äußere Schale abgeschlossen. Die Schale selbst isoliert das innere Gas vor Wärmeverlust bzw. mindert diesen. Nach außen hin strahlt die Schale als Festkörper aber sehr stark ab, wenn eine (noch) nicht kondensierbare Atmosphäre darüber liegt.

Später kann diese Restatmosphäre dann auch noch kondensieren. Dann gibt es eben Meer. Und noch etwas später kann die Schale auch aufreißen, wenn im Inneren irgendwelche wärmeliefernde Prozesse ablaufen. Dann steigt der Innendruck an und das sperngt die Schale. Dann kann es z.B. zu Meeresbodenbildung kommen usw.


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die Kuste kann sich aber nich bilden! Da resublimierte Objekte einfach ins innere Fallen, bis sie sich überhaupt zu einer Kruste zusammenschließen können.

Damit dies geschiet müsste sich die Materie so stark verdichten und zur gleichen Zeit stark abkühlen. Das wird aber nicht passieren.

Das ist in keinster weise zu vergleichen mit der Entstehung von Hagel. Wo wasser immer weiter an einem staubkorn oder anderen Kondensationskeimen resublimiert. Was auch nur bei übersättigter Luft passiert. Hier geht nicht  das Gas in einen festen Zustand über sondern, das im Gas "gelöste" Wasser.


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 kskx
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die Kuste kann sich aber nich bilden! Da resublimierte Objekte einfach ins innere Fallen, bis sie sich überhaupt zu einer Kruste zusammenschließen können.

Gewöhne dir einmal an, die Bedingungen zu berücksichtigen, welche ich angebe. Ich sagte, bei einer entsprechenden Gasdichte kann das Kondensat/Feststoff auch im Gas "schwimmen". Die Gasdichte nimmt zum Zentrum gewaltig zu und wird die Dichte von "Stein" irgendwo übertreffen.

Damit das geschiet müsste sich die Materie so stark verdichten und zur gleichen Zeit stark abkühlen. Das wird aber nicht passieren.

Natürlich wird das passieren! Es muß sogar passieren. Ein Gaskörper hat einen Wärmeverlust, muß sich also abkühlen. Das ist alles nur eine Frage der Zeit, Masse und anderer Größen.

Der mittlere Temperaturgradient der Erdkruste beträgt ungefähr 3 K / 100 m. Welche Temperatur würde man dann in 500 km Tiefe erwarten? 


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Ja Gas kann hohe Dichten erreichen, aber das resultiert in einer sehr hohen Temperatur durch Reibung und einem hohen Druck. Bzw wäre der Druck durch die Gravitation gegeben.

Aber nach außen hin nimmt die Dichte im Quadrat zur Entfernung ab. Was dann die Kriterien für eine Zustandsänderung des Aggegatzustandes unmöglich macht.

Hier ein Phasendiagramm: &filetimestamp=20081011105632

Die Aggregatzustandsänderung wird zunächst im Kern stattfinden und sich nach außen hin fortpflanzen. Bei einem Regulären Stoff wird sich das Eis auch niemals auf der Flüssigkeitsoberfläche bilden sonder zu erst am Boden. Das Phänomen einer Eisdecke ist nur bei Stoffen wie Wasser möglich die eine Anomalie zwischen Fest/Flüssig aufweisen. Diese Anomalien gibt es aber nicht zwischen Gas/Fest oder Gas/Flüssig.

Auch gut an den beiden Phasendiagrammen zu erkennen.


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 kskx
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Aber nach außen hin nimmt die Dichte im Quadrat zur Entfernung ab.

So?

Dann zeige das einmal mit der Erdatmosphäre. [b]Zeige, wie sich mit dem Radius die Luftdichte quadratisch ändert![/b]

Selbst wenn du im 3. Semester BWL wärest, hast du von Physik noch keinen blassen Schimmer!

[b]Außerdem hast du die Frage noch nicht beantwortet, welche Temperatur in 500 km Tiefe zu erwarten wäre![/b]


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